Alternative zu Zwischenfinanzierung von Immobilien?

3 Antworten

Suchst Du diese Privatpersonen etwa hier? Da wirst Du auf Granit beißen. Und um es mal offen zu sagen: Ich kann den Verkäufer des neuen Hauses gut verstehen. Wer möchte denn schon bis St.Nimmerlein auf sein Geld warten? Das mit den "paar" Monaten ist doch ein reiner Hoffnungswert. Ich kenne Eigentümer die seit 30 Jahren ihre Baugrundstücke verkaufen wollen und niemand meldet sich weil die am Ende der Welt liegen. Sicherheit bieten die 2 Häuser auch nur dann, wenn für den Geldgeber erstrangige Grundpfandrechte eingetragen sind. Dann aber ist eine Kreditfinanzierung durch die Bank erst recht unmöglich.

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Nein suche ich nicht hier. Ich fragte ja wo.. Die nächste Kreisstadt ist 20 km entfernt, nicht weit für hiesige Verhältnisse..

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Und die Pfandrechte können doch dann eingetragen werden, wir brauchen doch nur die zwischen Finanzierung und sonst keine Kredite..

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Ich sehe für eine solche Zwischenfinanzierung große Probleme.

Jede Bank die es prüft, wir sehen, dass es schwer zu verkaufen ist. Die genannte Fahrstrecke deutet auf 35 Kilometer zur nächsten Kreisstadt.

Da geht keine Bank gerne ran.

Ihr mögt es nicht als zielführend empfinden, aber ich würde eher prüfen, ob die Kinder nicht zumindest eine Teilstrecke mit Bus/Bahn zur Schule fahren können und würde bleiben wo ich bin.

Ihr verliert bei dem Verkauf viel Geld.

...jeder private Anleger wird sein Geld unter den gleichen Voraussetzungen anlegen wie eine Bank Darlehen vergibt...es ist ein immer wieder auftauchender Trugschluss, dass es womöglich "irgendwo" seriöse (!) private Kapitalgeber gibt, die da einspringen, wo Banken aufgrund des Risikos blocken...das funktioniert ggf. noch bei Kleinkrediten (siehe Kreditplattformen), aber in Größenordnungen ab beispielsweise 50.000 Euro schauen auch private Geldgeber/Investoren ganz genau hin, wo sie ihr Geld investieren...

...lehnen Banken die Zwischenfinanzierung einer "Altimmobilie" ab, liegt es in der Regel daran, dass die Kapitaldienstfähigkeit nicht gegeben ist, sprich aus Sicht der Bank die Zinsraten für die Zwischenfinanzierung (ZwiFi) nicht getragen werden können...wenn dann auch noch zu befürchten steht, dass die Immobilie nicht in einem absehbaren Zeitraum veräußert werden kann (und damit dann auch die Raten für die ZwiFi wegfallen), wird es ganz düster...zumal Zwischenfinanzierungen für Banken in der Regel eh uninteressant sind (an einer reinen ZwiFi lässt sich nichts verdienen)...

...hängt der Kauf/Bau einer neuen Immobilie maßgeblich davon ab, die alte Immobilie "loszuwerden", hilft es leider nichts: man muss mit dem neuen Projekt abwarten bis man einen verlässlichen Käufer für die Altimmobilie hat....

...aufgrund der Kinderzahl kann es sicher aber ggf. lohnen, beim Land bzgl. Fördermitteln anzufragen...je nach Bundesland gäbe es ggf. sogar die Möglichkeit einer Art von Zwischenfinanzierung...

Wohnungskauf trotz Hartz4

Hab schon die anderen berichte gelesen jedoch trifft keiner auf meinen fall zu. Bei mir ist es so das ich derzeit alleine in einer wohnung lebe die 65m² groß ist dafür bekomme ich vom amt ca. 430€ im Monat plus das geld zum leben halt. Nach langer überlegen möchte ich jetzt mit meiner Freundin zusammen ziehen, sie ist in einem Arbeitsverhältniss. Zusammen wollen wir aber keine Wohnung mieten sondern kaufen weil wir an die zukunft denken. Meine frage ist jetzt, darf ich das überhaupt als Arbeitssuchender mir eine wohnung kaufen, wir müssen uns natürlich einen Kredit von der Bank nehmen es ist nicht so als hätten wir das geld gelagert. Kann man mir mein Hartz 4 streichen, wovon hängt es ab ob ich kaufen darf oder nicht? Wieviel würde man mir abziehen von meinem H4 geld wenn ich mit meiner freundin zusammen ziehe. Ich selbst habe nichts angespart, habe bis zu einem freizeitunfall 9 jahre durchgehend gearbeitet und nie was beantragt hab von der hand in den mund gelebt, will meiner freundin auch nicht auf der tasche liegen. Weiß jemand vielleicht wie ich jetzt am besten vorgehe?

Lg. Dennis

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Wohnung besichtigen bei Teilungsversteigerung gemeinsamer Eigentümer

Hallo, zwei Eheleute besitzen zu 50%-Eigentum ein Haus. Sie trennen sich, die Frau zieht aus, der Mann bleibt alleine wohnen. Der Ehemann beantragt die Auflösung der Eigentumsgemeinschaft mittels Teilungsversteigerung (=Sonderform der Zwangsversteigerung). Der Ehemann hat viel Geld. Er sagt: "...Ich lasse unser Haus versteigern, damit ich es selbst ganz billig kaufen kann und Du nichts abbekommst...". Tatsächlich wird eine Immobilie in dieser ZV-Sonderform für nur 50% des Verkehrswertes versteigert und jeder Eigentümer kann ohne Strohmann mit steigern - die Ehefrau hat angeblich keine Rechtsmittel, die Versteigerung abzuwehren. Sie hat auch kein Geld mit zu steigern. Deshalb sucht sie Käufer: Aber der Ehemann verweigert jede Besichtigung. Die Rechtsanwältin der Ehefrau sagt, sie habe -obwohl sie zu 50% Eigentümerin ist- kein Recht, einen eigenen Zutritt und schon gar nicht einen Zutritt von Kaufinteressenten einzuklagen. Die Eheleute sitzen daher fast alleine in der Versteigerung: kein Kaufinteressent bietet auch nur annähernd an den Verkehrswert - denn Niemand durfte das Haus innen besichtigen. Und so bekommt der Ehemann für fast 50% des Verkehrswertes das gemeinsame Haus - und die Ehefrau soll keine Rechtsmittel dagegen haben?

Das habe ich vor 5 Jahren erlebt. Heute zweifele ich daran, ob die Rechtsanwältin mich nicht falsch beraten hat.

Hätte es vielleicht doch Rechtsmittel gegeben? Hätte ich wenigstens die Besichtigungen vielleicht doch irgendwie einklagen können? - denn ich war ja immerhin 50%ige Eigentümerin.

Ein bloßer Kaufinteressent in einer ZV kann sicherlich keine Besichtigung einklagen, aber ein Teil-Eigentümer? Selbst ein Vermieter hat doch das Recht, sich Zugang zu seinem Eigentum bei den Mietern zu verschaffen.

Und im vorliegenden "Scheidungs"-Konstrukt wäre von vorne herein klar, dass der reiche Ehepartner den armen ganz legal voll abzocken kann - das kann doch nicht geltendes Recht sein - oder doch?

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Nachträgliche Bezahlung für Tätigkeit der letzten 1½ Jahre

Für eine Schule habe ich die letzten 1½ Jahre ehrenamtlich eine Website betreut. Nun möchte mich die Schule nachträglich dafür vergüten, und zwar zu einem Stundensatz von 7 Euro pro Stunde bei zwei Stunden pro Woche (mit Ausnahme der Ferienzeit). Das sind für den Zeitraum von November 2013 bis jetzt eta 700 Euro.

Um die Vergütung zu erhalten, muss ich meine Arbeitszeit der Schule in Rechnung stellen. Meine Frage ist, wie ich dies tun kann, ohne mit irgendwelchen Behörden (Finanzamt, Gewerbeamt) in Konflikt zu geraten.

Wenn ich das richtig sehe, habe ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich stelle die Dienstleistung als Freiberufler in Rechnung, oder als Gewerbe. Ein Gewerbe habe ich vor etwa zwei Monaten angemeldet, eine Steuernummer als Freiberufler habe ich noch nicht beantragt.

Wenn ich die Rechnung von meinem Gewerbe aus stelle, stellt sich für mich die Frage, ob ich Probleme mit den Ämtern bekommen kann, wenn ich eine Rechnung stelle für Arbeit, die lange vor der Gewerbeanmeldung verübt wurde. Für welches Jahr muss ich dieses Einkommen überhaupt beim Finanzamt deklarieren? Für 2015, weil da das Geld fließt, oder für 2013–2015, weil da die Arbeit verübt wurde?

Für die Option als Freiberufler sagte mir das Finanzamt, ich könne eine Steuernummer auch rückwirkend beantragen. Wobei ich nicht so ganz verstanden habe, ob das bei einem Zeitraum von 1½ Jahren noch geht. Auch hier wieder die Frage: Deklariere ich das Einkommen einfach für 2015, oder muss ich gar Steuererklärungen für 2013 und 2014 nachreichen (die ich bisher nicht gemacht habe)? Falls ich es für 2015 deklarieren muss, muss ich vielleicht die Steuernummer nicht mal rückwirkend beantragen?

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Umschuldung nicht möglich

Hallo! Ich habe mich hier ein bißchen durchgelesen und würde gerne mal unser Problem schildern, vielleicht kann ja jemand was dazu sagen. Mein Freund hat ein Darlehen( 315.000,-) aufgenommen und wir haben gebaut. Wir haben das Grundstück auch bei der Bank gekauft und das darauf stehende Haus abgerissen. Es ist kein Eigenkapital in Bargeld vorhanden, mein Freund besitzt noch sein Elternhaus, das über einen Makler zum Verkauf steht. Es war geplant, daß vom Erlös ein bestehender Kredit für eine PV-Anlage abgelöst wird, damit diese Kreditrate für das neue Darlehen mitverwendet werden kann.Jetzt ist es so, daß das Darlehen nicht reicht, und wir auf der Bank nach mehr Geld gefragt haben. (Bank hat gerechnet Haus: 210.000,-, Grundstück: 65.000,- EGL 40.000,-) Banker sagt, die Bank wäre zu klein für solch hohe Kredite. Also haben wir auch auf anderen Banken gefragt, die uns ein Darlehen geben würden, aber erst, wenn das andere Haus verkauft ist. Jetzt wurde uns gesagt, daß unsere Bank das Darlehen auch erst hätte auszahlen dürfen, wenn das Haus verkauft ist, denn so könne mein Freund die Rate ja gar nicht aufbringen, da das Geld von der PV fehlt. Ein Berater meinte, die Bank habe uns reinlaufen lassen, die müsste uns auch raushelfen. Ansonsten hätten wir die Möglichkeit, uns beim Verbraucherschutz zu melden, denn die Bank müsse ja sehen, daß ohne den Hausverkauf die Rate nicht aufzubringen ist. Die Bank wäre mit einer Ablösung durch eine andere Bank natürlich einverstanden und verlangt auch keine Vorfälligkeitsentschädigung. Die Bank hat das Darlehen zwar vom Hausverkauf abhängig gemacht, aber dieser ist ja nicht voraussehbar. Hätte er uns aber gesagt, daß das Darlehen erst dann ausgezahlt wird, hätten wir ja gewartet mit dem Hausbau. Ich habe das Gefühl, die Bank wollte unbedingt das Grundstück verkaufen. Mein Freund hat ja auch den Verkaufsauftrag für das andere Haus an diese Bank gegeben. Da passierte aber auch nichts und wir mussten uns noch selber um einen Makler kümmern. Es ist jetzt ziemlich lang geworden, aber vielleicht hat ja jemand eine Antwort darauf. Würde mich freuen,

LG Fanie

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jobcenter unterlagen nich bearbeitet?

hallo zusammen ich habe folgende probleme..

bin schwanger im 35.ssw habe am 10-08-18 beim jobcenter alg2 beantragt und alle unterlagen am 27-08-18 eingereicht. war am (14-09-18) dort um nachzufragen wie es aussieht die dame am schalter war der meinung das es noch in bearbeitung ist und es noch etwas dauern kann. Heute(21-09-18) war ich wieder dort weil es mir zu lange dauert da ich in 4 wochen entbinde. was sagt der gute herr am schalter? ihre unterlagen wurden noch nicht bearbeitet die hätten 6-8wochen bearbeitungsfrist.. ich bin durchgedreht weil ich nach 1 monat mein kind bekomme!! weder geld noch vorschuss noch erstausstattung garnichts.. rief der herr irgendwo an und sagte das sie bitte meine unterlagen schnell wie möglichst bearbeiten da ich bald entbinde und ich soll einen brief bis montag nach hause geschickt bekomme. kennt sich da jemand vielleicht aus?? was muss ich machen

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Wie geht man bei geplanten Umbaumaßnahmen vor, zuerst Kostenvoranschlag o. zuerst Bankgespräch?

Wenn eine Immobiliensanierung ansteht, wie geht man da am besten vor? Zuerst Kostenvoranschläge einholen und dann ab zur Bank oder zuerst Finanzierung klären und dann Handwerker aufsuchen ? Für bestimmte Arbeiten gibts doch auch Förderprogramme er KfW -sollte man sich diese vor Banktermin genau ansehen oder bietet die Bank das automatisch mit an?

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