Warte seit einem Monat auf Termin für Austausch der Messgeräte an der Heizung - Was nun?

3 Antworten

Habe ein ganz ähnliches Problem. Sollte einen Termin bekommen, aber habe bis heute keinen erhalten. Ich war schon am überlegen, ob ich meinen Vermieter und ISTA anschreibe, damit ich schriftlich beweisen kann, dass ich immer noch keinen Termin habe.

Meint ihr, dass ich noch einen Termin von dem Ableser zugeschickt bekomme, welcher die Messgeräte an der Heizung austauscht?

Die Fa.ISTA ist ein Großunternehmen mit unzähligen Subunternehmern. Anscheinend werden die Ablesejobs so miese bezahlt, dass die Ableser manchmal im Jahrestakt wechseln. Niemand weiß, ob genau dieser Ableser noch für ISTA arbeitet. Bei ISTA bewegt man am schnellsten etwas, indem man Schreiben mit Klageandrohung versendet. Ohne die tut sich bei dem Verein selten etwas schnell. Allerdings kann nur der Kunde ISTA solche Liebesbriefe senden und Du bist nicht Kunde, sondern Opfer.

Private Vermieter lassen sich oft beeindrucken, wenn ein Brief vom Mieterverein ankommen oder der Mieter das zumindest androht. Wohnungsgesellschaften sind da wohl von härterer Natur.

Was bleibt Dir? Ruf 2 Mal die Woche bei Deinem Vermieter an und verschicke mindestens eben so oft Mails. Wenn Du denen gründlich auf die Nerven gehst, gehen die vielleicht härter gegen ISTA vor.

Deine zuvor eingestellte Frage zum gleichen Thema begann mit dem Satz:

ich habe eine LETZTE Frage zu dem Thema,

Und nun kommt wieder ein nicht enden wollender Roman....

Ich werde es nicht mehr lesen, denn irgendwann muss mit diesem Thema Schluss sein.

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wenn ein heizkörper nicht mehr gesichert befestigt ist

teilweise schräg hängt und bei einem bereits die halterung aus der wand gerissen ist, sodass wir den heizkörper notdürftig abstützen mussten, ist der vermieter dazu verpflichtet die entstandenen löcher in der wand zu verputzen und die heizung fachgerecht wieder anzubringen oder reicht es wenn der monteur mit dem auftrag kommt-befestigen-das war`s. der heizkörper ist im kinderzimmer runtergefallen und ich war glücklicherweise gerade da die halterungen in allen räumen sind veraltet und teilweise geben sie der heizung nur noch an einem seidenen faden halt. im wohnzimmer ist uns der heizkörper bereits komplett auf den fussboden gefallen und dem vermieter war es nicht wichtig da wir die halterung wieder mit gewalt ran drücken konnten. na das hält dann ja meinte er-ich meinte das ist gefährich da ich kleine kinder habe... das wurde dann immer runter gespielt-gibt es keine ´DIN normen dafür welcher belastung der heizkörper stand halten muss-also ich erinnere mich an den hausbau meiner eltern und an unsere vorige wohnung da konnte man sich drauf stzen und es ist nichts geschehen-danke

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Was tun, wenn der Mieter den Wohnungsübergabetermin für einen befristeten Untermietervertrag nicht mitteilt?

Ich habe meine Wohnung befristet bis 31.03.2017 untervermietet. Der Termin ist im Untermietervertrag festgeschrieben. Grund: wegen das Fehlverhalte des Untermieters erlaubt mir mein Vermieter – die Wohnungsgesellschaft - eine Untervermietung über den 31.03.2017 hinaus nicht. Deshalb unterschrieb ich einen neuen befristeten Untermietervertrag mit dem Untermieter. Wenn ich die Regelungen für die Wohnungsübergabe richtig interpretiere, sollte die Übergabe am letzten Tag, also am Freitag, den 31.03.2017 stattfinden und der genaue Termin sollte von dem Mieter 7 Tage zuvor schriftlich vorgegeben werden. Der Mieter hat sich aber bis heute (25.03.2017) nicht gemeldet. Von vorherigen Mailverkehr gehe ich auch davon aus, dass der Untermieter von der Wohnungsübergabe am 01.04.2017 ausgeht. Er ist dennoch mit der Terminankündigung im Verzug. Es sind in mehreren Punkten Meinungsverschiedenheiten zu befürchten. Dennoch kann ich die Übergabe am 1. April (ein Samstag) akzeptieren. Wie soll ich mich nun verhalten? Soll ich den Termin (vielleicht mit Optionen am Freitag und am Samstag) per Mail vorgeben? Bei der Wohnungsübergabe möchte nicht alleine hingehen, weil er mich bereits (schriftlich) bedroht hat. Ich muss also eine Begleitung organisieren. So etwas kostet am Samstag sicherlich etwas mehr. Entscheidend für mich ist das Ganze möglich schmerzfrei zu Ende zu bringen. Herzlichem Dank für die Unterstützung im Voraus.

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Pfuscht mein Vermieter bei der Nebenkostenabrechnung?

Tja, was soll ich sagen ... ich suche Rat! Schließlich bewege ich mich bei folgendem Fall nicht im Bereich von schweren Vergehen, aber auch nicht von Bagatellen. Ich vermute eine Art Kavaliersdelikt ...

Ich miete eine Wohnung von etwa 70 Quadratmetern. Sie befindet sich im ersten Stock zusammen mit einer weiteren, etwas kleineren Wohnung (etwa 40 qm). Im Erdgeschoss darunter mietet eine Verwandte des Vermieters eine Praxis, die wohl etwa 100 bis 110 qm hat.

Bei der Nebenkostenabrechnung ist mir schon seit vielen Monaten unwohl, und das, obwohl der Vermieter bei Erstellung der Abrechnung genaue Werte zur Verfügung hat. Er hatte nämlich vor Vermietung des Hauses darauf geachtet, für jede einzelne Wohnung einen eigenen Zähler anzubringen. Ich machte damals bei Einzug (als Erstmieter) den Fehler, die entsprechenden Zähler nicht zu prüfen. Ich verließ mich darauf, dass sie auf einem Wert um die Null stehen.

Diesen Fehler machte ich aber dann irgendwann nicht mehr. Ich begann, die Zähler (unregelmäßig) abzulesen. Die Unregelmäßigkeit ist insofern aber überhaupt nicht schlimm, weil die modernen Zähler über eine Speicherfunktion für den Wert am 31.12. verfügen.

Es geht um die Werte bei der Heizung. Die drei Zähler an der Gas-Zentralheizung zeigen den Verbrauch in MWh an. Bei der Umrechnung der Werte in Prozent komme ich zu folgendem Ergebnis:

Legende: (a) mein eigener Verbrauch; (b) Wohnung Nr. 2; (c) Erdgeschoss ######################################## Anteil dem Zähler gemäß: (a) 8,26 %; (b) 29,17 %; (c) 62,57 %.

Anteil in der NK-Abrechnung: (a) 27,57 %; (b) 21,00 %; (c) 51,43 %. ########################################

(Anmerkung: Ich bin tagsüber großteils nicht in der Wohnung und daher mit der Heizung extrem sparsam.)

Hier klafft einiges auseinander ... Als ich direkt nach der persönlichen Aushändigung der NK-Abrechnung Zweifel hegte und 'stammelte' "Den Punkt mit der Heizung ist mir nicht ganz klar ... Haben Sie nach Quadratmetern (!) gerechnet oder wie?", da antwortete er: "Mit der Frage hatte ich schon gerechnet". Er bot mir jedoch an, mir die Rechnung vorzulegen und mit der Forderung der Nachzahlung zu warten, meldete sich anschließend aber wieder über (mittlerweile schon) Wochen nicht mehr bei mir. (Ich sage jetzt nicht, dass das ungewöhnlich ist, außerdem ist einem ein Vermieter, der einem nicht dauernd auf der Schwelle rumtanzt, ja auch ganz lieb.)

(Man beachte auch den Faktor der mit dem Vermieter verwandten Mieterin.)

Die Frage ist: Wie nähere ich mich meinem Vermieter? Schließlich will ich einen freundlichen Umgang aufrechterhalten ... Bei schriftlichen Aufforderungen z.B. ... naja - kann man sich denken, nicht wahr?

Danke für Eure Hilfe :)

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Nebenkostenabrechnung von 338 €, weil Verteilerschlüssel für Kaltwasser geändert wurde auf qm!

Hallo! Kann mir jemand weiterhelfen? Laut NK Abrechnung 2010 soll ich 338 € nachzahlen. Normalerweise habe ich immer so 80-100 € zurückbekommen. Daher habe ich als erstes einmal die Abrechnung angefochten. Im zweiten Schritt habe ich 150 € angezahlt, weil mich der Vermieter dazu aufgefordert hat ("bis zur finalen Prüfung des Falls"). In der 2010er NK Abrechnung habe ich dann bemerkt, dass der Kaltwasserverbrauch nicht wie in den Jahren vorher nach Verbrauch (Zähler) berechnet wurde, sondern plötzlich auf qm umgelegt wurde. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass der Kaltwasserzähler zwecks Austausch ausgebaut wurde, aber der Einbau dann offensichtlich vergessen wurde. Der Vermieter behauptet jetzt steif und fest, dass der Umlageschlüssel ja gar nicht geändert wurde und ich gar keinen Nachteil hätte und beruft sich immer auf die Heizkostenverordnung. Eine Freundin und Inhaberin einer Immobilienverwaltung hat mich sogar in der Sache vertreten. Sie hat ausgerechnet, dass mir 125,11 € zustünden (sowie die angezahlten 150 €). Den Gesamtbetrag von 275,11 € habe ich jetzt mit der Jan Miete einbehalten. Der Vermieter droht jetzt mit gerichtlicher Auseinandersetzung. Was soll ich machen? Es drauf ankommen lassen? Bin ich denn im Recht? Übrigens: Im Mietvertrag steht bei Wasser "Verteilungsschlüssel nach Wohnfläche".. Danke schon mal für Eure Unterstützung! Mona

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Sind Wohnungen mit Stromheizungen effektiv günstiger als andere, wenn man so gut wie nie heizt?

Ich bin gerade auf der Suche nach einer neuen Wohnung und es fällt mir immer wieder auf, dass Wohnungen mit Stromheizungen deutlich günstiger sind als andere Wohnungen? Dieses liegt mit Sicherheit daran, weil jene wesentlich schwieriger zu vermieten sind. Natürlich sind auch die Nebenkosten günstiger, weil die Heizkosten noch nicht drin sind. Mir stellt sich aber die oben genannte Frage, weil ich eigentlich nie, beziehungsweise sehr selten heize. Ich habe da wohl ein dickeres Fell als andere. Also warum nicht gleich in so eine günstige Stromheiz-Wohnung? Oder ist der Strom generell teurer in solchen Wohnungen, weil diese den Strom anders einspeisen? Ich habe dazu im Internet nix gefunden, nur Infos darüber, dass Stromheizungen teuer sind und Tipps wie man richtig heizt. Aber das beantwortet nicht meine Frage. Also nochmal kurz:

  • Miete für Wohnungen mit Stromheizungen günstiger als andere

  • Ich selber heize oder bade so gut wie gar nicht

  • Stromverbrauch dann mehr oder weniger genauso hoch wie in anderen Wohnungen?

  • Sind Nebenkosten geringer, aber Strom wegen Duschen nur unwesentlich teurer? (Man bedenke, dass das Duschen mit Gas oder Öl ja auch erst bezahlt werden muss)

  • Ist deshalb wesentlich günstigere Mietwohnung vorzuziehen?

Ich hoffe ich konnte mich wenigstens etwas verständlich ausdrücken und hoffe ihr könnt mir helfen. :-)

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Falsche Heizkostenabrechnung wegen Schätzung bei den Nachbarn

Ich habe inzwischen umfangreich recherchiert zum Thema Schätzungen der Heizkosten, werde aber nicht fündig für meinen konkreten Fall:

Ich habe im Januar die Nebenkostenabrechnung meines Vermieters erhalten, wonach ich ca. 850 Euro nachzahlen sollte. Nach Überprüfung der Heizkostenabrechnung der Fa. Techem war mir relativ schnell klar, dass ein Fehler bei der Berechnung meines Verbrauchs vorliegen muss. Ich sollte pro verbrauchter Einheit (Strich auf den Heizungsröhrchen) statt der 12,30 Euro im Vorjahr jetzt plötzlich 30 Euro bezahlen. Das entspricht einer Kostenerhöhung von ca. 150 % (!). Eine Anfrage bei der Techem über den Vermieter brachte nur ein labidares "Das stimmt so". Daraufhin habe ich Widerspruch eingelegt und bin in den Mieterschutzbund eingetreten.

Mit Hilfe des Mieterbundes konnte ich eine Korrektur der Rechnung erwirken. Grund der falschen Berechnung war, dass in unserem 3-Wohnungshaus die Verbrauchskosten (70%) der größten Wohnung im Erdgeschoss "vergessen wurde". Hinzu kommt, dass bereits im Vorjahr der Verbrauch dieser Wohnung geschätzt wurde. Der Mieter ist ausgezogen, der Folgemieter ist ebenfalls ausgezogen, die Wohnung wird inzwischen von einer weiteren Mietpartei bewohnt. Da in 2009/10 die Röhrchen nicht gewechselt werden konnten, wurde auch das Folgejahr geschätzt (Dieser Schätzwert war der erwähnte "vergessene" Verbrauch.

Aus der neuen Berechnung ergibt sich nun, dass ich zwar 36 % weniger Verbrauch hatte als im Vorjahr (das ist auch schlüssig, weil ein Mitbewohner ausgezogen war und ich diesen Raum nicht mehr heizen musste), ich aber trotzdem pro Einheit immer noch 55 % mehr bezahlen soll. Die Verbrauchsschätzung der fraglichen Wohnung ist exakt so hoch wie mein tatsächlicher Verbrauch, obwohl die Wohnung 95 m² groß ist und meine nur 68 m². (Und ich habe wie gesagt nicht alle Zimmer beheizt).

Meine Werte (und im übrigen auch die der 2. Mietpartei - die Rechnung war genauso falsch wie meine) wurden immer korrekt abgelesen. Nur werden jetzt die Gesamtkosten einfach IRGENDWIE auf uns umgelegt. (Wie gesagt, kein Anspruch auf Plausibilität, 150 % Preissteigerung sind da schon mal drin! :-(

Muss ich diese unverhältnismäßige Schätzung akzeptieren? Kann ich im Grunde dafür bestraft werden, dass der Vermieter sich nicht um eine Ablesung gekümmert hat bzw. in einem Fall die Mieter der besagten Wohnung nicht da waren? Das hieße ja, dass ich so sparsam sein kann, wie ich will, am Ende zahle ich immer drauf...

Übrigens: Bitte nicht empfehlen, bei der Techem anzurufen. Das habe ich versucht mit dem Ergebnis, dass die Dame am Telefon sinngemäß sagte: Sie sieht, dass da irgendwas nicht stimmt, aber genau könne sie mir das auch nicht sagen... Ich solle doch noch mal an meinen Vermieter schreiben. Das werde ich jetzt auch tun, habe auch demnächst wieder einen Termin beim Mieterschutzbund, aber bis dahin wäre es toll, wenn jemand eine Idee hätte, ob ich noch etwas tun kann...

Vielen Dank im Voraus!

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