Lassen sich Sanierungskosten einer Immobilie nach einer vorherigen privaten Nutzung steuerlich ansetzen, sobald die Immobilie vermietet wird?

Hallo zusammen,

wir haben Anfang 2017 ein 1-/2-Familienhaus für gut 250 TEUR gekauft, das wir im Jahr 2017 mit weiteren 150 TEUR kernsaniert haben und Ende 2017 eingezogen sind. Kleinere Arbeiten gab es auch noch in 2018.

Eigentlich hatten wir vor, länger hier zu wohnen. Leider ergibt sich bei mir nun eine ungeplante und sehr überraschende berufliche Änderung, so dass ich überlege, das Haus

(a) zu verkaufen oder

(b) zu vermieten.

Zu (a) dürfte, da wir zwischen Erwerb und Verkauf das Objekt nur privat genutzt haben, eigentlich keine Spekulationssteuer anfallen. Oder gibt es hier andere Stimmen?

Zu (b) stellt sich mir die Frage, ob ich die Kosten der Sanierung i.H.v. 150 TEUR irgendwie steuerlich geltend machen kann? Ich habe viel Geld investiert und die Steuererklärung 2017 ist noch nicht abgegeben. Allerdings war die Entwicklung, dass man das Haus vermieten möchte, mit der beruflichen Veränderung erst 2018 erkennbar...

Was nun?

Besteht die Möglichkeit, dass das Finanzamt die Kosten entsprechend als Sanierungskosten eines vermieteten Objekts NACH dem Auszug und mit dem Beginn der Vermietung anerkennt? Wenn ja: Unter welchen Prämissen und mit welcher Höhe?

Liebe Grüße

Finanzamt, Hauskauf, Sanierung, Steuererklärung, Vermietung und Verpachtung, Absetzbarkeit, ABS, Steuerrechtliches
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Wieviel bekommt mein Onkel nach dem Tot meiner Oma?

Guten Abend euch allen,

Oma:

1:Tochter=2 Kinder

1: Sohn=Kinderlos

Meine Oma (81) meine Mutter(48)und ich (15) haben vor ein Haus zu kaufen. Da wir uns um unsere Oma kümmern.

Meine Oma hat hat letztes Jahr ihr Haus verkauft und hat das Geld auf dem Konto.

Meine Oma hatte vor meiner Mom Summe X zu leihen, damit meine Mom das Haus kaufen kann und es auf ihrem Namen läuft. Die Einliegerwohnung wo meine Oma wohnen würde ist Renovierungsbedürftig, die Renovierung würde ca.80.000€ kosten.

Als wir meinem Onkle von der Idee erzählt haben ist er Ausgeflippt, da er es unfair findet das wir das Haus eerben. Aber wir pflegen meine Oma ja auch, er wohnt zwar auch in der Nähe , lässt sich aber höchstens 3 mal im Jahr blicken. Jedenfalls möchte meine Oma das wir das Haus eerben und der Rest würde durch 2 geteilt werden. Aber jetzt hab ich gelesen die Schenkung ist erst nach 10Jahren wirksam ist. Stimmt das?

Zum Beispiel: Meine Oma stirbt nach 8 Jahren, das würde ja bedeuten die Schenkung wäre ungültig, und wir müssten das Haus wieder verkaufen und meinem Onkel die Hälfte auszahlen oder?

Und noch eine kleine Frage am Rande: könnte meine Oma nicht im Testament vermerken, das mein Onkel sagen wir mal 1/10 bekommt, aber der Pflichtteil ist ja viel höher. Musste das geerbte nicht größer sein, als der Pflichtteil?

Ich weiß, viele Infos aus einmal...

Wünsch euch allen, noch einen schönen Abend

Erbe, Hauskauf
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Haus zur Hälfte mit Nießbrauch belegt, weitere Finanzierung schwierig?

Hallo,

Ich habe vor ca. 7 Jahren die Haushälfte von meinem Vater gekauft.
Das Haus besitzt 4 Parteien sprich 4 Wohnungen mit 2 Garagen Garten, Hof und großen Abstellraum über der Garage. Bis vor kurzem gehörte uns das Haus 50/50 also 2 Wohnungen mir (meine Wohnung und eine Mietwohnung) und Ihm 2 Wohnungen (seine Wohnung und eine Mietwohnung). Sein Teil ist fast abbezahlt, auf meinen Teil laufen ca. noch 90T€ jetzt hat er vor kurzem eine Schenkung des gesamten Hauses samt Gehöf gemacht, und hat sich auf seine Wohnung und seine Mietwohnung einen Nießbrauch einschreiben lassen. Da mein Vertrag mit der Bank mich 2020 rauslässt, habe ich einen neuen abschließen wollen, um dem alten Finanzgeber zu entkommen. Der Neue stellte sich jetzt aber quer, und meint, dass aufgrund des Nießbrauchrechts eine Finanzierung nicht möglich wäre, mein Vater müsste an 2. Stelle treten, dies tut er jedoch nachvollziehbar nicht, da er bei einer Insolvenz/Scheidung etc. alles verlieren würde, was er sich Jahre lang erarbeitet hat. Aber wäre alles geblieben wie gehabt (50/50 Besitz) hätte ich eine Finanzierung doch auch erhalten! Kann man eine Schenkung rückgängig machen? 90.000 € ist doch nicht viel Geld für eine riesen Haushälfte. Liegt das an der finanzierenden Bank, soll ich noch eine andere anfragen? Wer hat mit dieser speziellen Konstellation Erfahrung?

Ich danke euch vorab für eure Meinung

Finanzierung, Hauskauf, Nießbrauch, schenkung
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Baue Doppelhaus mit Mutter. Partner wie mit einbeziehen?

Hallo,

folgendes ist der Fall.

Ich baue mit meiner Mutter 2 Doppelhaushälften (ergo jeder hat eine Hälfte). Grundstück gehört ihr, sie würde mir aber beim Notar den hälftigen Anteil (Wert 50.000€) übertragen und Häuser wären dann getrennt im Grundbuch einmal auf mich und einmal auf sie geschrieben.

Planung haben wir alleine gemacht und jetzt hat mein Partner den Wunsch eingebracht, gleich miteinzuziehen.

Prinzipiell für mich in Ordnung, aber finanziell muss dann eine Regelung her.

Ich hätte gesagt, Er zahlt mir Miete (wie er bisher für seine 2 Zimmer Wohnung zahlt ca 500€) und die Hälfte der Nebenkosten. Er hätte dann für die gleiche Miete statt 45m2 2 Zimmer Wohnung ja mit mir zusammen ein Haus mit 155 m2.

Dadurch gehört das Haus ja immer noch mir, wenn wir uns trennen. Selbstverständlich zahle ich monatlich deutlich mehr (Rate für das Haus) Ich finde das eine faire Lösung, aber wie es aussieht finden es wohl viele moralisch falsch vom Partner Miete zu verlangen. Ich seh es aber auch nicht ein, dass er quasi jahrelang mietfrei bei mir lebt oder die Miete im trennungsfall zurück bekommt.

Ihn mit in das Haus als Eigentümer zu nehmen steht nicht zur Debatte.

Ich baue das Haus ja wie gesagt mit meiner Mutter, und wir hatten erst den Fall in der Verwandtschaft dass bei einer ähnlichen Konstellation dann nachher der Ex-Mann auf das Haus mit ihren pflegebedürftigen Eltern bestanden hat, nur um ihr eins auszuwischen. Gott sei dank hat der Richter ihr dann das Recht zur Auszahlung eingeräumt.

Durch die Schenkung meiner Mutter mit dem Grundstück hat sie natürlich ebenfalls das Interesse, dass es nur mir gehört und ich nicht nachher ihm einen Anteil auszahlen muss.

Wie würdet ihr das für alle Partien am besten regeln ?

Vielen dank 🙏🏻

Hauskauf, Partnerschaft
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Hausfinanzierung mit Partnerin trotz Restschuldbefreiung in der Schufa?

Hallo Community,

gerne möchte ich mit meiner Frau ein Neubau zur Eigennutzung vom Bauträger kaufen. Sie soll der Hauptdarlehensnehmer sein, ich als Ehegatte "nur" mit unterzeichnen und mit bezahlen. Also schon ein gemeinsames vorhaben.

Zusammen haben wir ca. 2900 Euro Nettoeinkommen aus unbefristeten Festanstellungen. Sie hat einen Privatkredit bei Ihrer Bank laufen, der mit der Hausfinanzierung mit abgelöst werden soll. Uns fehlt leider das Eigenkapital zur Finanzierung der Kaufnebenkosten für Notar und Grunderwerbssteuer.

Zuätzlicher Stolperstein ist, das ich seit Oktober in der Schufa den Eintrag "Restschuldbefreiung" für die nächsten 3 Jahre stehen habe. Was das genau bedeutet ist mir bewusst. Dennoch möchte ich gerne jetzt kaufen, da unser großer bereits in 2 Jahren in die Schule kommt und ich dann einfach ihm einen Schulwechsel ersparen möchte. Auch passt das Gesamtpaket des Hauses. Außerdem sind die Zinsen jetzt noch lukrativ, darf man den aktuellen Gerüchten Glauben, kann sich das bald ändern. Die Preise für Immobilien und Grundstücke steigen auch rapide an, so das ich keine 3 Jahre warten möchte. Aus der Familie kann keiner Helfen. Es bleibt nur der Weg, dass meine Frau der Hauptantragsteller wird.

Bei ersten Beratungsgesprächen wurde uns gesagt, dass eine Finanzierung mit unserer Wunschrate möglich ist. Jetzt hängt man sich an meinem negativen Schufaeintrag auf.

Ist eine Finanzierung für uns unter diesen Umständen möglich?

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten. Moralisch kann ich Gläubiger und Banken vestehen, allerdings geht es hier um einen Hauskredit und nicht um einen simplen Produktkauf auf Raten oder Handy-Vertrag.

Vielen Dank schon einmal für Eure Antworten

Baufinanzierung, Hauskauf, Immobilien, Insolvenz, Kredit, Privatinsolvenz, Restschuldbefreiung, Schulden
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Wie kann ein Grundschuld gelöscht werden, die vor 50 Jahren bezahlt, aber nie gelöscht wurde und keine Erben zu finden sind?

Ich habe mein Haus verkauft (habe es vor 11 Jahren von meiner Tante geerbt) und nun stellt sich heraus, dass die damals eingetragene Grundschuld (17.000 DM, die der Verkäuferin (alte Frau) zu Absicherung der Zahlung ihres Altenheims dienen sollte, nie gelöscht wurde (Haus wurde 1965 gekauft und die Abzahlung war festgelegt wir 200 DM monatlich bis 1970). Ich weiss, dass meine Tante alles bezahlt hatte, denn sonst hätte die Dame sofort vollstreckt. Ich hatte nach ihrem Tod vor 11 Jahren auch noch einige Überweisungen gefunden (sie hatte in Kartons alles in einem feuchten Keller gelagert, nichts weggeworfen) leider fast nicht mehr leserlich und so verschimmelt, dass man nur mit Handschuhen und Mundschutz versuchen konnte, sehr wichtig Erscheinendes zu retten, wie z. B. Kaufvertrag des Hauses oder einen Plan, die sich in einer Hülle befanden, aber für Monate entlüftet werden mußten. Ich habe das Haus über einen Makler verkauft, der mich natürlich nicht im Vorfeld darauf aufmerksam gemacht hat und uns beide Verkäufer und Käufer voll ins Messer hat laufen lassen. Ich war leider so unbedarft und habe angenommen, es wäre nur ein Formalität, den Eintrag zu löschen. Der Notar hat jetzt recherchiert und es sind keine Erben zu finden. Was ich eigentlich vorher schon angenommen hatte, den ich kann mich als Kind erinnern, dass es hieß, die alte Däme hätte niemanden und der Verkaufspreis und monatliche Zahlung sichere ihr Altenheim. Nun sagt der Notar, dass, wenn es denn unbedingt gelöscht werden sollte, ein Abwesenheitspfleger bestellt würde, der meist ein Anwalt sei und da weiß man nie!!!????. Ich habe hierzu im Internet schon Horrorstories gelesen. Wie z.B. worst case, es wird das Ganze als nicht bezahlt eingestuft und ich habe den Betrag von 17.000 DM eingetragen 1963 mit Zinsen und Zinseszinsen - an wen? - den Staat Bayern? zu zahlen und ich habe kein Geld und kein Haus mehr.!? Der Vorschlag ist hier, nachdem es keine Erben gibt und kein Hahn danach kräht, den Eintrag stehen lassen - sozusagen als einen Schönheitsfehler. Aber der Käufer wird sich da vielleicht nicht einverstanden erklären, zumal er später bei einem Verkauf wieder in der gleichen Situation ist? Muß ich jetzt zwischen Erschießen und Erhängen wählen oder gibt es da andere Möglichkeiten, die allen Teilen gerecht werden könnten, ohne dass einer alles verliert? Besten Danke im voraus.

Erbe, Erbschaft, Hauskauf, Immobilien, Recht
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Hauskaufkredit trotz bestehendem Kredit möglich?

Wenn ich eine Eigentumswohnung kaufe, sagen wir für 215.000€ und vermiete diese für knapp 800€, sodass meine monatlichen Tilgungs- und Zinsenbeträge komplett gedeckt werden, würde ich dann trotzdem einen Kredit bekommen, wenn ich später zur Selbstnutzung ein Haus kaufen möchte?

Die Sache ist etwas komplizierter als hier kurz beschrieben, die Wohnung müssen wir kaufen um meinem Bruder vor der ZVG zu retten, der Wert liegt ca. bei 290.000€. Die Gläubiger sind mit 215.000€ zufrieden. Da er uns noch 75.000€ schuldet, kaufen wir es für 215.000€. Wir wollten erst dort einziehen, doch nach langen Überlegungen- kommt es für uns nicht in Frage, daher wollen wir es vermieten. Wir möchten uns ein Haus mit Garten kaufen. Kriegen wir überhaupt nach dem Kauf der Wohnung noch einen Kredit für ein Eigenheim?

Kurze Daten noch: Wohnungskredit wird uns mit 1,37% und 3% Tilgung angeboten. Wir verdienen monatlich netto 2.400€ ohne Provision, mit Provision im Schnitt der letzten 24 Monate: 6.700€.

Über eure Antworten freuen wir uns sehr und vielen Dank im voraus!

Ich muss einiges ergänzen, vieles wurde von mir unzureichend dargestellt.

Die 800€ sind Kaltmiete, vermietet wird nicht an den Bruder. Der Mietpreis ist nicht utopisch, sondern realistisch ohne auf weitere Details einzugehen. Die Wohnung hat einen Kamin, Whirpool und ist mitten in der City. Wir haben bereits eine Voranfrage gestoppt weil es mehr als 30 Nachfragen gab. 

Für uns kommt es nicht in Frage, weil es keinen Garten hat, wir ein Kind haben und das 2. unterwegs ist. Wir wollen was ländliches. Anfangs wollten wir es selbst nutzen, aber nach langer Überlegung doch nicht.

Unsere Hausbank finanziert uns den kompletten Kaufpreis von 215.000€ - dadurch dass die Wohnung viel mehr Wert ist, rechnet die Bank die Differenz als EK (75.000€). Das ist auch genau der Betrag den uns mein Bruder schuldet. 

Die Kaufnebenkosten zahlen wir aus eigener Tasche.

Nach diesem Kauf, hätten wir noch 50.000€ Eigenkapital. womit wir uns selbst ein Eigenheim kaufen würden. Haben momentan noch nix in Aussicht. Daher die Frage, würde eine Bank uns überhaupt nach dem Kauf der Eigentumswohnung was wir vermieten wollen ein Eigenheim zum Selbstwohnen finanzieren, sagen wir 300.000?

Wir sind noch 3 Personen, ab August 4. Ich werde in 3 Jahren arbeiten und 2000€ netto dazuverdienen. Mein Mann verdient 2.400 netto, erhält allerdings regelmässig alle 3 Monate höhre Provisionen, im Schnitt der letzten 24 Monate hat er 6.700€ verdient im Monat.

Vielen Dank nochmal vorab.

Hauskauf, Immobilien, Kredit
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Hauskauf und Vermietung an Ehepartner?

Hallo, vorweg: wir haben nächste Woche einen Termin beim Steuerbüro aber uns interessiert jetzt schon die allgemeine Meinung bzw. unsere Chancen.

Wir möchte gerne ein Grundstück in der Nähe kaufen, auf dem ein kleines massives Häuschen steht. Dieses müsste saniert werden (Kosten ca. 20k), ist dann aber ganz normal bewohnbar (knapp 50qm).

Der Mann ist selbstständig und momentan als Untermieter in einem anderen Büro und die Frau arbeitet als Angestellte. Das Objekt würde alleine von der Frau gekauft werden (Käufer beim Notar), sie wäre also die Eigentümerin. Der Kredit würde nur auf den Mann laufen, da die Frau später evtl. noch selbst einen anderen Kredit aufnehmen möchte.

Der Mann würde jetzt gerne das kleine Häuschen als Gewerbeobjekt nutzen und sich dort sein Büro einrichten. Dazu würde zwischen den beiden Eheleuten ein klassischer Mietvertrag geschlossen werden mit ortsüblicher Miete inkl. aller Nebenkosten. Die Einnahmen aus der Vermietung würden bei der Frau bleiben und nicht am Monatsende wieder hin und hergeschoben werden.

Noch ein Hinweis: Bisher wurde die Steuererklärung gemeinsam gemacht, das könnte man aber wieder ändern, sofern das eine Rolle spielt.

Die konkrete Frage: Macht das Finanzamt bei sowas mit oder müsste man noch was ändern, damit es für die ok ist? Ziel ist es natürlich die Aufwendungen für das Objekt steuerlich geltend zu machen.

Vielen Dank schon mal für die Hinweise.

Geldanlage, Finanzamt, Hauskauf, Immobilien, Steuern, Steuern sparen, Wohnungskauf
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Uns wurde 2 Monate von der Verkäuferin ein Versprechen gegeben dass wir ihr Haus bekommen würden. Nun nicht mehr weil eine andere mit im Spiel ist. Was nun?

Sind in 9 Werktagen bei 5 Banken gewesen und haben uns Angebote eingeholt. Der letzte Termin war bei unserer Hausbank und das Angebot war perfekt.

Der Haken...letzten Montag rief der Makler an, dass wir uns beeilen müssen, die Frau (92 jahre) braucht dringend ihr Geld.

Unsere Berater schrieb ihn Mails wo der Stand gerade ist,dass wir Mittwoch einen Termin haben. Am Mittwoch kam die Mail, dass wir das Geld bekommen und am Donnerstag dass wir unterschreiben. Dann kam plötzlich vom Makler ein Anruf, dass wir bloß nicht unterschreiben sollen da wir noch gar nicht wissen ob wir das Haus kriegen.

Er wusste dass es uns schon 2 Monate zugesprochen wurde. Oma sagte an dem Montag, unter Wut,dass es ihr nun egal ist wer es bekommt und haben uns daraufhin beeilen sollen. Haben das Angebot bei der Bank jetzt unterschrieben und bekommen wohl wirklich nicht das Haus.

Mein Cousin hat uns extra Geld besorgt für unser Eigenkapital, die Kinder haben sich gefreut bald einen eigenen Garten zu haben was nun? Makler sagte wir warten bis Mittwoch wie Oma entscheidet aber als ich sie im Heim besuchen war, lag schon der Vertrag für Notar auf dem Tisch, wo die andere schon drin steht.

Das ging alles hinterm rücken. Die oma wollte immer dass wir es bekommen, hauptsache nicht die andere. Wusste vom Makler dass sie schon immer mehr Geld geboten hat aber Oma es nicht will. Ihr ging es um unsere Familie, das wir es bekommen. Kann ich irgendwas machen?

Den Notartermin platzen lassen wenn ich ihre Tochter anrufe und sage dass ihre Mutter gerade verarscht wird. Die haben aber kein Kontakt seit langem. Könnte sie mir noch helfen? Wenn die sagen würde das sie leicht dement ist. Denn das ist Oma wahrscheinlich, sonst hätte sie beim letzen Besuch nicht gedacht dass wir diejenigen sind die unterschrieben hätten.

Sie sagte, ich kenne ja nicht ihren Nachnamen, ach das seid ihr ja gar nicht. Finde es merkwürdig das bei der anderen sofort ein Vertrag hingelegt wird und als ich 6 mal gesagt habe, das Oma will dass wir es bekommen sollen, wird es jetzt nicht mehr akzeptiert.

Der Makler wollte sich längst das okay von ihr abholen. Hatte er bis heute nicht und dreht es nun so als hätte es ihm Oma nicht selber gesagt.

Wir sind sehr traurig!!!

Haus, Hauskauf, Immobilien, Versprechen, Zusage
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Mit Hypotheken belastetes Haus meiner Mutter abkaufen? Andere Darlehen in die Finanzierung mit integrieren?

Guten Tag zusammen,

meine Mutter ist vor kurzem verwitwet und hatte mit ihrem verstorbenen Mann ein 3 Familienhaus gekauft in welchem sie die unterste Wohnung bewohnt. Da dieses Haus natürlich auch viel an Arbeit und Verantwortung mitsichbringt welche weitesgehend von meinem verstorbenen Stiefvater übernommen wurde, kam die Idee auf dass sie mir das Haus verkauft oder schenkt (was ist sinnvoller)?

Das Haus ist noch mit ca. 100.000 Euro belastet bei einem Schätzwert von 185.000 Euro. Ich habe meinerseits jedoch Kredite (Autokredit etc.) i.H.v. ca. 70.000 Euro.

Das ganze wäre für mich in sofern interessant, als dass ich jetzt mtl. ca. 1.700 Euro für die jetztigen Kredite abbezahle und bei einem Immobiliendarlehen nur ca. 900 Euro (Wobei davon sogar 600 Euro durch Vermietung der anderen Wohnungen gedeckt sind).

Meine Frage/n jetzt:

Was ist sinnvoll? Eine Kauf über eine Summe X (Wie hoch sollte diese sein) und Grunderwerbssteuern zahlen etc. oder eine Schenkung?

Das Haus ist mit 100.000 belastet, ich habe selber Verbindlichkeiten von ca. 70.000 - d.h. ich müsste das Haus neubelasten mit ca. 180.000 (Kaufnebenkosten incl.). Bei einem Schätzwert von 185.000 möglich?

Wie sieht es aus mit der Vorfälligkeitsentschädigung? Die jetztigen Darlehen laufen über 2 Banken (Sparkasse und Volksbank) zu 45 000 und 55 000 Euro. Nehmen diese Banken im Falle eines Verkaufs eine Vorfälligkeitsentschädigung?

Vielen Dank schonmal!

Darlehen, Grunderwerbssteuer, Hauskauf, schenkung, Umschuldung, Hypothekendarlehen
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Wir möchten ein Haus kaufen, hat jemand Erfahrungen über eine Finanzierung über Wüstenrot?

Hallo zusammen, hier ein paar Details um sich ein Bild zu machen. Mein Mann und ich möchten uns ein Haus kaufen, dass ca 200 km weit vom jetzigem Wohnort entfernt ist. Das Haus kostet 67000 € + ca. 8600€ Nebenkosten und 15000€ zum Renovieren. Macht zusammen 90677€ minus 20000 € Eigenkapital. Wir haben bereits einen Finazierungsmakler bemüht, der eine Anfrage bei einer Direktbank gestellt hat, Ergebnis war eine Absage mit der Begründung, mein Mann hat noch keinen Job am gewünschten Ort und könnte Arbeitslos werden. Er soll also seinen jetzigen unbefristeten Job kündigen, dort einen neuen suchen ( wo solange wohnen?) dann ja noch 6 Monate Probezeit überstehen und dann könnte es klappen????? Das reservierte Haus ist bis dahin auch weg... Im ersten Moment natürlich nachvollziehbar. Mein Mann ist allerdings exam. Krankenpfleger, ich bin EHZ-Kauffrau. Wir haben keine Schulden, ein Eigenkapital von 20000€ und ein Netto von montl. 1950 € Die Rate laut Angebot des Maklers, betrug 280 € im ersten Jahr, 9 Jahre lang 480 €, weitere 5 Jahre 204€, Restbetrag ca 22000€. Also durchaus machbar. Unser Scorewert bei der Schufa, 97%. Ich kann die Ablehnung der Bank nicht wirklich nachvollziehen, das es kaum arbeitslose Krankenpfleger gibt aber ist ja nun nicht mehr zu ändern. Nun möchten wir es über eine Bausparkasse versuchen, hat jemand Erfahrung mit der Wüstenrot gemacht und eventuell eine ähnliche Situation wie wir?

Ich danke schon mal im Vorraus !!

Hauskauf, Bausparkassen, Entfernung
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Alternativen zum Ansparungs-/ Tilgungsplan?

Hallo, ich beabsichtige ein Haus für 120.000 zu kaufen. Es soll komplett fremdfinaziert werden. Die Nebenkosten des Kaufs in der Höhe von 10.000 trage ich alleine. Es soll noch eine Küche rein (etwa 5.000). Ich habe noch 10.000 auf dem Sparbuch, würde es aber nicht so gerne als Eigenkapital einsetzen, sondern als Notreserve behalten. Der Bankberater hat mir folgenden Kombikredit (Vorfinanzierung + Bausparvetrag) vorgeschlagen:

-Darlehen in Höhe von 128.000 (8.000 für die Küche eingerechnet, würde ich aber drauf verzichten, wenn es ausschlaggebend für die Kosten des Darlehens ist)

-Vorfinanzierungskredit 1-15 Jahre 2,2 % mit Abtrag 526,- (Zinsen+Sparraten)

-Bauspardarlehen 16-30 Jahre 2,45% Abtrag 512,-

-Möglichkeit der Sondertilgung in Höhe von 128.000 in den ersten 10 J.

Laut Plan wird mir das Häuschen am Ende ca.187.000 kosten.

Ich weiß, dass diese Kombis einen sehr schlechten Ruf haben. Habe ich eine andere Alternative dazu? Kann ich ohne EIgenkapital einen ganz normalen Annuitätendarlehen bekommen mit Möglichkeit der Sondertilgung? Lohnt sich der Kampf? Ich kenne die Risiken des Kaufs ohne Eigenkapital. Das steht aber nicht mehr zu Debatte. Wir machen schon den Kaufvetrag fertig und da würde ich gerne mit der Bank verhandeln. Die 550 Abtrag monatlich sind absolut tragbar. Allerdings schreckt mich die Endsumme und die Dauer des Darlehensvertrags ab.

Vielen Dank im Voraus

Bausparvertrag, Darlehen, Finanzierung, Hauskauf
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Höheren Kredit aufnehmen damit Schwiegereltern ebenfalls Immobilie kaufen können?

Hallo, ich erhoffe mir ein paar fachliche Meinungen oder Antworten mit Erfahrungswert, denn emotional in der Sache bin ich selbst genug :)

Mein Ehemann hat aus einem Versicherungafall einige hunderttausend erhalten. Nun wollen wir uns den Traum vom Haus mit unseren zwei, bald drei Kindern, verwirklichen.

Das Geld reicht aber noch nicht für Haus und Möbel, Küche, Notar usw. Wir müssen über 100.000€ Kredit aufnehmen. Nun wollen seine Eltern auch eine Wohnung kaufen ohne jegliches EK und wollen von uns 50.000€ geschenkt haben. Den Rest gibts angeblich auf Kredit. Sie sind Anfang 50 und leben zur Miete. Das bedeutet unser Kredit steigt und vor allem ich soll mich mit meinem Mann um mehr als für uns selbst nötig verschulden, damit meine Schwiegereltern die Wohnung bekommen, die sie sich mit ihrem Lebensstil eigentlich nicht leisten können. Ich unterstütze Eigentum bei Ihnen sehr, denn an Rente wirds kaum was geben. Es sieht so aus, als müssten wir später für Pflege aufkommen. Aber sie sind jung genug und gesund, um mehr als Teilzeit arbeiten zu gehen. Gerade die Schwiegermutter gibt sich zufrieden mit ihrem Job ("für sooo reichts"). Sie überteiben es mit Geschenken für die Kinder und nennen uns geizig, weil wir nicht für Oster- und Weihnachtsgeschenke pro Kind mehr als -00€ ausgeben wie sie. Tja, wir finden 50€ pro Kind genug. Diese Infos finde ich am Rande wichtig, weil es schließlich nicht so ist, dass sie gerne aus eigener Kraft würden und es versuchten. Sondern es für selbstverständlich halten, dsss man sie unterstützt, da ja das wieder ins Erbe eines Tages übergeht.

Ist es aber für später für die Zeit der Pflege, angenommen sie bräuchten diese, sinnvoll, in ein solches 'Projekt' zu investieren?

Finanzierung, Haus, Hauskauf, Immobilien, Kredit, pflege, Schwiegereltern, schwiegermutter
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Umkehrhypothek zum Hauskauf?

Hallo, ein neues Modell für eine Hausfinanzierung ist im Gespräch und ich würde gern Meinungen sammeln, da ich von so einer Möglichkeit noch nie gehört habe und mit erst mal etwas orientieren möchte. Gegebenheiten: Ehemann hat Festvertrag und keine Probezeit mehr, Ehefrau fällt erst mal raus, da sie ab Januar arbeiten wird. Kein Eigenkapital vorhanden. Schwiegermutter möchte unterstützen und bietet -in welcher Weise, wird sich zeigen- ihr abbezahltes EFH als Sicherheit. Bank sagt im Vorgespräch eine Finanzierung über max. 190TEUR zu, Sicherheit ist da noch nicht mit drinnen. Ein Hauskauf ist also möglich! Um die Finanzierung günstiger zu gestalten, kommt folgender Vorschlag auf: Sohn übernimmt 1% des Hauses von der SchwiMu und nimmt darauf eine Umkehrhypothek auf, mit dem der Hauskauf dann quasi bar getätigt werden kann. Die 1% werden der SchwiMu wieder "zurück gegeben" und die Hypothek in eine Finanzierung umgewandelt. Zugegeben, ich habe es nicht ganz verstanden...wie soll das funktionieren? Was ist der Vorteil gegenüber einer "normalen Sicherheit" mittels Hypothek? Wenn ich die Umkehrhypothek in ein Darlehen umwandle, kann ich doch gleich eines aufnehmen? Wo ist der Vorteil? Unser Berater macht einen kompetenten Eindruck und erklärt verständlich und geduldig alle Optionen...bei unserem letzten Termin gab es nur noch so viel Anderes zu besprechen und er hat uns erst mal einen Überblick über die Möglichkeiten gegeben. Und diese war eben eine davon, die seiner Meinung nach durchaus wert wäre, da näher drüber nachzudenken. Bei dem nächsten Termin sind wir dann mit SchwiMu zusammen da und lassen uns alles genau erörtern.

Danke für Tipps!

Viele Grüße

Hauskauf, Immobilienfinanzierung, Umkehrhypothek
2 Antworten
Kriegen wir so eine Finanzierung durch?

Folgender Fall: EFH in beliebter Wohnlage, 2800qm Traumgrundstück (keine umliegende Bebauung, teilbar).Grundstück ist eine begehrte Rarität! Haus hat 145qm, Bj. 1960. Muss modernisiert werden. Dämmung, Heizung (Gas, 20J. alt), Renovieren, DG Ausbau, ggf. Dach, neue Bäder und Küche. Puh, viel zu tun! Aber dafür eine gute Bausubstanz, Lehmwände, toller Grundriss... VB 90.000 EUR, nächste Woche geht der Sachverständige durch, dann können wir verhandeln. Kein Makler. Modernisierung so, dass wir einziehen können schätze ich auf 30.000, wenn Dach muss, dann leider mehr. Wie schon mal geschrieben: ich bin in der Probezeit und in Befristung. Hab am 1.9. angefangen. Netto 2.200 EUR, dazu Kindergeld. Meine Frau arbeitet ab Januar wieder. Ganz blöde Konstellation, ich weiß. Wir hätten normal auch nicht jetzt gekauft, müssen aber wegen Eigenbedarf raus und 1. findet man hier nix zur Miete und 2. wäre eine neue Mietrunde totale Geldverschwendung und für das Kind ja auch Mist, dann in 1-2 Jahren wieder umzuziehen. Wir versuchen also mit aller Kraft es hinzukriegen. WIe dem auch sei, meine Mutter hat ein abbezahltes Reihenhaus in bester Lage. Wert vor 10 Jahren geschätzt auf rund 300.000 EUR, Tendenz eher steigend. Sie würde -wie auch immer geartet- eine Sicherheit von rund 100.000 EUR als Hypothek geben.

Geht sowas durch? Berater bei der Bank will erst alle Unterlagen und sagt noch nichts, was mich nicht schlauer macht.

Eure Einschätzung?

Dank und beste Grüße

Hauskauf, Immobilienfinanzierung, Immobilienkauf
3 Antworten

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