AXA Immoselect - Frage wegen Kündigung bei Null Euro Wert

2 Antworten

Investmentfonds kann man nicht kündigen, sondern nur verkaufen und das ist bei Dir doch schon anscheinend geschehen. Dass der Fonds dennoch in der Depotaufstellung auftaucht ist wohl nur ein Versehen der Depotbuchhaltung. Kündige das Depot doch einfach. Was soll denn schon passieren?

Ok, gut, vielleicht müssen die das Ganze ja auch erstmal richtig bearbeiten, ich werde dann das Depot dieser Tage einfach einmal kündigen. Danke =)

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Die Position steht wahrscheinlich noch dort, da die Transaktion noch nicht komplett abgerechnet ist. Du hast zwar keine Anteile mehr zu verkaufen, aber die Position ist noch vorhanden. Warte ein paar Tage, dann verschwinden die Einträge auch.

Die Kündigung des Depots kann jedoch schon in die Wege geleitet werden.

Kann man Fondsanteile auch privat veräußern?

Also nicht an die KAG oder über eine Börse, sondern wirklich von Privat zu Privat. Beispiel: Anleger A hat vor ca. 10 Jahren für 1000 Euro Anteile des xyz-Aktienfonds gekauft. Mit der Wertentwicklung und den weiteren Perspektiven ist es sehr zufrieden. Aus Liquiditätsgründen will er aber jetzt trotzdem die 100 Anteile im Wert von ca 2500 Euro verkaufen. Eine Börsenhandel gibt es nicht, er könnte aber an die KAG gebührenfrei verkaufen. Ein anderer Aspekt: besagter Fonds ist inzwischen nur noch mit einer Mindestanlage von 100000 Euro erwerbbar und damit für Kleinanleger unerschwinglich. Anleger A findet aber einen Anleger B, der schon lange Anteil an diesem Fonds erwerben wollte und Ihm die Fondsanteile zum Tageskurs der KAG plus 4% Prämie abkaufen würde. Anleger A erwägt nun an seine Bank zu schreiben: bitte übertragen Sie die Depotposition ... auf das Depot des Herrn B bei der Irgendwas-Bank. Frage: ist ein Übertrag von dem Depot eines Privatanleger zu dem eines anderen überhaupt möglich? Und falls ja, vielleicht viel zu teuer, weil die Banken für solche Ausnahmefälle hohe Gebühren berechnen? Herzlichen Dank im Voraus für hilfreiche Beiträge !

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AXA fondsgebundene LV beitragsfrei stellen?

Hallo liebe LV Experten,

ich würde gerne eure Meinung zu meiner fondsgebundenen LV hören. Ich weiß, dass diese Fragen in gewisse Sinne müßig sind und eine exakte Beurteilung aus der Ferne nicht möglich ist - deswegen reichen mir auch (begründete) Meinungen aus dem Bauch heraus oder etwas allgemeinere Aussagen. Hier erstmal die Details:

Gesellschaft: AXA Lebennsversicherung AG Produkt: Fondsgebundene LV (Tarif: MAFL M-2) Aktueller Fond: DJE Global Allocation Plus Versicherungsbeginn: 06/2003 Derzeitger Beitrag: 443 € (begonnen mit 300€, Dynamik) Bislang einzezahlte Beiträge: knapp 40.000€ Aktueller RÜK Wert: 27.000 €

Ich habe ein bißchen mit Excel gespielt und immer mehr weniger das Gefühl, dass ich da noch weiter invesitieren sollte. Die Entwicklung sieht ja nun wirklich nicht gut aus (auch wenn sicher einiges der Finanzkrise geschuldet ist...), aber ich muss schon optimistische Annahmen über die weitere Entwicklung reinstecken, damit ich in den nächsten Jahren überhaupt mal eine schwarze Null erreiche.

Ich habe mich bislang ein bißchen vor der Entscheidung 'gedrückt', da ich das Geld für die mtl. Beiträge ohne größere Schmerzen aufbringen konnte, mittlerweile sieht das aber ein wenig anders aus, da die Familie zunehmend größere Ansprüche stellt.... ;-)

Also: beitragsfrei stellen (und z.B. stattdessen in die betriebliche AV investieren)? Oder weiterzahlen? Ganz kündigen steht für mich aktuell nicht zwingend zur Debatte.

Vermitller damals war übrigens der AWD, bitte keine Kommentare wie 'selber schuld' o.Ä. Ich war jung und hatte das Geld...

Danke für euer Feedback!

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Lebensversicherung und Rentenversicherung trotz laufenden Kredit kündigen?

Hallo Leute!

Hätte da mal eine Frage zu einem Kredit bei der Sparkasse und den abgeschlossenen Versicherungen :-( Und zwar habe ich schnell eine größere Summe Geld benötigt (35.000€) und habe den Betrag durch eine vorhandene Eigentumswohnung (Wert ca. 100.000€) schnell zugesichert und ausgezahlt bekommen in dem ich eine Grundschuld beantragt habe! Zu dem Kredit wurde mir noch eine Lebensversicherung und Rentenversicherung verkauft mit einem monatlichen Beitrag von 150€! Nun zahle ich monatlich die Rate von 450€ + 150€ für die Versicherungen... meine Frage ist jetzt ob ich die Versicherungen einfach so kündigen kann? Und bekommt nach einer Kündigung die Sparkasse bescheid darüber? Wenn "JA" wie reagieren die auf so was? Der Kredit und die Versicherungen laufen seit dem 01.08.2011. Ja ich weiss ich bin alt genug (26) und hätte die Versicherung nicht abschließen müssen :-) Aber wenn man Geld benötigt denkt man nicht darüber nach das nach paar Monaten einen der monatliche Beitrag stören könnte :-( Vl. Kann man auch den Beitrag runtersetzen auf 60€ statt 150€??

Danke schon im voraus Gruß Stefan

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DWS RiesterRente Premium - Lack ab oder nur ein Kratzer: Schon Churning oder noch Riskoabsicherung?

Das Wichtigste zuerst: Ich möchte mit dieser Frage zunächst nur wissen, ob es sich um ein individuelles Problem handelt, das in dieser Ausprägung nur in meinem Depot stattfindet, oder ob es strukturell ist und somit ausser mir noch andere betrifft. Davon hängen meine nächsten Schritte ab.

Worum gehts: Seit August 2011 schichtet die DWS regelmässig Fondanteile in meinem DWS RiesterRente Premium um. Die erste Umschichtung geht dabei i.d.R. von dem aktienbasierten DWS Vorsorge Dachfond (A) in den rentenbasierten DWS Duration XL (B). Soweit so gut. Ich kann die Begründung sogar nachvollziehen, dass es hierbei um die Absicherung meines Garantiebetrages geht. Wenige Tage später wird jedoch quasi wieder zurück geschiftet, also von rentenbasiert (B) nach aktienbasiert (A). Das passiert nicht zu gleichen Anteilen, weshalb mir nicht sofort ersichtlich war was hier passiert. Aber als ich mir die Umschichtungen isoliert angeschaut habe, musste ich festestellen dass die in 95% der Fälle mit Kursverlusten für mich einhergehen. Und zwar sowohl auf dem Hinweg (A) als auch auf dem Rückweg (B). Also habe ich mir mal die Mühe gemacht und nur den Wertverlust in meinem Depot durch die Hin-und-her-Umschichtung herausgerechnet. (Ist nicht schwer kostet nur ein bisschen Mühe) und komme auf einen Wertverlust von 13,5% alleine durch die Umschichtungen (Depot Wert 7.700; Verlust durch Umschichtungen seit 08/2011 1.040€.) Jetzt wurde mir auch klar, warum trotz Kursteigerung beider Fonds im betrachteten Zeitraum mein Depotwert gesunken ist. Der freundliche Herr von der Verbraucherzentrale, war erstaunt, handelt es sich doch bei dem DWS RiesterRente Premium um das auch von den Verbraucherzentralen und Finanztest immer noch regelmässig empfohlene Produkt für Riester FondSparpläne. Er fabulierte direkt etwas von "massivem Churning" und bat mich das an die große Glocke zu hängen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass der Begriff Churning hier richtig ist, weil die DWS für diese Transaktionen ja keine Gebühren nimmt und der Wertverlust im Depot nur durch ungünstige Kurse entsteht. Sei es drum. Bevor ich überhaupt daran denke die große Glocke zu läuten, möchte ich wissen, ob der Wertverlust durch Hin-und-zurück-Umschichtung bei Euch ähnlich hoch ist. Oder ob es sich um ein Einzelschicksal handelt. Danke für Eure Antworten.

P.S.: Verzeiht meine saloppe Schreibe. Ich möchte nicht das Ihr beim Lesen einschlaft oder vom Finanz-Chinesisch abgeschreckt werdet. Aber um Missverständnissen vorzubeugen: Ich verstehe mit meinem laienhaften "gefährlichen" Halbwissen was CPPI ist, wie diese Strategie grundsätzlich funktioniert und das die DWS CPPI bei diesem Produkt automatisiert einsetzt. Ich verstehe nicht die Frequenz, also warum bei einer langfristigen Anlage wie der RiesterRente 2mal pro Monat die Verteilung im Depot angepasst wird, warum das Vor und Zurück geschieht, und warum das fast immer mit Kursverlusten für mich einhergeht. ....Keine Zeichen mehr übrig....genug jetzt!

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Wie läuft es bei der Einlagensicherung im Falle einer Bank-Pleite bei Nutzung einer Intraday-Handelslinie?

Hi,

ich bin Kunde bei einer deutschen Bank deren Einlagen bis 100.000€ geschützt sind.

Ich habe bei dieser Bank eine Intraday-Handelslinie, die es mir ermöglicht innerhalb des Tages mein Konto um den Faktor 3 zu überziehen um aktiv Chancen am Aktienmarkt wahrnehmen zu können und mit dem Kredit Wertpapiere zu kaufen. Bis Börsenschluss muss ich alle Wertpapierkäufe bis zur Höhe des hinterlegten Eigenkapitals auf meinem Konto wieder glattgestellt haben.

Gehen wir von folgender Ausgangslage aus:

Am Nachmittag um 15:00 wird die Pleite der Bank gemeldet, die BaFin hat ein Moratorium verhängt und der Handel ist nicht mehr möglich.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich Wertpapiere im Gesamtwert von 150.000€ im Depot. Wertpapiere im Gesamtwert von 100.000€ wurden durch Eigenkapital gekauft und Wertpapiere im Wert von 50.000€ mittels der Intraday-Handelslinie.

Was würde in diesem Fall passieren?

Werden Wertpapiere im Wert von 50.000€ von der Bank automatisch verkauft, um den Intraday-Kredit zurückzubezahlen und die durch Eigenkapital erworbenen Wertpapiere werden herausgegeben?

Vielen Dank für euren Antworten.

Viele Grüße, Christian

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