Warte seit einem Monat auf Termin für Austausch der Messgeräte an der Heizung - Was nun?

3 Antworten

Habe ein ganz ähnliches Problem. Sollte einen Termin bekommen, aber habe bis heute keinen erhalten. Ich war schon am überlegen, ob ich meinen Vermieter und ISTA anschreibe, damit ich schriftlich beweisen kann, dass ich immer noch keinen Termin habe.

Meint ihr, dass ich noch einen Termin von dem Ableser zugeschickt bekomme, welcher die Messgeräte an der Heizung austauscht?

Die Fa.ISTA ist ein Großunternehmen mit unzähligen Subunternehmern. Anscheinend werden die Ablesejobs so miese bezahlt, dass die Ableser manchmal im Jahrestakt wechseln. Niemand weiß, ob genau dieser Ableser noch für ISTA arbeitet. Bei ISTA bewegt man am schnellsten etwas, indem man Schreiben mit Klageandrohung versendet. Ohne die tut sich bei dem Verein selten etwas schnell. Allerdings kann nur der Kunde ISTA solche Liebesbriefe senden und Du bist nicht Kunde, sondern Opfer.

Private Vermieter lassen sich oft beeindrucken, wenn ein Brief vom Mieterverein ankommen oder der Mieter das zumindest androht. Wohnungsgesellschaften sind da wohl von härterer Natur.

Was bleibt Dir? Ruf 2 Mal die Woche bei Deinem Vermieter an und verschicke mindestens eben so oft Mails. Wenn Du denen gründlich auf die Nerven gehst, gehen die vielleicht härter gegen ISTA vor.

Deine zuvor eingestellte Frage zum gleichen Thema begann mit dem Satz:

ich habe eine LETZTE Frage zu dem Thema,

Und nun kommt wieder ein nicht enden wollender Roman....

Ich werde es nicht mehr lesen, denn irgendwann muss mit diesem Thema Schluss sein.

Schau mal auf gutefrage.net nach. Da steht die Frage wortgleich!

1

Was tun, wenn der Mieter den Wohnungsübergabetermin für einen befristeten Untermietervertrag nicht mitteilt?

Ich habe meine Wohnung befristet bis 31.03.2017 untervermietet. Der Termin ist im Untermietervertrag festgeschrieben. Grund: wegen das Fehlverhalte des Untermieters erlaubt mir mein Vermieter – die Wohnungsgesellschaft - eine Untervermietung über den 31.03.2017 hinaus nicht. Deshalb unterschrieb ich einen neuen befristeten Untermietervertrag mit dem Untermieter. Wenn ich die Regelungen für die Wohnungsübergabe richtig interpretiere, sollte die Übergabe am letzten Tag, also am Freitag, den 31.03.2017 stattfinden und der genaue Termin sollte von dem Mieter 7 Tage zuvor schriftlich vorgegeben werden. Der Mieter hat sich aber bis heute (25.03.2017) nicht gemeldet. Von vorherigen Mailverkehr gehe ich auch davon aus, dass der Untermieter von der Wohnungsübergabe am 01.04.2017 ausgeht. Er ist dennoch mit der Terminankündigung im Verzug. Es sind in mehreren Punkten Meinungsverschiedenheiten zu befürchten. Dennoch kann ich die Übergabe am 1. April (ein Samstag) akzeptieren. Wie soll ich mich nun verhalten? Soll ich den Termin (vielleicht mit Optionen am Freitag und am Samstag) per Mail vorgeben? Bei der Wohnungsübergabe möchte nicht alleine hingehen, weil er mich bereits (schriftlich) bedroht hat. Ich muss also eine Begleitung organisieren. So etwas kostet am Samstag sicherlich etwas mehr. Entscheidend für mich ist das Ganze möglich schmerzfrei zu Ende zu bringen. Herzlichem Dank für die Unterstützung im Voraus.

...zur Frage

Pfuscht mein Vermieter bei der Nebenkostenabrechnung?

Tja, was soll ich sagen ... ich suche Rat! Schließlich bewege ich mich bei folgendem Fall nicht im Bereich von schweren Vergehen, aber auch nicht von Bagatellen. Ich vermute eine Art Kavaliersdelikt ...

Ich miete eine Wohnung von etwa 70 Quadratmetern. Sie befindet sich im ersten Stock zusammen mit einer weiteren, etwas kleineren Wohnung (etwa 40 qm). Im Erdgeschoss darunter mietet eine Verwandte des Vermieters eine Praxis, die wohl etwa 100 bis 110 qm hat.

Bei der Nebenkostenabrechnung ist mir schon seit vielen Monaten unwohl, und das, obwohl der Vermieter bei Erstellung der Abrechnung genaue Werte zur Verfügung hat. Er hatte nämlich vor Vermietung des Hauses darauf geachtet, für jede einzelne Wohnung einen eigenen Zähler anzubringen. Ich machte damals bei Einzug (als Erstmieter) den Fehler, die entsprechenden Zähler nicht zu prüfen. Ich verließ mich darauf, dass sie auf einem Wert um die Null stehen.

Diesen Fehler machte ich aber dann irgendwann nicht mehr. Ich begann, die Zähler (unregelmäßig) abzulesen. Die Unregelmäßigkeit ist insofern aber überhaupt nicht schlimm, weil die modernen Zähler über eine Speicherfunktion für den Wert am 31.12. verfügen.

Es geht um die Werte bei der Heizung. Die drei Zähler an der Gas-Zentralheizung zeigen den Verbrauch in MWh an. Bei der Umrechnung der Werte in Prozent komme ich zu folgendem Ergebnis:

Legende: (a) mein eigener Verbrauch; (b) Wohnung Nr. 2; (c) Erdgeschoss ######################################## Anteil dem Zähler gemäß: (a) 8,26 %; (b) 29,17 %; (c) 62,57 %.

Anteil in der NK-Abrechnung: (a) 27,57 %; (b) 21,00 %; (c) 51,43 %. ########################################

(Anmerkung: Ich bin tagsüber großteils nicht in der Wohnung und daher mit der Heizung extrem sparsam.)

Hier klafft einiges auseinander ... Als ich direkt nach der persönlichen Aushändigung der NK-Abrechnung Zweifel hegte und 'stammelte' "Den Punkt mit der Heizung ist mir nicht ganz klar ... Haben Sie nach Quadratmetern (!) gerechnet oder wie?", da antwortete er: "Mit der Frage hatte ich schon gerechnet". Er bot mir jedoch an, mir die Rechnung vorzulegen und mit der Forderung der Nachzahlung zu warten, meldete sich anschließend aber wieder über (mittlerweile schon) Wochen nicht mehr bei mir. (Ich sage jetzt nicht, dass das ungewöhnlich ist, außerdem ist einem ein Vermieter, der einem nicht dauernd auf der Schwelle rumtanzt, ja auch ganz lieb.)

(Man beachte auch den Faktor der mit dem Vermieter verwandten Mieterin.)

Die Frage ist: Wie nähere ich mich meinem Vermieter? Schließlich will ich einen freundlichen Umgang aufrechterhalten ... Bei schriftlichen Aufforderungen z.B. ... naja - kann man sich denken, nicht wahr?

Danke für Eure Hilfe :)

...zur Frage

Nebenkostenabrechnung von 338 €, weil Verteilerschlüssel für Kaltwasser geändert wurde auf qm!

Hallo! Kann mir jemand weiterhelfen? Laut NK Abrechnung 2010 soll ich 338 € nachzahlen. Normalerweise habe ich immer so 80-100 € zurückbekommen. Daher habe ich als erstes einmal die Abrechnung angefochten. Im zweiten Schritt habe ich 150 € angezahlt, weil mich der Vermieter dazu aufgefordert hat ("bis zur finalen Prüfung des Falls"). In der 2010er NK Abrechnung habe ich dann bemerkt, dass der Kaltwasserverbrauch nicht wie in den Jahren vorher nach Verbrauch (Zähler) berechnet wurde, sondern plötzlich auf qm umgelegt wurde. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass der Kaltwasserzähler zwecks Austausch ausgebaut wurde, aber der Einbau dann offensichtlich vergessen wurde. Der Vermieter behauptet jetzt steif und fest, dass der Umlageschlüssel ja gar nicht geändert wurde und ich gar keinen Nachteil hätte und beruft sich immer auf die Heizkostenverordnung. Eine Freundin und Inhaberin einer Immobilienverwaltung hat mich sogar in der Sache vertreten. Sie hat ausgerechnet, dass mir 125,11 € zustünden (sowie die angezahlten 150 €). Den Gesamtbetrag von 275,11 € habe ich jetzt mit der Jan Miete einbehalten. Der Vermieter droht jetzt mit gerichtlicher Auseinandersetzung. Was soll ich machen? Es drauf ankommen lassen? Bin ich denn im Recht? Übrigens: Im Mietvertrag steht bei Wasser "Verteilungsschlüssel nach Wohnfläche".. Danke schon mal für Eure Unterstützung! Mona

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?