Schenkung Elternhaus - Auszahlung Geschwister?

Meine Eltern ( beide ca. 65 Jahre alt ) wollen ihr Einfamilienhaus, ca. 500 qm2 Grundstück zu Lebzeiten verschenken. Wert der Immobilie: ca. 1,1 Mio, nach Abzug Wohnrecht / Nießbrauch bleiben noch 800.000 € übrig. Da das Grundstück zu 50 % auf beide Elternteile aufgeteilt wurde, können diese jetzt zu je 400.000 € verschenken und bleiben damit im Freibetrag von 400.000 € / Kind. Somit schenkungssteuerbefreit.

Ich habe als Bruder 2014 bereits von meinen Eltern ein Grundstück  vererbt bekommen und darauf ebenfalls ein Einfamilienhaus gebaut. Dieses ist in den letzten Jahren enorm an Wert gestiegen. Ca. 1400 € Wertsteigerung / pro qm2. Grundstücksgröße ca. 520 qm2. Damaliger Wert: ca. 350.000 nur Grundstück, heutiger Wert ca. 1,5 Mio inkl. Einfamilienhaus.

Mein Bruder hat vor 3 Jahren bereits eine Eigentumswohnung vererbt bekommen. Hieraus erhält er seither auch die Mieteinnahmen. Eine zweite Eigentumswohnung steht noch zur Schenkung aus.

Wie sieht es mit der Auszahlung an den jeweiligen Bruder aus, da das Grundstück von 500 qm2 natürlich einen höheren Wert hat als die noch zu verschenkende Eigentumswohnung.

 2014: Bruder 1 erhält 520 qm2 Grundstück zum Bau eines Einfamilienhauses, Wert: 350.000 €

2019: Bruder 2 erhält Eigentumswohnung und seither auch die Mieteinnahmen, Wert ca. 200.000 €, Mieteinnahmen ca. 600 €/ Monat.

 

Nun Offen:

1.   Schenkung 500 qm2 Grundstück mit Nießbrauch für Eltern im Elternhaus, Wert ca. 1,1 Millionen, nach Abzug Wohnrecht: 800.000 €.

 2.   Schenkung Eigentumswohnung Nr. 2, Wert ca. 300.000 € inkl. Mieteinnahmen, ca. 600 €/ Monat.

 Wie ist hier zu verfahren mit Ausgleichszahlungen an die jeweiligen Brüder je nach dem wer das höherwertige Grundstück oder die Eigentumswohnung erhält? Zu bedenken ist, dass Bruder 2 bereits Mietzahlungen erhält, Bruder 1 bereits 2014 das Grundstück 1 erhielt.

 

Vielen Dank.

Erbschaft, schenkung
Bruder und das Erbe unserer Mutter?

Hallo erstmal,

Es wird ein langer Text und ich entschuldige mich schon Mal im Vorhinein. Aber ich hoffe auf ein bisschen Hilfe.

Vorab zur Geschichte. Die letzten 4 Wochen vor dem tot meiner Mutter habe ich sie gepflegt. Im selben Zeitraum war die Flut im Kreis Ahrweiler. Also habe ich nicht nur meine Mutter gepflegt, sondern auch für die Familie meines Bruders und der Familie meiner Schwägerin eingekauft, gekocht, geputzt und gewaschen. Mein Bruder konnte sich deshalb komplett aufs räumen der überfluteten Räume kümmern. Meine Mutter war stink sauer das ich das gemacht habe, sie sagte die würden dir und mir auch nicht helfen. Ich sagte ihr es ist doch mein Bruder. Einen Streit den ich sehr bereue.

Ich wohnte mit meiner Mutter zusammen habe aber manchmal 2 Wochen bei meinem Freund Zeit verbracht. Bin aber immer noch bei meiner Mutter gemeldet. Wenn ich Zuhause war, waren wir einkaufen, waren auf der Bank oder beim Arzt. Ich habe mit ihr alle Sachen des täglichen Lebens erledigt.

Seit dem tot meiner Mutter herrscht hier Krieg.

Mein Bruder möchte,

1) den Hund. Es ist ein Rassehund aber schon 11 Jahre alt. Ich habe sie damals gekauft, Kaufvertrag vorhanden, stehe im Impfpass und bin beim Tierarzt eingetragen. Der Hund war aber über meine Mutter versichert und gemeldet. Versicherung war billiger da sie bis zur Rente öffentlicher Dienst war.

2) Geld. 2014 bekam ich 45.000€ Schmerzensgeld ausgezahlt, der Grund war ein schwerer Verkehrsunfall. Das Geld ging auf das Tagesgeldkonto meiner Mutter. Wir haben uns gut verstanden und vertraut. Von dem Geld sind noch 12.000€ übrig. Mein Bruder behauptet nun das das Geld Teil des Erbes ist. Trotz ich das Gegenteil beweisen kann.

3) mein Auto. Von dem Schmerzensgeld habe ich mir ein gebrauchtes Auto gekauft. Das wurde auf meine Mutter zugelassen halt weil es billiger war. Jetzt sagt mein Bruder das die Hälfte des Autos ihm sei. Aber der Kaufvertrag läuft auf mich, mein Bruder war bei der Unterzeichnung dabei.

4) ganz wichtig mein Elternhaus. Ich würde das Haus gerne übernehmen. Geld dafür würde mir mein Freund geben. Das Haus hat auch keinen Wert. Das Haus hat nur einen Zugang von ca. 70cm breite. Die Haustüre zu Versetzen geht auch nicht, da das Haus direkt an der Straße steht. Fassade ist angefangen aber nicht fertig gestellt, Schuppen muß abgerissen werden. Gastherme und Sicherungskasten sind neu. Mein Bruder will sehr viel Geld mehr als es wert sein kann. Er will 50.000€.

5) seit dem Verkehrsunfall lebe ich von Sozialsicherung. Die haben immer die Hälfte der Heizkosten übernommen. Geheizt wird mit Erdgas und Ofen. Jetzt hat mein Bruder ca die Hälfte der Kohle aus dem Schuppen geholt und behauptet das wäre ihm.

Könnt ihr mir bitte einen Rat geben.

Der lange Text tut mir sehr leid

Erbe, erbrecht, Erbschaft, Immobilien
Gartengrundstück Schenkung?

Meine ehemalige Nachbarin wollte mir ihr verwildertes Gartengrundstück "schenken", da sie es nicht mehr instand halten kann...

Sie und ihr verstorbener Vater sind jeweils zur Hälfte im Grundbuch eingetragen. Nun ist ihr "eingefallen" (nachdem die notarielle Geschichte ansteht und ein Erbschein ihres Vaters gefordert wird), dass ihr Vater damals Sozialhilfe für die Finanzierung des Heims bekommen hat und da aber wohl das Grundstück nicht angegeben wurde. Sie hat jetzt Bedenken, dass das Sozialamt auf das Grundstück "aufmerksam" wird und sie eine Rückzahlung der Heimkosten leisten muss.

Deshalb möchte sie es mir jetzt doch nicht mehr "schenken", sondern "nur" auf Lebzeiten verpachten und dann vererben.

Mein Problem ist jetzt, dass ich bereits (im guten Glauben, das Grundstück ja jetzt offiziell zu bekommen) rund 12.000 € investiert habe, um alles wieder einigermaßen herzurichten. Weitere Beiträge wären noch nötig, da wir lange nicht fertig sind. Gäbe es, bei einem Pachtvertrag die Möglichkeit, dass ich am Ende zumindest mein Geld wieder bekommen würde, sollte sie das Grundstück verkaufen o.ä. (Rechnungen sind vorhanden)?

Ich versteh nicht, warum sie es mir erst schenken wollte (die Unterlagen sind ja schon beim Notar) und jetzt "nur" wegen einer eventuellen Nachforderung des Sozialamtes will sie es nicht mehr.

Gibt es irgendwelche Gesetze, wie viel sie dem Sozialamt erstatten müsste, selbst wenn eine Nachzahlung gefordert wird? Den Betrag würde ich übernehmen, da es wahrscheinlich immer noch günstiger käme, als dass das Grundstück (mitsamt meiner Investionen) dann weg ist.

Oder habt ihr eine Idee, wie man das alles (zugunsten beider Seiten) regeln könnte? Ich bin gerade etwas überfragt und wäre für jeden Rat dankbar...

(Ich hoffe, das ganze ist einigermaßen verständlich erklärt)

Erbschaft, schenkung
Kosten + Prozedere: An 4 Erben vererbte (noch nicht bezahlte) Immobilie einem der Erben übertragen/schenken?

Vor vielen, vielen Jahren haben unsere Eltern - wohl um Steuern zu sparen? - eine Schrottimmobilie gekauft. Obwohl unser Vater die finanziellen Mittel hatte, hat er nie einen Euro der Bankschulden (75.000€ = Kaufpreis) getilgt, sondern nur die Zinsen gezahlt.

Unsere Mutter starb 2017. Da wir das Erbe angenommen haben, sind wir 3 erwachsenen Kinder und unser Vater die Erben. Wir Kinder haben das nur getan, damit unsere Verwandten in Italien keine Unanehmlichkeiten haben und weil unser Vater uns zugesichert hat, die Belastung durch die Immobilie und die Schulden alleine zu tragen.

Problem: Bis 31.12. möchte die Bank nun den Kredit zurück. Wir wollen jetzt, wie mit unserem Vater besprochen, unsere Anteile an der Wohnung inklusive der Schulden auf unseren Vater übertragen.

1. Wie müssen wir Kinder vorgehen?

2. Der Kredit für die Wohnung betrug 75.000€, der Wert der Wohnung liegt jedoch mittlerweile nur noch bei ca. 35.000€. Nach welchem der beiden Beträge richten sich die INSGESAMT zu erwartenden Kosten? Und wie hoch werden die Kosten ungefähr sein?

3. Welche Kosten - neben Notarkosten und die Kosten für die Grundbuchänderung - kommen noch auf uns zu? (Zum Beispiel igendwelche Steuern?)

Wenn ja: für alle Erben und wie viel? Und: werden die Notar- und Grundbuchänderungskosten usw. durch uns 4 Erben geteilt, oder zahlt jeder von uns sozusagen die vollen Notarkosten- und Grundbuchänderungskosten je einmal?

4. Soll die Übertragung/Schenkung VOR Tilgung des Kredits (durch unseren Vater) oder DANACH über die Bühne gebracht werden? Was ist besser/günstiger/einfacher - und warum?

Uns ist bewusst, dass wir einen Notar konsultieren müssen. Ansonsten sind wir absolut planlos und wissen nicht einmal ansatzweise, was wir zu tun haben und was finanziell auf uns zukommt.

Verzweifelte, aber hoffnungsvolle Grüße und von ganzem Herzen Danke,

Beatrice

Bank, Erbe, Erbengemeinschaft, Erbschaft, Erbschaftssteuer, Immobilien, notarkosten, schenkung, Schenkungssteuer, Schulden, Steuern
Erbrecht?

Erblasserin (oma) verstarb vor ca. 7 Jahren. Die Tochter, (also meine Mutter) hat damals ausgeschlagen oder wurde enterbt, ich als enkel bekomme bis heute keine echte Information darüber, auf Nachfrage sagt sie einerseits das alle Werte ihr Bruder (der Sohn, der Erblasserin, also mein Onkel) haben soll, andererseits das es nur Schulden hätte zu erben gegeben und sie deshalb ausgeschlagen hat, ich weiß deshalb leider gar nichts. Mein Onkel wohnt jetzt in dem Haus und vermietet noch ein weiteres. Ob es ein Testament gab, weiß ich nicht, ich habe nie eine Information bekommen. Ich bin damals davon ausgegangen das meine Mutter mich korrekt informiert und mir sagt wenn ich Ansprüche hätte, dies hat sich leider als falsch heraus gestellt. Autsch...

Wenn es stimmt das sie damals ausgeschlagen hat, bin ich dann erbe? Wie kann ich das rausfinden?

Wenn sie jedoch damals enterbt wurde, wurde ich dann automatisch auch enterbt? Ich habe keine Information eines Amtsgerichts erhalten das ich enterbt wurde, hätte doch in diesem Fall erfolgen müssen oder? Meine Mutter sagt es gibt da nur Schulden und ich habe keine Ansprüche, aber der Bruder meiner Mutter hat jetzt alles. Sie selbst möchte für sich nichts und sagt auch das ich nichts davon haben soll, sie hat in der Vergangenheit mal Geld bekommen und will irgendetwas wieder gut machen. Jetzt stellt sich für mich die Situation so dar, dass sie ihre "Wiedergutmachung mit meinem Nachteil bezahlt" indem sie mich nicht bzw auch falsch informiert. Kann das überhaupt so richtig sein? Kann auch sein das es mir nur so vorkommt, um es genau zu wissen, fehlen mir verlässliche Informationen.

Mir ist der Ablauf nicht klar und meine Mutter hat kein Interesse mich aufzuklären, leider ganz im Gegenteil. Für die einforderung eines Pflichtteils ist es wohl zu spät? Wie ich gelesen habe ist dies nach 3 Jahren verjährt. Gilt es auch wenn ich nicht wusste das ich Ansprüche stellen kann? Ich habe mich damals nicht informiert, selbst schuld 🙄 hätte nie gedacht das meine Mutter mir gegenüber missgünstig ist und mich fehlinformiert bzw gar nicht informiert.

Ist es rechtlich richtig, dass mein Onkel nach dem Tod meiner Oma alles an seine kinder weiter vererben kann, während meine mutter offenbar ablehnt und somit ich leer ausgehe? Stehe ich nicht eigentlich auf gleicher Stufe mit den kindern meines Onkels?

Wenn das rechtlich bestand hat, kann ich es nicht ändern, kommt mir in diesem Fall ungerecht vor. Es ist keinesfalls so das ich meinem Onkel oder Cousinen ihre Anteile absprechen möchte, ihnen ist alles Ihnen zustehende gegönnt. Es geht mir lediglich darum das ich nicht möchte das mir ein evtl zustehender Anteil aberkannt wird oder würde. Es kann auch gut sein, dass ich mich durch die widersprüchlichen Angaben meiner Mutter um etwas betrogen fühle, was mir nicht zusteht. Kann jemand zur Aufklärung meiner Fragen beitragen, wie und wo bekomme ich verlässliche Informationen?

erbrecht, Erbschaft
Erbe ausschlagen obwohl (noch) nicht bestellt?

Hallo zusammen,

folgende Konstellation hat sich unglücklicherweise ergeben:

der Onkel meiner Frau ist verstorben.

Dieser hat keine Frau und auch keine Kinder, aber 3 Geschwister welche auch wiederum Kinder haben.

Alle 3 Geschwister lehnen das Erbe ab und geben gleichzeitig die Informationen an deren Kinder, u. A. auch an meine Frau, dass Erbe auch so schnell wie möglich auszuschlagen. Nun wohnen wir alle sehr verstreut, haben unterschiedliche Amtsgerichte und KEINES davon ist in der Lage eine einheitliche Antwort zu finden auf die Frage:

Kann eine Erbe ausgeschlagen werden noch bevor die Kinder der Geschwister überhaupt eine Information bekommen haben das sie die nächsten in der Erbfolge wären?

Es geht hier explizit um die Problematik der 6 Wochen Frist. Unser Amtsgericht verwies an das des verstorbenen, da hat noch keiner angerufen.

Das von meiner Schwiegermutter meinte das alle jetzt sofort ausschlagen müssen da für alle (obwohl NICHT in der Erbfolge!) die 6 Wochen Frist sofort läuft. Das Amtsgericht meines Schwagers sagt erst wenn er auch wirklich als Erbe bestellt wurde, weil seine Mutter ausgeschlagen hat, kann er ablehnen und dann beginnt die 6 Wochen Frist von neuem.

Genau so verstehe ich das auch.

Es kann ja immerhin auch sein das wir gar nicht wüssten das er verstorben ist und auch nicht wüssten das die Eltern das Erbe ausgeschlagen haben.

Ich meine, wir müssten erstmal nicht tätig werden, bis wir angeschrieben werden mit der Information das wir (bzw. meine Frau) nun Erben sind. Ab da sollte die 6 Wochen Frist dann auch laufen.

Oder habe ich hier einen grob fahrlässigen Denkfehler?

Liebe Grüße

Erbe, Erbschaft, Erbe ausschlagen
Oma ist verstorben, opa musste ins Heim, Barvermögen vorhanden. Wie bringe ich es in Sicherheit?

Hallo zusammen,

vorab die ganze Traurige Geschichte: meine Oma ist im Februar an Corona erkrankt und steckte daraufhin ihren Ehemann, meinen Opa an. Beider kamen vorsorglich ins Krankenhaus. Die einzige Tochter von beiden, also meine Mutter, ist 2019 verstorben und ich bin der einzige Abkömmlinge (Enkelin).

Nach 4-wöchigem Kampf gegen das Virus im Krankenhaus(Station/Intensiv/Beatmung etc ) hat es meine Oma nicht geschafft und verstarb. Opa hat überlebt und ist nun in einem Pflegeheim untergebracht, da er Krebskrank ist, eine COOD Lunge hat und kein Deutsch spricht. Ich kann mich leider nicht um ihn kümmern, habe selbst zwei Kinder und bin berufstätig. Meine Oma hat ihn zu Hause (mietwohnung) jahrelang gepflegt. Beide haben ein hohes Barvermögen in den Jahren ansparen können, da sie sich selbst nie etwas gegönnt haben.

Da ich die einzige Enkelin bin, wurde mir von Rechtswegen her der Erbschein ausgestellt. Ich erbe also 50% des Barvermögens meiner beiden Großeltern. Die andere Hälfte behält mein Großvater. Dieses Geld geht nun für die Pflege drauf, solange er Vermögen hat auf dem Konto. Erst wenn er seinen Mindestanteil erreicht hat(glaube das sind 10.000€) springt das Sozialamt ein und übernimmt diese Kosten. Sein Barvermögen geht also fast komplett für die Pflege drauf, da seine Rente nicht ausreicht.

Weiterhin werde ich in den kommenden Wochen zur gesetzlichen Betreuerin bestellt.(Antrag beim Amtsgericht ist bereits vollzogen). Um ehrlich zu sein möchte ich nicht, dass sein Barvermögen komplett für die Pflege draufgeht. Meine Grosseltern haben ihr ganzes Leben hart gearbeitet.

Da ich eine Generalvollmacht und den Betreuerschein besitze, werde ich künftig sämtliche Vermögensangelegenheiten für Opa tätigen.

Gibt es eine Möglichkeit, einen Teil des Barvermögens meines Opas in „Sicherheit“ zu bringen? Bitte bedenkt: Ein Hatz 4 Empfänger der in seinem Leben nie gearbeitet hat, bekommt den selben Pflegeplatz wie mein Opa. UNGERECHT!!!!

Erbschaft, Pflegeheim
Erbrecht, Man wird nicht informiert?

Ich habe da mal eine Frage,

Ich hatte mit meinen Vater leider nie wirklichen kontakt. (Dies hat natürlich Gründe)

Nun ist es so das er damals von einen tag auf den anderen tag Gesundheitlich so angeschlagen war, Das er NICHTS mehr selbst kann und in einem heim kam.

Auch hat er kein gedaechtnis mehr. Ich als einziges Kind wurde darüber nicht informiert. Auch bei Nachfrage bei Familien Angehoerigen ob es ihm gut geht weil ich via 3-4 distanzen hoerte das er im heim ist, wurde mir gesagt; Nein Ihm geht es gut. Nun wurde von der Familien die Vormundschaft übernommen, (Onkel).

Muss ich nicht Informiert werden seitens der Familie oder Betreungs Gericht?

Was ist im Fall des Todes? Wer bekommt den Erbschein? Was ist wenn ich nicht Informiert werde oder den Erbschein ausgehaendigt bekomme von der Familie? Woher weiß ich nachher was und wo alles was Geregelt werden muss wenn ich null einsicht habe in dokumenten? (Viele Dinge müssen innerhalb 72 stunden geregelt werden. zb. Lebensversicherungen Informieren ect.) Wo gibt es Versicherungen und der gleichen. Was ist wenn Ich diese nicht zeitig Informiere weil ich keine Auskunft hatte.

Es ist ein sensibles Thema ich weiß, aber moechte etwas vorbereitet sein bzw. Informiert sein und nicht mit 1000 Frage Zeichen und überfordert nachher da stehen.

Kann Ich irgendwo informationen einholen? Habe Die vermutung das man mich Bescheißen moechte innerhalb der Verwandschaft.

Bin Einzelkind!.

Erbe, Erbschaft

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