25.000 Euro zu wenig Grundkapital für 200.000 Euro Haus?

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8 Antworten

Also man bekommt in der heutigen Zeit sogar einen Immobilienkredit, wenn man nur wenig oder gar kein Eigenkapital hat, da bist du mit deinen 25.000 Euro schon ganz gut dabei. Außerdem gehe ich mal davon aus, dass du Arbeit hast und nicht allzu schlecht verdienst, wenn du so viel ansparen konntest?! Daher solltest du keine Probleme beim Kredit bekommen. Ich aus meinen Erfahrungen kann dir nur was zur Diba sagen, da muss vom Gehalt nach Abzug von einem Pauschalbetrag (für den Lebensunterhalt) und Beträgen für andere Kredite noch 850 Euro übrig bleiben, dann bekommt man einen Kredit. Haben bei einer geringeren Eigenkapitalsumme einen Zinssatz von 3.2% bekommen, also nicht so schlecht.

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Kommentar von Rayman30
24.04.2013, 10:47

Danke für die Einschätzung. andere Finanzierungen habe ich derzeit nicht und ich stehe in einem festen Arbeitsverhältnis mit einem "guten Nettogehalt" so dass locker über 1000 Euro Pro Monat übrig bleiben

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Im Endeffekt zählt das Grundstück auch schon als Eigenkapital.

Von einer Bekannten aus Bankenkreisen habe ich mal gehört, dass man einen Kredit bis zum 6,5 fachen des Jahresnettoeinkommens bekommen kann. Daher ist es auch abhängig, wie dein Einkommen ist.

Viel Spaß und Erfolg bei der Bank :-)

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Kommentar von Rayman30
24.04.2013, 10:48

ja, ich dachte auch, dass das Grundstück zum Eigenkapital mit einbezogen wird

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Hallo, das hängt von deinem Einkommen und evtl. anderen Sicherheiten ab. Immerhin hast Du ja schon das Grundstück. Du wirst bei sowenig Eigenkapital nicht für alles die besten Zinsen bekommen.

Natürlich sollte man zunächst die Hausbank aufsuchen, die kennen Dich. Wenn sie schlechte Erfahrungen mit Dir gemacht hat, erfahren andere das auch.

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Kommentar von Rayman30
24.04.2013, 10:41

Aber ich kann doch das Grundstück auch als "Sicherheit" angeben, und so den Kreditzins positiv beeinflussen? (auch wenn mir das Geld jetzt beim Hausbau selbst fehlt) ....also berücksichtig die Bank das Grundstück nicht irgendwie als Sicherheit?

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Hallo Rayman30,

Banken verlangen so gut wie immer 10% Eigenkapital, allerdings haben Sie sich schon das Grundstück gekauft und das ist sehr positiv zu betrachten. Es gibt Banken die das als EK sehen, sodass eine bessere Finanzierung darstellbar ist.

Ich würde Ihnen RATEN eine Bank oder einen Berater aufzusuchen der Ihnen bei jeglichen Fragen helfen kann.

ICh bin auch Immobilien - und Baufinanzierer und arbeite bei der Firma Isemann&Kling. Mein Name ist Deniz Kursun Sie können mich jeder Zeit unter der Nummer 01523-3736436 anrufen und ich helfe Ihnen und natürlich kostenfrei :).

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Es ist so, dass man normalerweise nur bis zu 60% eines Hauskaufs fremdfinanziert bekommt. Bei Dir ist es natürlich schwer, dazu jetzt jetzt die Rechnung aufzustellen, denn das Grundstück hast Du ja schon in Deinem Eigentum und wenn das eigenkapitalfinanziert ist, ist das auch als Sicherheit voll tauglich.

Wieviel Du noch an Kredit bekommst, hängt selbstredend auch von der allgemeinen finanziellen Situation ab: Je größer das Einkommen, desto eher die Bereitschaft Kredit zu geben.

Als konkreten Rat kann man Dir nur geben, es nicht bei zu vielen Banken auf einmal zu versuchen. Kreditanfragen tauchen in der Schufa auf und können Dir später das Leben schwer machen. Ich würde an Deiner Stelle mit der Hausbank anfangen und danach noch ein (!) Vergleichsangebot dazu einholen.

Bereite das Gespräch mit Deiner Bank sorgfältig vor. Es ist immer ein gutes Argument, wenn Du den Grundstückskaufvertrag schon griffbereit dabei hast und vielleicht auch Nachweise über die Zahlung des Kaufpreises.

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Raymann:

Wesentliche Angaben zur Beurteilung fehlen, dennoch ein erster Versuch:

Baureifes Grundstück incl. Erschliessungskosten bezahlt aus Eigenmitteln 78 000 €

Baukosten (verbindl. Angebot) 200 000 €

Gestehungskosten 278.000 €

Beleihungswert 0,9 = 250.000 €

erst- und zweitstellige Beleihung max . 80 % = 200 000 €

Eigengeld 25 000 = 12,5 % der Baukosten als Reserve für Unvorhergesehenes.

Belastung aus 200 000 langfristig 6 % = 12 000, mtl. 1.000 €

Gesichertes Einkommen 2.900 mtl., Belastung 34,5 %.

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Diese Frage lässt sich hier sicher nicht ansatzweise zufriedenstellend beantworten. Dafür gibt es unabhängige Finanzierungsberater. Zu viele Dinge spielen eine Rolle.

Wenn Sie ein Haus kaufen, können die 25.000 Euro schon drauf gehen für Makler, Grunderwerbsteuer und Notargebühren. Je nach Bundesland kann das schon die 20.000 Euro übersteigen und Sie benötigen dann eine 100%-Finanzierung. Das machen einige Banken auch, aber nur bei sehr gutem Einkommen, d.h. dann benötigen Sie Beratung darüber, ob das langfristig so funktionieren kann. Viele Standardangebote beinhalten eine 10-jährige Zinsbindung. Heute sind die Zinsen historisch billig, aber was ist in 10 Jahren? Der langjährige Durchschnitt betrug rund 6%. Können Sie sich die Finanzierung dann noch leisten? Bei geringer Tilgung ist nach 10 Jahren noch ein großer Teil des Darlehens offen. Oder können Sie hohe Sondertilgungen leisten? Erwarten Sie eine Erbschaft? Oder wäre es besser, die Zinsbindung auf 20 Jahre zu erweitern? Das machen aber bei 100%-Finanierung nur ganz weniger Banken. Kennen Sie diese?

Sie sehen also, Fragen über Fragen. :-) - suchen Sie sich also einen erfahrenen Berater.

Alexander Solya

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Kommentar von HilfeHilfe
24.04.2013, 10:30

Hallo

er baut und kauft kein Haus.....

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Hallo,

die Bank wird immer eine Beleihungswertermittlung für die Konditionsfindung aufstellen.

Dabei zählt das bereits gekaufte Grundstück als EK. Das verbessert deine Kondition. Natürlich sollte das Darlehen zum Einkommen passen. Evtl ist es sinnvoll ein Kfw-Darlehen einzubinden. Auch das werten viele Banken als EK ( obwohl es Fremdmittel sind). Das müsste man aber im Einzelfall durchrechnen.

Erster Schritt wie Barmer schon sagte. Ab zur Hausbank und danach Alternativangebote einholen.

www.interhyp.de ist ein großer Vermittler.

Viel Erfolg !

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