Havarie mit dem Srom, kein zugang zum Keller

3 Antworten

Recht haben und Recht bekommen sind immer noch zwei unterschiedliche Dinge. Wie Dir hier schon vor Augen geführt wurde, hast Du Anspruch auf Zugang zu Zähler und Sicherungen. Allerdings sehe ich nun auch das Problem, dass Du 13 Jahre nichts unternommen hast und da denke ich an Verwirkung von Ansprüchen. Bevor man allerdings in rechtlichen Kategorien denkt, sollte man allerdings zunächst das Gespräch suchen. Du kannst Deiner Vermieterin dabei vor Augen führen, dass es auch in ihrem Interesse ist, dass im Notfall der Sicherungskasten zugänglich ist. Ich denke da vor allem auch daran, dass bei bestimmten Ereignissen es ohne jeden Verzug möglich sein muß, den Strom abstellen zu können. Die Vermieterin gefährdet ihr Eigentum wenn sie das unterbindet.

Hallo Andrea,

nein, so einfach geht das nicht ! Lies bitte selbst :

http://www.energieverbraucher.de/de/Zuhause/Mieten/Ihr-gutes-Recht__260/ContentDetail__12343/

K.

Doch, so einfach ist es: Die jahrelange Praxis, den Gemeinschftsraum betreten zu können, war widerruflich geduldet. Den Keller nunmehr verschlossen zu halten, stellt keine Weigerung dar, dem Mieter auf Anforderung gleichwohl Zutritt zu seinem Zähler zu verschaffen oder notwendige Arbeiten an seiner Verteilung durchführen zu lassen. Nur eben kontrolliert und nur daran :-)

G imager761

0

Im Bedarfsfall einen Termin mit der Vermieterin machen.

Denn zu dieser Massnahme sieht sie sich offensichtlich veranlasst, um fortan nur Berechtigten wie Hausmeister, Verwalter oder Hauselektriker den Zugang zu ermöglichen.

Ihr habt Anspruch auf Bereitstellung von Strom und eine Verbrauchskontrolle, aber eben kein Zutrittsrecht.

G imager761

welche Rechte habe ich und wieviel muß ich mir gefallen lassen

Hallo, ich bin absolut neu hier und verzeit mir jetzt schon wenn ich einige Fehler mache. Also, vor über einem Jahr sind wir sehr Ländlich gezogen. In einem zwei Familienhaus, wovon über uns die Vermieter wohnen. Am Anfang war auch alles Okey. Dann sind wir gemeinsam über Pfingsten zu gleichen Veranstaltung gefahren, danach brach die Hölle los. Es wird uns laufend vorgeworfen das wir sie, auf dieser Veranstaltung schlecht gemacht haben. Auf unsere Beteuerung dies nicht gemacht zu haben werden wir als Lügner beschimpft, stellenweise werde sie sogar sehr persönlich. Dann hat unser Sohn uns mit unserer ersten Enkelin stolz besucht und auf dem Grundstück geparkt.( wohnt 300KM entfernt) Einen Tag später wurden wir, wie bei einer Inquisition nach draussen zitiert . Von Beleidigungen bis erneute persönlich Anschuldigungen mußten wir uns fast alles anhören und dass in einer Lautstärke, das man sich wieder wie ein 12Jähriger vorkam. Weil sie mit ihren Wagen auf das Grundstück wollten und unser Sohn binne zwei Minuten seinen Wagen raus gesetzt hatte. Sie haben sich dermaßen hinein gesteigert das uns jetzt untersagt wurde den Partyraum zu nutzen und die Schlüssel mußten wir auch abgeben, sowie die Garage von uns nicht mehr genutzt werden darf. Vom drei erhaltenen Schlüssel gaben wir drei wieder ab. Hieraus entbrannte der nächste Streit wir hätten nur zwei Schlüssel erhalten und es wäre unverschämt einfach einen nach zu machen. Als wir beteuerten das diese drei Schlüssel uns ausgehändigt wurden, brach ein neuer Streit aus, der mich sogar sehr persönlich Angriff und wir als Lügner beschimpft wurden,..jetzt haben wir sogar zwei angeblich nachgemacht. Dann hatten wir vor kurzen ein Strassenfest hier. wobei wir immer beim Aufbau helfen. Eine Stund bevor alle Gäste auf "unserem" Grundstück eintrafen kam ich und meine Freundin mit einer Tasse Kaffe raus. Da wir die ganze Zeit draussen waren und gequatscht hatten, hatte ich diese leeren Tassen vergessen und das zog, mir gegenüber, einen Anschiss nach den man zwei Häuser noch weiter hören konnte... An dem Haus ist noch eine kleine "Werkstatt" und ein Partyraum angebaut. Jetzt hat der Sohn der Vermieterin dort eine Beflokungs-Beschriftungswerkstatt in der "Werkstatt" eingerichtet und laufend wir mein PKW zugeparkt oder vor dem Tor stehen Autos, so das ich immer erst bitten muß das ich rein oder rausfahren kann. Heute war es mal wieder soweit obwohl wir letzten Monat die Waschküche gereinigt haben wurde ich auf unsanfte Art wieder gemaßregelt das ich am Wochenende die Waschküche nicht gesäubert hätte. Als ich zu meiner Verteidigung anbringen wollte das wir das doch letzten Monat gemacht haben, sind mir Vorwürfe entgegen gebrüllt worden die mich fast Sprachlos gemacht haben. Eigentlich habe ich eine sehr hohe Tolleranzschwelle aber diese ich gerade überschritten worden. Nun meine Frage, falls es nach dieser Darstellung nicht mehr zu erkennen ist. Müssen wir uns das Verhalten so ohne weiteres gefallen lassen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?