Übungsleiterfreibetrag überschritten + Student + Steuern zahlen?

Hallo zusammen,

ich bräuchte mal euren Rat. Ich arbeite als Übungsleiter in der Betreuung an zwei Schulen und zusätzlich in einer Bewegungsschule.

Also um es übersichtlich zu machen:

1 x ÜL-Vertrag bei einer Hauptschule 1 x ÜL-Vertrag bei einer Realschule 1 x ÜL-Vertrag bei einer Bewegungsschule

Die Schulen werden von einem katholischen Träger betreut, demnach habe ich zwei Verträge bei dem gleichen Arbeitgeber (einmal Haupt- einmal Realschule) Hoffe das ist verständlich soweit.

Im ersten Halbjahr 2012 habe ich nur zwei Tage gearbeitet und hatte einen relativ geringen Verdienst, so dass der Übungsleiterfreibetrag von 2100 € niemals erreicht worden wäre. Im zweiten Halbjahr habe ich aber mehr Tätigkeiten übernommen, so dass ich jetzt feststellen muss, dass ich den Übungsleiterfreibetrag sehr wahrscheinlich überschreiten werde.

Wenn ich grob richtig gerechnet habe werde ich auf 2300 - 2400 Euro Lohn im Jahr 2012 kommen. Meine Frage ist jetzt was ich machen muss..ob ich es in die Steuererklärung im kommenden Jahr ganz normal reinschreiben muss.

Was mich auch sehr verunsichert ist folgende Passage aus meinem Vertrag:

"Der Übungsleiter versichert, anderweitig keine steuerfreie Einnahme (ÜL-Pauschale) zu haben bzw. dass diese Einnahmen zusammengenommen den jährlichen Freibetrag nicht überschreiten."

Ich werde den Betrag überschreiten, bekomme ich da jetzt Probleme?

Noch dazu kann ich sagen, dass ich Student bin, unverheiratet, keine Kinder :]

Danke schonmal für die Hilfe!

Viele Grüße

Jim

Student, Geld, Finanzamt, Freibetrag, Steuern, Übungsleiter, Überschreibung, Übungsleiterpauschale
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Werden die Fahrtkosten ersetzt oder nicht?

Hallo,

aufgrund meiner Wirbelsäulenversteifung (TH8 - L3), meiner Hyperkyphose von 34° und meinem Wirbelgleiten möchte ich gerne einen Schwerbehindertenausweis beantragen; deswegen habe ich mir in der Bücherei das Buch "Wie bekomme ich einen Schwerbehindertenausweis?" von Nikolaus Ertl und Horst Marburger ausgeliehen. Da steht:

Praxis-Tipp: Beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie in einem solchen Fall (Anm.: Also wenn man zum zuständigen Leistungsträger muss) unter Umständen Anspruch auf Ersatz Ihrer Auslagen (Fahrtkosten) haben. Auch der Verdienstausfall wird in angemessenem Umfang erstattet. Allerdings erfolgt die Erstattung nur in einem Härtefall. Dies bedeutet, dass Sie beispielsweise im Einzelfall beweisen müssen, dass Sie - gegebenenfalls wegen Ihrer Behinderung - öffentliche Verkehrsmittel nicht benutzen konnten, sondern ein Taxi benutzen mussten.

Und:

§ 62 SGB I (also Paragraph 62 des Sozialgesetzbuches - 1. Buch) sieht vor, dass derjenige, der Sozialleistungen benatragt oder erhält, sich auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers ärztlichen und psychologischen Untersuchungsmaßnahmen unterziehen muss, jedoch nur soweit es für die Entscheidung ünber die Leistung erforderlich ist. Wichtig: In einem solchen Fall haben Sie Anspruch auf Erstattung Ihrer Aufwendungen. Das Vorliegen eines Härtefalles muss hier nicht nachgewiesen werden.

Dazu hätte ich ein paar Fragen:

  1. Reicht als Beweis für einen Härtefall das Attest des Orthopäden, dass ich nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren kann, sondern einen Sondertransport brauche, da ich im Bus nicht stehen kann (die hätte ich nämlich schon)?
  2. Wenn ich zum Leistungsträger muss, bekomme ich die Fahrtkosten nicht immer ersetzt. Wenn ich zum Gutachter muss aber schon. Habe ich das so richtig verstanden?
  3. Mal angenommen, ich müsste doch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren: Werden die Kosten für Bus-/Bahn-/Straßenbahn-/U-Bahn-Tickets bei der Fahrt zum Gutachter dann auch ersetzt oder gilt das nur für das Benzingeld?

Danke im Voraus.

LG, Bloodsuckerin

Geld, Arzt, Erstattung, kostenübernahme, Schwerbehindert, schwerbehinderung, Fahrtkosten, Kostenerstattung, Sozialamt
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GEZ-Gebühren ohne Einkommen

Hallo, ich hatte aufgrund eines Pflichtpraktikums eine Befreiung von der Gebührenpflicht. Nun bin ich mit meinem Freund zusammengezogen, dessen Geräte bereits mit seiner Teilnehmernummer bei der GEZ gemeldet sind. Weitere Empfangsgeräte besitzen wir nicht und meine Geräte sind nicht mehr in meinem Besitz. Das habe ich der GEZ genau so mitgeteilt, schriftlich bei der Abmeldung. Zunächst bekam ich einen Brief, dass mindestens eine Person im Haushalt Gebühren bezahlen muss. Darauf habe ich nicht weiter reagiert, da die Geräte ja nicht über mich laufen und ich keine besitze. Ich musste früher im Haushalt meiner Eltern ja auch nicht extra zahlen, nur weil ich den Fernseher mitgenutzt habe. Nun habe ich jedoch erneut einen Brief bekommen, mit dem Hinweis, das nun meine Gebührenbefreiung zum 30.09.2012 endet (Ähm... ich habe mich bereits abgemeldet?) und ich einen neuen Antrag auf Befreiung stellen soll mit Nachweisen, dass ich berechtigt bin befreit zu werden, da ich ansonsten zahlen muss. Was soll ich davon nun halten? Muss ich das echt zahlen, obwohl die Geräte nicht auf mich laufen? Und muss ich zahlen, obwohl ich momentan 0,00€ Einnahmen habe? Denn leider muss ich aufgrund von Krankheit 1 Jahr pausieren und leider Hartz4 beziehen (ich schäme mich wirklich dafür) und die Sachbearbeiter brauchen mittlerweile schon 6 Wochen und nie ist was fertig, wenn ich anrufe.

Geld, gez, Befreiung, GEZ-Gebühren
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4% Rendite in einem Monat. Strategie

Sehr geehrte Community-Mitglieder. Ich habe eine Strategie entwickelt, wie gefällt sie euch.

Ich erkläre mal kurz: Ich habe einen Startkapital von 10.000 Euro. Ich handle nur Euro vs Dollar. Ich riskiere pro Tade 0,2% vom Startkapital. Mein StoppLoss liegt bei -30%( Wenn das Eingesetzte Geld 30% an Wert verliert, dann wird automatisch verkauft)Es wird ein Hebel von x100 benutzt. Nähmen wir mal an, dass ich die 20 Euro verliere. Am nächsten Tag setzt ich wieder erneut soviel Geld ein + meine Tagesziel von 0,2% pro Tag, sodass ich bei einem Kursanstieg von 0,3% meine Verluste ausgleiche und einen Gewinn von 20 Euro pro Tag mache. Ich hoffe das war verständlich. Dies kann ich ingesamt 7 mal durchführen. Am siebten Tag ist mein ganzes Kapital verloren.

In einem Monat würde ich mit dieser Strategie 4% rendite erwirtschaften.

Was die welt des Devisenhandels angeht bin ich ein unwissender Neuling. erleuchtet mich, ob diese Strategie vernünftig ist.

Meine Strategie Rechnung:

..............Einsatz......Verlust........Kapital

Tag 1........20.............6...............9994

Tag 2........200...........60..............9934

Tag 3........420...........126............9808

Tag 4........906,66.......272............9536

Tag 5 ........1880.........564............8972

Tag 6........3826,66.....1148...........7824

Tag 7.........7720.........2316..........5508 (Schmerzensgrenze)

Am 7. Tag wird 7720 Euro eingesetzt. Bei einem Hebel von x100 und einem Kursanstieg von 0,3% würde ich 2316 Euro gewinnen. Wenn man das Gewinn dem Kapital draufrechnet (7824+2316=10140) dann habe ich einen Gewinn von 140 Euro in 7 Tagen. Pro Tag habe ich also 20 Euro verdient.

Dies ist noch eine Bespiel strategie. StopppLoss, Risiko, Moneymanagement und Gewinnerwartung werden sch noch ändern. Ich arbeite noch daran

Geld, Daytrading, Finanzen, Money, Strategie, Trading, verdienst
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