Riester: Banksparplan oder Fondssparplan vor Immobilien-Finanzierung?

Ich (27 Jahre alt) bin kurz vor dem Abschluss eines Riester-Vertrags und beabsichtige möglicherweise auch in ein paar Jahren mir eine Immobilie zu kaufen. Allerdings ist das bei mir auch nicht sicher. Daher bin ich am Überlegen erst einen Riester-Fondssparplan oder Banksparplan abzuschließen, um diese ggf. auch bei einem Nichtkauf der Immobilie bis zur Rente weiter zu besparen. Habe ich es richtig verstanden, dass ich den alten Riester-Vertrag auf Eis (man zahlt nicht mehr ein & lässt ihn bis zur Rente liegen) legen kann, wenn ich eine Immobilie kaufe & dann einen Wohn-Riester als Hauptvertrag nehme (in den ich dann alles weitere komplett einzahle,da ich ja nur einen Riester-Vertrag haben darf,der gefördert wird)? Falls dies so ist, würde mich auch noch interessieren,ob ich den alten Riester-Vertrag (Banksparplan/Fondssparplan) mit in die Finanzierung der Immobilie nehmen könnte? Falls dies der Fall sein sollte,würde sich doch der Banksparplan besser anbieten,wenn ich in ca.5 Jahren eine mögliche Immobilie erwerben würde,weil Fondssparpläne aufgrund des Risikos eine möglicherweise deutlich niedrigere Rendite als der Banksparplan erzielen.Zumindest ist das Geld im Banksparplan garantiert.Oder kann ich das angesparte Riester-Guthaben erst in die Finanzierung der Immobilie einbringen, wenn ich in Rente gehe,sodass sich jetzt eher der Fondssparplan anbietet,oder?

Altersvorsorge, Immobilien, Riester, Banksparplan, Fondssparplan
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