Stromkosten für 2 Jahre Mietdauer nachzahlen?

Guten Tag,

ich habe 2 Jahre in einer Mietwohnung gewohnt (m2 Preis > 25 EUR). Nach Kündigung und Auszug fordert der Vermieter plötzlich ca. 1200 EUR Stromkosten für die 2 Jahre beim Grundversorger.

Meine erste Betriebskostenabrechnung habe ich erst nach Auszug erhalten. Ich bin deshalb auch damals davon ausgegangen, dass die Stromkosten pauschal enthalten sind im Mietzins.

Im Mietvertrag steht folgendes zum Punkt Mietzins und Nebenkosten:

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  • Die monatliche grundmiete beträgt X.XXX EUR
  • Die Betriebskosten ist eine monatliche Vorauszahlung von XXX EUR
  • Insgesamt monatlich sind vom Mieter zu bezahlen: X.XXX EUR

Über die Vorauszahlung für die Betriebskosten ist jährlich einmal durch den Vermieter oder Verwalter abzurechnen. Die Abrechnung erfolgt unverzüglich sobald den Vermieter/Verwalter die Abrechnung notwendigen Unterlagen vorliegen.

Erhöhen sich die Betriebskosten, so ist der Vermieter berechtigt diese im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften umzulegen und eine entsprechende Erhöhung zu verlangen.

Der Mieter trägt die Kosten der Erstellung der Verbrauchsanalyse [...].

Bei Nutzerwechsel trägt der ausziehende Mieter die Kosten für Zwischenablesung von Messgeräten für den Wärmeverbrauch und von Kalt- und Warmwasserzählern.

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Meine Frage ist: Bin ich zur Nachzahlung der Stromkosten jetzt nach 2 Jahren Mietbeginn verpflichtet?

Meines Erachtens darf der Vermieter nur Kosten abrechnen, die im Mietvertrag konkret genannt sind. Die Stromkosten sind in diesem Fall nicht konkret aufgeführt. Ich habe mit diesen Kosten für Strom nicht rechnen können.

Vielen Dank!

Mietrecht, Nebenkosten
Rechte gegenüber Vermieter bei Umzug/ Änderungsvereinbarung?

Hallo,

Ich bin Ende letzten Monats innerhalb eines Hauseingangs umgezogen und deswegen ist es laut der Vermietung nur zu einem Änderungsvertrag gekommen und zu keinem offiziellen Umzug.

Das bedeutete für mich erstmal, dass ich weder eine Nebenkostenabrechnung zum "Auszug" bekomme noch jemand gekommen ist um die Wohnung offiziell abzunehmen. Sprich Schlüsselübergabe etc. war alles Privat.

Der Rat meines Vermieters war es Zählerstände abzulesen und von den jeweiligen Mietern (verbleiber, Ausziehender und einziehender) zu unterschreiben um später selbst die Anteile herausrechnen zu können und einen Anspruch darauf zu haben. Ein Anrecht auf eine Zwischenabrechnung hätten wir nicht. Ist das so richtig?

Zudem ist eigentlich ein Austausch der Klingelschilder vertraglich vom Vermieter Festgehalten. Das macht normalerweise der Hausmeister bei der Wohnungsübergabe, da jedoch keine Übergabe stattgefunden hat ist das auch in den letzten 14 Tagen nicht passiert. Meine Nachmieterin bekommt etliche Mahnungen, da ihr Name garnicht am Haus zu finden ist und ich muss mir meine Rechnungen aus einem Briefkasten "fischen" zu dem ich keinen Schlüssel habe. Nach mehreren Telefonaten wurde ich damit vertröstet, dass das momentan nicht geht da der Hausmeister im Urlaub sei. Ich trau mich nicht wirklich da selbst etwas zu ändern, da diese Abdeckungen sehr spröde sind und ich falls etwas zu schaden kommt zur Kasse gebeten werde, selbst angeklebte Zettel sind auch untersagt. Muss ich wirklich warten und Nerven bis die Vermietung da was macht oder habe ich noch andere Ansprüche?

Mietrecht, vermieter
Darf der Vermieter nach frühzeitiger Wohnungsübergabe innerhalb der Mietzeit die Wohnung ungefragt betreten?

Der Mieter kündigt die Wohnung zu November und hat eine Kündigungsfrist zum vollen Monat - zahlt also noch bis Ende Februar Miete.

Der Mieter und Vermieter vereinbaren eine Wohnungsübergabe Anfang Januar auf Bestreben vom Mieter in Abstimmung mit dem Vermieter früher aus der Kündigungsfrist entlassen zu werden. Der Mieter räumt dem Vermieter ein, Wohnungsbesichtigungen durchzuführen sowie spezifisch genannte Reparaturarbeiten. Mit der Wohnungsübergabe hat der Mieter keine Schlüssel mehr für die Wohnung.

Mieter A stellt fest, dass der Vermieter schon Mitte Februar die Namen der Nachmieter an Haustür und Briefkasten angebracht hat (nicht die Nachmieter) und dass die Nachmieter schon Ende Februar in die Wohnung gezogen sind. Darüberhinaus sind in der Wohnung nicht abgesprochene Handwerkertätigkeiten vollzogen worden ohne Rücksprache mit dem Mieter.

Die Vermieter argumentieren, dass der Mieter trotz Anmietung bis Ende Februar mit der Wohnungsübergabe sämtliches Recht auf Bestimmung, wer die Wohnung wann betritt und sich aufhalten darf, abgetreten hat und dass auch die Nachmieter sich rechtmäßig in der Wohnung aufhalten dürfen.

Stimmt das? Oder hat der Mieter Recht auf Mietrückzahlung aufgrund frühzeitiger Nutzung der Wohnung durch die Nachmieter. Und haben der Vermieter, Handwerker und Nachmieter Hausfriedensbruch begangen, da sie die vom Mieter angemietete Wohnung außerhalb des Rahmens von Wohnungsbesichtigungen und den spezifischen Arbeiten betreten haben?

Mietrecht
Einbauküche zur Nutzung überlassen / Ersatz statt Reparatur?

Ich habe derzeit ein Thema in unserer Mietwohnung.

In der Wohnung befindet sich eine hochwertige EInbauküche (eingepasst und augenscheinlich maßgeschneidert) mit AEG-Geräten. Nun reinigt die Spülmaschine nicht mehr richtig (nur im Intensivprogramm und nur jedes 2. Mal). Ein Servicetechniker hat sich das angeschaut und Reparaturkosten der Entkalkung von 360€ veranschlagt - ohne wirkliche Sicherheit das diese auch das Problem verursacht oder das in kürze nicht weitere Teil ausfallen - die Maschine ist seiner Meinung nach ca. 10 Jahre alt. Mir wurden Neugeräte im Bereich 500-550€ inkl. Montage angeboten. M.E. lohnt sich eine Reparatur eines so alten Gerätes wirtschaftlich nicht - insb. da wir vmtl. in max. 2 Jahren umziehen dürften.

Das Gebäude in dem wir uns befinden ist ebenfalls ca. 10 Jahre alt (Aufzug Baudatum 2010). Der Erstbesitzer ist verstorben woraufhin der Beauftragte der Hausverwaltung die Wohnung als Privatperson von der Witwe erworben hat. Auf Grund des Alter von Gebäude & Gerät lässt sich darauf schließen, dass die Küche vom Erstbesitzer montiert wurde.

Folgendes ist im Mietvertrag geregelt

§14 des Mietvertrags regelt kleine Instandhaltungen / Wartungskosten und begrenzt diese auf 110€/Reparatur.

§25 Zusätzliche Vereinbarungen: "Die Einbauküche bestehend aus Einbauelementen sowie Hängeschränken mit folgenden elektronischen Geräten (...), Spülmaschine, (...). Diese wird dem Mieter zur Nutzung innerhalb der Mietzeit überlassen. Die überlassene Küche hat der Mieter während der Mietzeit instandzuhalten. Sollte ein defekt an den bezifferten Geräten sein so hat der Mieter diese auf eigene Kosten bis max. 10.000€ zzgl. MwSt. instand zu setzen. Beschädigt oder entfernt er eines der überlassenen Elemente der Küche so haftet er vollumfänglich für die Neuanschaffung bis zu dem genannten Wert."

Ich erinnere mich, das ich vor Unterschrift noch (telefonisch) versucht hatte die Reparaturklausel zu streichen, der Vermieter sich aber weigerte, die Wohnung ohne zu vermieten.

Ich würde mich gerne gütlich mit meinem Vermieter einigen, mich würde jedoch interessieren wie hier meine Situation ist: Eine Reparatur halte ich wie gesagt für nicht sinnvoll. Wenn der Vermieter sich einem Kompromiss verweigert und ich verschließe, ein neues Gerät anzuschaffen: gehört mir dieses nach Mietende oder muss ich es in der Wohnung belassen? Was mache ich mit dem Altgerät?

Wie gesagt mein Vermieter macht das auch beruflich und ist mit allen Wassern gewaschen auch wenn wir bisher keine echten Probleme hatten.

Weiterhin sei erwähnt, das eine nahezu gleiche Wohnung im gleichen Gebäude ohne EBK ~80€ weniger Monatsmiete kostet, d.h. ich gehe davon aus, dass die EBK auch nochmal unerwähnt in den Mietpreis eingeflossen ist.

Danke im vorraus!

Mietrecht
Nach über 4 Jahren Mietsvertrag, werden erneut Gehaltsnachweise/ Arbeitsvertrag gefordert?

Sehr geehrte und geehrten Finanzfrage Mitglieder,

Leider finde ich keine ausführliche Regelung unsererseits. Vom Detail her sieht die Lage so aus:

Wir wohnen nun schon seit fast 5 Jahren in der Wohnung, aufgrund einiger Umstellungen Seitens der Arbeitgeber letztens Jahres auf die Corona Pandemie, wurden die Gehälter nicht mehr zum 1. ausgezahlt, sondern zum 15. des Monats.

Aufgrund der Umstellung haben wir unseren Vermieter angesprochen, ob es denn generell möglich sei, die Miete nicht mehr zum 1. zu bezahlen, sondern zum 15. des Monats.

Dies wurde auch mündlich zugestimmt und gab bisher keine Probleme. Vorab - die Miete wurde in all den Jahren immer pünktlich bezahlt. Nun wollte der Vermieter dies auch schriftlich hinterlegen und forderte erstmalig ein Nachweis, das die Gehaltsauszahlung am 15. des Monats erfolgt.

Soweit so gut, daraufhin wurde eine Kopie des Arbeitsvertrages überreicht, aus dem ersichtlich ist, das die Gehaltszahlung erst am 15. des Monats erfolgt. Allerdings wurde das Gehalt geschwärzt.

Mir ist durchaus bekannt, das bei einem Neu Bezug einer Wohnung hier Auskünfte von Nöten sind, bezüglich der Gehaltshöhe, dies ist auch vor fast 5 Jahren geschehen. Ist die Gehaltshöhe bei einer Vertraglichen Änderung von dem 1. auf den 15. des Monats wirklich noch von Nöten nach 5 Jahren? Sicherlich es hat sich der Arbeitgeber in den fast 5 Jahren und auch das Gehalt (es ist mehr geworden) verändert, aber nach meinem Kenntnisstand obliegt es doch mir, ob ich die Höhe im nachhinein Preis gebe oder nicht?

Aktuell fordert der Vermieter diesen Nachweis inkl. der Gehaltshöhe, mit dem Vorwand - das Sie wissen müssen, das ich Zahlungsfähig bin bzw. die Wohnung finanziell mir leisten kann, so wie am Anfang des Bezuges der Wohnung.

Ich wäre sehr erfreut über eine Einschätzung Euerseits. :)

Grüße

Sly

Mietrecht, Mietvertrag
Ist das ein berechtigter Nachtrag zum Mietvertrag?

Hallo zusammen :)

Momentan befinde Ich mich in einer schwierigen Situation und brächte mal eure Unterstützung. Ich wäre für eure Hilfe sehr dankbar. Also, es geht um folgende Situation...

  • Ich wohne zur Miete seit ca. 1.5 Jahren und es ist an sich ein privates Haus. Ich habe zu meiner Verfügung ein 1Zimmer Apartment und habe die ganze Zeit eine Betriebskostenpauschale gezahlt. Also alle mögliche Kosten waren da dabei( Heizung, Wasser, Strom..) Außerdem ist es wichtig zu erwähnen, dass das Heißwasser durch einen 2kW Boiler kommt. Und jetzt zur Problematik..
  • Seit Anfang Februar wohne ich nicht mehr alleine und das hat die Vermieterin nicht gestört. Ein neuer Mietvertrag wurde erstellt und statt 300inkl. alle Kosten zahle Ich 400. Davon 250 Kaltmiete und 150 der Rest. So.. Insgesamt kommt man auf 400€ im Monat für 1 Zimmer Apartment.. Und das ist nicht mal im Stadtzentrum. Unsere Stadt ist nicht so groß, knapp über 50k Einwohner.
  • Der Kern der Frage sieht jetzt so aus... Eines Tages hat mich die Vermieterin zu einem Gespräch eingeladen und wir haben unter 4 Augen in ihrer Wohnung geredet. Sie war die ganze Zeit unhöflich und aufgeregt. Angeblich haben wir 200kW innerhalb von 10 Tagen verbraucht. Das glaube ich aber gar nicht. Solche Angaben sind für mich nicht realistisch, denn man hat einfach nur ganz normal gekocht und die Zeit zu Hause verbracht.. Also, weiter zur Sache... Die Frau meinte, dass sie regelmäßig den Stromzähler abließt und seinen aktuellen Wert aufschreibt.. Ich wusste davon erstmal gar nichts.
  • Der Stromzähler befindet sich einfach draußen, außerhalb meines Apartments, einfach im Flur direkt gegenüber. Und sie hat mir 2 Werte gegeben und Ich soll praktisch den gesamten Unterschied bezahlen! Ich bin der Meinung, die Frau will einfach Geld kassieren oder mich einfach ausleben, denn was Anderes kann es nicht sein. Ich war beim Ablesen nicht mal dabei und habe diesen komischen Nachtrag zum Mietvertrag nicht unterschrieben. Ich füge dieses Papier noch hinzu.
  • Also, ich hoffe, dass ich die Situation einigermaßen verständlich erzählt habe. Die Frage ist jetzt.. Wie soll ich mit diesem Schreiben umgehen? Denn bei uns war schon echt lange eine Pauschale vereinbart und plötzlich übertreibt sie, macht Stress und Druck, betritt sogar ohne mein Einverständnis die Bude, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Sie hat mich auch angeschnauzt, dass ich Möbel bewegt habe! Also, das hat sie so argumentiert, dass es eine Ferienwohnung wäre! Aber im Mietvertrag steht nichts Ähnliches und Ich zahle doch eine ordentliche Miete von 400€ für ein Apartment mit Möblierung.. Also.. Die Frau eskaliert momentan jedes Mal, wenn sie mich mal sieht. Sie will zuerst diese Nachzahlung haben und so weiter.. Eine Hilfe vom Anwalt kommt erst in 1,5 Wochen.. Aber was bleibt jetzt übrig?

Für Details und Fragen stehe Ich gerne zur Verfügung! Schriebt einfach mal bitte und ich mache bei der Lösung der Problematik mit! :)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Liebe Grüße

Mietrecht, Mietvertrag
Nachbarn und der ewige ungetrennte Müll ( schwarze Säcke ) dürfen die das?

Hallo Ihr lieben,

ich wohne in einem Mietshaus die Verwaltung ist gemeinnützige Soziales Wesen.

Leider sind seit ca. 2 Jahren diverse neue Mieter eingezogen.

Wir haben ja auch zusätzlich das Problem mit der Müllabfuhr.

Der eine neu zugezogene Nachbar ist ein Rumäne der ca. 50 Jahre alt ist

mit seiner Partnerin. Wenn man ihn anspricht kann er ( angeblich ) gar kein Deutsch.

Ob das wahr ist oder nicht sei dahin gestellt.

Seitdem speziell er hier wohnt: werden schwarze Säcke ( 50 Liter) oder mehr

einfach ungetrennt in die normale schwarze Tonne geworfen.

Wir sind 10 Mietparteien und haben nur 4 große schwarze Tonnen.

Er macht dies unbemerkt sammelt ( Glas, Vasen, Alkohol Flaschen etc..Papier,

Plastik eben alles und stopft es in die schwarzen Säcke.

Dabei sind es meistens pro Woche 4 Säcke ...wir haben dann alle kaum

bis gar keinen Platz für unseren Müll obwohl die meisten von uns den Müll trennen.

Die Müllabfuhr kommt nur alle 2 Wochen und leert diese aber wenn diese

schwarzen manchmal auch blaue Säcke drinnen sind weigert sich die Müllabfuhr diese mitzunehmen.

Leider wohnen auch Syrier hier die sich so ähnlich wie der Rumäne verhalten.

Weder wird der Keller gefegt noch der Müll getrennt.

Wenn die Tonnen voll sind dann werfen die den Müll einfach in großen

Tüten in den Kellerraum und manchmal auf die schwarzen TOnnen drauf.

Der im Keller sich befindene Müllraum stinkt bestialisch.

Ich habe der Verwaltung bescheid gegeben vorher hat ein anderer Nachbar

einen großen Aushang wg. den Säcken gemacht und um Mülltrennung und

Sauberkeit gebeten.

Von der Verwaltung wurde nur 1 mal der Keller gereinigt.

Auf einen erneuten Anruf da der Müll seit Wochen gar nicht abgeholt wurde,

kam nur ein wütender Hausmeister früh morgens unangemeldet zu mir

und brüllte mich dafür an über 10 Minuten.

Es erfolgte nur wieder diesmal eine kleine Reinigung der Müllberge.

Ich habe keine Lust mehr auf diese Psycho Hausmeister der zumal

ohne Mundschutz rumläuft.

Was soll man machen mir sind die Hände gebunden.

Keiner von denen hält sich an Regeln wie Treppenhaus reinigung geschweige denn Mülltrennung....bin echt überfordert.

Leider habe ich auch kein Geld für einen Anwalt oder Umzug mehr über.

Dankeschön fürs antworten

Mietrecht, Nachbarn
fristlose Kündigung des Pachtvertrages gerechtfertigt?

Frage Teil 2

das Laub wäre auch nicht zusammen gerecht worden und das Podest mit den Holzfliesen wäre nicht von Ihr genehmigt, obwohl wir drüber sprachen und sie es erlaubte! Das Podest ist von außen nicht ersichtlich, nur durch Betreten des Gartens kann man es sehen, so das die Verpächterin schon des Öfteren ohne unser Wissen auf dem von uns gepachteten Grundstücks sich widerrechtlich aufhielt. Im Pachtvertrag ist nicht festgehalten das der Verpächter uneingeschränktes Zugangsrecht besitzt somit habe ich als Pächter das Hausrecht und kann entscheiden wer in den Garten und wer nicht in den Garten darf!

Jetzt meine Frage: Da ich diverse Maschinen, Materialien wie Palisaden, Zierkies, Betonestrich, Holzfliesen, Brunnenpumpe, Rasenmäher,Gartenhaus gekauft habe manche Materialien ,zum Teil schon verbaut, ich nur aus einem Grund kaufte, um den Garten zu bewirtschaften! Es ist ein ca. Betrag an Maschinen, Werkzeug und Materialien von 400 Euro zusammen gekommen. Wer erstattet mir die Ausgaben, da ich kein Vertragsbruch begangen habe und Sie solche Behauptungen/Lügen benutzt,um sie genau auf einen Vertragspunkt abzugleichen, so das ein Vertragsbruch bestehen würde.Dann bis zum 30.03.soll alles geräumt werden,7 Tage Zeit ,ist das Rechtens? Bleibe ich auf meinen Kosten sitzen?

Wäre cool wenn ich ein paar gute Antworten von euch bekommen würde ,bedanke mich im vorraus bei Euch!!!

MfG:Ideenfarik

Die Kündigung ist nur auf puren Lügen und widerrechtlichen Handlungen gestützt!! Muss ich mir das gefallen lassen ????

Kündigungsfrist, Mietrecht
Partner zahlt seit 3 Monaten keine Miete, was kann ich tun?

Hey zusammen,

ich wende mich mittlerweile wirklich ein wenig verzweifelt nun an euch: Ich (25) wohne mit meinem Freund (25) seit geraumer Zeit zusammen. Da wir beide Studenten sind, bürgen meine Eltern praktisch für uns beide und kümmern sich um die regelmäßige Mietzahlung. Es war aber dennoch (darüber hinaus auch mit seinen Eltern, die davon jetzt aber plötzlich nichts mehr wissen wollen) ausgemacht, dass er natürlich seinen Mietanteil monatlich zu Beginn beisteuert, was jetzt aber seit 3 Monaten aus bleibt.

Zuvor waren die Mieteingänge auch äußerst unzuverlässig und unregelmäßig, aber jetzt kommt einfach gar nichts mehr. Man muss dazu zwar sagen, dass er seine beiden Jobs wegen Corona verloren hat, aber trotzdem muss man doch dafür Sorge tragen, dass die Teilmiete weiter finanziert wird?

Die Krönung ist, dass er zu mir ständig sagt, es sei doch überwiesen, und sein Vater unterstützt ihn, aber unterm Strich scheint das wohl eine reine Hinhaltetaktik. Er sucht mit meinen Eltern auch nicht das Gespräch für eine mögliche Lösungsfindung. Wenn ich - mittlerweile schon wirklich ziemlich geladen - ihn damit konfrontiere, wird er giftig und denkt wohl "Angriff sei da die beste Verteidigung". Wir stehen übrigens beide als gleichwertige Mietparteien im Mietvertrag, falls das wichtig sein sollte.

Ich bin wirklich ratlos... Hat jemand einen Plan, was man dagegen machen kann? Danke euch schon mal vorab...

Miete, Mietrecht
(Mietrecht) Duscharmatur teilweise defekt und undicht, Duschstange kaputt, Schimmel am Schlauch, diverse andere Mängel, wer kommt dafür auf?

Guten Tag,

wie oben beschrieben ist bei uns schon seit längerem die Duscharmatur "etwas" defekt. Man kann auf der einen Seite das Wasser aufdrehen, und dieses auf der anderen regulieren. Auf der Seite wo man es aufdrehen kann ist der Mechanismus kaputt, und man kann das Wasser nicht mehr "einfach so" zudrehen, da der Griff sich durchdreht und aufgrund der fehlenden Einrastung das Wasserventil sich nur schwer vollständig schließen lässt (in der Regel tropft nach ner Zeit dann ein bisschen Wasser aus dem Duschkopf).

Des weiteren ist die Armatur ja an 2 Wasserzuläufen an der Wand festgeschraubt, und die linke ist undicht. Aufgrund der Tatsache, dass der Schlauch für den Duschkopf auf der linken Seite (unten) festgemacht wird, tropft das Wasser von der undichten Verschraubung im Fall an den Schlauch und läuft an diesem bis zu einem bestimmten Bereich runter. Da dieser dadurch dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt war, ist dort leider Schimmel entstanden (das ist so ein Schlauch mit Rillen, in diesen sitzt der Schimmel)

Ebenso entstehen durch die Wassertropfen unschöne Flecken auf der Duschwanne.

Die Duschstange ist auch schon seit langem kaputt, da die Verschraubung in der Wand locker ist.

Die Toilettenspülung ist undicht, es läuft so gut wie dauerhaft ein kleines bisschen Wasser aus dem Spülkasten, und oft sogar so viel, dass dauerhaft neues Wasser am nachlaufen ist, wenn man die Spülung "normal" betätigt. Diese muss man dann nochmal ein zweites Mal betätigen, damit innen das "Ding" BESSER abdichtet und dann lediglich "nur" noch ein bisschen Wasser läuft.

Der Wasserzulauf zum Spülkasten tropft innen aber auch so gut wie die ganze Zeit, das hört man schon relativ deutlich.

Das Syphon vom Waschbecken ist auch undicht. Es tropft ab und zu so ekelhafte Grütze am untersten Punkt auf den Boden, wir mussten schon oft die daraus resultierenden Flecken auf den Fliesen entfernen. Ab und zu verstopft das Waschbecken auch aus irgendeinem Grund, das heißt mal Wasche ich mir die Hände und das Waschbecken läuft langsam voll, und mal nicht. In der Regel löst sich die Verstopfung nach einer gewissen Zeit auch immer von selbst wirklich komisch, aber sehr nervig.

Im Mietvertrag steht, dass der Mieter für Bagatellschäden bis 100 DM im Einzelfall, und bis zu 8% der Jahresmiete im Jahr aufkommen muss.

Ich weiß jetzt aber leider wirklich nicht, wie das ganze einzuordnen ist.

Der Vermieter wurde außerdem schon OFT über die Mängel informiert, und hat einfach nie etwas unternommen (kleine Anmerkung wegen der Schimmelbildung, ist ja dann nicht unsere Schuld, haben es ja gemeldet)

Dieser meinte z. B., dass wir die Duschstange selbst ersetzen müssen, wegen der Armatur wollte er mal vorbeikommen, und kam an dem Tag natürlich (wieder) nicht.

Ich hoffe Ihr könnt mir da vielleicht ein bisschen helfen, inwieweit der Vermieter Recht hat, und wo wir ggf. Anspruch erheben können.

Viele Grüße

Mietrecht, vermieter, Mangel
Nachbar schlag die Tür mit Absicht sehr laut zu um mich einzuschütern? Kann ich theoretisch was dagegen tun?

Ich wohne in einer 1 Zimmerwohnung gebaut im Jahr 1872. Neben mir wohnt 3 Leute. 1 Mann und 2 Frauen. Alle sind noch jung. Die Wand zwischen uns wurde so dünn damals gebaut, sodass ich den Wasserrohr von der anderer Seite auch mithören kann.

Ich muss in meine Wohnung leben, beziehungsweise kochen, essen, spülen, duschen, telfonieren, putzen und aufräumen. Da die Wand so dünn ist, vermite ich die Nachbaren hören die Geräusche wenn ich beim Koch mit meinem Topf, Pfanne, Teller.... so erzeuge. Ich mache das ganz ohne Absicht. Ich wollte nur essen. Aber sie waren so agressiv zurück zu mir. Sie schlagen die ihre Haustür mit so viel Kraft dass ich gleich Angst bekomme, wobei die dünne Wand da nicht meine Schuld ist. Ich habe mal ganz höflich angeklopft und gebittet, bitte in der Zukunft die Tür nicht mehr so laut zuzumachen. Aber der Man von dieser WG fangt gleich an sehr agressiv zu werden und sagte zu mir: ''RAUS'' . Als ich wieder in meine Wohnung ging, habe ich gehört, sie haben ihre Tür umsonst noch mal aufgemacht und mit Absicht wieder sehr laut zugemacht. Und es findet in diese Art und Weise jeden Tag so statt mit ihrer Tür. Ich traue mich nicht an den Vermieter zuwenden da er mich am Anfang belästigen wollte. Ich habe den Vermieter am Anfang bebittet Abstand zu mir zu halten und mich bitte respektieren und nicht mehr ohne meine Erlaubnis auf die beiden Wange zu küssen. Der Vermieter war ganz sauer als ich ihm das gebittet habe und sagte ich soll sofort ausziehen.

Ich fühle so viel Gewalt da in diese Wohnung. Aber ich habe Gesundheitsschwäche , deswegen konnte ich noch nicht umziehen. Ich bin auch noch Studentin.

Darf der Vermieter eigentlich solche schlechtgedämmte Wohnung vermieten? Kann man einen Schadenersatz verlangen oder eine sonder Kündigung einreichen?

Könntet ihr mir vielleicht Rat, Tips, geben , wie ich mich jetzt in diese schwierige Situation machen kann?

Darf ich diese laute Tür zuschlag aufnehmen?

Ich würde mich auf euere Kommentare freuen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Mietrecht, Nachbarn

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