Ist es in Ordnung, wenn meine ehemalige Mitbewohnerin die Nebenkostenrückzahlung nicht erhält?

Hallo, ich hab mal ein Frage, die Sache ist aber komplizierter. Da ich fertig war mit dem Studium bin ich zu meinem Freund in eine andere Stadt gezogen und wollte meine zwei WG - Zimmer küdigen. NAch Absprache mit meiner Mitbewohnerin haben wir uns auf Ihren Wunsch darauf geeinigt, dass ich keinen Nachmieter suche sondern gemeinsam mit ihr zum 31. Januar kündige. Nun habe ich aber seit dem 1. Oktober nicht mehr in WG gewohnt und mußte ja trotzdem Miete und Nebenkosten zahlen. Jetzt haben wir am 8. Januar eine Wohnungsübergabe gemacht, da jemand aus dem Haus die Wohnung früher übernehmen wollte. Wir haben also eine Nebenkostenendabrechnung der Stadtwerke für Strom und Gas bekommen. Gas bekommen wir 60 euro zurück, dafür müssen wir 22 euro STrom nachzahlen. Verbleiben also runde 40 euro von denen meine Mitbewohnerin die Hälfte haben will, ich das aber nicht ganz einsehe, da ich die letzten 3 Monate und 8 Tage im Winter weder STrom noch Gas verbrauchte. Mein Ansprechpartner bei den STadtwerken meinte, dass ich halt rein rechlich bis zum Mietende die Nebenkosten zahlen muss, aber ich könnte wohl den Verbrauch der letzte 3 moante ausrechnen und die Nebenkosten Anteilmäßig von meiner Mitbewohnerin versuchen zurück zu fordern. Was ich bisher aber nicht gemacht habe. Aber meint ihr, dass es in ordnung ist, wenn ich wenigstens die 20 euro einbehalte?

Mietrecht, Nebenkosten
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Wem fällt dazu noch was gutes ein? Mieter will keine Wohnungsbesichtigung zulassen

Unser Mieter hat im November zum 31.03. gekündigt. So weit auch alles gut, bisher gab es auch nie Probleme. Wir hatten einen Besichtigungstermin Miette Dezember 2010. Dann hatten wir noch einen Besichtigungstermin in der ersten Januar Woche und dann 2 Wochen später noch einen Termin (bei diesem Termin sagte er uns schon - er will keine Besichtigungen mehr!!) Wir haben die Termine immer eine Woche vorher angekündigt, haben ihm gesagt wieviele Personen wir haben und haben ihn gebeten uns mitzuteilen wann es ihm zeitlich und an welchem Tag recht ist. Dann haben wir versucht alle Interessenten passen zu diesen Terminen zu schicken. Wobei bei dem Termin im Januar ist ihm dann 4 Std. vor dem Termin eingefallen, dass er jetzt um 19 h keine Zeit mehr hat und die Interessenten um 17 h nur noch rein dürfen. Da die für ende Januar ihr Baby erwartet haben und das Baby ende Dez. 5 Wochen zu früh kam macht die natürlich nervös und wir haben wirklich versucht unseren Mietern alles recht zu machen (es dürfen keine Leute in die Wohnung die schnupfen haben etc.) Es gibt sogar im Mietvertrag einen Passus in welcher Zeit er Besichtigungen zulassen müsse etc. Wir haben jetzt noch einige Interessenten, aber die springen natürlich alle ab, wenn es uns nicht möglich ist halbwegs Zeitnah Termine mit ihm zu bekommen. Eigentlich wollen wir keinen Anwalt einschalten, vernünftig reden funktion nicht!

Mieter, Mietrecht, Schadenersatz, Vermietung.
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Verjährung Nebenkostenabrechnung - Zahlung unter Vorbehalt

Ich habe im Februar 2008 von meinem Vermieter die Nebenkostenabrechnungen für die Jahre 2005, 2006 und 2007 erhalten. Ich habe den Vermieter damals darauf aufmerksam gemacht, dass die Jahre 2005 und 2006 verjährt sind und er die Nebenkostenabrechnungen nicht mehr stellen hätte dürfen. Da es sich um einen guten Bekannten handelte, habe ich aber dennoch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht unter Vorbehalt nachbezahlt. Im Jahr 2010 bin ich aus finanziellen Problemen aus der Wohnung ausgezogen. Ich konnte die Miete nicht mehr bezahlen und habe zur Tilgung meiner Schuld die Einbauküche, ein Badezimmerschrank und eine von mir eingebaute Duschkabine angeboten. Nach dem Auszug hat er dies aber abgelehnt und ich musste die Wertgegenstände demontieren. Bisher habe ich Sie leider nicht verkaufen können und konnte somit auch nicht die Restschuld tilgen. Jetzt macht der ehemalige gute Bekannte Druck und droht mit Klage. Kann ich auf meinen Vorbehalt der verjährten Nebenkostenabrechnungen und deren Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht verweisen und Ihn mitteilen, dass ich davon zurücktrete und Ihn bitten, diese Beträge mit meinen Schulden zu verrechnen und mir die mögliche Differenz (Nebenkostenabrechnung 2010 fehlt noch) zu überweisen? Er ist mir nicht entgegengekommen, warum bin ich es damals nur? Hätte ich damals gewusst, dass er sich so verhält, hätte ich nämlich nie bezahlt.

Miete, Mietrecht
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