Wie lange hat ein Makler anspruch auf Courtage (nach ER den Vertrag gekündigt hat!)

Hallo, meine Frau und ich haben in Oktober 2012 ein Haus im internet gesehen (KP 399t) und haben mit dem Makler einen Termin ausgemacht. Das Haus hat uns gut gefallen und wir haben ein Angebot in der Höhe von 330t abgegeben (waren in der Zwichenzeit noch ein mal mit dem Maklem im Haus). Nach abgabe des Angebots haben wir 2 wochen nix mehr gehört und haben dann bei'm Makler angerufen. Er sagte, dass er den Maklervertrag mit dem Verkäufer gekundigt hat, da der Vk so "ein schwieriger Typ" ist. Toll.

Eine woche spaeter haben wir das Haus wieder im Internet gesehen, jetzt von Privat. Das war in Nov 2012. Zwichen November und jetzt haben wir hin-und-her telefoniert, gelitten, geheuelt, gestritten und gefeiert! Der Vk ist WIRKLICH schwierig und wollte erst verkaufen, dann nicht, dann doch usw.

Also, 6 Mo spaeter und wir sind schon im April und der Vk hat jetzt angedeutet, dass er doch verkauft, obwohl nut zum vollen KP (399t). Wir sind am überlegen - es wäre möglich aber die Nebenkosten sind uns eigendlich zu viel...

Also die Frage: wie lange hat der Makler anspruch auf Courtage - trotz keine Leistung und trotz SEINER kündigung des Vertrages? Er hat schon gesagt, dass er 40% runter kommt (wir haben 5,000Eur angeboten - mehr geht bei dem KP nicht). Es kann sein, dass wir das Haus nicht kaufen koennen, weil der Makler nicht mit spielt (um nochmal klar zu sein - er hat uns die Tür 2 mal auf gemacht und danach den Vertrag mit dem Vk gekündigt! Er sollte sich über 5t freuen!)

Immobilien, Makler, Maklerprovision
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Erhaltungsaufwand / Anschaffungsnaher Aufwand - einige Fragen

Ich habe 2011 eine Immobilie erworben. Diese hat zwei Etagen, wobei das EG von mir bewohnt wird und das OG vermietet ist. Beide Etagen haben jeweils eine separate Etagenheizung.

Die Etagenheizung im selbstgenutzten EG war sehr fehleranfällig und wurde im Jahr 2012 von einem Heizungsbetrieb gegen eine neue Anlage identischer Technik ausgetauscht.

Die Etagenheizung im vermieteten OG war im Jahr 2012 defekt und wurde von einem Heizungsbetrieb repariert.

Meine Fragen:

  1. Sehe ich das richtig, dass ich die kompletten Kosten (inkl. Anfahrt, Arbeitslohn, etc.) für die Reparatur der Anlage im vermieteten OG als Erhaltungsaufwand in den Werbungskosten für Vermietung und Verpachtung absetzen kann? Falls ja, kann ich dann 20 Prozent des Arbeitslohns trotzdem als Handwerkerleistung steuerlich absetzen oder ist nur eines möglich?

  2. Lässt das Einkommensteuerrecht auch in irgendeiner Form die Berücksichtigung des Austauschs der Anlage im selbstgenutzten EG zu? Ganz in Ordnung war die Anlage von Beginn an nicht, da war sie aber noch benutzbar.

Nun noch eine andere Frage zur selben Thematik:

  1. Aufgrund gesetzlicher Bestimmung ließ ich 2012 die oberste Geschossdecke dämmen. Hier handelt es sich also wohl um eine Standardverbesserung. Sehe ich das richtig, dass ich die gesamten Kosten (Material, Lohn, etc.) zu 50 Prozent (weil Immobilie zu 50 Prozent vermietet) der „Absetzung für Abnutzung“-Summe hinzurechnen kann und ab sofort jährlich 2 Prozent der geänderten Summe absetzen darf?

Über „erhellende“ Antworten würde ich mich freuen!

einkommensteuer, Immobilien, Steuererklärung, Steuern, Vermietung.
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Immobilienkauf / Verkauf unter Verwandten!!! Sollte man sich da einlassen?

Mein Schwiedervater ist mir sauer, da ich nicht mehr interessiert bin seine Wohnung als Kapitalanlage zu kaufen in der er gerade wohnt. Meiner Ansicht nach zu Unrecht, denn er könnte sie ja jederzeit auf dem Markt anbieten. Das will er aber nicht, denn er möchte in der Wohnung solange in Miete wohnen, bis er was geeignetes zum Kauf gefunden hat und das kann er nur, wenn ich sie kaufe. Er möchte sich von anderen Käufer nicht unter druck setzen lassen. ...nur habe ich mir vor 3 Monaten schon einen andere Wohnung gakauft und habe daher mein Interesse an der Wohnung meines Schweiegervaters zurückgezogen. Nun ist er stinkig auf mich und gibt mir die Schuld, daß er nun sein Leben lang an die Wohnung gebunden ist. Ohne ein Verkauf kann er sich keine andere Wohnung leisten, auch bekommt er nicht gerade so leicht eine Finanzierung, da er Rentner ist. Ich finde meine Situation ziemlich dämlich und finde zu Unrecht, daß mir nun die Schuld gegeben wird. Auch würde ich seinen Verkaufspreis nicht zahlen wollen, aber darüber haben wir noch nicht diskutiert. Das möchte ich auch nicht mehr. Wie soll ich nun auf die Schuldzuweisung reagieren? Gibt es denn keine Möglichkeit auf dem Markt eine Wohnung zu verkaufen, mit der Bedingung noch solange drin wohnen zu bleiben wie man will (in dem Fall, bis eine andere geeignete Wohnung zum Kauf gefunden wird?)

Immobilien, Wohnungskauf
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