darf das finanzamt ein geldgeschenk an mich als einkommen anrechnen?

bin zu 80% schwerbehindert, mein lohn und rente zusammen ergeben 1100 euro netto, nach abzug aller kosten, miete, heizung, strom etc. verbleiben mir nur 67 euro im monat zum leben, da meine mutter mit 86 jahren noch lebt kann ich auch kein harz4 aufstocken, sie soll mir geld geben, so überweist sie mir regelmäßig geld von ihrer kleinen rente, damit ich mir was zu essen kaufen kann. da ich lohnsteuer jahresausgleich machen muß, verrechnet das finanzamt dieses geld bei mir als zusätzliches einkommen ( meine mutter hat dafür ja schon einmal steuer gezahlt. meine kosten für medikamente, brille, kilometergeld werden nicht berücksichtigt, lohnt nicht laut finanzamt sachbearbeiter. ich muss diesen monat 500 euro nachzahlen, steuern für das geld mit dem meine mutter mich unterstütz. ich stehe jeden morgen um 4 uhr auf nehme meine hand voll medikamente und gehe zu meinem schwerbehinderten arbeitsplatz, arbeite oft unter schmerzen, will aber niemandem zur last fallen. Darf das finanzamt das geld das meine mutter mir gibt, um mir davon was zum essen zu kaufen einfach so als einkommen versteuern? jeder harz4 empfänger hat knapp 400 euro zum leben ich nur 67 euro, werde ich zu recht dafür bestraft das ich trotz meiner krankheit arbeite? danke für info, kann mir keinen lohnsteuerberater leisten, wohne mit 45 jahren wieder bei meiner mutter da ich mir selber keine wohnung mehr leisten kann, bitte um info vielen dank im vorraus

Rente, Finanzamt, Lohnsteuer, Steuern
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Firmenwagen möglich ?

Hallo zusammen,

Ich bin derzeit dabei mich nach einem Auto umzuschauen, und frage mich, ob ich eine meiner Selbständigkeiten irgendwie steuerlich nutzbar machen könnte - sprich ob ein Firmenwagen in meiner Situation möglich wäre:

Ich bin hauptberuflich Angestellter woher ich auch mein Haupteinkommen beziehe.

Zudem bin ich mit einer zweiter Person geschäftsführender Gesellschaftter einer UG.Ich bin dort also angestellt und beziehe ein Gehalt. Die UG macht jährlich ca. 35.000 EUR Umsatz bei einem Gewinn von ca. 18.000 EUR. Leider ist ein reines Onlinegeschäft ohne Kundenkontakt - der Firmensitz läuft zudem auf meine Heimadresse, was es bzgl. Firmenwagen evtl. schwer machen dürfte...

Weiter betreibe ich noch ein Einzelunternehmen, das ebenfalls nur Softwaredienstleistungen anbietet und keinen Kundenkontakt hat (und ebenfalls auf meine Heimadresse läuft). Das Enzelunternehmen schleicht sich aber im Moment aus -> Umsatz und Gewinn sind jährlich nur noch im 4stelligen Bereich und ich wollte es ohnehin in Kürze abmelden.

Mit dem Einzelunternehmen sehe ich für meine Frage eher schwarz und habe es nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Folgende Fragen stellen sich mir nun:

1.) Bekomme ich einen Geschäftswagen für die UG überhaupt durch, wenn dieser fast ausschließlich privat genutzt würde (kein Kundenkontakt) ?

2.) Falls ja, könnte ich das Ganze über die 1% Regelung durchbekommen ? Mit Fahrtenbuch hätte ich vermutlich nur für den Kaufpreis einen Vorteil, da die Nutzung ja fast ausschließlich privat wäre.

3.) Wir planen aus diversen Gründen in Kürze die Gründung einer "Zweitniederlassung" im Haus meines Kollegen. Hierdurch würden einige Fahrten zwischen unseren Wohnorten zu Besprechungen etc. anfallen, wodurch ich auf ca. 30% geschäftliche Nutzung kommen würde. Würde es das vereinfachen ?

4.) Die UG hat vergleichsweise wenig Eigenkapital, da wir Gewinne zu einem Großteil als Gehälter auszahlen. Ich wollte mir ein Auto für ca. 15.000 kaufen (gebraucht), was die UG nahe an die Insolvenz bringen würde ;-) Wie könnte sowas trotzdem funktionieren ? Eine Möglichkeit wäre ja, dass ich der UG ein Darlehen gebe, um das nötige Kleingeld für den Autokauf zu haben. Dumm nur, wenn ich das Auto selbst finanzieren muss, oder ? Dabei hätte ich ja die schlechten Konditionen wie MwSt. etc., die ich mir ja ersparen wollte.

Ich bin für jede Meinung dankbar...

PS: Ich will das Finanzamt nicht austricksen - aber ich möchte die bestehenden Möglichkeiten einfach nutzen :-)

Finanzamt, Recht, Steuern, Steuerrecht, Fahrtenbuch, Firmenwagen
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Was hintert einen dabei eine "Summe" ungemeldet zu überweisen? (Strafhöchstsatz?)

Hallo,

Angenommen jemand hat ein großes Problem mit dem ganzen Freiberuflich sein, Rechnungen machen, usw. Man weiß entweder nich wie, oder in der Art von Beschäftigung ist es weniger klar und mehr problematisch.

Angenommen jemand ist aktuell Arbeitssuchend (ohne sich Arbeitslos zu melden - harz 4, was auch immer), noch genügend Geld vorhanden. Hier jetzt erstmal paar Fakten und die Frage gibt es am Ende.

  • Gesetzliche Krankenversicherung ist auf "freiwillig", - 155€ selbst bezahlt pro Monat.

  • Im ganzen Jahr NICHTS verdiehnt, da gerade erst Bildungswege beendet.

  • Dann hat die Person die möglichkeit 2000€ auf sein Paypal Konto zu bekommen, dass man dann auf das normale Konto weiterleitet.

  • Es handelt sich um eine einmalige Überweisung. Keine weitere freiberufliche Tätigkeit oder ähnliches geplant.

  • In den letzten 3-4 Monaten des finanziellen Jahres macht man NUR ein Praktikum (ohne Bezahlung, oder eben max. 400€).

  • Kann man dann die dummen 2000€ nicht einfach OHNE gang zum Finanzamt und OHNE Jahresabrechnung, Beweis, Rechnungen, bla, usw auf sein Konto übweisen.

ALSO:Wenn man im gesamten Jahr KOMPLETT sowieso unter 8000€ verdiehnt hat - sich keine Sozialhilfe oder irgendwas holt und irgendwie bescheisst - kann man sich das bisschen Geld nicht einfach stressfrei überweisen?

Und falls man "ertappt" wird beim "geheimen" - was wäre dann die höchststrafe? Kann ja kaum was ernstes sein, wenn man keine Steuern hinterzieht.... oder?

Finanzamt, Freiberufler, Freibetrag, Steuern, Steuerrecht, Steuerfreibetrag
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Hausfrau und nebenberuflich selbstständig als "Künstlerin"?

Hallo!

Momentan bin ich Hausfrau und lebe momentan vom Einkommen meines Mannes. Ich male gerne, habe schon ausgestellt, Bilder für die Familie gemalt... nun kommen immer mehr potentielle "Kunden", die gerne ein Bild hätten.

Eigentlich wollte ich mich hauptberuflich selbstständig als Künstlerin machen, aber daraus wird wie ich befürchte nichts. Zum einen bin ich gesundheitlich eingeschränkt (Rheuma), kann also nicht mehr wie 1 - 2 Bilder pro Monat malen. Leben davon kann ich also nicht und ich denke nicht, das sich meine gesundheitliche Situation auf Dauer bessert. Ein weiterer Nachteil wäre, das ich aus der Familienversicherung fliege, und eine Aufnahme in der Künstlersozialkasse auch fraglich ist (zumindest nach dem, was ich alles darüber gefunden habe).

Man gab mir nun den Tipp, mich doch nebenberuflich Selbstständig zu machen. Bleibe ich unter dem monatlichen Einkommen von 365€ (und weniger als 18 Arbeitststunden die Woche), kann ich in der Familienversicherung bleiben. Da bleibe ich auf jeden Fall drunter!

Meine Fragen nun:

Wie und was melde ich dem Finanzamt? Ich möchte keinesfalls, das die mich als hauptberuflich Selbstständig einstufen. Geht nebenberuflich denn als "Künstlerin" überhaupt? Da ich Bilder male, muss ich auch kein Gewerbe anmelden, soweit habe ich das schon begriffen.

Wie und was melde ich der Krankenkasse? Ich habe gelesen, das man auch dort aufpassen muss, das auch die einen nicht als hauptberuflich Selbstständig einstufen.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

LG, Katharina

Finanzamt, Hausfrau, Künstler, Steuern, Steuerrecht
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Kinderfreibetrag bei Eink.St.Erklärung 2012
  1. Frage: Wo bitte wird denn der so häufig erwähnte Kinderfreibetrag eingetragen? Mein Fall: Mein Partner ist in 2012 getrennt lebend gewesen bzw. Mitte 2012 geschieden worden. Er zahlte einen Unterhalts-Gesamtbetrag (1350 Euro mtl.) (für Ehefrau und Tochter) an die Ehefrau, bei der die mittlerweile volljährige Tochter wohnte. Nun hat er die Anlage U (für die Unterhaltsbeträge an die Ex-Frau) soweit ausgefüllt und auch die Anlage K.
  2. Frage: da müsste er, wie ich es verstanden habe, in Anlage K, Zeile 6, Feld 15, ("Anspruch auf Kindergeld oder vergleichbare Leistungen in 2012) da wohl das halbe Kindergeld 2012 eintragen (also 1/2 von 12 x 184 Euro = 1.104 Euro). richtig?
  3. Frage:Meine Befürchtung: hätte er sich einen halben Kinderfreibetrag auf seiner Lohnsteuerkarte eintragen lassen müssen?
  4. Frage: Falls die Befürchtung "richtig" ist zur 3. Frage: kann man dann noch irgendwie diesen falsch dargestellten Kinderfreibetrag auf der Lohnsteuerkarte "heilen"? Wenn ja: wie`?
  5. Frage: nun wird's knifflig: als ich letzte Woche die Vordrucke beim FA holte, meinte die FA-Beamtin: "da ziehen Sie einfach von den 1.350 Euro den Kindesunterhalt lt. Düsseldorfer Tabelle ab - und sie haben den maßgeblichen Betrag des Unterhalts an die Ex-Ehefrau. Somit bin ich in die Düsseldorfer Tabelle eingestiegen und hab' den Betrag ermittelt, der als "Zahlbetrag" ausgewiesen war (also: der Anspruchbetrag abzüglich des halben Kindergeldes). Den Betrag hat er von den 1.350 Euro abgezogen und als Unterhaltsleistung an die Ex-Ehefrau eingetragen. Richtig? Er meint nun, er müsse doch irgendwo die 441 Euro für die volljährige Tochter einsetzen. Und da habe ich das Halbwissen, dass dies nicht geht - lediglich die Anlage K auszufüllen ist etc...... Da bin ich gespannt , was an Rückantworten eingeht - und selbstverständlich möchte ich mich vorab für die liebe, beherzte Hilfe bedanken! Das Engagement weiss ich wirklich zu schätzen,...auch , wenn ich mich nicht einzeln bei den Antwortgebern bedankt habe! Ganz liebe Grüße 7papillon7
Anlage, einkommensteuer, Finanzamt, Kinderfreibetrag, Recht, Steuern, Steuerrecht, EStg
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Entlastungsbetrag für Alleinerziehende bei volljährigen Kindern, älteres Kind in Ausbildung

Hallo! Ich bin alleinerziehend, beide Kinder sind volljährig. Für meinen Sohn (demnächst Student) erhalte ich durchgehend Kindergeld. Meine Tochter ist in der Ausbildung und wohnt nicht mehr bei mir (Hebammenschülerin). Für sie habe ich 2011 kein Kindergeld bekommen, da sie die Einkommensgrenze von 8.004€ überschritten hat. 2012 bekomme ich wieder Kindergeld, da diese Einkommensgrenze für die Erstausbildung wegfällt. "Unglücklicherweise" hat meine Tochter noch einen 2. Wohnsitz bei mir. Bei Abgabe meiner Lohnsteuererklärung wurde mir jetzt gesagt, dass ich deshalb in 2011 nicht mehr in die Steuerklasse 2, sondern in Steuerklasse 1 falle, mir der Entlastungsbetrag also nicht zusteht. Durch den Zweitwohnsitz meiner Tochter lebe ich offensichtlich in Haushaltsgemeinschaft mit einer erwerbstätigen volljährigen Person und es wird eine gemeinsame Haushaltsführung / gemeinsames Wirtschaften unterstellt. In Wahrheit ist das Ausbildungsgehalt meiner Tochter natürlich so gering, dass SIE immer wieder noch finanzielle Unterstützung von mir braucht. Außerdem ist sie nur ca 1x monatlich am WE hier, es gibt also definitiv keine gemeinsame Haushaltsführung. Bin ziemlich sauer und entsetzt über die Lage und würde gerne wissen, ob sich jemand auskennt und ob ich gegen die Aberkennung der Lohnsteuerklasse vorgehen kann. Falls es wichtig ist: Ich lebe in Baden-Württemberg

einkommensteuer, Finanzamt, Kindergeld, Recht, Steuern, Steuerrecht, EStg
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STEUERSÜNDER: woran kann man erkennen, ob die Steuerfahndung einen im Visier hat?

Hallo, in den letzten Jahren habe ich meinen Einkommenst.-Bescheid immer nach ca. 6-8 Wochen bekommen. Als ich diesmal nach 8 Wochen nachgefragt habe, kam nur die lapidare Antwort, die Bearbeitung könne im Allgemeinen bis zu 6 Monaten dauern. Mir kommt das allmählich etwas unheimlich vor. Hier in der Stadt gibt es nämlich eine besonders scharfe und überregional bekannte Steuerfahndung, deren Jagd auf Steuersünder geradezu legendär ist (ich sag nur: Postchef Zumwinkel !). Eigentlich habe ich mir nichts vorzuwerfen und hatte nie Pprobleme mit dem Finanzamt. Vor 8 oder 10 Jahren wollten sie mal alle meine Abrechnungen über Wertpapier-Käufe und Verkäufe haben. Aber da war alles okay und nichts ist passiert. Zuletzt habe ich auch nichts Schlimmes angestellt. Ich hatte wohl mal ein Wertpapier-Depot im Ausland, dass ich vor 2 oder 3 Jahren aufgelöst habe. Aber da waren auch immer nur Verluste und insgesamt ging es um Peanuts (niedrig fünfstellig), im Vergleich mit den richtigen Steuersündern. Aber inzwischen sind mehr als 3 Monate seit Abgabe der Steuererklärung vergangen und allmählich bekomme ich schlaflose Nächte. Könnte ja auch ein Missverständnis sein oder dass irgendein böser Ex-Kollege oder sonstiger übler Zeitgenosse mich bei der Steuerfahndung denunziert hat? Also, wie gesagt ich fühle mich eigentlich vollkommen unschuldig. Aber was ist, wenn die Steuerffahndung doch hinter mir her ist? FRAGE: gibt es Anzeichen oder Indizes, an denen ich das erkennen könnte? Oder kann man offiziell nachfragen? Oder sollte ich noch mal höflich und ganz harmlos formuliert nachfragen, ob meine Steuererklärung versehentlich noch nicht bearbeitet wurde?(ich erwarte ca. 1000 Euro Erstattung). Schon mal Ddanke im Voraus an alle Antwortenden !

einkommensteuer, Finanzamt, Steuern
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Chancen auf Stundung /Ratenzahlung beim Finanzamt?

Guten Tag zusammen,

folgende Situation: Ich war ab 2010 - 2012 selbständig als Texterin. Anfangs lief alles gut, dann blieben aber Aufträge aus, und die psychische Belastung hat mich obendrein für einige Wochen lahm gelegt, weshalb ich hohe Ausfälle hatte und daher nun hohe Schulden habe. Letztes Jahr lief es allerdings deutlich besser, und ich konnte recht hohe Einkünfte erzielen. Inzwischen habe ich eine ordentlich bezahlte Festanstellung.

Trotz der guten Einkünfte war es allerdings kaum möglich, Geld für die Einkommensteuer zur Seite zu legen, da sich sehr viele Schulden angesammelt hatten und ich vollauf damit beschäftigt war, die drängenden Rechnungen zurück zu zahlen (unter anderem konnte ich meine Krankenversicherung nicht mehr zahlen und hatte da hohe Raten, hinzu kamen ausstehende Kreditkartenraten etc. Leider habe ich den Fehler gemacht, zu versuchen, Engpässe mir Kreditkarten zu überbrücken. Dass das dumm war, braucht mir keiner sagen, ich weiß das, ich bin da sehr naiv ran gegangen, bereue das auch sehr und tue alles, um mich nach und nach aus der Misere zu befreien)

Ich wohne derzeit sehr billig in meinem Elternhaus, um die Möglichkeit zu haben, die Steuern anzusparen, aber es reicht nicht. Ich habe auch eine begründete Fristverlängerung für die Abgabe der Einkommensteuer beantragt und bewilligt bekommen, damit ich etwas mehr Zeit habe, das Geld zusammen zu bekommen. Allerdings fehlen von den zu erwartenden rund 3.000 Euro Einkommensteuer wie ich es drehe und wende bis zum Fälligkeitstermin (wenn ich davon ausgehe, dass die Bearbeitung einen Monat dauert + 1 Monat Zahlungsfrist) 500 Euro. Ich war diesbezüglich bei meiner Bank und habe um eine Dispoerhöhung um diesen Betrag gebeten, dies wurde aber abgelehnt, wohl weil es in der Vergangenheit mehrere Rücklastschriften gab. In den letzten Monaten war dies zwar nicht mehr der Fall, aber da ist nichts zu machen. Kredit bekomme ich dann natürlich erst recht keinen.

Natürlich ist man immer auf die Kulanz des Finanzamts angewiesen. Aber bestünden eventuell Chancen, wenn ich anbieten könnte, den größten Teil der Steuerschuld, 2.500 Euro sofort zu bezahlen und den Rest dann in zwei Raten zu 250 Euro abzuzahlen? Morgen telefoniere ich noch einmal mit der Bankberaterin und werde sie bitten, mir eine Bestätigung der Ablehnung zukommen zu lassen.

Und wenn sich das Finanzamt nicht darauf einlässt, was droht mir dann? Würde es wahrscheinlich recht schnell zu einer Vollstreckung kommen oder lassen die sich durch eine Zahlung einer größeren Summe erst einmal besänftigen?

Bin für jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus.

Beruf, einkommensteuer, Finanzamt, Freiberufler, Ratenzahlung, Steuern
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