Immobilienbewertung kostenlos - gibts das im Inet?

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Einen ungefähren Wert erhältst Du von Deiner Feuerversicherung. Ruf dort an, Frage nach Deinem Wert 1914 und dem aktuellen Faktor zum multiplizieren. Dann hast Du den Gebäudewert (Marktwert ca. plus/minus 10-15%. Dann rufst Du den Gutachterausschuss in Deiner Stadt an und fragst nach dem Grundstückswert Preis/qm in Deiner Strasse. Wenn Du alles zusammen zählst bist Du schon weiter. Dann ist die Frage noch ob es Instandhaltungsrückstand gibt (Abzug!) . Zusätzlich hilft Marktbeobachtung u. Vergleich.

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Der Beitrag ist ja schon etwas in die Jahre gekommen: Den Grundstückswert (sog. "Bodenrichtwert") gibt es für einige Städte inzwischen kostenlos bei den Gutachterausschüssen im Internet. Beispiel Berlin:
https://www.berlin.de/gutachterausschuss/marktinformationen/bodenrichtwerte/
Damit hat man allerdings noch nicht den Verkehrswert einer Immobilie. Auch wenn man den Bodenrichtwert mit dem Miteigentumsanteil gewichten und anschließend den Baukostenindex (BKI), den die Architektenkammer einmal jährlich herausgibt, mit den Quadratmetern der Netto-Nutzfläche (Wohnfläche) des Baujahrs hochrechnen würde, käme man nicht unbedingt auf den Verkehrswert. Denn dieser ist das Ergebnis eines teilweise sehr dynamischen Immobilienmarktes und ist damit abhängig von Angebot und Nachfrage. Einen voll automatischen (und kostenlosen) Immobilienwertrechner zur Berechnung von Verkehrswerten privater Wohnimmobilien findet sich übrigens unter dem gleichen Namen: www.immobilienwertrechner.de. (Entwickelt auf der Grundlage einer sehr umfangreichen und aktuell gehaltenen Datenbank). Die Ergebnisse wurden hier mit den Zuschlagspreisen im Rahmen der Zwangsversteigerung (ZVG) der Amtsgerichte geeicht und mit Hilfe statistischer Verfahren (Quantilbildungen, Regressionsanalysen, etc.) gebildet. Dennoch sind  auch diese (qualitativ sehr hochwertigen) Verfahren und Berechnungen kein 100-prozentiger Ersatz für das Gutachten eines Experten vor Ort. Der Wert einer Immobilie ergibt sich ja nicht nur aus dem allgemeinen Marktgeschehen, sondern auch aus rechtlichen sowie technischen Gegebenheiten und Belastungen des konkreten Objekts. Und die können sehr individuell verschieden sein. Dennoch läßt sich beobachten, dass auch die von den bestellten Gutachtern der Amtsgerichte im Rahmen der Zwangsversteigerungen erstellten Verkehrswerte (mittels Vergleichs-, Ertrags,- und Sachwertverfahren) teilweise geradezu dramatisch von den Zuschlagspreisen abweichen. So wurde, als Beispiel, im Januar 2017 in Berlin Zehlendorf eine Immobilie in der ZVG (Amtsgericht Schbg.) vom Gutachter auf 580.000 Euro geschätzt, jedoch für 1.210.000 Euro zugeschlagen. Ähnlich große Abweichungen sind vor dem Hintergrund der in 2016 und später inflationären Geldpolitik der EZB keine Seltenheit. Ertrags- und Sachwertverfahren sind in einer solchen Marktsituation zwar vernünftig, aber nicht realistisch.  

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Hallo,

Quellen gibt es dazu viele, meist muss man sich aber mindestens Registrieren, was ich ziemlich blöd finde. Eine Einschätzung kann man si bspw. durch realbest.de vornehmen lassen.

Ein kostenloses Excel Tool findest du hier: http://www.clever-und-erfolgreich.de/immobilienangebot-der-woche/

Beste Grüße

Aki

Hallo simjo, mein Mann und ich haben unser Haus vor dem Verkauf über http://www.kostenlose-immobilienbewertung.com/ bewerten lassen. Das Ganze ging super schnell und die Bewertung kam wenige Minuten später per Email. Unser Makler hat uns damals einen sehr ähnlichen Verkaufspreis empfohlen. Kann ich also nur empfehlen. LG Simone

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LG

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Kaufpreis niedriger als Beleihungswert - Zinskonditionen?

Hallo liebe Finanzgurus,

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