Wohnriester Bausparvertrag kündigen wegen anstehendem Hauskauf

Hallo.

Meine Frau und ich haben uns vor einem Jahr dazu entschlossen, in naher Zukunft ein Haus zu kaufen. Auf Empfehlung der Bank hin haben wir damals beide schonmal je einen Wohnriester Bausparvertrag (über je 50k €) abgeschlossen.

Jetzt, ein Jahr später, haben wir erstmals ein Haus gefunden, welches wir evtl. kaufen möchten. Da unser Bankberater (der uns damals den vorzeitigen Abschluss der Wohnriester Verträge empfohlen hatte) gerade im Urlaub ist, haben wir kurzerhand mal einen Termin bei einer anderen Bank gemacht. Dort hat man uns die Riesterverträge quasi um die Ohren gehauen. Die Finanzierung des Hauses ist für uns gut machbar, aber nur wenn wir die 2 x 163 €, die derzeit monatlich in die Riesterverträge gehen, in die Finanzierung einbringen können.

Wir haben in beide Riesterverträge für das Jahr 2012 voll eingezahlt um die maximale Förderung zu erhalten. Es wurden unsererseits also bisher insgesamt 6520 € eingezahlt. Zudem haben wir vor Kurzem die Verträge in der Steuerklärung 2012 angegeben, so dass wir demnächst die entsprechende Steuervergünstigung ausgezahlt bekommen.

Welche Möglichkeiten haben wir nun?

Idealerweise würden wir gerne jetzt möglichst viel der von uns eingezahlten Summe aus den Verträgen herausziehen (als zusätzliches Eigenkapital für den Hauskauf) und natürlich die monatlichen Zahlungen einstellen.

Also die Verträge komplett kündigen? Rückzahlung der Förderung 2012 sowie der gerade beantragten Steuererleichterung sind dann klar und kein Problem.

Abschlussbegühr pro Vertrag waren 500€. Sind die auf jeden Fall weg oder dürfen seitens des Anbieters pro Laufjahr nur anteilig Gebühren berechnet werden (wie ich hier irgendwo gelesen habe)?

Oder gibt s sogar die Möglichkeit die Verträge auszusetzen und das eingezahlte Geld jetzt zu entnehmen, weil es ja für einen Hauskauf genutzt wird? Und dabei nicht mal Förderung und Steuererleichtung zurückzahlen zu müssen?

Danke für eure Hilfe.

Finanzierung, Hauskauf, Immobilien, Wohn-Riester
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Aktuelle Eigentumswohnung verkaufen? Schulden bezahlen und größere Wohnung kaufen?

Guten Tag!

Würde gerne eure Meinung zu meinem bevorstehenden Vorhaben hören :-) Aaaalso ich bin 27 Jahre "jung" und wohne momentan in einer Eigentumswohnung die kpl. abbezahlt ist und noch durch eine Erbengemeinschaft wie folgt aufgeteilt ist (50% Vater / 25% Ich / 25% Schwester). Da insg. 3 Eigentumswohnungen vorhanden sind will mein Vater nun sich eine behalten und die anderen 2 kpl. je eine mir und meiner Schwester überschreiben! Die 3.te Wohnung bekomme ich zusammen mit meiner Schwester wenn er mal sterben würde! Verdienst liegt bei mir bei 2000€ Netto und noch paar Kröten die meine Freundin bei einem Teilzeitjob bekommt! Schulden durch Auto / Einrichtung und noch paar Sachen liegen bei 29.000€ die als Grundschuld auf die Wohnung eingetragen sind! Der aktuelle Wert der 2 Zi Wohnung ist etwa 120.000€ bei zentraler Lage in Dachau nähe München! Da sie nur 55m2 klein ist und wir zu dritt bzw. 6 :-P drin wohnen (Frau,Tochter 7j,Ich,2 Katzen,1 Hund) wird uns alles etwas eng! Jetzt habe ich einen Beratungstermin bei der Sparkasse nächste Woche und möchte es eigentlich folgendermaßen machen: Wohnung duch die Sparkasse verkaufen lassen und gleichzeitig eine größere suchen lassen! Dann von der Verkaufsumme die Grundschuld von knapp 30000€ bezahlen das keine Schulden mehr im haus sind und dann bei einer Kaufsumme für eine neue Immobilie würde ich bei 250.000€ ca. 50.000€ anbezahlen und die Restsumme finanzieren!? Ich hätte 1.) Keine Schulden mehr außer eben die für die neue Immobilie 2.) Endlich eine größere Wohnung und ein eigenes Schlafzimmer :-D

Wäre das so Sinnvoll?? Bin noch jung und habe noch nie wirklich mit Immos zutun gehabt! Daher auch der Beratungstermin bei unserer Sparkassenfiliale!

Bausparer etc. läuft , aber keine nennenswerte Summe (~ 1000€)

Grüße

Finanzierung, Immobilien, Schulden, Kauf
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Grundstück finanzieren über Bausparer oder Bankdarlehen? Bausparer teilen?

Liebe Forumsmitglieder!

Folgende Situation:

Ein Grundstück VP: 50.000 € soll gekauft werden (davon 10.000 € EK + Geld für Nebenkosten vorhanden) Dafür ist ein Darlehensbetrag von 40.000 € nötig (80 % Beleihungswert) Das Problem Grundbuchrang und damit vorzeitige Bankbindung besteht. Erst in 4-5 Jahren soll ein Haus gebaut und entsprechend finanziert werden. Nur weiß man jetzt noch nicht, welches Institut die dafür günstigsten Konditionen bietet und möchte sich daher nicht über die Grundschuldeintragung binden.

Variante 1: Annuitätendarlehen (Volltilger, 3% Sollzins, Sondertilgung) ist nicht machbar was die Raten betrifft, um in 5 Jahren das Grundstück abbezahlt zu haben.

Variante 2. Immobilienkredit (Laufzeit mind. 10 - 15 Jahre mit festem Sollzins akt. Konditionen, Sondertilgung) mit 1. Rang Grundschuld --> Problem ist, dass es kaum Immobilienkredite unter 50.000 Euro nur für Grundstückskauf gibt.

Variante 3: Ist es vorteilhafter, einen bestehenden Bausparvertrag (100.000 Euro) zu teilen (60 : 40 flexible Teilung 10.000 Euro Guthaben) und sich z.B. die 40.000 € auszahlen zu lassen für die Finanzierung? (Tarif FuchsBau mit 25 % Wahlzuteilung, 9,6 Promille Darlehenstilgung = 288 € mtl. für die 30.000 € Darlehen + 5 Promille Mindestsparsumme für Teil 2 mit den 60.000 € zu mtl. mind. 300€) vorausgesetzt die Zuteilung wird gewährt und die Bewertungszahlen sind erreicht usw. Somit wäre das Baudarlehen Teil 1 in ca. 10 Jahren abbezahlt und würde nicht den 1. Rang blockieren? In den 4-5 folgenden Jahren könnte der Bausparer Teil 2 dann wieder zur Mindestsumme bespart und zeitnah abgerufen werden, wenn das Haus gebaut werden soll.

Oder ist die Rechnung zu einfach?

Gibt es noch Alternativen für dieses Finanzierungsproblem?

Bausparvertrag, Grundstück, Immobilien
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Baufinanzierung Anschlussobjekt mit ungewissem Bezugsdatum

Hallo,

ich besitze derzeit ein Einfamilienhaus (Baujahr 2003) , was einen Wert von ca. 250.00 EUR hat. Es ist eine Grundschuld über 135.000 EUR eingetragen, wobei die aktuelle Restschuld nur noch ca. 60.000 EUR beträgt. Zinssatz hierfür ist aktuell 3,09 %.

Wir möchten nun gerne einen alten Resthof kaufen und sanieren. Dies wird ein etwas längeres Projekt, da wir viel in Eigenleistung machen wollen. Ich kenne den Preis für den Resthof noch nicht, ich denke es werden um die 100.000 EUR. Zudem brauche ich sicherlich noch in mehreren Schritten weitere 150.000 EUR um es bezugsfähig fertigzustellen.

Finanziell dürfte es bei meinem Einkommen klappen, monatlich noch weitere 500 EUR für ein neues Darlehen auszugeben.

Mein Gedanke ist derzeit, aktuell vorerst 150.000 EUR als Annuitätendarlehen zusätzlich aufzunehmen. Damit könnte ich den Kauf des Resthofes und die Rohbausanierung sicherlich bestreiten. Diese Zusatzbelastung könnte ich in der aktuellen Niedrigzinsphase wohl verschmerzen.

Sofern ich dann den Rohbau fertiggestellt habe und ein Ende in Sicht ist, würde ich versuchen unser jetziges Haus zu verkaufen. Sobald ich einen Käufer habe, würde ich dann über eine kurzzeitige Zwischenfinanzierung die Restsanierung des Hofes vornehmen. Die Zwischenfinanzierung könnte ich dann mit dem Erlös aus dem Hausverkauf ablösen.

Bin ich da auf dem richtigen Weg oder gibt es andere Lösungsansätze. Ich möchte mich erst kundig machen, bevor ich mich auf so etwas einlasse....

Danke,

Bernd

Baufinanzierung, Immobilien
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Entschädigung: kaputter Whirlpool im Ferienhaus

Hallo,

wir waren Ende Mai in Norwegen. Wir haben unser Ferienhaus via Internet mit bestimmten Kriterien rausgesucht, wie z.B. Sauna, schöner Ausblick, Kamin und Whirlpool.

Samstag (25.05) sind wir sehr spät erst angekommen (gegen 21 Uhr) und sind gleich etwas später schon schlafen gegangen. Am Sonntag, eher ungewöhnlich für Norwegen, war es sehr warm. So warm, dass man es kaum in der Sonne aushalten konnte, da war an Sauna, Kamin, oder Whirlpool nicht zu denken!

Montag(27.05) Abend haben wir endlich den Whirlpool ausprobieren wollen und mussten feststellen, dass der Pool kaputt war. Wir haben gleich versucht die Zuständige vor Ort zu erreichen, um das zu berichten, aber leider ohne Erfolg. Am nächsten Tag hat sie sich dann endlich späten Nachmittags gemeldet und zugesichert, dass wir dafür entschädigt werden.

In Deutschland wieder angekommen, hat sich keiner bei uns gemeldet, also schrieb ich via Mail am 03.06 den Reiseveranstalter an und bekam erst folgenden Tag eine Antwort, dass der Zuständige selber in Norwegen ist und sich meldet, sobald er wieder in Deutschland ist, das war am 10.06 der Fall, da hat uns der zuständige Herr per Mail zurück geschrieben. Heute ist der 21.06 und wir schreiben uns immer noch, da der Veranstalter sich der Sache entziehen will.

Er meinte, dass wir uns zu spät wegen dem Whirlpool gemeldet hätten, wir hätten es gleich am ersten Tag berichten sollen.

Die Frage ist, was uns nach solchem Mangel an Erstattung zusteht und wie wir am besten verfahren sollten.

Ich bedanke mich für die Antwort.

Haftung, Immobilien, Schadensersatz
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Ist Darlehensgeber (Bauspar) verpflichtet, auf § 489 BGB hinzuweisen (insbes. auf Vollauszahlung)?

Wir haben 2003 ein Vorausdarlehen über 204.000 EUR durch einen gleich hohen Bausparvertrag abgesichert. Von dem (m. E. viel zu hoch abgeschlossenen) Vorausdarlehen kamen insgesamt ca. 202.000 EUR zur Auszahlung (99 % des Darlehens nach Baufortschritt ausgezahlt - letzte Rate 07/2003). Für den nicht ausgezahlten Betrag von (weniger als) 2.000 EUR war kein Bearf und wir zahlen dafür durchgehend Bereitstellungszinsen.

Der Darlehensgeber hat nie auf die gesetzlich mögliche Kündigung nach § 489 BGB hingewiesen! Auch erfolgte kein Hinweis auf die in diesem Zusammenhang notwendige Vollauszahlung! Auch in keinem der zahlreichen Infos ergibt sich ein Hinweis auf die Kündigungsmöglichkeit nach 10 Jahren! Auf meine Anfrage beim Ansprechpartner der Bauspargruppe im letzten Jahr musste er zugeben, das gesetzliche Kündigungsrecht nicht zu kennen. Darauf erhielt ich über ihn eine Mail der Bauspargruppe weitergeleitet, wonach uns derzeit kein Kündigungsrecht zusteht, weil keine Vollauszahlung erfolgte!!! (1% der Darlehenssumme offen!) Auch erfolgte nun vor 2 Wochen - nach 10 Jahren - eine Anfrage bzgl. der möglichen Auszahlung der restlichen knapp 2.000 EUR bzw. eine Aufforderung zur Zahlung einer Nichtabnahmegebühr (ca. 1.000 EUR)! Diese Aufforderung hätte man auch vor 10 Jahren senden und so zu klaren Verhältnissen beitragen können (Beratung/Aufklärung fehlt!).

Ist der Darlehensgeber (Bauspargruppe) verpflichtet, auf § 489 BGB hinzuweisen (insbes. auf Vollauszahlung)? Kann man ihn wegen mangelhafter Beratung/Aufklärung und einer zu hohen Darlehenssumme belangen? Darf er trotz Zahlung von Bereitstellungszinsen jetzt eine Nichtabnahmegebühr verlangen? Kann er bei Zahlung der Nichtabnahmegebühr weiterhin die gesetzlich zustehende Kündigung ablehnen? Vielen Dank!

Darlehen, Immobilien, Kündigung, Bauspardarlehen
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anschaffungsnahe Herstellungskosten

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage zu den absetzbaren Renovierungskosten unter Berücksichtigung der anschaffungsnahen Herstellungskosten.

Basis für meine Frage ist folgendes:

Aufwendungen für Instandsetzungen und Modernisierungen gelten kraft Gesetzes in folgenden Fällen als "anschaffungsnahe Herstellungskosten" (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 a EStG, § 9 Abs. 5 Satz 2 EStG):

•Die Aufwendungen fallen innerhalb der ersten drei Jahre nach der Anschaffung eines Hauses oder einer Wohnung an und

•sie übersteigen ohne Umsatzsteuer 15 % der Anschaffungskosten des Gebäudes/der Wohnung (ohne Grund und Boden).

Folgender fiktiver Fall: Erwerb vermietetes Haus am 01.01.2010; Gebäudewert: 200.000 € --> Berechnung Grenze f. anschaffungsnahen Herstellungsaufwand: 15 % x 200 Tsd. € = 30.000 €

eingereichte Rechnungen (vom FA anerkannt für die Werbungskosten): 2010: 15.000 € 2011: 15.000 €

Alle Rechnungen sind INKL. Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer.

Meine Frage lautet nun: ist schon in 2011 die Grenze der anschaffungsnahen Herstellungskosten (30.000 €, also 15.000 € + 15.000 €) erreicht?

oder gilt folgende Rechnung (da es ja im Gesetzestext heißt "ohne Umsatzsteuer":

2010: 15.000 € - 19% MWS = 12.605 € 2011: 15.000 € - 19% MWS = 12.605 €

2012: es bleiben 30.000 € - 12.605 € - 12.605 € = 4.790 € (netto) abzugsfähige Renovierungskosten, bevor die Grenze der anschaffungsnahen Herstellungskosten überschritten wird. also dürften in 2012 noch Rechnungen i. H. v. 4.790 € /100 x 119 = 5.700 € (inkl. MWS) abgesetzt werden, bevor die Grenze erreicht wird.

Kurze Antwort, ob Szenario 1 (Grenze bereits mit 2011 erreicht) oder Szenario 2 (2012 noch 5.700 € abzugsfäig) gilt, reicht aus.

Danke und Gruß, Pete

Immobilien, Steuern, Vermietung., Renovierungskosten
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Kauf Eigentumswohnung - Eigenkapital vorhanden - Wie weiteres Vorgehen?

Hallo zusammen,

bin recht jung, seit über zwei Jahren im Berufsleben und habe durch Disziplin rund 40.000 EUR angespart, welches lediglich auf dem Tagesgeldkonto liegt. Eine Bausparvertrag oder ähnliches liegt nicht vor.

Ich spekuliere seit längerem eine Eigentumswohnung im Rhein-Main-Gebiet (Wiesbaden) zu finanzieren, welche ich selber nutzen möchte. Die Eigentumswohnung sollte dabei max. 150.000 EUR kosten. Geplant wäre eine mittelfristige Nutzung von rund 10 Jahren. Da Eigenkapital vorhanden ist, denke ich, dass zumindest die Umsetzbarkeit nicht unmöglich ist. Zugegeben, mehr Eigenkapital ist natürlich besser. Bedenken habe ich jedoch, was die Sinnnhaftigkeit angeht bzw. was ich eigentlich noch berücksichtigen muss!

Ich bin mir bewusst, dass zum Preis für die Immobilie zusätzlich Notar-, Grundbucheintragskosten, Steuern und Hausgeld sowie ggf. Maklerkosten anfallen.

Mir ist jedoch nicht klar, was es genau heißt, künftiger Besitzer einer Eigentumswohnung zu sein. Was muss ich berücksichtigen beim Kauf der Wohnung? Wie kann ich den Wert der Wohnung bewerten? Mängel? Eigentümergemeinschaft? Grundstücksbesitz auf dem das Wohngebäude liegt? Wie finanziert man das ganze eigentlich (Baufinanzierung? immobilienfinanzierung? ...)?

Wäre super, wenn Ihr mir bei dieser - für mich großen und wichtigen - Sache unterstützen könntet. Erste Beratungs- und Anlaufstellen sowie Literatur sind ebenfalls sehr gerne gesehen! Bin für jeden Beitrag dankbar. Ich möchte nämlich nichts überstürzen.

Herzlichen Dank

AchillesMD

Baufinanzierung, Eigenkapital, Eigentumswohnung, Immobilien, Immobilienfinanzierung
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Wie lange hat ein Makler anspruch auf Courtage (nach ER den Vertrag gekündigt hat!)

Hallo, meine Frau und ich haben in Oktober 2012 ein Haus im internet gesehen (KP 399t) und haben mit dem Makler einen Termin ausgemacht. Das Haus hat uns gut gefallen und wir haben ein Angebot in der Höhe von 330t abgegeben (waren in der Zwichenzeit noch ein mal mit dem Maklem im Haus). Nach abgabe des Angebots haben wir 2 wochen nix mehr gehört und haben dann bei'm Makler angerufen. Er sagte, dass er den Maklervertrag mit dem Verkäufer gekundigt hat, da der Vk so "ein schwieriger Typ" ist. Toll.

Eine woche spaeter haben wir das Haus wieder im Internet gesehen, jetzt von Privat. Das war in Nov 2012. Zwichen November und jetzt haben wir hin-und-her telefoniert, gelitten, geheuelt, gestritten und gefeiert! Der Vk ist WIRKLICH schwierig und wollte erst verkaufen, dann nicht, dann doch usw.

Also, 6 Mo spaeter und wir sind schon im April und der Vk hat jetzt angedeutet, dass er doch verkauft, obwohl nut zum vollen KP (399t). Wir sind am überlegen - es wäre möglich aber die Nebenkosten sind uns eigendlich zu viel...

Also die Frage: wie lange hat der Makler anspruch auf Courtage - trotz keine Leistung und trotz SEINER kündigung des Vertrages? Er hat schon gesagt, dass er 40% runter kommt (wir haben 5,000Eur angeboten - mehr geht bei dem KP nicht). Es kann sein, dass wir das Haus nicht kaufen koennen, weil der Makler nicht mit spielt (um nochmal klar zu sein - er hat uns die Tür 2 mal auf gemacht und danach den Vertrag mit dem Vk gekündigt! Er sollte sich über 5t freuen!)

Immobilien, Makler, Maklerprovision
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