Volle Erwerbsminderung gescheiterte Arbeitsversuch 2,5 Std 3x Woche Überwachung DRV

Ich sitze in der Zwickmühle: nach einem Arbeitsversuch 2012 hab ich Angst vor der DRV bekommen, der damalige Arbeitgeber wurde mit Formularen belästigt und erfuhr damit indirekt über meinen Zustand.Ich selbst mußte wieder Papiere ausfüllen über Arztbesuche und Krankheitsverlauf, was mir durch meine ERkrakung mit Desorientierung und Unstrukturierheit schwer fällt. Bei einer REnte von 760 E würd ich gern eine freiberufliche Tätigkeit im Sportbereich ausüben 2Std 2x Woche. Das tut auch meinem Körper gut ! Durch die vorherige Erfahrung bin ich gelähmt, weil ich nicht will, daß der Arbeitgeber wieder durch Formularen der DRV etwas über meine Erkrankung-Zustand erfährt ! Hab ich nicht das Recht davor geschützt zu werden, weil es dasKlima unnötig belastet ? Kann durch ein Attest von meinem Neurologen die Situation abgeändert werden, daß ich diese Hobby-Job Stelle ohne Stress ausführen kann.Meine genauen Diagnosen kenn ich nicht, eine physische Erkrakung mit versch. Auswirkungen. Oder kann ich die Meldung umgehen, wenn die 400 E Dazuverdienstgrenze + Einkommenssteuergrenze nicht überschritten wird. Oder wird bei der Betrieblichen Steuerprüfung des Fitnessstudios, die freiberufl.Rechnung nach §19 (1),die ich ausstellen müßte überprüft und an die RV gemeldet ? Ich weiss viele Fragen, weil ich keine Ahnung habe, und lieber hier anonym Frage als die DRV, die mich geschockt hat.

Rentenversicherung, Finanzamt
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Erste Steuererklärung nach Studium (Master): anrechnung von Studiumskosten

Hallo,

ich setze mich gerade das erste Mal mit meiner Steuererklärung auseinander und habe nun einige Fragen. Ich hoffe hier kann mir jemand helfen. Schon mal vielen Dank für eure Mühe!

Ich möchte meine MSc-Studiumskosten geltend machen! Dies ist als Werbungskosten rückwirkend für 4 Jahre möglich, da es sich bei dem MSc-Studium (nach einem BSc-Studium) um eine Weiterbildung handelte. Studiumsbeginn des MSc-Studiums war April 2010. Für die Jahre 2010-2012 muss ich also nun rückwirkend Verlustvorträge anfertigen.

Im März 2013 habe ich (direkt nach Ende des MSc-Studiums) begonnen zu arbeiten und habe steuern bezahlt. Zu den Verlustvorträgen kommt also die Einkommenssteuererklärung für 2013.

Hier nun meine Fragen:

  1. Wie kann ich dem Finanzamt mitteilen, dass es sich bei dem MSc-Studium um eine Weiterbildungsmaßnahme handelt.
  2. Gilt auch für die Jahre 2010-2012 einen Werbungskostenpauschale von 960 Euro pro Jahr?
  3. Während des MSc-Studiums habe ich immer gejobbt (verdienste lagen stets unter dem Steuerfreibetrag). Muss ich diese Verdienste angeben? Ist das Anfertigen von Verlustvorträgen wohlmöglich sogar überflüssig, wenn die jährlichen Einnahmen durch die Jobs die Studiumsausgaben im entsprochenen Jahr überschritten?
  4. Muss ich Ausgaben die ich als Werbungskosten geltend machen möchte belegen oder ist dies erst auf Anfrage nötig. Falls es direkt nötig ist: wie mache ich das, wenn ich meine Steuererklärung ausschließlich elektronisch ans Finanzamt übermitteln möchte?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Studium, einkommensteuer, Finanzamt, Verlustvortrag, werbungskosten
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Vorwurf der Scheinselbständigkeit durch Finanzamt. Was nun?

Hallo zusammen,

ich war bis Dezember letzten Jahres selbstständig. Zur Zeit befinde ich mich in einer Umschulung. Bei einem meiner Auftraggeber wurde einen Steuerprüfung durchgeführt. Nun wird mir für die Jahre 2008-2010 eine Scheinselbständigkeit vorgeworfen und das Finanzamt hat mir nun die Möglichkeit gegeben, Werbungskosten für diese Jahre geltend zu machen. Dieses habe ich mittlerweile auch gemacht. Doch es bestehen von meiner Seite noch weitere offene Fragen. Leider weiß ich nicht wo man fachmännische Hilfe bekommen kann. Einen Anwalt kann ich mir zur Zeit nicht leisten. Worum es mir hauptsächlich geht:

  • Gibt es Anlaufstellen bei denen man sich informieren kann , Arbeitsamt etc?
  • Wie schaut es mit der Umsatzsteuer aus, die ich an das Finanzamt gezahlt habe? Kann ich mir die wieder zurückholen? Dann müsste ich diese aber doch 1 zu 1 an den Arbeitgeber zurückzahlen, oder?
  • Bekomme ich die Versicherungsbeiträge zu der Krankenversicherung erstattet, muss ich das beantragen?
  • Ich war nach der Selbstständigkeit ein viertel Jahr arbeistlos. Ich habe ALG2 bezogen, da ich selber nicht Arbeitslosenversicherung gezahlt habe. Das würde sich ja dann auch ändern zu ALG1, oder?
  • Habe ich dann jetzt eigentlich noch Urlaubsanspruch für die Jahre 2008-2010 bei dem Arbeitgeber

Bin für jede Antwort dankbar! Auch wenn vielleicht nur einer meiner Fragen beantwortet werden kann!

Vielen Dank und Grüße

Finanzamt, scheinselbständig, Scheinselbstständigkeit, Selbstständigkeit, Sozialabgaben, Sozialversicherung
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darf das finanzamt ein geldgeschenk an mich als einkommen anrechnen?

bin zu 80% schwerbehindert, mein lohn und rente zusammen ergeben 1100 euro netto, nach abzug aller kosten, miete, heizung, strom etc. verbleiben mir nur 67 euro im monat zum leben, da meine mutter mit 86 jahren noch lebt kann ich auch kein harz4 aufstocken, sie soll mir geld geben, so überweist sie mir regelmäßig geld von ihrer kleinen rente, damit ich mir was zu essen kaufen kann. da ich lohnsteuer jahresausgleich machen muß, verrechnet das finanzamt dieses geld bei mir als zusätzliches einkommen ( meine mutter hat dafür ja schon einmal steuer gezahlt. meine kosten für medikamente, brille, kilometergeld werden nicht berücksichtigt, lohnt nicht laut finanzamt sachbearbeiter. ich muss diesen monat 500 euro nachzahlen, steuern für das geld mit dem meine mutter mich unterstütz. ich stehe jeden morgen um 4 uhr auf nehme meine hand voll medikamente und gehe zu meinem schwerbehinderten arbeitsplatz, arbeite oft unter schmerzen, will aber niemandem zur last fallen. Darf das finanzamt das geld das meine mutter mir gibt, um mir davon was zum essen zu kaufen einfach so als einkommen versteuern? jeder harz4 empfänger hat knapp 400 euro zum leben ich nur 67 euro, werde ich zu recht dafür bestraft das ich trotz meiner krankheit arbeite? danke für info, kann mir keinen lohnsteuerberater leisten, wohne mit 45 jahren wieder bei meiner mutter da ich mir selber keine wohnung mehr leisten kann, bitte um info vielen dank im vorraus

Rente, Finanzamt, Lohnsteuer, Steuern
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Meine Steuerklassen wurden geändert; wer macht sowas?

Hallo. Ich habe ein Problem, für dass ich hier mal keine Antwort gefunden habe und habe mich nun angemeldet um dieses öffentlich stellen zu können.

Ich bin Pensionär und habe meine Pension auf die Steuerklasse 1 gewählt. Im August habe ich nun eine Ausbildung begonnen, für die ich die Steuerklasse 6 gewählt habe, da ich hier wesentlich weniger verdiene.

Bis heute hat auch alles gut funktioniert.

Heute bekam ich meine Lohnzettel per Post. Ohne mein Zutun wird laut Lohnzettel meine Pension nun mit der Steuerklasse 6 versteuert und die Ausbildung in der Steuerklasse 1.

Das ist nicht so wie ich es beantragt hatte.

Das einzige, was auf meinem Pensionszettel neu ist ist ein Vermerk: "ELStAM; Lieferdatum 03.10.2013; Gilt-ab 01.08.2013; Ign-bis 02.06.2013"

Kann mir einer sagen was das bedeutet?

Kann es sein, dass das Finanzamt hier etwas ohne meine Einwilligung geändert hat? Dürfen die das?

Mir geht es vor allem jetzt darum, dass jetzt für 3 Monate Steuerabzug von meiner Pension getätigt wurde und ich von meiner Ausbildung eine kleine Nachzahlung bekommen habe.

Das Geld was ich somit für kommenden Monat zur Verfügung habe reicht jetzt nicht mal, um Miete und Unterhalt zu zahlen. Ferner bin ich in einer Privatinsolvenz und wenn ich eine Rechnung nicht bezahle (was jetzt zwangsläufig der Fall sein wird), kann ich meinen Insolvenzstatus verlieren .... weil mir durch diese Steuernachzahlungen auf einmal 1000 Euro für kommenden Monat fehlen!

Was kann ich tun und an wen muss ich mich jetzt wenden damit alles wieder so verläuft wie bisher?

Danke und Gruß

Thomas

Ausbildung, Finanzamt, Pension, Recht, Steuerklasse, Steuern, Steuerrecht, ELStAM, Nebentätigkeit
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Einkommenssteuererklärung Abfindung, 5tel Regelung, Lohnersatzleistungen - HILFE

Hallo zusammen, ich "brüte" gerade über der Einkommensteuererklärung 2012. Ich hoffe, von Ihnen evtl. einen Rat zu bekommen... Kurz zu meiner Situation: Ich wurde im September`12 betriebsbedingt zum 31.12.12 gekündigt. Und ein Vergleich bei Gericht protokolliert. (Beschluss erfolgte Mitte Januar 13) U.a. wurde dort vereinbart, dass für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Abfindung in Höhe von 8000€ am 01.01.13 gezahlt wird. Ich bekam Anfang Januar den Ausdruck der elektr. Lohnsteuerbescheinigung mit dem"normalen" zu versteuernden Einkommen über 40.000€. Die Abfindung wurde Ende Januar dann überwiesen und ich erhielt eine neuen neuen Ausdruck der Lohnsteuerbescheinigung von 2012, wo in Zeile 10 die Abfindung und in Zeile 11 und 12 die Steuer und der Solibetrag bereits abgeführt wurde...

Weder mein ehemaliger Arbeitsgeber, noch mein Rechtsanwalt interessieren sich für den offensichtlichen Fehler und wurden bislang tätig. Ich habe mehrmals mit dem Finanzamt telefoniert, aber dort konnte man mir auch nicht zusichern, dass der zuständige Finanzamt die Angaben korrigiert, da immer die Berechnungsgrundlage die Übermittlung des A.-gebers ist. Aber ich könnte einen Brief & Kontoauszug mit dazu legen und es versuchen, ggfs. Widerspruch einlegen - tolle Aussage!

Nun meine vielen Fragen: 1. Würde ich nicht die gesamte Summe der Steuern & Soli für die Abfindung wiederbekommen?
2. sollte ich lieber einen 2ten Anwalt einschalten, der sich darum kümmert, dass die Angaben vor Abgabe der Erklärung korrigiert werden?

Versteuert werden muss die Abfindung ja dann in 2013. In diesem Jahr werde ich vorraussichtlich nur Lohnersatzleistungen erhalten in Form von Krankengeld. Und bin zur Abgabe verpflichtet. Und jetzt meine nächsten Fragen:

  1. Krankengeld - progressionsvorbehalt - brutto ca. 70€/Tag. Und Abfindung 8.000€ als ermässigtes Einkommen-erwirtschaftet über mehrere Jahre?

  2. Wie hoch ist der Steuersatz in 2013? 70€ x 365 Tage = 25.500 € durch das Krankengeld?? Den Steuersatz der daraus resultiert, als Steuersatz für die Abfindung? 5-tel. Regelung möglich? Krankheitskosten, Krankenhaustagegeld, Reha, Fahrten zum Arzt, etc... als aussergewönliche Belastung absetzbar?

  3. Schiesse ich mir letztendlich selber ins Knie, wenn ich überhaupt alles versuchen lasse zu korrigieren? Für letztes Jahr alles wieder zurück und für dieses Jahr nachbezahlen, in welcher Höhe? Ich verstehe es nicht mehr und brauche dringend Profis

Danke im voraus Manuela

Abfindung, einkommensteuer, Einkommensteuererklärung, Finanzamt, Krankengeld, Recht, Steuererklärung, Steuern, Steuerrecht, EStg, Zuflußprinzip
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