Neuer Vermieter verbietet Welpen?

Hallo zusammen,

um ehrlich zu sein bin ich gerade richtig am Verzweifeln und hoffe das mir hier vielleicht einer helfen kann.

Also im August haben wir unsere damalige Vermieterin über unseren Hund informiert. Sie war einverstanden alles gut soweit. Mitte/Ende August wurden wir dann darüber informiert dass ein Vermieterwechsel stattfinden würde. Wir haben erstmal gar nicht soweit gedacht, dass das Probleme geben könnte. In der ersten September Woche kam der kleine (Labrador/Boxer Mix) dann zu uns. Eine oder zwei Wochen danach hat der neue Vermieter das Haus übernommen. Gleich zu Anfang sah er mich mit meinem Welpen auf dem Arm und meinte Hundehaltung sei im Haus nicht erwünscht. Wir haben ihn gefragt warum, da mein kleiner niemand der Nachbarn gestört hat (bis vor einigen Monaten gab es schon mal ein Hund im Haus), er macht kein Lärm, kein Dreck und ist alles andere als aggressiv. Er meinte nur der Hund würde irgendwann mal zu groß werden und hat sich daraus gewunden. Wir wohnen auch in keiner kleinen Wohnung, sprich 5 Zimmer/ 145 m^2. Wir wollten abwarten was er noch dazu sagt oder ob er seine Meinung noch ändert aber es kam für gut drei Wochen gar nichts mehr.

Das nächste Mal das er uns gesehen hat war vor zwei Wochen da sagte er uns das selbe, ohne einen wirklichen Grund zu nennen geschweige den bis wann wir den Hund abgeben sollten. Er hätte ja nichts gegen Hunde, er hat ja selber welche aber sein Haus seine Regeln. Heute kam ein Brief, das in unserem Mietvertrag stünde wir dürfen nur mit Erlaubnis des Vermieters einen Hund, da bei Hunden mit Störungen/Belästigungen zu rechnen sei und dieser nicht seine Zustimmung ausspricht.

Wir haben bis mitte nächster Woche Zeit ( 27.10) um unseren Hund abzugeben.

Wir planen sowieso Anfang nächsten Jahres (nach 11 Jahren wohlbemerkt) umzuziehen, da es mehrere vorfälle mit dem neuen Vermieter gab die nicht nur uns sondern auch andere Mieter betreffen und wir beschossen haben, dass das für uns nicht tragbar ist.

Kann er uns einfach so dazu zwingen den Hund abzugeben? Vor allem innerhalb von 10 Tagen!?! Könnte er uns einfach fristlos Kündigen wenn der Hund bis nächste Woche nicht weg ist, selbst wenn die reguläre Kündigungsfrist bei 12 Monaten liegt?

Tut mir leid aber ich bin gerade ein bisschen panisch wenn ich daran denke wie sehr uns der kleine ans Herz gewachsen ist.

hund, Mietrecht, Mietvertrag, Recht, vermieter
Untermietvertrag habe seit Monaten die Miete an die Exfreundin von meinem Vermieter gezahlt? Bitte helft mir?

Ich ich bin alleinerziehend mit einem Kind und wusste Anfang des Jahres nicht wohin damit mein Ex-Freund rausgeschmissen hat mit unserem Baby meine ehemalige gute Freundin hatte mir angeboten bei ihrem Freund in die Wohnung zu ziehen als Untermietvertrag im Vertrag stand die miete 709 € ich habe ich schriftlich bei Whatsapp zugesagt dass ich die komplette Miete plus Strom zahlen dies wurde auch alles im Mietvertrag festgehalten nun gab es aber Probleme mit dem Jobcenter dass ich monatelang keine Leistung bekommen habe daraufhin sind die beiden mir entgegengekommen und haben gesagt dass ich solange halt 500 € zahlen weil ich ja sonst nichts zu Essen hätte nun habe ich eine Nachzahlung vom Jobcenter bekommen und jetzt verlangt der Vermieter den Rückstand also das fehlende Geld die 200 € der letzten Monate monatlich zurück hat er das Recht dazu ich habe ja den Vertrag unterschrieben und da steht ja drinne 709 € drinne es steht auch drinne dass er mich auf meine Kosten verklagen kann wenn ich die Miete nicht zahle und nun das Schlimmste ich habe seit Monaten die Miete an die Ex Freundin also meiner Freundin die Ex-Freundin des Vermieters überwiesen auf Ihr Konto nun sagt der Vermieter er habe das dasgeld.me erhalten und dass die miete auf sein Konto hätte gehen sollen was kann ich da jetzt tun ich bin total verzweifelt ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

Mietrecht, Mietvertrag, Untermieter
Schwarzvermietung, der Mietvertrag liegt nur dem Vermieter vor, ist das rechtens?

Ich habe ab 01.Oktober ein kleines Atelier in der Werkstatt des Vermieters gemietet.

Ich war zur Vertragsunterzeichnung beim Vermieter zu Hause. Stutzig machte mich der Vertrag, der von Hand geschrieben war. Ich sollte für die Schlüssel eine Kaution von 450€ hinterlassen, die er mir auf der Rückseite des Vertrages quittierte, da nahm ich noch an, dass ich diesen Vertrag mitnehmen darf.

Im Anschluss habe ich die Schlüssel bekommen und die Information dass die Miete in Bar bezahlt wird, dann sind wir noch gemeinsam ins Atelier und haben die Schlüssel ausprobiert. Alles noch ok.

Dann fiel mir ein, dass ich das Vertragsexemplar nicht bekommen habe, und dass wir nur ein von beiden Parteien unterschriebenes Exemplar haben, als ich den Vermieter darauf angesprochen haben, meinte er, ich brauche im Grunde keinen Vertrag, da ich die Schlüssel schon habe.

Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich mich so leicht abspeisen lassen habe. Die Quittung für die Kautionszahlung hab ich ja dementsprechend auch nicht.

Ich habe absolut keine Nachweise, außer die Schlüssel. Und bin mir auch unsicher ob es auf Dauer funktioniert, da gerade keine Vertrauensbasis da ist. Als ich ihn nochmal angerufen habe und ihn bat nochmal vorbeizukommen um den Vertrag zu scannen, meinte er, er ist die kommenden Tage nicht da und ich soll mich danach nochmal melden. Wegen dem Einscannen sprechen wir noch.Das war’s.

Ich will diese Mietkosten auf jeden Fall bei der Steuererklärung angeben, wie mache ich das ohne Mietvertrag? Besteht die Möglichkeit des Rücktritts vom Vertrag?
Ich möchte auf keinen Fall in eine Steuerhinterziehungsgrschichte mit reingezogen werden.

Vielen Dank für eure Antworten

Mietrecht, Mietvertrag
Wohnung mieten mit BAföG, wenn BAföG Antrag noch nicht bearbeitet ist?

Ich fange diesen September mein Studium an, und bin momentan auf Wohnungssuche. Finanzieren möchte ich mich durch Bafög (väterlicherseits kein Einkommen, im vorletzten Kalenderjahr ein Einkommen von 450€ im Jahr mütterlicherseits), plus das Kindergeld, das meine Eltern mir überlassen werden.

Bafög habe ich letzte Woche angefangen zu beantragen, muss jedoch noch meine Immatrikulationsbescheinigung und meinen Mietvertrag mit hochladen, bevor der Antrag an das zuständige Bafög-Amt geht. Die Immatrikulationsbescheinigung sollte nächste Woche ankommen, für den Mietvertrag brauche ich logischerweise noch eine Wohnung.

Da der Studiengang zulassungsbeschränkt war, und ich mich auch in ganz anderen Städten beworben habe, konnte ich Bafög auch noch nicht früher beantragen (da ich nicht wusste, an welches Studentenwerk ich mich letztendlich wenden muss).

Jetzt ist meine Frage allerdings: Ich brauche ja den Mietvertrag, um Bafög zu beantragen - aber um eine Wohnung mieten zu können, brauche ich ja eine Angabe zum Einkommen. Der Bafög-Rechner online ist ja nicht maßgebend oder bindend.

Mein Stiefvater würde mir auch anfangs noch Geld leihen, für die Miete (da bis zum Erhalt des BAföG Bescheids auch Mal 3 Monate vergehen können), aber brauche ich den Bescheid nicht trotzdem zur Vorlage beim Vermieter?

Ich habe am Samstag beispielweise mehrere Besichtigungstermine für Wohnung, und wenn ich dann nach der Finanzierung gefragt werde, sage ich natürlich Bafög, sowie das Bürgen meiner Eltern - reicht das denn schon?

Hoffe, dass mir jemand helfen kann, bzw. das jetzige Vorgehen näher erklären könnte. :)

Studium, Student, BAföG, Finanzierung, Mietvertrag, Mietwohnung, wohnung
Vermieter unterschreibt Mietvertrag nicht?

Hallo zusammen,

vielleicht kennt sich jemand aus. Am 07.06.21 waren wir eine Wohnung besichtigen weil unsere jetzige Schimmel und Feuchtigkeit sowie Baumängel hat. Am 08.06.21 haben wir der Vermietung alle geforderten Unterlagen per Mail und am 09.06.21 beim Gespräch in der Geschäftsstelle abgegeben. Es wurden trotzdem weitere Besichtigungen durchgeführt, obwohl wir am 08.07.21 zum Mietvertrag unterschreiben kommen sollten. Das Maklerbüro hat uns eine Gebühr von 300€ bezahlen lassen und dann haben wir den Vertrag gelesen etc. und unterschrieben. Plötzlich hat die Maklerin gemeint, sie müssten nochmal etwas prüfen und wir könnten aber schon unsere alte Wohnung kündigen, sollten uns auch die Bankverbindung aus dem Vertrag fotografieren für die Kaution. Das haben wir natürlich nicht gemacht und am 09.07.21 einen Anruf bekommen es seien nicht alle Unterlagen da und teilweise unvollständig und unzureichend. Heute, am 12.07. haben wir per Einwurf/Einschreiben und vorab per Fax eine Frist zur Angebotsannahme also Unterzeichnung bis 16.07.21 gesetzt, weil alle Mails und Anrufe ignoriert werden. Es sind auf einmal im Internet auch viele Beschwerden zu finden. Können wir uns nach dem 16.07.21 eine neue Wohnung suchen, weil der Vermieter damit eine verspätete Annahme verursacht?
Es wird uns bis Mietbeginn langsam auch zu knapp und das Interesse an der Wohnung liegt bei 0.

Liebe Grüße

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Mietvertrag frühzeitig kündigen bei Trennung möglich?

Hallo zusammen

Zusammen mit meiner Partnerin, unterschrieben wir nach erfolgreicher Suche für eine neue Wohnung den Mietvertrag welcher erstmals nach 3 Jahren kündbar ist. Leider sind wir uns völlig am auseinanderleben.. Obwohl es mir im Gegensatz zu Ihr möglich wäre, die Wohnung und alles alleine zu finanzieren, ist meine Absicht doch eher etwas kleineres und billigeres zu suchen.. Was für Möglichkeiten hätte Ich, um aus dem zusammen unterschriebenen Vertrag rauszukommen? Restdauer sind noch knapp 20 Monate.. Schwerpunkte sind:

-Sie kann die Wohnung alleine nicht bezahlen, somit würde sie auch nicht einwilligen, den Vertrag nur noch auf sich laufen zu lassen

-Ich kann die Wohnung alleine finanzieren bis (fals der Vermieter einwilligt) ein für Ihn würdiger Nachmieter gefunden ist in den gesetzlichen 3 Monaten, schlimmstenfalls auch bis ende der Vertragsdauer.. Jedoch wird Sie nie im Leben freiwillig aus der Wohnung raus (Wird für Sie aufgrund Betreibungen und sehr niedrigem Einkommen fast unmöglich, etwas neues zu finden, bisher war Ich der Finanzträger quasi)

Ein Ende der Partnerschaft ist Risiko des Mieters, somit wäre auch vor Gericht eine Kündigung plädierend auf "unzumutbarer Wohnsituation" wohl aussichtslos..

Hat jemand von euch ähnliches durchlebt? Wie seid Ihr da vorgegangen, was für Möglichkeiten gibt es für mich?

Vielen Dank im Voraus für Antworten

Kündigung, Mietvertrag
Vermieter will plötzlich, dass ich Strom selbst zahle?

Hallo,

vorliegend folgender Fall:

ich habe zum 1. April einen Mietvertrag unterschrieben und bin in eine 2er WG gezogen.

In meinem Mietvertrag sind unter Miete/Betriebskosten folgende Kosten geregelt.

Die monatliche Grundmiete beträgt:

Für die Wohnung: 370€

Die monatlichen Vorausszahlungen für die vom Mieter zu tragenden Betriebskosten nach diesem Vertrag betragen: 50€

[ Die Betriebskosten sind dann im Vertrag genauer erläutert, hier ein Auszug: Grundsteuer, laufende öffentl. Grundtückslasten; Heizung, Warmwasser, auch regelmäßige Trinkwasseruntersuchung; Wasserversorgung, Entwässerung, Zählermiete; Allgemeinstrom; Gartenpflege; Hausmeisster, usw.]

sonstige Kosten (Strom/WLAN): 20€

Summe Grundmiete zzgl. Vorauszahlungen auf die Betriebkosten: 440€.

Nachdem ich am 1. April eingezogen bin, ist zum 15. April mein Mitbewohner ausgezogen. Er meinte dann, dass er den Router mitnimmt, da dieser über ihn gelaufen ist und dass ich jetzt 10€ weniger an den Vermieter zu entrichten habe (hat er mir auf WhatsApp geschrieben). Also zahle ich jetzt seit diesem Monat nur noch 430€ an den Vermieter und habe mir mein eigenes WLAN angeschafft.

Jetzt folgender Fall: Zum 1. Mai ist jetzt eine neue Mitbewohnerin eingezogen.

Folglich war ein Stellvertreter des Vermieters im Rahmen des Einzugs da. Hier habe ich herausgefunden, dass in dem Mietvertag der neuen Mitbewohnerin der Strom nicht mehr aufgezählt ist und der Vertreter hat uns mitgeteilt, dass wir uns für den Strom selbst anmelden müssen und diesen selbst zahlen müssen.

Auf meine Nachfrage hin, dass in meinem Vertrag aber steht, dass der Strom enthalten ist meinte er nur, dass das jetzt geändert wurde, da mein Mitbewohner davor gut mit dem Vermieter befreundet war und er deshalb den Strom für uns übernommen hat. Er meint, dass wir letzlich besser wegkommen, wenn wir den Strom selber zahlen, da wir dann keinen Pauschalbetrag mehr zahlen müssen, sondern am Ende des Jahres eine Rückzahlung vom Stromanbieter direkt erhalten. Aber ich zahle jetzt ja einfach nur doppelt: 10€ im Mietvertag für den Strom und die Kosten für den Strom an unserern Stromanbieter.

Eine schriftliche Fixierung der Änderung gab es weder für das WLAN noch für den Strom.

Was sind hier meine Rechte?

Meines Erachtens hat letzlich jetzt einfach eine Mieterhöhung von 10€ für mich stattgefunden. Wofür zahle ich denn diese 10€ sonst, die im Mietvertrag für den Strom festgelegt sind?

Ich danke euch im Voraus für hilfreiche Antworten.

Liebe Grüße

Miete, Mieter, Mietvertrag, Mietwohnung, Recht, vermieter
Mietrecht. Darf der Vermieter...?

Ich habe einen befristeten Mietvertrag, in dem ich ein Zimmer mit genannter m2-Anzahl Miete. Letzte Woche hat mir der Vermieter vorgeschlagen in das größere Zimmer zu ziehen (Mit Aufpreis), was ich auch getan habe. Alle Zimmer werden nur einzeln vermietet, Küche, Bad und Gemeinschaftsraum zur "Mitbenutzung". Ich habe mehrere Fragen bei denen ich Hilfe brauchen könnte.

1.: Ich habe gelesen, dass ein befristeter Mietvertrag automatisch unbefristet ist, wenn die Befristung nicht im Vertrag begründet ist. Stimmt das?

2.: Der Vertrag wurde nie im Original ausgetauscht, sondern nur per Mail geschickt, unterschrieben, eingescannt und zurückgeschickt. Ist er trotzdem ganz normal wirksam?

3.: Brauche ich für den Umzug ins andere Zimmer einen neuen Mietvertrag?

Das war allerdings leider noch nicht alles. Gestern, als ich auf Arbeit war, hat mein Mieter unangekündigt mein Zimmer betreten. Anscheinend war er mit der Ordnung dort nicht zufrieden, worauf er mir per Whatsapp Bilder von meinem Zimmer sowie eine Sprachnachricht geschickt hat. In der Sprachnachricht hat er mich als Drecksau beleidigt und gesagt, dass er mich aus dem Haus prügeln wird. Gestern Abend haben wir dann noch einmal gemeinsam geredet. Ich habe aufgeräumt und wohne erstmal weiterhin dort. Allerdings hat er mir gedroht meine Sachen vor die Tür zu stellen und Schlösser auszutauschen.

Nun zu den Fragen:
Da der Vermieter Hausfriedensbrauch, Beleidigung sowie Androhung von Gewalt verübt hat, wäre eine fristlose Kündigung meinerseits wohl rechtlich kein Problem. Wie lange habe ich nach dem Vorfall hierfür Zeit? Muss der Vermieter mir die Miete anteilig zurückzahlen? Kann ich Schadensersatz für Wohnungssuche oder die Beleidigung fordern? Wie stelle ich sicher, dass ich meine volle Kaution zurückerhalte? Wie seht ihr das im Bezug auf meine obigen Fragen?

Ich bin sehr dankbar für jegliche Hilfe!

Mietrecht, Mietvertrag
Vermieter hat ohne unsere Zustimmung seinen Mietvertrag geändert. Ist dieser nun ungültig?

Hallo,

es geht um folgendes Problem:

Wir haben eine Mieterhöhungsklage bekommen. Da ein paar Punkte im Mieterhöhungsverlagen für uns nicht nachvollziehbar waren, haben wir mehrfach versucht mit der Hausverwaltung in Kontakt zu treten. Leider wurden alle unsere Schreiben ignoriert und nun haben wir eine Klage erhalten.

In der Anlage der Klageschrift war der Mietvertrag vom damaligen Vermieter beigefügt. Mit erstaunen mussten wir nun feststellen, dass er diesen ohne unsere Zustimmung, im Nachhinein geändert hat. Der Vertrag ist also nicht mehr mit unserem identisch. Er hat auf seinem Vertrag einfach den Namen meiner Frau samt falscher Adresse mit eingetragen. Zum Zeitpunk des Vertragsabschlusses stand meine Frau definitiv nicht mit auf dem Vertrag des Vermieters. Auf unserem Vertrag stehe ich alleine und beide Verträge wurden auch nur von mir unterzeichnet. Das nachträglich Vermerke hinzugefügt wurden ist auch auf anderen Seiten des Mietvertrages ersichtlich. Da hat er nach einer Nebenkostenerhöhung die Beträge auch mit dazugeschrieben.

Anmerken möchte ich, dass das Haus mittlerweile verkauft wurde und die Wohngesellschaft die Mietverträge übernommen hat. Diese also höchstwahrscheinlich nichts über die nachträgliche Änderungen wussten.

Unsere Frage ist jetzt, ob der Mietvertrag des Vermieters überhaupt noch gültig ist? Falls nicht, hat er dann überhaupt das Recht auf eine Mieterhöhung?

Die nächste Frage wäre, ob es rechtens ist, dass meine Frau mitverklagen wurde? Sie steht ja nicht im Mietvertrag (zumindest nicht in unserem). Kann man dadurch die Klage schon abweisen?

Gruß

Jens

Mietrecht, Mietvertrag
Nach über 4 Jahren Mietsvertrag, werden erneut Gehaltsnachweise/ Arbeitsvertrag gefordert?

Sehr geehrte und geehrten Finanzfrage Mitglieder,

Leider finde ich keine ausführliche Regelung unsererseits. Vom Detail her sieht die Lage so aus:

Wir wohnen nun schon seit fast 5 Jahren in der Wohnung, aufgrund einiger Umstellungen Seitens der Arbeitgeber letztens Jahres auf die Corona Pandemie, wurden die Gehälter nicht mehr zum 1. ausgezahlt, sondern zum 15. des Monats.

Aufgrund der Umstellung haben wir unseren Vermieter angesprochen, ob es denn generell möglich sei, die Miete nicht mehr zum 1. zu bezahlen, sondern zum 15. des Monats.

Dies wurde auch mündlich zugestimmt und gab bisher keine Probleme. Vorab - die Miete wurde in all den Jahren immer pünktlich bezahlt. Nun wollte der Vermieter dies auch schriftlich hinterlegen und forderte erstmalig ein Nachweis, das die Gehaltsauszahlung am 15. des Monats erfolgt.

Soweit so gut, daraufhin wurde eine Kopie des Arbeitsvertrages überreicht, aus dem ersichtlich ist, das die Gehaltszahlung erst am 15. des Monats erfolgt. Allerdings wurde das Gehalt geschwärzt.

Mir ist durchaus bekannt, das bei einem Neu Bezug einer Wohnung hier Auskünfte von Nöten sind, bezüglich der Gehaltshöhe, dies ist auch vor fast 5 Jahren geschehen. Ist die Gehaltshöhe bei einer Vertraglichen Änderung von dem 1. auf den 15. des Monats wirklich noch von Nöten nach 5 Jahren? Sicherlich es hat sich der Arbeitgeber in den fast 5 Jahren und auch das Gehalt (es ist mehr geworden) verändert, aber nach meinem Kenntnisstand obliegt es doch mir, ob ich die Höhe im nachhinein Preis gebe oder nicht?

Aktuell fordert der Vermieter diesen Nachweis inkl. der Gehaltshöhe, mit dem Vorwand - das Sie wissen müssen, das ich Zahlungsfähig bin bzw. die Wohnung finanziell mir leisten kann, so wie am Anfang des Bezuges der Wohnung.

Ich wäre sehr erfreut über eine Einschätzung Euerseits. :)

Grüße

Sly

Mietrecht, Mietvertrag
Ist das ein berechtigter Nachtrag zum Mietvertrag?

Hallo zusammen :)

Momentan befinde Ich mich in einer schwierigen Situation und brächte mal eure Unterstützung. Ich wäre für eure Hilfe sehr dankbar. Also, es geht um folgende Situation...

  • Ich wohne zur Miete seit ca. 1.5 Jahren und es ist an sich ein privates Haus. Ich habe zu meiner Verfügung ein 1Zimmer Apartment und habe die ganze Zeit eine Betriebskostenpauschale gezahlt. Also alle mögliche Kosten waren da dabei( Heizung, Wasser, Strom..) Außerdem ist es wichtig zu erwähnen, dass das Heißwasser durch einen 2kW Boiler kommt. Und jetzt zur Problematik..
  • Seit Anfang Februar wohne ich nicht mehr alleine und das hat die Vermieterin nicht gestört. Ein neuer Mietvertrag wurde erstellt und statt 300inkl. alle Kosten zahle Ich 400. Davon 250 Kaltmiete und 150 der Rest. So.. Insgesamt kommt man auf 400€ im Monat für 1 Zimmer Apartment.. Und das ist nicht mal im Stadtzentrum. Unsere Stadt ist nicht so groß, knapp über 50k Einwohner.
  • Der Kern der Frage sieht jetzt so aus... Eines Tages hat mich die Vermieterin zu einem Gespräch eingeladen und wir haben unter 4 Augen in ihrer Wohnung geredet. Sie war die ganze Zeit unhöflich und aufgeregt. Angeblich haben wir 200kW innerhalb von 10 Tagen verbraucht. Das glaube ich aber gar nicht. Solche Angaben sind für mich nicht realistisch, denn man hat einfach nur ganz normal gekocht und die Zeit zu Hause verbracht.. Also, weiter zur Sache... Die Frau meinte, dass sie regelmäßig den Stromzähler abließt und seinen aktuellen Wert aufschreibt.. Ich wusste davon erstmal gar nichts.
  • Der Stromzähler befindet sich einfach draußen, außerhalb meines Apartments, einfach im Flur direkt gegenüber. Und sie hat mir 2 Werte gegeben und Ich soll praktisch den gesamten Unterschied bezahlen! Ich bin der Meinung, die Frau will einfach Geld kassieren oder mich einfach ausleben, denn was Anderes kann es nicht sein. Ich war beim Ablesen nicht mal dabei und habe diesen komischen Nachtrag zum Mietvertrag nicht unterschrieben. Ich füge dieses Papier noch hinzu.
  • Also, ich hoffe, dass ich die Situation einigermaßen verständlich erzählt habe. Die Frage ist jetzt.. Wie soll ich mit diesem Schreiben umgehen? Denn bei uns war schon echt lange eine Pauschale vereinbart und plötzlich übertreibt sie, macht Stress und Druck, betritt sogar ohne mein Einverständnis die Bude, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Sie hat mich auch angeschnauzt, dass ich Möbel bewegt habe! Also, das hat sie so argumentiert, dass es eine Ferienwohnung wäre! Aber im Mietvertrag steht nichts Ähnliches und Ich zahle doch eine ordentliche Miete von 400€ für ein Apartment mit Möblierung.. Also.. Die Frau eskaliert momentan jedes Mal, wenn sie mich mal sieht. Sie will zuerst diese Nachzahlung haben und so weiter.. Eine Hilfe vom Anwalt kommt erst in 1,5 Wochen.. Aber was bleibt jetzt übrig?

Für Details und Fragen stehe Ich gerne zur Verfügung! Schriebt einfach mal bitte und ich mache bei der Lösung der Problematik mit! :)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Liebe Grüße

Mietrecht, Mietvertrag
Vermieter möchte mich rausekeln?

Mein Vermieter möchte mich unbedingt aus der Wohnung haben, ich Wohne hier nun seit dem 02.01.2021 und zahle 560 Warm für eine Luxusferienwohnung mit knapp 35 Quadratmetern icnl Balkon. Da der Vermieter im selben Haus wohnt und ich kein Mensch bin der Konflikte mag überlege ich echt auszuziehen. Er hat mir zunächst ganz dreist einen Mietaufhebungsvertrag in die Hände gedrückt und mir gedroht dass ich diese sofort zu unterschreiben habe sonst würde er rechtlich gegen mich vorgehen und eine fristlose Kündigung + Räumung in die wege leiten würde. Gleichzeitig drückte er mir eine Abmahnung in die Hand weil meine Jalousinen immer zu sind und dies die Lüftung behindere (es sind elektrische Jalousinen mit großen Lufteinlässen wenn man sie leicht anhebt) die Lüftung ist somit trotz geschlossener Jalousine möglich. oder kann er mir echt vorschreiben wann ich meine Jalousinen zu öffnen habe?

Ich habe mir überlegt Ihm einen Aufhebungsvertrag anzubieten mit einer Entschädigung zugunsten meinerseits. Wie hoch sollte diese sein? ich hab all mein erspartes aufgebraucht für neue Möbel, den Umzug und sonstiges was bei einem Einzug anfällt. Eine Kaution werde ich nicht wiederkriegen da wir eine Vertragliche Vereinbarung getroffen haben, dass ich für Schäden aufkommen muss nach Auszug.

Wie viel Abfindung sollte ich verlangen, wie stehen meine Erfolgs-chancen dass ich überhaupt eine Abfindung kriege. welche Asse kann man als Vermieter im Ärmel haben um seinen Mieter rauszuekeln oder fälschlicherweise rauszuekeln? das mit den jalousinen ist ja wohl mehr als lächerlich

Ich danke für alle Antworten!

Abfindung, Kündigung, Mieter, Mietrecht, Mietvertrag, vermieter, Aufhebungsvertrag

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