Schenkung einer Immobilie von meiner Schwester an mich

1 Antwort

Verkehrswert inkl. Grundstück ca. 60.000,-€

Und wie hoch ist der Steuerwert?

Schenkung meiner Schwester an mich

Ja prima: So kann man sich ein Ei ins Nest legen. Der Freibetrag beträgt 20.000,--€ !

Umgehung der Schenkungssteuer durch nachweisliche jahrelange Nutzung

Sorry: Das ist Unfug.

Stückweise Schenkung?

Willst Du ein Stück abschneiden?

Die bislang angefallenen Kosten meiner Schwester (Notarkosten, Grunderwerbssteuer, Grundstückssteuer sowie die laufenden Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten und sonstige Kosten) habe ich bereits übernommen.

Wenn man das jetzt bewerten würde und das schon als Kaufpreiszahlung im voraus gelten lassen könnte, wäre man von der Schenkung weg, zumindest aber im Bereich einer teilweisen Schenkung.

Ich meine: Wer bei einer solchen Sache an der Beratung knausert -und das willst Du, ansonsten würdest Du nicht hier anfragen- zahlt nachher drauf. Laß Dir von einem Steuerberater eine Konstruktion zusammen zimmern die der späteren Überprüfung durch das Finanzamt stand hält.

Erstmal vielen Dank für die Antwort. Das ganze war hier als erste Einschätzung gedacht, da mich das Thema grad sehr beschäftigt. Mir ist allerdings sehr wohl bewusst, dass ich um eine fachkundige Beratung nicht herum komme.

Leider ist der gesamte Sachverhalt von vorneherein nicht sonderlich durchdacht gewesen, da ich zum Zeitpunkt der Regelung erst 14 Jahre alt war und kein Mitbestimmungsrecht hatte. Leider bin ich in diesem Zuge auch diejenige, die nun die gesamten Kosten tragen darf..

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@Orchidee87

Ja da hätte man in der Vergangenheit sicher manches anders und vorteilhafter gestalten können. Aber das läßt sich nun nicht mehr ändern. Macht bloß nicht den Fehler, die Sache jetzt vorschnell abschließen zu wollen.

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Bitte dringend um Informationen zum Thema Schenkung & Übertragung des Hauses

So Servus erstmal ich heiße Alex, bin 24 Jahre alt, derzeit als Maurer tätig und habe einen großen Familien- und Bekanntenkreis mit Handwerkern.

Folgende Situation liegt derzeit vor:

Mein Opa ist 75 Jahre alt/jung möchte mir das Haus und den Grund überschreiben und somit die rechtliche Erbfolge nicht einhalten. Er hat 3 Kinder, wobei zu einem noch nie Kontakt bestand. Zudem muss man wissen das es sich hierbei um eine „Schenkung“ handelt.

Das würde bedeuten:

  • Mein Opa behält natürlich das Wohnrecht auf Lebzeit.
  • Meine Mutter würde auf Ihr Erbe verzichten und erhält im Gegenzug ein „Lebenslanges Wohnrecht“
  • Mit mein Onkel wird derzeit verhandelt um eine „Abfindung“, er ist von der Idee nicht abgeneigt.
  • Der 3.der Geschwister ist, wie erwähnt, nicht bekannt und muss daher „Ausbezahlt“ werden.

Nun kurze Informationen über das Haus und das Grundstück:

  • Das Grundstück ist 2000 m³ groß und hat einen ungefähren Wert von 160.000 €.
  • Das Haus ist 1978 gebaut daher renovierungsbedürftig, das heißt Fenster müssen größtenteils erneuert werden, eine Heizung muss installiert werden und das Dachgeschoss komplett ausgebaut werden. Ich schätze die ungefähren Renovierungskosten auf 110.000€. -Der Wert des Hauses wird in nächster Zeit von einem Schätzer ermittelt, ich persönlich schätze ihn auf ca. 170.000 €

Nun meine Fragen:

  • Lohnt es sich für mich als Enkel überhaupt die „Schenkung“ anzunehmen?
  • Beträgt der Freibetrag für den Enkel wirklich 200.000 €?
  • Wie viel Steuern muss ich auf den Restbetrag bezahlen?
  • Was haltet Ihr von der Situation im Allgemeinen?
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