Steuerberaterin lässt mich hängen?

Ich habe seit 2016 ein 4 Zi-EFH in Deutschland, wohne jedoch in der Schweiz und bin in der Schweiz steuerpflichtig. Leider war ich im Glauben, dass mein Leiter auf dem Schweizer Steueramt an sämtliche Stellen, wo ich Steuern bezahlen muss die entsprechenden Unterlagen weiterleitet. Dies hat der Leiter vom CH-Steueramt für die Schweizer Kantone gemacht, das Ausland gehörte nicht dazu.

Im Herbst 2019 bekam ich vom Finanzamt in Deutschland ein Schreiben, es wurde die Einreichung der Steuererklärung 2018 bis 25. Oktober verlangt, die Sachen habe ich am 21.10.2019 abgeschickt mit allen Belegen. Natürlich eine Aufstellung über Einnahmen und Ausgaben und alle Belege der Ausgaben. Die wurde nicht akzeptiert das Finanzamt verlangte elektronisch und dazu noch für 2016 und 2017 die Steuererklärungen. Der Brief mit der Ablehnung für 2018 kam am 20.11.19 und ich habe am 27.11.19 mit einer Steuerberaterin abgemacht. Ich habe alle Belege abgegeben und sass im Büro wo die Frau Fristverlängerun bis Ende Jahr beantragte.

Am 13. Januar 2020 hatte ich dann eine Bussandrohung, wenn die Sachen nicht bis 15. Februar 2020 eingereicht sind plus Ermessensveranlagungen für 2016 und 2017 so teuer kann man das Haus gar nicht vermieten wie das Finanzamt geschätzt hat. Bussandrohungen bis 25'000 Busse und Steuern sollte ich noch ca. 6000 bezahlen.

Meine Mails bewirken nichts bei der Steuerberaterin. Am Telefon vom Di 11.02. hat sie mir versprochen meine Sachen am Mi 12.02. zu machen und ich bekäme am Donnerstag Bescheid zum Unterschreiben.

Am Samstag 15.02. hatte ich einen Brief vom Finanzamt im Briefkasten mit einer Ablehnung meiner Einsprache: Dem Antrag auf Aussetzung der Vollziehung des angefochtenen Verwaltungsakts kann nicht entsprochen werden, da die Rechtmässigkeit des Verwaltungsakts nach summarischer Prüfung nicht ersichtlich zweifelhaft ist § 361 Abgabeordnung. Im 2017 waren die Renovationen höher als die Einnahmen, da muss ich sicher keine Steuern bezahlen.

Ich weiss nicht ob die Steuerberaterin mich über ein Hintertürchen los haben möchte. Ich habe am letzten Montag 10. Februar über das Elster den code angefordert, den ich natürlich noch nicht habe.

Ich will jetzt die Steuererklärungen selber machen, da die Steuerberaterin auf mein Mail: "Wann kann ich unterschrieben" nicht reagierte.

Was darf man bei einer Vermietung inkl. Mobiliar vom den Erstehungskosten als Abschreibung abziehen? Ich vermiete als Ferienhaus, nachdem ich schwierige Mieter im Haus hatte. Gibt es für Ausländer Sondergenehmigung damit ich die Sachen auf Papier einreichen kann? Ein eingeschriebener Brief an die Steuerberaterin nützte auch nichts, ich habe ihr mitgeteilt, dass sie sicher weiss, dass wenn ich finanzielle Nachteile habe ich Schadenersatz beantragen kann. Haben Steuerberater eine Versicherung für so etwas? Danke für Antworten.

Mietrecht, Steuern
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Vermieter behält Kaution nach Auszug ein -> verdeckter Mangel "rauchgeruch"?

Tachchen,

ich habe jetzt schon ein wenig recherchiert und erhoffe mir Klarheit.

Ich habe für 6 Monaten in einer "frisch sanierten" Wohnung ein Zimmer bewohnt. Insgesamt war das Ganze als WG ausgelegt, bei dem jedes Zimmer einzeln vermietet wurde. Es gab einen Pauschalpreis, der auch Strom, Heizkosten, Warmwasser und Internet beinhaltet. Ergo sind Nachforderungen Richtung Nebenkostenabrechnung schonmal nicht drin. Bei meiner Recherche bin ich noch auf ein paar andere Ungereimtheiten gestoßen (offensichtlich wurden hier Seitens des Vermieters alle Grauzonen so ausgenutzt, dass die Mietpreisbremse umgangen wurde --> anderes Thema). Fakt ist: es hat sich das Bild ergeben, dass der Typ ein Abzocker ist.

Konkrete Frage: Die Übergabe erfolgte durch einen Vertreter. Es wurden keine Mängel festgestellt. Das liegt mir so auch schriftlich vor. Im Protokoll taucht dann noch folgende Klausel auf: "Die Abnahme erfolgt unter dem Vorbehalt der Geltendmachung nachträglich festgestellter (verdeckter) Mängel/Schäden."

Bei der Übergabe war meine Mitbewohnerin dabei. Die Zimmertür wurde nach der Übergabe offen gelassen. --> Sprich ab hier konnte im Prinzip jeder aus der WG und auch jeder Besucher in das Zimmer.

Nun behauptet der Vermieter (per Whattsapp) es würde in dem Zimmer nach Gras riechen (laut meiner Mitbewohnerin war er noch nichtmal vor Ort). Dies müsste er erst genau prüfen und behält daher meine gesamte Kaution ein.

Ich habe mal Gras geraucht - vor ca. 16 Jahren das letzte mal --> nicht in dieser Wohnung :D

Was kann ich tun? Sehe ich es richtig, dass er mir nachweisen müsste, dass ein verdeckter Mängel, welcher Art auch immer, durch mich verursacht wurde?

Und wie sind hier die Fristen für Ihn? Wie lange kann er das Spielchen treiben?

Hoffentlich kennt sich hier jemand aus. Vielen Dank!

Kaution, Mietrecht
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Fensterrahmen (alt) durch Windstoß gebrochen, wer zahlt?

Hallo, durch einen kräftigen Windstoß ist unsere Badezimmerfenster am Holzrahmen unten gerissen und wird nun endlich komplett ausgetauscht. Nun stellt sich die frage wer denn zahlen muss, die Vermietung hat natürlich direkt uns die kosten zugeschoben, davon will ich mich aber sehr gerne abwenden.

Zur Erläuterung: Es war ein Windstoß, etwas recht unvorhersehbares und somit doch eigentlich nicht unsere Schuld (oder?). Auch ist das Fenster von 1985!!! also 35 Jahre alt und noch obendrauf kommt das das Fenster direkt neben der Duschwanne OHNE Schutz vor direkter nässe ist (wir haben uns mit einem Duschvorhang natürlich beholfen, der aber kompliziertwerweise um die Ecke gehen muss wegen dem Fenster. Der innere Rahmen wurde schön mit weißer Farbe "sarniert", Vorschäden konnten wir also dadurch gar nicht sehen. Aber mal im ernst, ein intakter Holzrahmen bricht nicht so einfach wegen einem etwas festeren Windstoßes! Wurde mir von einigen auch so gesagt.

Ich suche noch die passende Argumentation diese Kosten (1200 Eure, auch wegen Notdienst der uns das Fenster wieder eingerenkt hat für den Moment) auf den Vermieter zu welzen, da ich es nicht einsehe die eigentlich vom Vermieter zu erwartenden Renovierung jetzt auf uns Mieter zu schieben, nur weil wir in dem Moment wo es endlich mal kaputt gegangen ist die Mieter sind. So lassen sich die Renovierungskosten auch senken, denkt sich die Vermietung...

Danke für eure Antworten

Mietrecht, Schaden
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Miete in Neubau - Verzögerungen?

Hallo, ich ziehe am 01.05.2020 in eine Neubauwohnung um.

Das Gebäude befindet sich nach meinen Angaben in den letzten Schritten vor der Fertigstellung. Mein letzter Besuch war im Dezember 2019.

Den Mietvertrag habe ich bereits unterzeichnet.

Er besagt im 2. juristischen Paragrahp:

________________  

§ 2 Mietzeit

1. Das Mietverhältnis beginnt am 01.05.2020.

2. Das Mietverhältnis läuft auf unbestimmte Zeit. Die frist für die ordentliche Kündigung beggint fruhestens ab dem §2 (1) genannten Mietbeginn.

3. Das Recht zur ausserordentlichen, fristlosen Kündigung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.

4. Setzt der Mieter den Gebrauch der Mieträume nach ablauf der Mietzeit fort, so gilt das Mietverhaltnis nicht als verlangert § 545 BGB findet keine Anwendung.

________________

Wie erwartet, muss ich dem Vermieter meiner derzeitigen Mietwohnung meine 3-monatige Kündigungsfrist einräumen.

Ich habe von vielen Verzögerungen in ähnlichen Situationen gehört, in denen neue Gebäude die Übergabe um bis zu 6 Monate oder mehr verzögern können.

Ich habe gelesen, dass ich bei einer Verzögerung bei der Übergabe der Wohnung eine Entschädigung erhalten kann, d.h. eine 100%ige Reduzierung der Mietzahlung, und der Vermieter muss mir eine ähnliche vorübergehende Unterkunft zur Verfügung stellen.

Meine Frage lautet:

Reicht der in meinem Vertrag angegebene Absatz aus, um rechtlich geschützt zu sein, oder sollte ich ein Dokument anfordern, aus dem hervorgeht, dass die neue vermieter dafür verantwortlich sind, mir im Falle einer Verzögerung eine ähnliche Unterkunft zu finden?

Miete, Mietrecht
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Vormieter hinterlässt Wohnung renovierungsbedürftig? Muss ich als Nachmieter die Kosten der Renovierung tragen?

Hallo zusammen,

ich werde in 2 Wochen umziehen bzw. wird die Übergabe der Mietsache dann stattfinden.

Nach der Besichtigung und Vertragsunterzeichnung (Standardvertrag) habe ich mich am letzten Wochenende mit der Vormieterin zum Ausmessen der Wohnung getroffen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Vormieter schon aus der Wohnung ausgezogen und die Wohnung hatte somit Übergabestatus.

Bei Tageslicht und vor allem ohne Möbel fielen eine Reihe von Mängeln auf:

  • mind. 200 Dübellöcher inkl. Dübel auf 86m2
  • Durchbohrungen in der Wand wo die Vormieter ihre Kabel durchgelegt haben (Router, TV, Telefon)
  • Wasserflecken in der Küche an der Decke (keine Feuchtigkeit mehr aber Bedarf besonderer Grundierung)
  • Wandpaneele in der Küche schief nicht sachgerecht angebracht und stark abgenutzt (durch Vormieter angebracht, angeblich um Löcher in Wand zu überdecken)
  • Nikotinvergilbte Türen und Fensterrahmen
  • beklebte und stark verschmutze Türen und Fensterrahmen
  • nicht fachgerechte Anbringung von Spots in der Diele (Kabel hängen frei)
  • Regenschutz an der Balkontür fehlt (Vormieter wies darauf hin, dass es bei Starkregen reinregnet)
  • nicht fachgerechte Anbringung von Wandpaneelen im Bad (nicht feuchtraumgeeignet)
  • schwarze und teilweise lose Silikonfugen im Bad
  • an einer Stelle ausgebrochene Fliesenfuge im Bad
  • stark vergilbte Heizkörper
  • Tapetenschäden (Kratzer von Katzen)
  • Absplitterung des Holzes am Fachwerk innen (Wohn- und Essbereich sind durch Fachwerkbalken getrennt)
  • defekter Fensterrahmen im Bad
  • verrostete Armaturen im Bad
  • Riss in Bodenfliese im Bad

Die Wohnung wurde mit gehobener Ausstattung angepriesen und die Miete ist auch beachtlich. Leider sind mir diese Mängel bei der ursprünglichen Besichtigung nicht aufgefallen (im Dunkeln und noch bewohnt).

Meine Frage:

Muss ich die Wohnung so übernehmen oder kann ich gegenüber dem Vormieter bzw. dem Vermieter Mängel geltend machen?

Also entweder auf Instandsetzung und Mängelbeseitigung vor Übergabe bestehen oder Kosten der selbst beseitigten Mängel geltend machen?

Die Übergabe soll in 2 Wochen sein und zeitgleich zwischen Vormieter und Vermieter und Vermieter und mir stattfinden.

Mietrecht, Renovierung
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Darf mein Vermieter mich zwingen, ihn oder Arbeiter zum renovieren in meine Wohnung zu lassen?

Ich leide an sozialen Phobien, Ängsten und bin stark depressiv! Ich bewohnte ein 1 Zimmer Appartement! Mein Vermieter, der zuvor 100te Kilometer entfernt wohnte, lebt nun seit einigen Monaten hier im selben Haus! Allein das stresst mich schon sehr und verschlimmert meine psychischen Probleme! Ich traue mich quasi gar nicht mehr aus der Wohnung! Will ihm nicht begegnen! Vor einigen Monaten hab ich den Fehler gemacht, ihn in die Wohnung zu lassen! An jenem Tag ging es mir besonders schlecht! Und ich bin vor ihm zusammengebrochen! Er war sehr nett! Doch seine Anteilnahme...in den Arm nehmen, Er möge mich so gerne, würde mir helfen, mit mir in Urlaub fahren und mir die Wohnung renovieren...wurde mir schnell unangenehm und ich bekam Angst! Ich versuchte auch ihm das zu erklären! Das ich mich bedrängt fühle... Ihn weder sehen will noch sonst was! Danach war ne Weile Ruhe! Sein erwachsener Sohn hat sich dann unten in der Wohnung umgebracht, was mich zusätzlich traumatisiert hat! Dann folgten wochenlanger Baulärm! Für mich unerträglicher Stress! Aber sein Haus... Sein Recht! Solange er mich in ruhe ließ... aktzeptabel! Nun stand er ein paar mal vor der Tür um über die Renovierung meiner Wohnungg und meine Probleme zu reden! Ich will diesen Mann und auch sonst niemanden in meiner Wohnung haben! Das ist psychisch extrem belastend! Meine Paranoia wird immer schlimmer! Und nix was ich ihm erklärt habe scheint zu fruchten! Beim letzten Mal hat er mir die Post mit hochgebracht und wieder mit Renovierung angefangen! Mir ne Predigt gehalten über Fenster putzen... Was ich null verstanden habe... Wieder betont er will helfen und im Frühjahr in die Wohnung um zu renovieren! Und wenn ich mich um meine Post kümmern würde... Müsse er mir kündigen! Auf meine Frage mit welcher Begründung, bekam ich keine Antwort! Ich würde gerne ausziehen! Aber das geht derzeit einfach nicht! Ich bin sozial komplett isoliert! Es gibt niemanden der helfen könnte! Auch Geld habe ich dafür nicht! Meine Psyche geht immer mehr kaputt, weil ich mich nichtmal mehr im meiner Wohnung frei und sicher fühle und bewegen kann! Meine Frage ist nun... Darf er mich zu dieser Renovierung zwingen? Ich denke nen echten Kündigungsgrund hat er nicht, solange ich Miete zahle!?

Mietrecht
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Wann steht mir eine richtige Wohnungstür zu?

Hallo zusammen,

ich wohne in einem mehrstöckigen haus (4 Stockwerke) wovon das 1. und 2. geschoss nur eine Arztpraxis und steuerberater sind. Ich selbst wohne im 3. Stock, dies ist auch die erste Etage in der die Wohnungen anfangen. Meine ist die einzige welche noch über das Treppenhaus zu erreichen ist, die anderen auf meiner Etage nur über einen laubengang. Die Tür zu dem Laubengang befindet sich direkt neben meiner Haustür.
Mein Problem ist hier das meine "Wohnunsgtür" ehr eine normale Zimmertür ist, jedoch mit einem normalen Haustür-schloss. Sie ist also weder besonders Stabil und selbst mit der Hand kann man diese unten und oben relativ weit biegen und oben/unten ist ein ca. 3mm großer Spalt.

Man hört jedes wort im Treppenhaus was ich in der Wohnung sage oder mache, zudem Schließen meine Nachbarn die Tür zum Laubengang sogut wie nie , wodurch meine Wohnung sehr schnell stark abkühlt. Ich habe bereits Schaumgummi in den kompletten Türrahmen geklebt und von innen liegt immer ein Handtuch/Kältestopper vor der Tür sobald ich zuhause bin, jedoch funktioniert das auch nur so halb..

Habe ich Anspruch auf eine neue Wohnungstür ? Alle anderen Partein haben Massivere Türen, in den unteren Etagen (1. und 2. Stock) sind es auch Richtige Haustüren. Zumal ich sehr stark Bezweifel das bei mir Irgend ein Schutz vor einem Einbruch gegeben ist (abgsehen davon dass das treppenhaus den ganzen tag über offen ist für die Patienten in der unteren Etage und nur ab und zu zum Abend hin von einem Mieter abgeschlosen wird).

Mieter, Mietrecht
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Untermietvertrag: Schönheitsreparaturen/Pflichten beim Auszug?

Ich bin seit 1,5 Jahren untermieterin bei meiner Mitbewohnerin. Sie ist Hauptmieterin und ich habe damals einen Untermietvetrag mit ihr abgeschlossen. Hier ein paar Auszüge:

[...]

Die Anzahl der untervermieteten Räume: 1

[...]

Es wird die Mitbenutzung der folgenden Räume vereinbart : Küche, Bad, WC, Keller

[...]

Nach Beendigung des Mietverhältnisses muss der Hauptmieter die Mietkaution, sofern keine Schäden oder ähnliches entstanden sind, schnellstmöglich zurückzahlen, spätestens nach 3 Monaten.

[...]

§ 8 Rückgabe der Mietsache

Bei Ende des Untermietvetrags hat der Untermieter die Mietsache vollständig geräumt und sauber zurückzugeben. Alle Schlüssel sind dem Hauptmieter zu übergeben.

Der Untermieter haftet für Schäden, die dem Hauptmieter oder einem Mietnachfolger aus der Nichtbefolgung dieser Pflicht entstehen.

Der Untermieter hat die notwendigen Schönheitsreparaturen (Wand- und Deckenfarbe in weiß oder dezenren Farbtönen) ordnungsgemäß zu erledigen.

[...]

§10 Schlussbestimmungen

Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen der Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für ein Abweichen vom Schriftformerfordernis.

Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame Regelung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem rechtlichen und wirtschaftlichen Willen der Vertragsparteien am nächsten kommt.

____________________________________

Das waren Auszüge aus dem untermietvertrag. Als ich eingezogen bin habe ich das Zimmer von einer Vormieter übernommen. Es gab KEIN Übergabeprotokoll oder ähnliches. Die Vormieterin hat das Zimmer sauber hinterlassen. Sie hatte die gebohrten Löcher zugemacht und mit weißer Farbe überstrichen (der Unterschied zur Wandfarbe ist zu sehen). Die Lage ist momentan so. Meine Mitbewohnerin hat mir mündlich vor 6 Monaten gekündigt. Ich ziehe als fristgerecht aus. Meine Frage wäre, was kann sie wirklich von mir beim Auszug verlangen bzgl. Schönheitsreparaturen und die Hinterlassung der Gemeinschaftsräume. Ich werde alles in einen ordentlichen und sauberen Zustand hinterlassen, keine Frage, nur:

  1. Wann muss mir meine Mitbewohnerin mitteilen was ich genau zu machen habe (Decke/Wand streichen)?
  2. Kann sie von mir verlangen an den gemeinschaftsräumen irgendwas zu machen bzgl. Schönheitsreparaturen (ist im Vertrag ja nicht erwähnt)?
  3. Wenn sie von mir verlangt das ganze Zimmer zu streichen, darf sie das überhaupt wenn der Vormieter auch nur die Löcher zu gemacht hat und mit weiß die stellen abgedeckt hat?
  4. Wenn ich die Löcher in weiß überstreiche (und ich es eigentlich nicht machen muss), kann sie mir das dann als "nicht ordnungsgemäße Schönheitsreparaturen" beanstanden?
  5. Kann ich ein Abnahmeprotokoll erstellen das sie unterschreibt, bzw. Was mache ich wenn sie sich weigert es zu unterschreiben? Was ist wenn sie ein Protokoll aufsetzt das nicht gültig ist?

Danke!

Mietrecht, Auszug
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Vermieter wollen mich Grundlos rauswerfen. Welche Rechte habe ich?

Hallo,

Ich habe eine Frage. Momentan ist zu Hause sehr viel Stress. Ich wohne mit meiner Mutter und ihrem Lebensgefährten in einer Wohnung. Gleich unter uns in der Wohnung die Vermieter. Den Vertrag unterzeichnet haben wir alle drei. Nun gab es gestern aufgrund der Vermieter Zoff mit meiner Mutter und sie hat mich rausgeworfen. Mit ihr reden habe ich versucht, was nichts bringt. Genauer möchte ich hier darauf auch nicht eingehen. Jetzt meine Frage. Ich habe einen Job im selben Ort, bei dem ich teils schon um 05 Uhr auf der Arbeit sein muss. Ich könnte rein theoretisch bei meinem Vater umkommen, jedoch würde ich es dann nicht pünktlich auf die Arbeit suchen, da ich auf Bus und Bahn angewiesen bin und die fahrt doch recht lang ist. Heute war ich kurz da und habe ein paar Dinge dort abgeholt. Da hat mich eine bekannte darauf hingewiesen, dass die Vermieter mich nicht einfach so rauswerfen können, meine Mutter auch nicht, da ich nichts unrechtes getan habe. Es sind Private Probleme, angebliche Lügen, die Grund für den Rauswurf sind und eigentlich ist dass ja keine Sache für den Rauswurf, da es die Vermieter ja auch garnichts angeht was in unserem Privatleben so abläuft. Leider geht meine Mutter häufig dort runter und erzählt vom Privaten leben. Natürlich möchte ich da nicht auf ewig weiterhin wohnen, jedoch wäre es grade für meine Arbeit nun förderlich dort weiter wohnen zu können bis ich eine eigene Wohnung gefunden habe. Welche Rechte habe ich nun? Kann ich mir theoretisch den Schlüssel wieder geben lassen? Und wie ist das eigentlich mit Kündigungspflicht bei so einem Verhältnis, wenn nur eine Person einzieht. Und was wären meine Optionen, würden mir angenommen die Schlüssel zustehen aber die Vermieter/meine Mutter geben sie nicht raus?

Danke im Vorraus für Antworten.

Liebe Grüße

Mietrecht
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Erlaubnis für Untervermietung?

Hallo, folgendes Problem: ich bin schwanger und ziehe daher mit meinem Partner zusammen. Da für meine Singlewohnung noch eine Mindestmietdauer für weitere 12 Monate besteht, möchte ich sie für diese Zeit gerne (möbliert) untervermieten. Dies hat mir die Hausverwaltung (die alles für den Vermieter, den ich gar nicht kenne, regelt), vor 2 Monaten auch bereits mündlich erlaubt - unter Vorbehalt eines persönlichen Kennenlernens, ob er "auch ins Haus passe" und "ausreichend solvent" sein. (Letzteres ist ja eigentlich eher mein Problem, da ich weiterhin hafte und die Miete zahle.)

Nun habe ich nach langer Suche einen sehr passenden, solventen, freundlichen Untermieter gefunden, der sofort einziehen könnte. Da seine Firma die Pauschalmiete an mich zahlen wird, möchte sie die Zustimmung meines Vermieters sehen. Die Hausverwaltung verschleppt nun aber diese Zustimmung, sie müsse erst den Vermieter fragen, der aber sei im Krankenhaus, die fremde Nationalität des (total seriösen) Untermieters gefalle ihnen nicht so richtig und generell geben sie sich extrem herablassend und abblockend. Meine Schwangerschaft sei sowieso kein Grund, aus einer 60qm Wohnung frühzeitig auszuziehen.

Ich verstehe nicht, warum sie den Vermieter nicht vor 2 Monaten bereits nach seiner generellen Zustimmung gefragt haben, als sie mir das selber mündlich anboten... die Gehaltsunterlagen etc. meines potentiellen Untermieters wollen sie gar nicht anschauen und dem Vermieter also auch nicht weiterreichen.

Abgesehen davon dass mir Kosten verschiedener Portale entstanden sind, um einen Untermieter zu finden, zahle ich nun aber diesem Monat auch bereits doppelte Miete und möchte dringend asap eine Lösung finden. Was kann ich tun?

Mietrecht, Untermiete
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Bankbürgschaft statt selbstschuldnerischer Bürgschaft?

Hi,

bitte um Hilfe:

Wie hoch sind meine Erfolgschancen mit einer solchen Bürgschaftsform einzuschätzen und wie genau ist der Ablauf? Bringt man dann zur Besichtigung eine Absichtserklärung mit?

Meine Situation: Ich bin 30 Jahre alt, studiere und habe derzeit zwei Minijobs, ab nächsten Monat nur noch einen und einen Job auf Teilzeitbasis. Bekomme derzeit bis auf weiteres (d.h. bis der Antrag durch ist, was in meinem speziellen Fall leider noch bis zum Frühjahr dauern kann) kein Bafoeg mehr. Das Einkommen meiner letzten 3 Monate ist mehr als mau und dass ich ab Dezember einen Teilzeitjob habe, interessiert leider keinen Vermieter, schätze ich. Glücklicherweise musste ich noch nie eine Bürgschaft vorlegen. Da ich nun aber alleine wohnen möchte, komme ich wohl nicht drum herum.

Meine Eltern können aus finanziellen Gründen nicht für mich bürgen, gütigerweise hat sich mein Onkel dazu bereit erklärt - allerdings möchte er keine selbstschuldnerische Bürgschaft abgeben und besteht darauf, eine Bankbürgschaft in Höhe von 2000€ (welche sogar drei Kaltmieten übersteigen) für mich abzuschließen.

Die selbstschuldnerische Bürgschaft möchte er nicht, weil er dem fremden Vermieter nicht Schufaauskunft und seine Einkommensnachweise vorlegen möchte, solvent ist er aber allemal.

Ich wohne und suche in einer stark-florierenden Studentenstadt mit Mietpreisen zwischen 550-700€ warm bei einer 30-40qm-Wohnung.

Bank, Bürgschaft, Mietrecht, Mietwohnung, Recht, Bürge
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Abstellen von 50 ccm Elektroller neben Fahrrädern in Gemeinschaftsraum?

Besitzer des Elektrollers (50 ccm wie Moped) ist Wohnungseigentümer. Er hat seinen Roller seit 7 Wochen dort abgestellt, wo die anderen Eigentümer/Mieter Ihre Fahrräder abstellen, seitdem er dort auch eingezogen ist. Es ist der Raum anschließend zum Hauseingang, ein größerer Vorraum, in dem die Briefkästen hängen und an den Seiten links und rechts Fahrräder abgestellt werden.

Jetzt hat die Hausverwaltung ohne einen konkreten Grund zu nennen, den Eigentümer angeschrieben und dabei auf die Hausordnung verwiesen: "In den vorgenannten Räumen und Anlagen sowie auf den Gemeinschaftsflächen dürfen keinerlei Gegenstände abgestellt werden. Dies gilt auch für Fahrräder, Mopeds, Motorräder oder sonstige Fahrzeuge auf dem gesamten Hausgrundstück.“

Höchstwahrscheinlich hat sich mindestens ein anderer Eigentümer wg. des Elektrorollers bei der Hausverwaltung beschwert. Wie verhält es sich rein rechtlich. Könnte die Eigentümergemeinschaft in einer Abstimmung gegen eine Erlaubnis dessen stimmen? Hat der Besitzer des E-Rollers als Eigentümer nicht sowieso Nutzungsrecht, da ihm ein Teil des Grundstücks gehört? Der E-Roller kann keinesfalls woanders wie z. B. draußen auf der Straße abgestellt werden, wegen Diebstahl und da der E-Roller wegen Defekts der Elektronikteile nicht draußen stehen kann. Zum anderen ließe es die Straßenverkehrsordnung es auch nicht zu wg. fehlender Straßenbeleuchtung: Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 17 Beleuchtung.

Uch

I

 

Anwalt, Jura, Mietrecht, Eigentümergemeinschaft, Eigentum
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Eigenbedarfskündigung, was tun? Keine Wohnung wegen Restschuldbefreiung und Schufa?

Meine Mietwohnung in der ich seit 01.02.11 lebe, wird gerade verkauft. Laut den Makler, wird der neue Eigentümer Eigenbedarf anmelden um selbst in diese Wohnung einzuziehen.

Nun habe ich angefangen eine neue Wohnung für mich zu suchen und da kamen auch schon die Probleme mit der Schufa.

Habe im Mai 2011 eine Privatinsolvenz beantragt, diese ist wurde 2017 erfolgreich abgeschlossen. Jetzt habe ich natürlich einen Eintrag in der Schufa über Restschuldbefreiung vom Juli 2017. Diese Einträge werden voraussichtlich zum 31.12.2020 aus der Schufa entfernt (wenn ich das richtig verstanden habe, drei Jahre und zum ende des laufenden Jahres).

Seid über 8 Jahren habe ich keine neuen Schulden und zahle alle meine Rechnungen pünktlich. Bin Angestellter mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und verdiene 2400€ Netto/ Monat.

Hatte jetzt drei Wochen Urlaub und habe mich intensiv mit der Wohnungssuche beschäftigt. In diesen drei Wochen hatte ich ca. 20 - 25 Besichtigungstermine und ungefähr auf die Hälfte habe ich mich anschließend beworben. Doch leider wurde aus diesen Bewerbungen gar nichts, immer nur Absagen. Eine Vermieterin hatte mir telefonisch auch den Grund genannt, wegen der Restschuldbefreiung und das ich bei momentaner Wohnungslage sehr schlechte Karten hätte, solange der Eintrag in der Schufa steht.

Nun ist es leider so, dass ich zwar (laut Internet) ca. 9 Monate Kündigungsfrist und Zeit hätte mir was neues zu suchen, doch bekommen würde ich zu 99% nichts.

Möchte auch nicht dem neuen Eigentümer im Wege stehen, seine Wohnung zu beziehen. Nun weiss ich aber auch nicht wohin.

Hat vielleicht jemand eine Idee, was man noch unternehmen kann um nicht auf der Strasse zu landen. Hat jemand eventuell Erfahrungen wie ich vorgehen sollte.

Vielen Dank im Voraus

Mietrecht, Eigenbedarfskündigung
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Besteht ein Anspruch auf Schadensersatz (Umzugskosten) bei Rücknahme Eigenbedarfskündigung durch Vermieter, nachdem Mieter neuen Mietvertrag abgeschlossen hat?

Unser Vermieter hat uns am 20.09. Wochen schriftlich, per Kurier und rechtlich wirksam (per Anwalt Schreiben prüfen lassen) eine Eigenbedarfskündigung (EBK) zum 31.12. mitgeteilt. Er kommt aus dem Ausland nach FFM zurück, tritt eine neue Stelle an und benötigt die Wohnung für sich und seine Familie. Soweit in Ordnung.

Zehn Tage (30.09.) nach Eingang der Kündigung hat er telefonisch mitgeteilt, dass er ggfs. eine Wohnung in der Umgebung kaufen wird, die er demnächst besichtigt und dass bei Kaufvertrag der Grund für die EBK entfallen könnte. Nach der Besichtigung (02.10.) hat er sich gemeldet und erklärt, dass er sich in 4-5 Tagen zur Kaufwohnung entscheidet und uns dann eine Rückmeldung gibt. Wir haben erwidert, dass wir dennoch weiter nach einer neuen Wohnung suchen, da Warten zu unsicher ist mit dem knappen Auszugstermin, was für ihn nachvollziehbar war/ist.

Wir haben Ende der gleichen Woche (04.10.) nach mehreren Besichtigungen eine neue Wohnung gefunden und uns zur Unterschrift des Vertrages entschieden, als wir gegen mehreren Mitbewerbern eine Chance bekommen haben.

Am 12.10. haben wir unseren Vermieter per Textnachricht angeschrieben und über den Vertrag informiert, da er sich nicht mehr von sich aus gemeldet hat.

Am 15.10. hat er uns dann ebenfalls per Text informiert, dass er der Kaufvertrag per Notar geklärt sei und er den Eigenbedarf tatsächlich zurückzieht und er sich freuen würde, wenn wir bei ihm in der Wohnung bleiben.

Wir möchten definitiv ausziehen und die bisherige Wohnung entsprechend der Kündigung Ende Dezember verlassen.

Meine Frage:

Können wir für die entstandenen und entstehenden Kosten (Anwalt wg Prüfung Kündigung, Wohungssuche, Umzugskosten) eine Entschädigung bekommen, da er seinen Eigenbedarf erst nach unserer Unterschrift auf dem neuen Vertrag zurückgezogen hat?

Mietrecht, Eigenbedarfskündigung
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Eigenbedarfskündigung nach 17 Jahren?

Guten Tag,

bin neu in dem Forum und hoffe das mir jemand ein paar hilfreiche Infos und Tipps geben kann.

Es geht um folgende Situation:

Wir haben letzte Woche eine Kündigung wegen Eigenbedarfs von unserer Vermieterin erhalten. Sie hat uns eine Frist bis 31.12.2019 eingeräumt.

Die Kündigung ist äußerst detailliert formuliert, inklusive aller relevanter Informationen, Begründungen und Hinweise auf Paragrafen, etc., soweit ich das bisher recherchieren konnte. Laut neuesten Informationen wird die Wohnung in den nächsten Tagen auf den Sohn der Vermieterin (Enkel der Vermieterin soll laut Kündigung einziehen) überschrieben.

Der Mietvertrag wurde Januar 2015 abgeschlossen. Davor war meine Mutter (in der selben Wohnung) seit 1996 Mieterin.

Im Januar 2002 bin ich dann nach einem Auslandsaufenthalt als Untermieter zu meine Mutter gezogen. Diese Untermiete war von der Vermieterin mündlich genehmigt und wurde von Ihr auch mal schriftliche für das Arbeitsamt bestätigt. Da meine Mutter im Dezember 2014 wegen Demenz im Altersheim untergebracht wurde, habe ich die Wohnung (zusammen mit meiner Freundin) dann ab Januar 2015 übernommen.

Wir wohnen im Raum München und sehen wirklich keine Möglichkeit in dieser kurzen Zeit eine neue finanzierbare Wohnung zu finden.

Nun planen wir ein persönliches Gespräch mit der Vermieterin am kommenden Wochenende um eine Fristverlängerung zu erreichen.

Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat Jura-Kenntnisse im Mietrecht die uns weiterhelfen könnten?

Vielen Dank im voraus!

Andy66

Immobilien, Mietrecht
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Wer ist zuständig nach Sturmschaden - Haft- oder Wohngebäudeversicherung?

Ich wohne in einer 2 ZKB Wohnung. Im Mai gab es einen nicht vorhersehbaren Sturm wobei zwei gekippte Fenster jeweils im Schlaf- und Wohnzimmer gleichzeitig zu schlugen. Von der Wucht haben sich die Fenster Schliessscharniere verbogen, so das man sie nach dem Sturm nicht mehr schließen konnte. 

Den Vorfall habe ich sofort mündlich meiner Vermieterin mitgeteilt. Sie hat daraufhin einem Tischler aus der tiefsten Provinz beauftragt den Schaden zu ermitteln. Er konnte ein Fenster mit dem verbogenen Scharnier zurechtbiegen. Zu dem anderen Fenster meinte er das dieses nicht mehr zu reparieren wäre (er hat damit den Allgemeinzustand des Fensters gemeint / nicht den entstandenen Sturmschaden. Er machte meiner Vermieterin einen Vorkostenanschlag, welcher sich auf über 2500 Euro belief. 

Ein Schliessscharnier kostet im übrigen lt. Internetrecherche circa 50-70 Euro ! 

Diesen Vorkostenanschlag hat sie mir in einen Kuvert gegeben damit ich ihn an meine Haftpflichtversicherung schicken kann. 

Meine Haftpflichtversicherung verwies als Antwort auf die Zuständigkeit der Wohngebäudeversicherung, welche den Schaden zu dem zum Zeitpunkt des Sturmes geöffneten Fenster ablehnt. Sie schrieb das dieser Schaden mich, dem Mieter bzw. meine Haftpflicht betrifft, da bei geschlossenen Fenstern der Schaden so wahrscheinlich nicht entstanden wäre.

Nun meine Frage: WER ist nun zuständig für diesen Fall. ich finde die Argumentation etwas seltsam, ähnlich wäre es doch bei einem Autounfall, der nicht passiert wäre wenn man mit dem Auto nicht gefahren wäre. 

Außerdem beschleicht mich das Gefühl das sich der Vermieter auf meine Kosten ein neues komplettes Fenster finanzieren lassen möchte....

Die Wohngebäudeversicherung wird im übrigen mtl. via bei meinen Mietnebenkosten abgerechnet (ca. 27 Euro)

Wie muss ich nun vorgehen? Danke für Mühe im Vorraus!!!!

Gebäudeversicherung, Miete, Mietrecht, Versicherung, Wohngebäudeversicherung, Schaden
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