Bürgschaft oder Kredit mit Eltern?

4 Antworten

Morgen gibts ein Jobangebot in einer fremden Stadt...!! Oder eine neue Flamme die hüpscher ist.

Ich würde erst einmal die Ausbilung beenden und dann wenn ich die Probezeit im neuen Job habe was kaufen.

Eine wirklich hübsche Antwort;-) Aber mit Steffiii ist das natürlich vergleichbar.

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Er ist im Feburar fertig.

Da müßte man nur noch das Jahrzehnt wissen;-) Du scheinst in diesem Fall ja ohne finanzielles Engagement bleiben zu wollen.

Aus meiner (Eltern)Sicht würde ich aus Erfahrung meinem Sohn von einer solchen Kreditaufnahme abraten. Er sollte sich zunächst um den Studienabschluss und sich dann um den Berufsbeginn für mindestens 2 - 4 Jahre kümmern. Ich würde also weder bürgen noch meine Bonität für eine solche Kreditaufnahme bereitstellen.

Du wirst sicherlich verstehen, dass ich nähere Einzelheiten lieber mit meinem Sohn als mit Dir besprechen würde.

Das war keine Antwort auf meine Frage (erst denken dann schreiben ;). Man kann nicht urteilen wenn man in dieser Situation nicht steckt. Wir sind verlobt und eine Familie also reden seine Eltern ganz offen mit mir und ihm zusammen ;) und da alles mit seinen Eltern besprochen ist wollte ich einfach Erfahrungen wissen was besser ist. Also ist deine Antwort total unnötig und ich wollte nicht wissen wie es andere sehen sondern was besser wäre von den beiden Optionen. Ich hoffe du hast es jetzt besser verstanden ;)

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@Steffiii

Ich hoffe du hast es jetzt besser verstanden

Ich danke Dir für die nette Antwot, aber ich hätte es noch besser verstanden, wenn Du z.B. einige dieser Details schon vorher geschrieben hättest. Leider konnte ich Deine Gedanken nicht erraten.

Aber ansonsten bleibe ich bei meinen Aussagen.

Ich würde als Elter lieber Eigentümer der Wohnung sein als nur dafür Kreditnehmer oder Bürge zu werden. Als Bürge hätte ich das größte Problem damit, dass der Bürge idR bei Zahlungsrückständen erst zum Schluss informiert wird und nicht zahlungsnah.

Du darfst mich ruhig weiter beschimpfen; dagegen bin ich hier als Urhalt-Hase immun:-)

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Hallo Steffi,

dir will hier ganz bestimmt niemand etwas Böses, nur weil er ehrlich und ungeschminkt antwortet. 

Als Uralt-Mitglied dieses Forums weiß @LittleArrow schon ganz gut, wovon er in diesem Zusammenhang spricht und wollte dir lediglich einen Denkanstoß in eine andere Richtung geben. 

Du fragst zum Glück vorher nach einer Lösung des Problems - meist melden sich die User aber erst dann, wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen ist " ! zB. wenn die Paare sich trennen, was doch häufiger vorkommt, als man zum Zeitpunkt der Eigenheim Planung noch vermutet. Vernünftigerweise sollte auch dieses " wenn auch unwahrscheinliche Szenario der Trennung " bedacht werden. 

Lies mal hier zu den Ansichten und Meinungen unserer Mitglieder betr.  B ü r g s c h a f t  generell, wenn auch das Thema ein völlig anderes ist. Bei deiner Frage geht es sogar noch um höhere Bürgschaftsbeträge. 

https://www.finanzfrage.net/frage/wenn-ich-fuer-meinen-sohn-eine-buergschaft-uebernehme-bin-ich-da-auch-mit-in-der-schufa-eingetragen

Du siehst, @LittleArrow steht nicht allein mit seiner Meinung und ich kann mich dieser nur anschließen ! 

Du hast eine Frage gestellt, dir wurde ehrlich geantwortet. WIe ihr das Projekt dann letztlich familiär angeht, bleibt euch überlassen ! 

Hallo Gaenseliesel,

danke für Deine Hinweise auf meine Antwort. Meine Antwort war - wie Du schon richtig erahnt hast - in Richtung derjenigen Beteiligten gezielt, die hier die finanzielle Bürde zu tragen haben.

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@LittleArrow

Ganz genau, denn in diese Richtung gingen auch meine Gedanken !

Gedanken darüber, wenn's schief geht, werden oft genug in diesem Alter gar nicht erst zugelassen. Das Restproblem haben dann aber leider die Eltern als Bürgen.

Danke LittleArrow, für die Kompli's ! :-))

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