Mietvertrag zu Zweit - Einer will raus

Hallo Zusammen,

ich habe momentan folgende Situation. Ich möchte mit meinem Partner in eine Wohnung ziehen. Problem: Er ist momentan arbeitslos versichert mir aber mit seinen Ersparnissen sowie Arbeitslosengeld/ Krankengeld etc. pp. seinen Teil der Miete sicher zahlen zu können. (Gleich vorweg ich weiß dass das dumm von mir ist :-) aber auf Grund der großen Entfernung wollen wir nicht warten) Das glaube ich ihm auch soweit ich möchte nur nicht, dass er sich irgendwann denkt sich auf seinem Hartz 4 ausruhen zu können da es reicht um seinen Teil zu decken wenn ich arbeiten gehe. Das sehe ich nicht ein und akzeptiere ich nicht. Jetzt die große Frage:

Angenommen er findet/ sucht nicht nach Arbeit und ich sage nach z,B, 4 Monaten mir reichts und will ausziehen. Kann ich meinen Teil des Vertrags dann kündigen? Angenommen das täte ich, dann könnte er die Gesamtmiete nie bezahlen. Muss ich dann trotzdem für meinen Teil aufkommen bis er auszieht? Wenn ich jetzt mal von den 3 Monaten Kündigungsfrist ausgehe, komm ich dann nach drei Monaten da auch ganz sicher raus oder muss er davor sich damit einverstanden erklären und wir hängen da drin bis er auch raus kann (andere Unterkunft) / will?

Oder das ist vll die präzisere Frage:

Wenn es hart auf hart kommt. Wie komm ich am schnellsten aus meiner vertraglichen Verpflichtung für das Aufkommen der Miete (egal ob mit meinen 50 % oder 100 %) ?

Danke schon mal und Entschuldigung für die lange Einleitung :-)

Miete, Mietrecht, Vertragskündigung
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Ich brauche Antworten auf Wohnungsmängel die nicht in der Mängelliste stehen.

Hallo ,Ich bin im Okt.2013 mit meinen kindern in eine Wohnung gezogen von Bekannten , zwei ,drei Mängel waren da die aufgeschrieben wurden und beseitigt werden sollten (Wohnungsklingel Defekt, Wasserflecken an der Küchenwand vom Bad aus, Badezimmertür ist nicht zu schlissen, Duschkabine nicht benutzbar) außerdem schrieb die Hausverwaltung meine Zählernummer und Zählerstand auf von alldem sollte ich eine Kopie in den nächsten Tagen erhalten (diese ist bis heute (21.03.14) nicht geschehen (sie reagieren nicht und Vorort habe ich keinen angetroffen) .Ich bin dann direkt an meine Bekannten ran getreten die,sich dann nach Wochen(weil auch immer mehr Mängel auftraten) sehen lassen haben. Wieder wurde eine Mängelliste gemacht (s.o. und Schimmel im Schlafzimmer, Flur hinter der leiste wand zum Bad,Wohnungstür ca.1cm Luft zum Hausflur ,Rollläden Wasserflecken Wohnzimmer ,Küche,) als ich meinen Telefonanschluss bekam, ist aufgefallen das ich nur eine Steckdose im Flur habe und nun ein 10 Meter langes Verlängerungskabel legen musste damit ich die Telefonbox anschließen konnte . Mein Vermieter sagte , das in der ersten Januar Woche alles erledigt wird, weil das ja kein Zustand sei.Im Januar wurde dann im Bad das Silikon erneuert an der Badewanne, Rollladen im Wohnzimmer aufgerissen (weil der nicht funktionierte )und provisorisch wieder geschlossen Weil man noch nicht nach der Ursache geschaut hatte wo das Wasser herkommt. DAS WAR ES AUCH! Seit dem muss ich mir ausreden Anhören warum keiner mehr kommt und sich kümmert...gestern habe ich dann erfahren das die Frau meines Vermieters rumerzählt das ich nerve .Ich bin völlig fertig bin in diese Wohnung weil ich mich getrennt hatte und mit meinen Kindern nicht auf der Straße leben wollte, Es ist auch so schwer für mich da ich kein Harz4 oder so bekomme das alles zu bezahlen und dann muss ich mich so abstempeln lassen. Ich weiß nun nicht was und wie viel ich Mindern kann....Einen Eintritt im Mieterbund kann ich mir derzeit nicht leisten :-( Ich hoffe das mir hier etwas weitergeholfen werden kann und Bedanke mich im Voraus

Ich brauche Antworten auf Wohnungsmängel die nicht in der Mängelliste stehen.
Miete, Mietminderung, Mietrecht, wohnung
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Kommt Geld noch aufs Konto? Habe Angst, dass es nicht mehr kommt =(

Hallo,

ich habe ein Riesenproblem, was mich sehr belastet und hoffe, dass Ihr mir Rat geben könnt. Es geht um Folgendes:

Ich bin vor kurzem in eine neue, nicht renovierte Wohnung gezogen. Mein Vermieter und ich hatten vertraglich festgelegt, dass ich die Wohnung renoviere und dafür 1300€ von ihm (bzw. der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover) bekomme. Das habe ich auch schriftlich mit seiner Unterschrift.

Letzte Woche rief ich meinen Vermieter an, da die Wohnung fertig renoviert war. Freitag kam er und sah sich die Wohnung an. Er war zufrieden und sagte mir, dass er mir die 1300€ überweist. Ich sah, wie er einen Überweisungsschein dabei hatte, wo er die Summe (1300€) bereits reingeschrieben hatte. Ich gab ihm dann meine Kontonummer und Bankleitzahl. Als er sich meine Kontonummer und Bankleitzahl aufschrieb, konnte ich keinen Zahlendreher erkennen. Er schrieb sie sich also richtig auf. Anstatt auf den Überweisungsschein schrieb er sie sich erstmal auf einen weißen Zettel auf, keine Ahnung warum. Vielleicht wollte er sie dann später ordentlich auf den Überweisungsschein eintragen. Gestern bestätigte mir der Vermieter erneut, dass er das Geld am Freitag überwiesen hat. Nun zu meinem Problem:

Als ich heute zur Bank ging, war das Geld immer noch nicht auf dem Konto. Wenn er es Freitag überwiesen hat, hätte es dann nicht heute auf dem Konto sein müssen? Ich weiß nicht, wie er es überwiesen hat (Online, Terminal, Überweisungsschein), aber da er bei mir einen Überweisungsschein dabei hatte, gehe ich einfach mal davon aus, dass er mir das Geld per Überweisungsschein überwiesen hat. Außerdem ist er bei einer anderen Bank als ich. Ich brauche das Geld unbedingt, damit ich endlich meine Schulden bezahlen kann und schuldenfrei bin. Da das Geld heute nicht auf dem Konto ist, habe ich große Angst, dass ich das Geld garnicht mehr bekomme. Meint ihr, das Geld kommt noch? Schließlich habe ich rechtlichen Anspruch auf die 1300€.

Mich belastet das Thema sehr und ich hoffe, Ihr könnt mir helfen =(

Überweisung, Bank, Konto, Mietrecht, vermieter
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Zwei Hauptmieter - Rückständige Kaution und Miete - Ein Hauptmieter wurde inhaftiert

Hallo, ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen bei folgendem Problem: Ein Pärchen, ist als Mieter in eine Wohnung im Herbst 2013 eingezogen. Mit beiden wurde der Mietvetrag mündlich gemacht. Sie haben nie regelmäßig die Miete bezahlt und sind nun mit einem Teil der Mietzahlungen in Rückstand, ebenso mit der Kaution. Wir haben versucht, eine gütliche Einigung herbei zuführen. Leider ist diese gescheitert. Gestern haben wir eine letztmalige Zahlungsaufforderung in den Briefkasten gelegt - beide per SMS und E-Mail über den Posteingang im Briefkasten zusätzlich darüber informiert - und vorsorglich bei erneuter Nichtzahlung die fristloste Kündigung ausgesprochen und die Räumung zum Monatsende verlangt. Nun haben wir heute erfahren, dass vor ein /zwei Tagen ein Hauptmieter inhaftiert wurde. Vermieter und Mieter besitzen einen Wohnungsschlüssel. Was können wir tun? In der Wohnung ist derzeit die Lebensgefährtin, die eine Ausbildung macht und nicht allein für die Mietzahlung aufkommen kann. Kann Sie das Mietverhältnis für beide auflösen und die Wohnung mit dem gesamten Hab und Gut räumen. Die offenen Mietrückstände würden wir über Mahnbescheid, gegenüber beiden als Gesamtschuldner, geltend machen. Ich denke um nicht nur weitere Kosten für beide Seiten zu verursachen und einen Titel zur Sicherung des Anspruchs zu gewinnen. Müssen wir eine Räumungsklage einreichen und dem Lebensgefährten eine eigene Kündigung aussprechen. Kann ein Versuch unternommen werden, mit dem Verteidiger zu sprechen um eine gütliche Lösung zu finden?

Kündigung, Mieter, Mietkaution, Mietrecht, Mietwohnung
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Vermieter-freundlicher Mietvertrag? Einige ungewöhnliche und fragwürdige Klauseln!

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach eine Mietwohnung und habe vor einigen Tagen eine besichtigt. Glücklicherweise besteht Interesse seitens des Vermieters, weswegen er mir vorab den Mietvertrag zugesendet hat.

Aus meiner Sicht enthält der Mietvertrag jedoch ungewöhnliche und fragwürdige Klauseln, die mir bereits jetzt etwas Bauschmerzen bereiten. Nachfolgendes ist gemeint:

(1) (...) Eine Instandsetzungs-/-haltungspflicht des Vermieters für die genannten Elektrogeräte besteht nicht. --> Der Vermieter vermietet jedoch u.a. die Einbaukücke inkl. der Elektrogeräte. Im Falle eines Defekts muss er doch dann auch dafür sorgen, dass diese wieder funktionieren. Deshalb zahlt man doch einen Mietzins, oder?

(2) Hinsichtlich des Zustandes der Mietsache werden folgende Feststellungen getroffen: (...) Beanstandungen liegen nicht vor. --> Gibt es nicht hierzu ein Übergabeprotokoll?

(3) Die Schönheitsreparaturen und den Ersatz von Glasscheiben und Spiegeln übernimmt der Mieter. --> Grundsätzlich wäre ich einverstanden, wenn die Schäden durch eigenes Einwirken oder Dritte entstanden sind. Aber prinzipiell dies zu übernehmen, sehe ich nicht als Aufgabe des Mieters. Wie seht Ihr das?

(4) Soweit bei Beendigung des Mietverhältnisses die Renovierungsfristen (7 Jahre, aktuell in 5 Jahren wieder) seit Beginn des Mietverhältnisses oder seit der letzten Renovierung noch nicht vollständig abgelaufen sind, hat der Mieter eine zeitanteilige, nach vollen abgelaufenen Jahren gestaffelte Quote der Kosten einer fälligen Renovierung zu tragen. --> Grundsätzlich bin ich selbstverständlich dafür, Wohnungen in einem einwandfreien Zustand zu überlassen. Dass der Mieter jedoch dies übernimmt, halte ich für fragwürdig. Das gibt mir stark zu denken. Euch?

(5) Der Mieter trägt die Kosten für kleine Instandhaltungen, soweit die Kosten für die einzelne Reparatur 200,- Euro und der dem Mieter dadurch entstehende jährliche Aufwand 6 % der Jahresbruttokaltmiete nicht übersteigt. Die kleinen Instandhaltungen umfassen das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgegenständen für Elektrizität und Wasser, den Heiz- und Kocheinrichtungen, am Kühlschrank und Geschirrspüler, den Fenster- und Türverschlüssen, Rollos und Lamellenvorhänge sowie den Verschlussvorrichtungen der Fenster. --> Grundsätzlich wäre ich einverstanden, wenn die Schäden durch eigenes Einwirken oder Dritte entstanden sind. Aber prinzipiell dies zu übernehmen, sehe ich auch hier nicht als Aufgabe des Mieters. Das geht mir zu weit.

(6) Will der Mieter Einrichtungen, mit denen er die Mieträume versehen hat, bei Beendigung des Mietverhältnisses wegnehmen, hat er sie zunächst dem Vermieter zur Übernahme anzubieten. --> Bitte was? Wie ist das zu verstehen? Dass ich die Einrichtung nach Beendigung des Mietverhältnisses angeboten wird, obliegt alleine dem Mieter.

Fotzsetzung weiter unten...

mieten, Mietrecht, Mietvertrag, Mietwohnung, Vertragsrecht, WOHNRECHT
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Wohnungübergabe (Auszug): Schäden & nicht erfolgte Schönheitsreparaturen

Beim Auszug/Wohnungsübergabe meines Mieters (Mietdauer 9 Jahre), habe ich als Vermieter einige gravierende Schäden festgestellt.

Der Mieter weigert sich diese auf seine Kosten zu beheben und beruft sich normale Gebrauchs- und Verschleißspuren:

  1. In der vom Vermieter gestellten Küche (bei Einzug 2 Jahre alt) viele Schaniere defekt. Während der Mietdauer anscheinend nie nachjustiert. Aufgrunddessen sind dann auch zwei Türen abgefallen und deren Holz beschädigt bzw. Beschichtungen abgeplatzt.

  2. Die Badezimmertür-Zarge durch mehrere Bohrungen verletzt, um ein Regal anzuschrauben.

  3. Fußbodenleiste teils abgerissen.

  4. Bei einer Wohnungstür Rahmen/Zarge zersplittert und Türklinke komplett defekt.

Die o.g. Schäden wurden während der kompletten Mietziet nie vom Mieter gemeldet.

Schönheitsreperaturen & Instandsetzungen:

Der Mieter hat während der 9 Jahre nicht einmal tapeziert bzw. gestrichen (Tapete ist noch vom Vormieter) und will jetzt auch beim Auszug weder neu tapezieren, noch große Dübellöcher beheben, etc. Obwohl im Mietvertrag steht, daß er Schönheitsreparaturen u.a. Tapezieren während der Mietdauer bzw. spätestens bei Ende des Mietverhältnisses duchführt. Außerdem hat der Mieter für Bagatellschäden bis 50 € auf eigene Kosten lt. Vertrag aufzukommen.

Ich habe die Wohnung in diesem Zustand so nicht abgenommen, die Schäden im Protokoll mit Fotos festgehalten und dem Mieter eine Frist von 2 Wochen für die Reparatur eingräumt.

Fragen:

  1. Inwieweit bin ich als Vermieter im Recht? Welche Schäden und Schönheitsreparaturen muß der Mieter auf eigene Kosten tragen?

  2. Weitere Vorgehensweise? Anwalt einschalten (wegen hoher Kosten ungern)?

  3. Einbehaltung der Kaution? Die Wohnung auf meine Kosten tapezieren und alle Schäden beheben lassen. Allerdings deckt die Kaution bei weitem nicht die Schäden und die noch ausstehende Nebenkostenabrechnung ab.

  4. Sonstige Vorschläge?!

Vielen Dank für eine Antwort, Vorschläge und Tipps.

Mietrecht, Mietvertrag, Mietwohnung, Recht, Schaden
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