Elektroschaden Altbauwohnung Schuld?

Hallo,

Ich habe mich bisher vergeblich versucht im Internet schlau zu machen ob es ähnliche Fälle wie meinen gab und wer die Haftung dafür übenehmen muss. Folgender Sachverhalt: Ich bewohne eine Altbauwohnung,derren Elektroinstallation Neu verlegt worden ist.Zumindest sieht es danach aus,denn ich habe überall in der Wohnung Aufputzkabelkanänle und Aufputzsteckdosen. Jetzt wollte ich mir etwas an die Wandhängen und musste dafür zwei Löcher bohren und habe dabei die Stromleitung für das Treppenhauslicht getroffen.Es war für mich nicht nachvollziehbar,aus welchen Gründen da überhaupt eine Leitung lang läuft.Es befindet sich keine Steckdose,Schalter oder ähnliches daneben,darüber oder darunter und der Schalter für das Treppenhauslicht befindet sich auch nicht in unmittelbarer nähe,da er auf der gegenüberliegenden Seite im Treppenhaus (sprich auf der Seite vom Nachbarn) angebracht ist. Der Elektiker musste kommen,hat es überprüft und behoben. Ich habe alles in Absprache mit dem Vermieter machen lassen und auch er hat den Elekriker bestellt. Zahlen muss nun aber ich den Schaden. Ich habe in einem Forum gelesen,das es so etwas wie einen Bestandsschutz gibt der aber nur gilt wenn in die Elektroinstalation nicht eingeriffen worden ist.Stimmt das den? Und inwiefern gilt dieser Bestandschutz noch für meine Mietwohnung? Muss ich wenn dieser nicht mehr gilt und die Elektrik hätte komplett erneuert werden müssen dann auch die Kosten für die Reperatur targen? Es wäre super wenn mir jemand helfen könnte.

Mietrecht
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Bitte um HILFE ! Stehe vor Zwangsräumung zum 21.08.2012 Keine Mietschulden !!!

Hallo, wohne seit 12 Jahren mit meiner4 Köpfigen Fam.in einer Mietwohnung die mir von einem Grundstückpächter untervermietet wurde. Als dieser Insolvens ging und sein Pachtvertrag aufgelöst wurde.Kündigte uns der Eigentümer,mit der Begründung das dieser mit uns keinen gültigen Mietvertrag habe. Obwohl die Verwaltung des Eigentümers seit 2000 über unser Untermietverhältnis in Kenntnis gesetzt wurde und dies bislang stillschweigend bis Sep 2011 geduldet hat, verweisst dieser nun das im Pachtvertrag eine Untervermietung der schriftlichen Genehmigung des Eigentümers bedurfte die angeblich nie erteilt wurde. Deren Gegenteil ich aber auch nicht beweisen kann. Der Richter folgte der Argumentation des Eigentümers, das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Durch Sicherheitsleistung unsererseits in Höhe von 2.300,00 € könnte die Vollstreckung abgewendet werden, wenn aber der Eigentümer dann auch Sicherheitsleistung in die Gerichtskasse hinterlegt, bleibt die Zwangsräumung weiterhin mit kurzer Zeitverzögerung bestehen. Obwohl wir in die zweite Instanz gehen wollen, uns auch die Rechtschutzdeckungszusage durch den Mieterbund gewährt wurde. Nun werden durch dieses Zwangsräumungsverfahren schon vor letzter Entscheidung Fakten geschaffen. Wie kann ich nur erwirken,das durch Hinterlegung der Sicherheitsleistung 2.300 € auch die bevorstehende Zwangsräumung wenigstens noch bis zur Urteilsverkündung in der zweiten Instanzverhandlung ausgesetzt oder hinaus gezögert wird ?

Vielen Dank im vorraus für eine hilfreiche Antwort.

Mietrecht, Zwangsvollstreckung
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Nebenkostenabrechnung Wasserverbrauch

Liebe Leser,

ich habe eine Frage zu dem Wasserverbrauch meiner Nebenkostenabrechnung 2011.

Das Mietverhältniss endete zum 31.03.2011. Das Haus besteht aus 3 Parteien (1xVermieter, Dachgeschoss Mieter + Ich) meine Wohnung hat keine eigene Wasseruhr, die anderen Wohnungen schon. Bisher wurde mein Verbrauch aus der Differenz zu den anderen Wasseruhren und dem Gesamtverbrauch der Stadt abgerechnet.

Bei Auszug und Übergabe der Wohnung wurden von mir alle Wasseruhren abgelesen, allerdings nicht der Hauptzähler! Der Vermieter sagte, dass die Fa. Ditschun diese Ablesung und Abrechnung vornimmt. Im Übergabeprotokoll wurde dies so vermerkt.

Jetzt erhielt ich die Nebenkostenabrechnung und mein Wasserverbrauch soll pro Monat statt 5,5m3 wie in den Vorjahren 10,2m3 pro Monat betragen! Ich kann diese Zahl nicht überprüfen, da der Hauptwasserzähler erst wieder am 12.12.2011 durch die Stadt abgelesen wurde. Meinem Einspruch und dem Vorschlag, den Vorjahresverbrauch zu berücksichtigen hat mein Vermieter zurückgewiesen und mir vorgeworfen, die Dokumentation bei Übergabe der Wohnung selbstverschuldet zu haben, obwohl der Vermieter mir sagte, dass Firma Ditschun die Ablesung vornimmt und dies auch so im Übergabeprotokoll aufgeführt und unterschrieben steht.

Darf ich den angegebenen Gesamtverbrauch von 85m3 (von Vermieter abgelesen) als Schätzung betrachten, 15% abziehen und auf Grund fehlender Wasseruhr auf die Quadrahtmeter umlegen?

Vielen Dank für Ihre Hilfe Bluemchen

Mietrecht, Nebenkosten, Wasser, Schätzung
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Nebenkostenabrechnung 3 Fragen zu: Wasser - Wohngebäudeversicherung - Heizkostenabr.

Sehr geehrte Leser,

ich erhielt meine Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2011. Folgende Punkte sind jetzt noch zu klären und ich benötige etwas rechtliche Hilfe.

Situation ist das Mietverhältnis vom 01.04.2008-31.03-2011 (Auszug) im 3 Familienwohnhaus, der Vermieter bewohnt die Erdgeschosswohnung, ich die mittlere Wohnung und die Dachgeschosswohnung ist auch fremdvermietet.

Wasserverbrauch: Es gibt nur Wasseruhren in der Dachgeschosswohnung und in der Wohnung des Vermieters. Ich habe keine eigene Wasseruhr. Mein Verbrauch errechnet sich aus der Differenz. Bei Übergabe der Wohnung wurden alle einzelnen Zähler abgelesen, allerdings nicht der Hauptzähler! Daher kann ich den angegebenen Gesamtverbrauch auf der Nebenkostenabrechnung nicht kontrollieren. Der Verbrauch beträgt laut Abrechnung für 2011 monatlich 13,5m3, in den Vorjahren habe ich nur 5,5m3 pro Monat verbraucht. Der Gesamtverbrauch wurde nicht vom Wasserversorger oder einem externen Dienstleister abgelesen, sondern vom Vermieter in der Nebenkostenabrechnung angegeben. Bei Übergabe der Wohnung sagte der Vermieter, dass die Firma der Heizkostenabrechnung (Ditschun) den Verbrauch abliest, was allerdings nicht erfolgte (So wurde es auch im Übergabeprotokoll festgehalten). Muss ich den geforderten und für mich nicht überprüfbaren Verbrauch zahlen? Mein Angebot den Vorjahresverbrauch zu berücksichtigen hat der Vermieter abgelehnt.

Wohngebäudeversicherung: Darf der Vermieter mir die Kosten für die Elementarversicherung in Rechnung stellen? Im Mietvertrag ist dies nicht explizit erwähnt.

Heizkostenabrechnung: Ich bekam die Abrechnung der Firma Ditschun und beanstandete Wartungskosten in Höhe von 672,50 EUR und forderte Belege vom Vermieter an. Es waren Kosten für die Heizungsreparatur sowie die Beseitigung einer Verstopfung in der Küche des Vermieters belastet. Diese habe ich beanstandet und darum gebeten, eine neue Abrechnung nur mit den Kosten der Wartungskosten und Immissionsschutzgebühren zu erstellen. Ich bekam eine handschriftliche Korrektur vom Vermieter, nicht von der Fa. Ditschun. Muss ich diese handschriftlich korrigierte Abrechnung akzeptieren?

Der Vermieter droht mir mit der Einschaltung der Auskunftei, sollte ich die Nachzahlung nicht bis zum 30.06.2012 begleichen (die korrigierte Nebenkostenabrechnung erhielt ich am 26.06.2012)

Danke für Ihre Hilfe

Heizkosten, Mietrecht, Nebenkostenabrechnung
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Nachmieter wird vom Vermieter nicht akzeptiert,da der nicht so gut verdient wie ich.(Mietausfall?)

Ich habe ab April 2012 eine Wohnung gemietet.Im Mietvertrag steht,dass in beidseitigen Einvernehmen eine Kündigung des Mietverhältnisses vor Ablauf eines Jahres nicht in Frage kommt.Leider wurde ich nach 2 Monaten gekündigt und bin wieder nach Thüringen in meinen noch bestehenden Hauptwohnsitz zurück.Der Makler der für den Vermieter arbeitet sagte mir zwar, dass es kein Problem gibt früher aus dem Mietvertrag rauszukommen,ich muss ihm bei Vermittlung eines Nachmieters halt noch einmal eine Provision zahlen.Soweit so gut.Letzte Woche erhielt ich telefonisch vom Makler die Nachricht, dass der Vermieter sich ziert einen vorgeschlagenen Nachmieter zu akzeptiert,da der eventuelle Nachmieter nicht so gut verdient wie ich.Das war aber laut Makler schon die zweite Ablehnung.Kann ich nun außerordentlich den Mietvertrag kündigen,da ich einige Nachmieter über den Makler gestellt habe und wieder arbeitsbedingt seit 1 Monat 260 km entfernt in meinem Hauptwohnsitz gezogen bin? Gibt es nicht dieses BHG-Urteil mit dem ich agieren könnte? Die Rechtsprechung macht eine Ausnahme, wenn der Mieter die Wohnung unverschuldet nicht mehr nutzen kann und sein Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses dasjenige des Vermieters an der Fortführung überwiegt (BGH, VIII ZR 244/02, Urteil vom 22.1.2003). Dann kann der Vermieter nach „Treu und Glauben“ gehalten sein, den Mieter gegen Beibringung eines ordentlichen und solventen Nachmieters aus dem Vertrag herauszulassen. Beispiele für solche Härtefälle:

Mieter, Mietrecht, Mietvertrag, Mietwohnung, vermieter, Nachmieter
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