Kann ich problemlos Geld vom Sparstrumpf auf das Konto einzahlen oder kann das Ärger mit dem Finanzamt geben?

5 Antworten

Du schreibst nicht, wieviel es ist und in welchem Zeitraum Du es angepart und und ob einiges davon schon mal auf einem Konto war und Du es abgehoben hast.

Ich würde es aber nciht auf eine Reihe kleinerer Zahlungen aufteilen und es nur in einer Summe machen.

Wenn sich wirklich das Finanzamt dafür interessieren sollte, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man denkt die 500,- Euro (Beispiel) im Monat Einzahlung sind eine Einkommensquelle, weitaus größer, als dass man an eine angesparte Summe denkt.

Nimm Dein Geld und zahle es ein. Deine Bank wird Dich ja kennen.

Das, was in einer Strumpf hineinpasst, darfst Du unbesorgt einzahlen.

Andere Möglichkeit wäre,  aus praktischen Erwägungen einfach das Ersparte zu verbrauchen und dafür kein Bargeld vom Girokonto zu holen.

Zahle einfach das Geld in einem Betrag ein, außer es handelt sich um Geldwäsche. dann muss die Bank dich ab 15000.-- € identifizieren und die Daten für evtl. Zugriffe eines Staatsanwaltes (nicht des Finanzamts) für 5 Jahre  speichern. Das Finanzamt hat keinen Zugriff auf Umsätze auf deinen Konten, außer du  legst deine Kontoauszüge freiwillig beim Finanzamt vor. Die haben auch andere Sorgen als sich um kleinere Beträge zu kümmern. Wenn du natürlich plötzlich riesige Zinseinnahmen außerhalb des Sparerfreibetrags hast, kann es schon sein dass das Finanzamt aus der Meldung der Banken über Zinseinnahme mal nachfragt.

Gibt es eine Möglichkeit Geld wieder auf die Kreditkarte einzuzahlen?

Mir ist es letzt passiert, dass ich mit der Kreditkarte zu viel Geld am Automaten gezogen habe, da war eine 0 zu viel dran.... Jetzt möchte ich das Geld am liebsten wieder auf die Kreditkarte einzahlen, da ich mich momentan im Ausland befinde und nicht Wechselkursverluste machen will. Geht das? Ich habe hier natürlich kein Bankkonto auf das ich es einzahlen könnte.

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Probleme wegen Besitz von Goldbarren ?

Hallo,

ich suche hilfreichen Rat, da ich nicht weiss wie ich mit meinem Sachverhalt (rechtlich) umgehen soll:

Da ich eine alte Dame längere Zeit gepflegt habe, und mehr für sie da war als ihre eigenen Kinder, sprach sie immer davon mir vor ihrem Tod etwas "wertvolles" schenken zu wollen. Ich dachte darüber nie großartig nach, da ich wusste dass die Kinder alles erben.

Zwei Tage vor ihrem Tod, als wir alleine waren, holte sie das "wertvolle" Geschenk aus dem Boden einer mittelgroßen Schmuckschatulle raus, von dem außer ihr keiner wusste: Es war ein 9,999 Feingold Goldbarren (über 20.000 EUR wert).

Voller Überraschung und Freude, nahm ich das Geschenk an, brachte es bei mir zu Hause an einen sicheren Ort. Nach zwei Tagen wurde mir mitgeteilt die Dame sei verstorben.. Diese Geschichte ist schon mehrere Wochen her, seit der Beerdigung habe ich auch von ihren Kindern nie was gehört.

Mittlerweile habe ich mich über Goldverkauf informiert, weiss aber nicht wie ich genau (rechtlich) vorgehen soll:

(1) Jede Ankaufstelle hält mittels Personalien den Ankauf fest und speichert diesen für mehrere Jahre. -Wann und an wen gehen diese, und werden auch Informationen über meinen Gold-Verkauf weitergeleitet (Summe..) ??

(2) -Wie reagiert die Bank wenn ich plötzlich mehrere tausend Euro mehr auf mein Giro- oder Sparkonto einzahle oder überwiesen bekomme? ("Bankgeheimnis)"?? -Event. Mitteilungen ans Finanzamt? Geldwäschebeauftragten?

(3) Wie weise ich die Herkunft des Geldes/ nach (da die Dame schon Tod) und werde ich darüber gefragt wenn ich als Studentin nicht mal knappe 900 EUR vorher hatte ??

(4) Gibt es da, meinerseits aus, eine Auskunftspflicht alles detailiert auszulegen/ -Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit danach gefragt zu werden (Erbrecht-Steuer) ???

(5) Angenommen ich lege den Goldbarren als solchen bei der Bank (zum Beispiel in der Schweiz) an, werde ich auch dann nach der Herkunft gefragt ??

Vor allem die 2. Frage beschäftigt mich, da ich nicht weiss ob ich (nach dem event. Verkauf) so eine hohe Summe auf mein Konto einzahlen kann, ohne rechtliche Konsequenzen.

Empfehlen Sie mir mit meiner Bankberaterin darüber zu sprechen/ Meinung einzuholen? Darf sie Einzelheiten aus dem Beratungsgespräch der Bank weiterleiten, wenn ich dort Kunde bin ??

Wie empfehlen sie mir bei meinem Sachverhalt am besten vorzugehen ?

Vielen Dank für Ihre Empfehlungen und Rat.

Susanne

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Haushaltsnahe Dienstleistungen - erkennt Finanzamt Überweisung von Konto eines Dritten an?

Hey,

also, meine Frage bezieht sich auf die Absetzbarkeit haushaltsnaher Dienstleistungen. Die werden ja vom Finanzamt prinzipiell anerkannt, wenn man die Rechnung per Überweisung macht und nicht bar bezahlt. Ich habe auch gelesen, dass es dabei nicht zwangsläufig so sein muss, dass die Überweisung vom eigenen Konto getätigt worden sein muss, sondern auch vom Konto eines Dritten gemacht worden sein kann.

Nur noch einmal zum Verständnis, heißt das, dass ich auch eine Handwerkerleistung, die meine Eltern damals für mich beglichen haben, weil ich zu dem Zeitpunkt etwas knapp bei Kasse war, selber von der Steuer absetzen kann?

Danke

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19k von meinem Vater in Bar - dannach aufs mein Konto? Wann muß ich Finanzamt bescheid geben?

Mein Vater hat mir letztes Jahr in Juni 19k geschenkt. Er wohnt nicht in DE sondern in ein anderem EU-Land. Danach habe ich das Geld einfach aufs mein Konto einbezahlt. Jetzt gerade lese ich, das solche sachen eigentlich eingemeldet werden müssen. Wie macht man so was? Muss ich warten bis mich das Finanzamt kontaktiert um es aufzuklären? Oder muss ich bei Steuererklärung irgenwie anweisen woher ich das Geld stammt? Muss mann noch Steuer dafür bezahlen???

Ich bitte jemanden dass sich gut kennt für paar Info wie und was ich jetzt machen soll...

Vielen Dank für eure mühen.

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Fonds - lukrative Geldanlage oder lieber die Finger von lassen?

Ich habe mich jetzt etwas über die Geldanlage mit Fonds informiert und finde dies recht interessant. Ich möchte gerne zu Beginn einen Teil meines Geldes welches aus einer Erbschaft sowie meinem Ersparnissen besteht als Startbetrag investieren. Dabei geht es um 15000 Euro, die ich dafür vorgesehen habe. Zusätzlich möchte ich gerne monatlich in Höhe von 200 Euro in einen Fondssparplan einzahlen. Ein Depot habe ich bereits über Fidelity eröffnet.

Ich würde gerne breit gestreut investieren und zu Beginn das Risiko nicht ganz zu hoch ausfallen lassen - Ich habe diesbezüglich an einen internationalen flexiblen Mischfonds gedacht. Ich selber kenne mich nicht wirklich aus und denke, dass die Idee, dass sich der Manager der Marktsituation anpasst und breit in viele Anlageklassen investieren kann nach einer guten Idee klingt. Ich werde demnächst 23 Jahre alt und möchte nur mit dem Geld "spielen" welches ich die nächsten Jahre auch nicht benötigen werde. Meine neue Wohnung habe ich zu meiner vollsten Zufriedenheit eingerichtet und trotzdem sehe ich es als wichtig an, falls mal etwas defekt ist etwas Geld in der Hinterhand zu haben. Deshalb habe ich noch ca. 5 Bruttogehälter auf meinem Tagesgeldkonto. Da ich jetzt auch versicherungstechnisch das Wichtigste abgesichert habe möchte ich nun jedoch das Geld auch etwas vermehren. Aktuell sind meine Gedanken aber auch mit negativen Emotionen ausgerichtet. Da Der Dax und in Amerika die Börsen ja auf Höchstständen notieren würde ich denken, dass es bestimmt nicht so clever ist jetzt in Fonds zu investieren?! Der letzte große Crash liegt jetzt auch schon etwas zurück. Deshalb könnte es ja bal mal wieder soweit sein. Das gibt mir etwas zu bedenken. Weiterhin stellt sich mir die Frage, wie ich den oder die richtigen Fonds für mich finde. Wenn ich mir so Strategien durchlese, dann steht da oft etwas wie mindestens 30 Prozent werden in Aktien investiert, maximal jedoch 50 % etc. Ich suche aber ein wirklich flexibles Produkt. Ich möchte ja gerne Kursrückgänge durch gutes Managment verhindern können. Dazu sind ja Beschränkungen wenig sinnvoll. Um langfrsitig eine gute Rendite zu generieren sollte man auf Aktienfonds setzen. Ja was ist gut. Zinsen auf klassischen Sachen gibt es ja nicht mehr und ich persönlich würde mich über 4,5-7 % sehr gut fühlen wenn das eingegangene Risiko dabei nicht zu hoch ist. Lieber nur einen Fonds wählen oder mehrere?

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Denkt Ihr, dass es eine Schnappsidee ist und man sein Geld lieber anders investieren sollte`? Ich würde mich sehr über ein paar hilfreiche Tipps freuen.

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