Widerspruch gegen Provisionsbestätigung

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Also Zusammenfassung: Wer hat es ermöglicht das deine Frau die Immobilie registrierte und anschließend besichtigte....... der Makler......Somit hat er den Nachweis zur Möglichkeit eines Kaufvertrages erbracht und auch die geforderte Provision wäre zur Zahlung fällig. Nur bei Kaufvertragsabschluss ..... ! Die Unterschrift war reine Formsache, hätte es übrigens nicht bedarft. Hier nur zwei Beispiele zur Provisinszahlung: Nordrheinwestfalen, hier üblich Käufer und Verkäufer zahlen je 3,57 % Maklerprovision. Berlin, hier nur der Käufer 7,14% Maklerprovision - beides inkl. MwSt. Nun liegst du mit deinen 5,95 % noch 1% drunter. Maklerprovisionen sind frei verhandelbar - wenn nicht dann gilt das Ortsübliche- wie zuvor meinerseits benannt. MfG

Ist es rechtens, dass ich ein Kontaktverbot zu Großvater im Heim habe?

Mein Großvater wurde von meinem Vater (mit dem ich ein sehr schlechtes bzw. gar kein Verhältnis habe, aus persönlichen Gründen in der Vergangenheit) in ein Pflegeheim gesteckt, weil er dement ist. Ich hatte immer Kontakt zu ihm, unabhängig von der Beziehung zwischen mir und meinem Vater. So auch als er ins Heim kam. Ich besuchte ihn und rief an, um mich nach ihm zu erkundigen. Aber jetzt wurde er in ein anderes Heim verlegt. Um den Kontakt halten zu können sprang ich über meinen Schatten und kontaktierte meinen Vater um nach der Adresse und der Telefonnummer zu fragen. Dieser sagte mir dann aber, dass nun vertraglich mit der Heimleitung festgelegt sei, dass niemand außer ihm selbst meinen Großvater besuchen oder anrufen dürfe. Die Begründung dazu ist, dass dieser nach Kontakt mit "Außenstehenden" (wie z.B. mir) ausfallend dem Personal gegenüber gewesen sei.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ist es Rechtens mir den Kontakt zu meinem Großvater zu verbieten? Er hat sich immer sehr über meine Besuche und Anrufe gefreut und ich möchte auch weiterhin aus erster Hand wissen wie es ihm geht.

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Erbengemeinschaft will keine Miete bezahlen, was tun?

Hallo,

eine Mieterin ist Ende Dezember 2016 verstorben. Die Erben, insgesamt 7 Geschwister, haben den Mietvertrag in der KW 1 2017 dann gekündigt. Es haben auch alle 7 unterschrieben und die Sterbeurkunde lag auch bei.

Ich hab die Kündigung dann bestätigt und mitgeteilt, dass das Mietverhältnis zum 31.03.17 endet und bis dahin auch noch die Miete zu zahlen ist. Anfang Januar haben die Erben die Miete auch noch überwiesen. Soweit so gut.

Eine Woche später, in der KW 2, haben die Erben dann das Erbe ausgeschlagen und mitgeteilt, dass Sie ab jetzt keine Miete mehr zahlen und auch die Miete für Januar nicht hätten zahlen müssen. In der Zwischenzeit waren Sie aber schon in der Wohnung und haben Wertgegenstände rausgenommen und quasi nur noch die alten wertlosen Möbel zurückgelassen.

Ich hab jetzt einen Nachlasspfleger beantragt, der jetzt aber mitgeteilt hat, dass bei den Erben nichts zu holen ist und ich wohl auf allen Kosten sitzen bleibe. Das Land Niedersachsen macht keine Schulden für so etwas und der Pfleger entscheidet jetzt, was mit den übrigen Möbeln passiert. Evtl. muss ich diese entsorgen, einlagern, versteigern und wass auch immer und einen evtl. Erlös dann auch noch an die Erben auszahlen.

Kann das alles so richtig sein?

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