Wer zahlt für Entrümpelung, wenn der/die Verursacher bekannt sind?

Ähnlich zu: http://www.finanzfrage.net/frage/wer-zahlt-fuer-entruempelung

Der Unterschied ist in unserem Fall, dass der/die Verursacher bekannt sind: Mieter von Garagenplätzen wurden angeschrieben, dass sie bis zu einem Datum entsprechende Gegenstände auf Ihren Plätzen entfernen zu haben, da sonst man sonst die Kosten für eine Entsorgung zu tragen hat.

Für mich klingt das aber nicht so, dass die Kosten auf alle aufgeteilt wird. Bin einer der Idioten, die 2x im Jahr die Autoreifen aus dem Keller holen und ihr Fahrrad entsprechend wo anders unterbringen, andere aber missbrauchen ihren Garagenplatz als Zusatzkeller und andere dürfen dafür bezahlen? Das kann es ja doch auch nicht sein, vor allem da die Verursacher bekannt sind.

Nach der Entrümpelung (ob diese tatsächlich stattgefunden hat, wage ich aber zu bezweifeln) ist es so, dass einige, wenige sich daran gehalten und ihre Gegenstände entfernt haben, andere jedoch haben es ignoriert bzw. lag schon am Selben Tag nach der Entrümpelung und auch Wochen nach der Frist immer noch zahlreiche Gegenstände auf diversen Parkplätzen. Sogar in den Nutzungsbestimmungen steht eindeutig, dass man auf den Parkplatz einen PKW abstellen darf, aber nicht mehr bzw. "artfremde" Gegenstände dort nicht sein dürfen ....

Sprich, die Verursacher sind bekannt, sogar in den Nutzungsbestimmungen steht es, aber bezahlen sollen die anderen, auch?

Mietrecht
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Elektroschaden Altbauwohnung Schuld?

Hallo,

Ich habe mich bisher vergeblich versucht im Internet schlau zu machen ob es ähnliche Fälle wie meinen gab und wer die Haftung dafür übenehmen muss. Folgender Sachverhalt: Ich bewohne eine Altbauwohnung,derren Elektroinstallation Neu verlegt worden ist.Zumindest sieht es danach aus,denn ich habe überall in der Wohnung Aufputzkabelkanänle und Aufputzsteckdosen. Jetzt wollte ich mir etwas an die Wandhängen und musste dafür zwei Löcher bohren und habe dabei die Stromleitung für das Treppenhauslicht getroffen.Es war für mich nicht nachvollziehbar,aus welchen Gründen da überhaupt eine Leitung lang läuft.Es befindet sich keine Steckdose,Schalter oder ähnliches daneben,darüber oder darunter und der Schalter für das Treppenhauslicht befindet sich auch nicht in unmittelbarer nähe,da er auf der gegenüberliegenden Seite im Treppenhaus (sprich auf der Seite vom Nachbarn) angebracht ist. Der Elektiker musste kommen,hat es überprüft und behoben. Ich habe alles in Absprache mit dem Vermieter machen lassen und auch er hat den Elekriker bestellt. Zahlen muss nun aber ich den Schaden. Ich habe in einem Forum gelesen,das es so etwas wie einen Bestandsschutz gibt der aber nur gilt wenn in die Elektroinstalation nicht eingeriffen worden ist.Stimmt das den? Und inwiefern gilt dieser Bestandschutz noch für meine Mietwohnung? Muss ich wenn dieser nicht mehr gilt und die Elektrik hätte komplett erneuert werden müssen dann auch die Kosten für die Reperatur targen? Es wäre super wenn mir jemand helfen könnte.

Mietrecht
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Bitte um HILFE ! Stehe vor Zwangsräumung zum 21.08.2012 Keine Mietschulden !!!

Hallo, wohne seit 12 Jahren mit meiner4 Köpfigen Fam.in einer Mietwohnung die mir von einem Grundstückpächter untervermietet wurde. Als dieser Insolvens ging und sein Pachtvertrag aufgelöst wurde.Kündigte uns der Eigentümer,mit der Begründung das dieser mit uns keinen gültigen Mietvertrag habe. Obwohl die Verwaltung des Eigentümers seit 2000 über unser Untermietverhältnis in Kenntnis gesetzt wurde und dies bislang stillschweigend bis Sep 2011 geduldet hat, verweisst dieser nun das im Pachtvertrag eine Untervermietung der schriftlichen Genehmigung des Eigentümers bedurfte die angeblich nie erteilt wurde. Deren Gegenteil ich aber auch nicht beweisen kann. Der Richter folgte der Argumentation des Eigentümers, das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Durch Sicherheitsleistung unsererseits in Höhe von 2.300,00 € könnte die Vollstreckung abgewendet werden, wenn aber der Eigentümer dann auch Sicherheitsleistung in die Gerichtskasse hinterlegt, bleibt die Zwangsräumung weiterhin mit kurzer Zeitverzögerung bestehen. Obwohl wir in die zweite Instanz gehen wollen, uns auch die Rechtschutzdeckungszusage durch den Mieterbund gewährt wurde. Nun werden durch dieses Zwangsräumungsverfahren schon vor letzter Entscheidung Fakten geschaffen. Wie kann ich nur erwirken,das durch Hinterlegung der Sicherheitsleistung 2.300 € auch die bevorstehende Zwangsräumung wenigstens noch bis zur Urteilsverkündung in der zweiten Instanzverhandlung ausgesetzt oder hinaus gezögert wird ?

Vielen Dank im vorraus für eine hilfreiche Antwort.

Mietrecht
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Nebenkostenabrechnung Wasserverbrauch

Liebe Leser,

ich habe eine Frage zu dem Wasserverbrauch meiner Nebenkostenabrechnung 2011.

Das Mietverhältniss endete zum 31.03.2011. Das Haus besteht aus 3 Parteien (1xVermieter, Dachgeschoss Mieter + Ich) meine Wohnung hat keine eigene Wasseruhr, die anderen Wohnungen schon. Bisher wurde mein Verbrauch aus der Differenz zu den anderen Wasseruhren und dem Gesamtverbrauch der Stadt abgerechnet.

Bei Auszug und Übergabe der Wohnung wurden von mir alle Wasseruhren abgelesen, allerdings nicht der Hauptzähler! Der Vermieter sagte, dass die Fa. Ditschun diese Ablesung und Abrechnung vornimmt. Im Übergabeprotokoll wurde dies so vermerkt.

Jetzt erhielt ich die Nebenkostenabrechnung und mein Wasserverbrauch soll pro Monat statt 5,5m3 wie in den Vorjahren 10,2m3 pro Monat betragen! Ich kann diese Zahl nicht überprüfen, da der Hauptwasserzähler erst wieder am 12.12.2011 durch die Stadt abgelesen wurde. Meinem Einspruch und dem Vorschlag, den Vorjahresverbrauch zu berücksichtigen hat mein Vermieter zurückgewiesen und mir vorgeworfen, die Dokumentation bei Übergabe der Wohnung selbstverschuldet zu haben, obwohl der Vermieter mir sagte, dass Firma Ditschun die Ablesung vornimmt und dies auch so im Übergabeprotokoll aufgeführt und unterschrieben steht.

Darf ich den angegebenen Gesamtverbrauch von 85m3 (von Vermieter abgelesen) als Schätzung betrachten, 15% abziehen und auf Grund fehlender Wasseruhr auf die Quadrahtmeter umlegen?

Vielen Dank für Ihre Hilfe Bluemchen

Mietrecht, Nebenkosten, Wasser, Schätzung
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Nebenkostenabrechnung 3 Fragen zu: Wasser - Wohngebäudeversicherung - Heizkostenabr.

Sehr geehrte Leser,

ich erhielt meine Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2011. Folgende Punkte sind jetzt noch zu klären und ich benötige etwas rechtliche Hilfe.

Situation ist das Mietverhältnis vom 01.04.2008-31.03-2011 (Auszug) im 3 Familienwohnhaus, der Vermieter bewohnt die Erdgeschosswohnung, ich die mittlere Wohnung und die Dachgeschosswohnung ist auch fremdvermietet.

Wasserverbrauch: Es gibt nur Wasseruhren in der Dachgeschosswohnung und in der Wohnung des Vermieters. Ich habe keine eigene Wasseruhr. Mein Verbrauch errechnet sich aus der Differenz. Bei Übergabe der Wohnung wurden alle einzelnen Zähler abgelesen, allerdings nicht der Hauptzähler! Daher kann ich den angegebenen Gesamtverbrauch auf der Nebenkostenabrechnung nicht kontrollieren. Der Verbrauch beträgt laut Abrechnung für 2011 monatlich 13,5m3, in den Vorjahren habe ich nur 5,5m3 pro Monat verbraucht. Der Gesamtverbrauch wurde nicht vom Wasserversorger oder einem externen Dienstleister abgelesen, sondern vom Vermieter in der Nebenkostenabrechnung angegeben. Bei Übergabe der Wohnung sagte der Vermieter, dass die Firma der Heizkostenabrechnung (Ditschun) den Verbrauch abliest, was allerdings nicht erfolgte (So wurde es auch im Übergabeprotokoll festgehalten). Muss ich den geforderten und für mich nicht überprüfbaren Verbrauch zahlen? Mein Angebot den Vorjahresverbrauch zu berücksichtigen hat der Vermieter abgelehnt.

Wohngebäudeversicherung: Darf der Vermieter mir die Kosten für die Elementarversicherung in Rechnung stellen? Im Mietvertrag ist dies nicht explizit erwähnt.

Heizkostenabrechnung: Ich bekam die Abrechnung der Firma Ditschun und beanstandete Wartungskosten in Höhe von 672,50 EUR und forderte Belege vom Vermieter an. Es waren Kosten für die Heizungsreparatur sowie die Beseitigung einer Verstopfung in der Küche des Vermieters belastet. Diese habe ich beanstandet und darum gebeten, eine neue Abrechnung nur mit den Kosten der Wartungskosten und Immissionsschutzgebühren zu erstellen. Ich bekam eine handschriftliche Korrektur vom Vermieter, nicht von der Fa. Ditschun. Muss ich diese handschriftlich korrigierte Abrechnung akzeptieren?

Der Vermieter droht mir mit der Einschaltung der Auskunftei, sollte ich die Nachzahlung nicht bis zum 30.06.2012 begleichen (die korrigierte Nebenkostenabrechnung erhielt ich am 26.06.2012)

Danke für Ihre Hilfe

Heizkosten, Mietrecht, Nebenkostenabrechnung
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Zahle seit Einzug (1 Jahr) den Kabelanschluss über die Nebenkosten, empfange aber nichts!

Hallo allerseits, ich zahle seit meinem Einzug in einer Wohnung eines Privateigentümers neben der Kaltmiete natürlich auch die Nebenkosten. Bei der Besichtigung habe ich nicht nach dem Kabelanschluss gefragt und auch im Mietvertrag geht nicht deutlich hervor, dass Kabel vorhanden ist. Ich probierte die Buchse beim Einzug natürlich aus - ohne Erfolg. Ich fragte auch den Eigentümer, und dieser entgegenete, dass ich keinen Kabelanschluß hätte. Ich akzeptierte und stellte alles auf DVB-T um. Nun bekam ich meine erste Nebenkostenabrechnung, in welcher auch monatlich eine Kabelanschlussgebühr berechnet wurde. Das war zwar lediglich eine Gebühr von mtl. ca.7 € (Sammelvertragsrabatt), allerdings würde ich das Geld lieber anders verschenken. Nun fing der Schrift- und Telefonverkehr an. Mein Vermieter war völlig verwirrt und verstand es nicht, wofür diese Gebühr angefallen ist und meldete es der Hausverwaltung, mit welcher ich mich ebenfalls befassen sollte. Nun laufe ich der Verwaltung dauernd hinterher und verlange endlich eine Aufklärung bezüglich des Vertrages mit dem Kabelbetreiber. Seit zwei Monaten bin ich da schon dran und nichts hat sich bewegt! Jetzt bin ich richtig auf Temperatur und brauche nun Rat. Meine Gedanken gehen in die Richtung die Nebenkosten selber zu kürzen, und mir auch die bisher nicht erbrachte Leistung von den Nebenkosten einmalig abzuziehen. Allerdings möchte ich rechtlich keinen Fehler machen und vorher die Möglichkeiten in Erfahrung bringen. Daher würde ich euch darum bitten, mir nur Tipps zu geben, die wirklich rechtlich unbedenklich sind, und danke euch schonmal im Vorraus dafür!

Gruß,

Ben

Mietrecht, Nebenkostenabrechnung
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Nachmieter wird vom Vermieter nicht akzeptiert,da der nicht so gut verdient wie ich.(Mietausfall?)

Ich habe ab April 2012 eine Wohnung gemietet.Im Mietvertrag steht,dass in beidseitigen Einvernehmen eine Kündigung des Mietverhältnisses vor Ablauf eines Jahres nicht in Frage kommt.Leider wurde ich nach 2 Monaten gekündigt und bin wieder nach Thüringen in meinen noch bestehenden Hauptwohnsitz zurück.Der Makler der für den Vermieter arbeitet sagte mir zwar, dass es kein Problem gibt früher aus dem Mietvertrag rauszukommen,ich muss ihm bei Vermittlung eines Nachmieters halt noch einmal eine Provision zahlen.Soweit so gut.Letzte Woche erhielt ich telefonisch vom Makler die Nachricht, dass der Vermieter sich ziert einen vorgeschlagenen Nachmieter zu akzeptiert,da der eventuelle Nachmieter nicht so gut verdient wie ich.Das war aber laut Makler schon die zweite Ablehnung.Kann ich nun außerordentlich den Mietvertrag kündigen,da ich einige Nachmieter über den Makler gestellt habe und wieder arbeitsbedingt seit 1 Monat 260 km entfernt in meinem Hauptwohnsitz gezogen bin? Gibt es nicht dieses BHG-Urteil mit dem ich agieren könnte? Die Rechtsprechung macht eine Ausnahme, wenn der Mieter die Wohnung unverschuldet nicht mehr nutzen kann und sein Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses dasjenige des Vermieters an der Fortführung überwiegt (BGH, VIII ZR 244/02, Urteil vom 22.1.2003). Dann kann der Vermieter nach „Treu und Glauben“ gehalten sein, den Mieter gegen Beibringung eines ordentlichen und solventen Nachmieters aus dem Vertrag herauszulassen. Beispiele für solche Härtefälle:

Mieter, Mietrecht, Mietvertrag, Mietwohnung, vermieter, Nachmieter
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Mietminderung durch nicht funktionelle Heizungsanlage/Warmwasser?

Hallo Zusammen,

die Mietwohnung welche ich mein Zuhause nennen will hat eine Heizungsanlage im Keller mit einem generellen, dem Vermieter bekannten defekt: Sie läuft aus. das Resultat sind fehlende wärme bei Heizung und Wasser.

Die undichte stelle ist scheinbar von der Sanitärfirma immer wieder (seit etwa 6 monaten) "geklebt" worden (Aussage des Unternehmens die sich darum kümmert). Somit gibt es 1-10 Tage am stück kein warmes wasser sowie Heizung und einen Komplett voll Wasser gelaufenen Keller.

Der Vermieter hat nach eigener Aussage schon eine Neue Heizungsanlage bestellt, diese information ist nun etwa 3 monate alt. Diese sollte dann nun auch installiert werden, dies ist aber bisher nicht der fall, was begründet wurde mit "Die installationsfirma oder der elektroniker halten Ihre Termine nicht ein". Ohne dabei zu nennen wann diese Ihre Termine vorraussichtlich einhalten werden.

Mein Problem hierbei ist simple: ich zahle 100% meine Miete, für logischerweise 100% Leistung (Kalt plus Nebenkosten) und ich meine in erfahrung gebracht zu haben das es nicht mein Problem ist das der Vermieter probleme mit den Installationsfirmen hat oder sich nicht richtig kümmert.

Meine Frage: Ist es möglich im folge Monat eine Mietminderung zu veranlassen aus eigener Hand? Sofern ja, die interessanteres Frage welche ich durch suchen im Netz leider nicht klar beantworten kann: Wieviel % der kaltmiete darf ich mindern? (Die Nebenkosten sind klar nicht davon betroffen - richtig?) Außerdem: Wie lange darf ich GESAMT (auf mehrere monate verteilt) mindern? Ich habe erfahren das man nicht mehr mindern darf wie 90% der einer Kaltmiete, ist dies richtig? sofern ja, welche möglichkeiten bleiben mir danach noch?

Ich brauche im endeffekt ein druckmittel das den Vermiter dazu veranlasst sich JETZT SOFORT RICHTIG um die angelegenheit zu kümmern.

Freue mich über jeden Konstruktiven vorschlag und Information, vielen dank im voraus.

(Hoffe alle informationen niedergeschrieben zu haben, Rückfragen werden schnellstmöglich beantwortet)

Mietminderung, Mietrecht
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