Kann ich problemlos Geld vom Sparstrumpf auf das Konto einzahlen oder kann das Ärger mit dem Finanzamt geben?

3 Antworten

 Das sagt Wikipedia dazu:

Überwachungs- und Meldepflichten

Die Überwachungs- und Meldepflichten von Banken, Versicherungen etc. sind im Geldwäschegesetz geregelt.

Unabhängig und scharf zu trennen von der Verpflichtung zur Erstattung einer Verdachtsanzeige besteht die Pflicht, ab einem Betrag von 15.000 Euro den Einzahlenden zu identifizieren und die Transaktion aufzuzeichnen. Die Aufzeichnung als solche wird nicht weitergegeben, sondern muss fünf Jahre lang aufbewahrt werden.

Du schreibst nicht, wieviel es ist und in welchem Zeitraum Du es angepart und und ob einiges davon schon mal auf einem Konto war und Du es abgehoben hast.

Ich würde es aber nciht auf eine Reihe kleinerer Zahlungen aufteilen und es nur in einer Summe machen.

Wenn sich wirklich das Finanzamt dafür interessieren sollte, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man denkt die 500,- Euro (Beispiel) im Monat Einzahlung sind eine Einkommensquelle, weitaus größer, als dass man an eine angesparte Summe denkt.

Nimm Dein Geld und zahle es ein. Deine Bank wird Dich ja kennen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Das, was in einer Strumpf hineinpasst, darfst Du unbesorgt einzahlen.

Andere Möglichkeit wäre,  aus praktischen Erwägungen einfach das Ersparte zu verbrauchen und dafür kein Bargeld vom Girokonto zu holen.

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