Unberechtige Zahlungsaufforderung und Inkasso-Büro bei Jestoro (Fundorado / Yooflirt)?

Ich habe mal einen Account auf Yooflirt angelegt, diesen aber danach nie wieder benutzt. Ich bin mir zwar recht sicher (aber leider nicht zu 100%), dass ich kein kostenpflichtiges (Probe-) Abonnement abgeschlossen habe. Mir ist dann aber aufgefallen, dass regelmäßíg von meinem Konto knapp 30€ abgebucht werden. Deshalb habe ich dann:

-erstmal den Account gelöscht

-dann versucht Kontakt aufzunehmen, dort hat ein Mitarbeiter von Jestoro auch nochmal versichert, dass mein Account gelöscht ist (und auch sonst nichts mehr da ist), dieser gibt aber keine Telefonnummer raus, auch sonst meldet er sich nicht zurück.

-dann die kommenden Folgelastschriften abgelehnt -> Folge: Mahnungen und Androhung eines Inkassobüros -> daher noch ein letztes Mal bezahlt (dachte, vielleicht steht ja nur dieser eine Betrag noch aus und hatte ehrlichgesagt auch kurz Schiss)

-dann kam die nächste Lastschrift rein -> daher ich nun noch unzählige Male versucht, Kontakt aufzunehmen (fast alle E-Mail-Adressen gibt es nicht mehr, Telefonnummern alle nicht mehr vergeben, auch die Hotline-Nummern)

Jetzt weiß ich nicht, was ich machen soll. Jeglicher Account / jegliches Abonnement müsste gelöscht sein, ich habe das Portal darüber hinaus nie wirklich benutzt, ABER in einer Woche kommt sicher wieder eine Mahnung herein. (und um ehrlich zu sein, fehlt mir auch das Geld, um diese Abbuchungen bedienen zu können).

Kann mir jemand helfen? Vielleicht auch von Jestoro/Fundorado/Yooflirt selbst?

Geld, Inkasso
Inkassobrief zeitgleich mit Überweisung?

Guten Tag ich könnte mal einen Rat gebrauchen. Mir ist ein Missgeschick passiert und ich habe eine Zahlung an meinen Versicherer (Privathaftpflicht) leider recht langfristig vergessen zu begleichen da ich die entsprechenden Rechnungen / Mahnungen in meinem Chaos ignoriert habe.

Folgender Ablauf:

02.11.2021 - Rechnung für den Jahresbeitrag 100.xx Euro für den Zeitraum 01.12.21-01.12.22 via Email erhalten mit der bitte bis zum 01.12.2021 zu Zahlen.

(Normalerweise kam hier sonst immer noch ein echter Brief, diesen habe ich aber nicht erhalten oder nicht wahrgenommen dieses Jahr)

12.01.2022 - Zahlungserinnerung via Email mit der Bitte den Betrag innerhalb von 10 Tagen zu überweisen. 

10.02.2022 - Postalisches Schreiben mit Mahnung (ohne Gebühr?) und einer Zahlungsaufforderung binnen zwei Wochen ab Zugang, sonst Kündigung der Versicherung.

19.04.2022 - Schreiben per Email mit dem Titel "Grund der Ausfertigung

Abrechnung der Privathaftpflicht-Versicherung nach Mahnverfahren". "Vertragsablauf: 28.02.2022, 12 Uhr mittags". Mitteilung über eine Forderung von 26.xx Euro unter dem Hinweis diese Forderung an ein Inkasso übergeben werden könnte. Scheinbar die Kündigung der Versicherung zum 28.02.2022. So richtig explizit empfinde ich das Fach-Kauderwelsch hier nicht.

12.06.2022 - Ich entdecke den ungeöffneten Brief vom 10.02.2022 in meinem Unterlagen-Stapel wieder und nehme sofort Kontakt auf via Email / Anfrage formular. Ich überweise ebenfalls direkt den geforderten Jahresbeitrag 100.xx Euro (Natürlich zu spät um die Kündigung zu verhindern ich dachte in dem Moment dass es sich um eine Forderung handelt die noch offen ist). Im selben Zug frage ich ob weitere Forderungen offen sind (Ich hatte hier das elektronische Schreiben vom 19.04.2022 noch nicht wahrgenommen).

13.06.2022 - Antwort vom Service Team via Email, mit der Info, dass noch 26.xx Euro offen sind. Nachfrage von mir ob diese mit den 100.xx Euro verrechnet werden können. Antwort: Nein bitte überweisen sie 26.xx Euro, die 100.xx Euro können intern gegen Versicherungsbeiträge verrechnet (umgebucht) werden (Ich hatte eh vor mich dort neu zu versichern, von daher okay). Ich überweise die 26.xx Euro noch am 13.06.2022 (normale Banküberweisung).

15.06.2022 - Ich finde ein Inkassoschreiben datiert auf den 13.06.2022 in meinem Briefkasten mit der Forderung die 26.xx Euro + ca. 0,30 Euro Zinsen und Bearbeitungsgebühr von circa 21.xx Euro zu bezahlen.

Jetzte die Frage, wie würdet ihr in diesem Fall vorgehen? Der Brief ist zeitgleich mit meiner Überweisung ausgestellt worden. Ist die Forderung für die Gebühr berechtigt? Ich seh eigentlich ein, dass es mein Fehler ist weil ich den Brief und die ganzen Emails lange nicht angeschaut und somit übersehen habe, aber ich muss jetzt auch nicht Forderungen zahlen die nicht unbedingt zu zahlen sind. Daher die bitte um einen Ratschlag. 

Gruß InkassoBernd (oder eher InkassoVollhorst).

Inkasso, Recht, Versicherung, Zivilrecht
Inkasso verlangt Geld ohne vorherige Rechnung?

Ich habe im Januar etwas für 14,99 bei H&M gekauft. Leider konnte es nicht von meinem Konto abgezogen werden, daher wurde es zurückgebucht. Einen Monat später wurde es nochmal versucht aber mit 17,95, was auch nicht funktioniert hat. Ich war nicht im Wissen, dass die erste Abbuchung nicht funktioniert hat.

Nun habe ich Ende Mai direkt einen Inkassoauftrag bekommen, ohne vorher eine Rechnung von H&M zu erhalten, um den Betrag zu begleichen. Weil ich nicht wusste, von welchem Einkauf aus dieser Auftrag ausgeht, habe ich mich über ein Kontaktformular bei diesem Inkassounternehmen gemeldet, allerdings habe ich keine Antwort bekommen.

Nun kam die zweite Mahnung, und ich habe dort angerufen.

Dort wurde mir gesagt, dass ich eine Rechnung erhalten habe, aber damit meinte man nur die erste Rechnung für die Inkassogebühren, nicht eine Rechnung für den vorherigen Preis.

Ich weiß nicht, ob H&M überhaupt dazu verpflichtet ist, mir eine Rechnung bzw. eine Mahnung zu schicken oder mir die Möglichkeit zu geben, den Betrag selbst zu überweisen wenn ein Lastschriftverfahren nicht funktioniert, deswegen frage ich lieber hier nach.

Meiner Meinung nach wäre das nur angebracht, aber es kann ja sein, dass es rechtlich/gesetzlich anders aussieht.

Bin ich denn dazu verpflichtet die kompletten Inkassogebühren zu zahlen, wenn davor (wenn es rechtlich/gesetzlich nötig ist) keine Mahnung oder Rechnung vom H&M kam? Und wie würdet ihr hier vor gehen? Es einfach bezahlen?

Ich habe mich nämlich vor Erhalt der zweiten Mahnung, quasi direkt nachdem ich die erste Rechnung gekriegt habe, per Kontaktformular bei diesem Inkassounternehmen gemeldet, aber ja keine Antwort zurück bekommen. Mir wurde am Telefon gesagt, es seien keine Daten vorhanden, dass ich mich mit denen in Kontakt gesetzt hätte. Ist das jetzt meine Schuld? Ich weiß wirklich nicht wie ich hier vorgehen muss, ich möchte nichts bezahlen was ich eigentlich nicht müsste, will das Ganze aber auch nicht unnötig in die Länge ziehen und am Ende noch mehr bezahlen als eigentlich.

Kommentare dazu, dass ich Geld auf meinem Konto haben soll wenn ich etwas kaufe, möchte ich und brauche ich auch nicht.

Geld, Gesetz, Inkasso, rechnung, Recht, Mahnung
PAIGO schickt Mahnung in Höhe 50€, obwohl ich bezahlen wollte?

Hi!

so dummes Problem:

ende Dezember habe ich online über Klarna für 70€ ein Gutschein gekauft. Kurz danach bin ich arbeitslos geworden. Also habe ich über Klarna die Funktion 'add more days' für 0,99€ hinzugefügt. Mit dieser Funktion hat man dann 1 Monat mehr Zeit.

diese Funktion habe ich, wie jede andere offene Rechnung, bis zum März/April weiter benutzt. Also 4 Monate à 0,99€. Das sind 3,98€ also extra die ich auf die 70€ zahlen musste.

Als ich die Rechnung dann im April zahlen wollte, stürzte die App erstmal ab. Als ich wieder versuchste stand sowas wie 'diese Möglichkeit haben sie nicht‘. Und kurz darauf verstand die Rechnung aus meiner Klarna App komplett.

1 Woche später folgte dann die Rechnung mit Mahnungen von Paigo. Ich denke es waren so 10€. Ich habe versucht anzurufen um die Sache zu klären aber es ging nicht durch. Also habe ich eine Mail verfasst und das Problem geschildert und gesagt das ich immer noch bereit bin die 70€ zu zahlen, die ich im April ja versucht habe.

Heute kam die Antwort drauf. Ich muss trotzdem die ganzen Mahnungen bezahlen. Es sind jetzt 139,64€!!!

ich finde das da definitiv etwas bei denen falsch läuft und möchte diese Summe nicht bazahlen. Wieso verkauft Klarna die 'add more days‘ Funktion wenn ich nach 2 Monaten auf einer Rechnung mit 60€ extra sitze?

Ich hoffe jemand kann mir helfen

Inkasso, Recht, Mahnung
Betrug bei ebay Kleinanzeigen_ Verkäufer stellt sich tot und leifert nicht?

Hallo Leute,

habe bei ebay-Kleinanzeigen eine Goldmünze erworben und per Überweisung bezahlt (4-stelliger Betrag)

Vertraglich ist INTEX Paketversand ausgemacht. Der Verkäufer teilte mir mit, dass der INTEX Mitarbeiter an zwei ausgemachten Terminen nicht erschienen ist um die Ware abzuholen und an mich zu überbringen... deshalb die VErzögerung. Ich misstrauisch und daraufhin fragte ich beim Unternehmen nach, ob überhaupt ein Auftrag gespeichert ist (von meinem Verkäufer). Antwort:

Ein Auftrag von diesem Herrn mit meiner Zieladresse ist nicht im System gepeichert; also Betrug schon entlarft!

Ein weiteres Versandversprechen, bzw. alternativ Rücküberweisung ebenfalls nicht erfolgt.

Nun habe ich dem Betrüger-Verkäufer eine Frist gesetzt mir mein Eigentum (bezahlte Münze) zu liefern oder das Geld zu erstatten. Seitdem Funkstille.

Mein nächster Schrit ist, dass ich Starfanzeige stelle wegen Betrugs. Die Korrespondenz (die Gleichzeitig einen rechtskräftigen Kaufvertrag darstellt) mit dem Verkäufer liegt vollständig vor. Ebenso die Bestätigung des Versandunternehmens, dass betr. Person nie einen Versand beauftragt hat.

Wer hat Erfahrungen zur Vorgehensweise, grade in Bezug auf Strafanzeige, Inkasso beauftragen, Anwalt einschalten, selbst den Betrüger zu besuchen... evtl. in Begleitung...

Danke für hilfreiche Tipps

betrug, Inkasso, Recht, Anzeige, Strafanzeige, ebay Kleinanzeigen
Durch Zufall erfahren, dass ich einem Inkasso Geld schulde?

Hi,

ich bin 25 Jahre alt und ich wusste schon seit längerem, dass mein Schufa-Score allgemein nicht der beste ist, da ich in der Vergangenheit oft finanzielle Probleme hatte, von denen ich aber eigentlich dachte, dass die ganzen Rechnungen mittlerweile alle bezahlt wären. Letztens habe ich dieses monatliche Abo von meineschufa abgeschlossen, damit ich mal näher in meine gespeicherten Daten schauen kann und da habe ich gesehen, dass eine gewisse Paigo GmbH mir seit Anfang 2016 jährlich fröhlich einen Schufa-Eintrag nach dem anderen hat vermerken lassen. Der letzte stammt von vor einem Jahr. Und das sind keine kleinen Summen, sondern immer wieder zwischen 400-650€ und ich weiß nicht, woher das stammt. Ich weiß, dass diese Paigo GmbH früher mal Infoscore (Irgendwas) hieß und vielleicht habe ich von denen vor JAHREN eventuell mal Post bekommen, aber ich kann mich bei Gott nicht daran erinnern... Eine dieser Summen ist sogar tituliert, was soweit ich weiß heißt, dass die deswegen beim Gericht waren. Und verstehen kann ich es von der Logik her auch nicht, dass man sich mehrere Jahre nicht meldet, der betroffenen Person keinen Brief oder sonstiges zukommen lässt und still schweigend immer weiter Zinsen und andere Kosten draufpackt. Ist das legal? Woher soll ich wissen, dass irgendwer Geld von mir will, wenn man sich nicht meldet. Habe die auch schon vor ein paar Tagen über deren Kontaktformular geschrieben, da ich keine Nummer oder ein Aktenzeichen habe (stehen beide in den Briefen, die man normalerweise bekommen sollte).

Habe auch schon darüber nachgedacht, mir Hilfe bei einem Anwalt zu holen, aber ich befürchte, dass diese Paigo GmbH sich längere Zeit quer stellt, irgendwelche Daten oder Kostenübersichten von mir herauszugeben und ich dann im Endeffekt auch noch hohe Anwaltskosten bezahlen muss wegen des hohen Arbeitsaufwandes.

Und ich sage nicht, dass es unbedingt ein Fehleintrag sein muss. Vielleicht habe ich vor Jahren mal einen Vertrag oder sowas abgeschlossen und habe es nur vergessen, weil keine Leistung kam oder sonst was. Aber normalerweise melden sich Inkasso-Unternehmen doch häufiger, es kommt irgendwas vom Gericht oder so ähnlich, oder? Ich weiß nur, dass ich seit Jahren nicht informiert wurde.

Ich hoffe, jemand weiß mehr, da mich dieses Thema seit Tagen nicht mehr schlafen lässt...

Danke

Geld, Inkasso, Recht, Schulden
Amazon Ware zurückgeschickt, trotzdem Mahnung erhalten?

Hallo ihr Lieben!

Vor einigen Monaten habe ich bei Amazon einen fehlerhaften Artikel mit einem Geschenkgutschein gekauft. Ich habe dafür einen Ersatz erhalten und den fehlerhaften Artikel habe ich zurückgeschickt.

Erst heute habe ich in meinen Emails 2 Mahnungen entdeckt. Darin stand, dass mir mehrmals mitgeteilt wurde, dass die Lastschrift für meine Bestellung nicht eingelöst wurde. Ich werde also aufgefordert, den vollen Betrag für den fehlerhaften Artikel zu bezahlen, da Amazon diesen Artikel angeblich nicht erhalten hat.

Ich habe sofort den Amazon Kundenservice kontaktiert. Erst wurde eine Erstattung veranlasst, damit der offene Betrag ausgeglichen wird und der Mitarbeiter versicherte mir, dass sich dieser Fall damit erledigt hat. Die Erstattung wurde aber nach einer halben Stunde abgelehnt.

Ich habe daraufhin wieder den Kundenservice kontaktiert. Diesmal wurde ich angerufen und man bestätigte mir, dass ich den fehlerhaften Artikel zurückgeschickt habe. Die Dame hat auch im System nachgesehen und bestätigte, dass ich keine Mahnungen habe. Sie sagte, ich brauche mir keine Sorgen machen und soll die Emails bzw. Mahnungen ignorieren. Es sei wohl ein Fehler von Amazon und die Mahnung ist wahrscheinlich automatisiert.

Trotzdem habe ich ein unangenehmes Gefühl, da mir in dieser Mahnung mit Inkasso "gedroht" wurde und ich keinen Nachweis mehr für die Retoure habe, da es schon so lange her ist.

Was denkt ihr? War das wirklich nur ein Fehler von Amazon, den ich einfach ignorieren sollte?

Inkasso, Recht, Amazon, Mahnung
Inkasso-Forderung (Paigo GmbH): Was tun?

Hallo,

ich habe eine große Problem mit Paigo GmbH und zwar wurde ich vor zwei Wochen per E-Mail daran erinnert, dass ich 29,03€ aufgrund einer nicht bezahlte Rechnung meines Amazon Prime-Abo (i.H.v. 7,99€ für Dezember) zahlen muss. Obwohl ich bisher keine schriftliche Mahnung von Amazon erhalten habe. Danach bemerkte ich, dass monatliche Rechnung für Dezember an meine alte Adresse geschickt wurde, und ich ignorierte versehentlich auch die Zahlungserinnerungen per E-Mail. Da ich später auch die Zahlungsmethode auf Abbuchung von meinem Konto geändert habe, habe ich nicht bemerkt, dass die Beitrag nicht bezahlt wurde.

Also habe ich nach Erhalt der Mahnung von Paigo GmbH meine Kontoauszüge geprüft. Aus Pech habe ich am selben Tag, an dem mein Prime-Abonnement abgezogen bzw. bezahlt sollte, einen Artikel zum gleichen Preis wie der Prime-Abo (7,99€) gekauft. Deshalb dachte ich, dass den monatlichen Betrag für Dezember bezahlt wurde. Deswegen habe ich diese Quittung per E-Mail an Paigo GmbH gesendet, in der ich um eine Lösung des Problems gebeten habe. Danach bekam ich die folgende Antwort mit der zusätzlichen Bearbeitungskosten i.H.v. 58,44€ (also nun insg. 87,47 EUR)!

Sie hatten Einwände gegen die Forderung unserer Auftraggeberin erhoben. Wir haben diese eingehend geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sie nicht berechtigt sind. Die Forderung bleibt deshalb aufrechterhalten. Die Prüfung und Bearbeitung von Einwänden ist immer mit einem Mehraufwand verbunden. Wenn sie sich dann als ungerechtfertigt erweisen, haben Sie die zusätzlichen Bearbeitungskosten zu tragen. In Ihrem Fall hat sich daher der Gebührensatz auf 1,3 erhöht und die Inkassokosten betragen nun 76,44 EUR. Die gestaffelte Struktur der Inkassokosten haben wir auch schon in unserem ersten Schreiben vorgestellt!

 

Ich habe diese Situation letzte Woche mit einem Amazon-Kundendienstmitarbeiter besprochen und er sagte mir, ich solle die Mahnung der Paigo GmbH ignorieren! Aber heute habe ich wieder eine E-Mail von der Paigo GmbH bekommen, die eine teure Adresssuche starten möchte!

  1. Was soll ich jetzt machen?!
  2. Sind diese sehr hohen Bearbeitungskosten rechtlich zulässig?!
  3. Kann ich jetzt irgendetwas tun, um diese zusätzlichen Gebühren zurückzubekommen?!

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Inkasso-Forderung (Paigo GmbH): Was tun?
Anwalt, Inkasso, Recht, Schufa, Schulden
Weiß Paypal wer ich bin?

Ich bin schon eine weile Kunde bei Paypal, weil ich über Ebay häugig gebrauchte Teile Kleidung etc. verkaufe. Nun habe ich aber das erste Mal das Problem das jemand behauptet das etwas mit einem Teil nicht stimmt und es nicht so ist wie beschrieben (was nicht stimmt weil er mich schon mal hat versucht etwas über den Tisch zu ziehen).

Jedenfalls ist jetzt mein Konto im Minus mit 236 Euro. Die Sache ist ich habe ehrlich gesagt gar nicht die Lust auf den Konflikt einzugehen weil es schwierig ist das einem aussenstehenden pauschal zu erklären das es mist ist was der Käufer erzählt.

Aber da ich bereits eine weile Paypal benutze kriege ich das Geld ausgezahlt bevor die ware bei Käufer ankommt daher, wie auch dieses mal, gebe ich das meiste Geld bereits aus was ich daran verdient habe somit habe ich meine Geld schon aufgebraucht was der Käufer gerne zu Unrecht zurück haben will.

Außerdem habe ich bei Paypal nicht meine richtige Adresse und Namen angegeben weil ich mir niemals sorgen mache das Leute die Ware zurück geben wollen weil sie immer tip top ist.

Das einzige was aber tatsächlich von mir ist ist meine bei Paypal noch unbestätigte telefonnummer.

Die Frage ist jetzt, kann ich mir den ganzen Mist nicht einfach sparen in dem ich mir ein neues Paypal Profil mache und den Mist hinter mir Lasse weil Paypal sowieso nicht weiß wie ich heiße und wo ich wohne, da ich ja meine Geld schon bekommen habe oder findet das Inkasso Unternehmen das heraus?

Geld, Inkasso, paypal
Muss ich eine Klarna Rechnung bezahlen, wenn der Händler mich betrügt?

Hallo an alle,

ich habe zwei Uhren über zwei separate Bestellungen bei woodoclock bestellt. Diese waren qualitativ minderwertig und kamen zudem trotz Versprechen deutlich nach Weihnachten an.

Also habe ich mich an den Kundenservice gewandt um diese zurückzuschicken. Auf meine Nachfrage hin, ob ich beide in einem Paket zurückschicken kann, kam keine Antwort.

Also habe ich das getan (pro Paket 40€ Versandkosten) und Woodoclock darüber unterrichtet.

Ich habe Versandnachweis vom versicherten Versand und eine Zeugenaussage, dass alles vollständig verpackt wurde.

Woodoclock behauptet, es wäre nur eine Uhr im Paket gewesen. Sie reagieren nicht auf meine Emails und ich habe keine Möglichkeit das Problem zu lösen.

Ich habe mich mit dem Emailschriftverkehr an Klarna gewandt. Der Supportmitarbeiter pflichtete mir bei, dass ich Recht habe und das so nicht laufen könne und meinte er gibt das an die zuständige Abteilung weiter.

Nichts ist passiert und nach ein paar Wochen waren einfach nur Mahngebühren auf meiner Rechnung. Dieser Vorgang hat sich zwei/drei Mal wiederholt, bis dann das Inkassobüro anfing mir Briefe zu schreiben.

Das heißt, weder Klarna reagiert auf mein Anliegen und setzt sich damit auseinander, noch Woodoclock. In beiden Fällen kann ich nachweisen, dass ich mich um eine Lösung des Problems bemüht habe.

Weiterhin zahle ich online ja auf Rechnung um mich vor genau solchen betrügerischen Unternehmen zu schützen. Wie sinnfrei ist es denn, wenn ich dann, trotz Betrugsfall, das Geld bezahlen muss und das "fraud protection" Versprechen von Klarna ein absoluter Witz ist? Meiner Ansicht nach war es nicht klar kommuniziert, dass ein Kauf auf Rechnung mir keinen Schutz vor Betrugsversuchen bietet, was irreführend war, da ich Klarna ja sonst gar nicht hätte verwenden müssen.

Ist Klarna hier rechtlich gesehen tatsächlich auf der sicheren Seite und ich muss die Rechnung plus Inkasso bezahlen, obwohl ich beweisen kann, dass ich betrogen werde?

Danke für eure Hilfe.

Inkasso, rechnung, Klarna
Condor buchte nicht ab und nun soll ich die Kosten fürs Inkasso zahlen?

Hallo,

ich habe gerade entdeckt, dass ich nicht die einzige bin.

Im Juli 2019 hatte wir einen Flug gebucht. Wegen einem Unfall, haben wir den Rückflug telefonisch umgebucht (Das Telefonat fand einen Tag vor dem Rückflug statt). Am Telefon wurden wir noch gefragt, ob die gleiche Bankverbindung für den SEPA-Einzug wieder verwendet werden darf. Dies haben wir bestätigt.

Prompt kam im Juli 2021 ein Schreiben vom Inkasso, dass ich eine bestimmte Rechnungsnummer von Condor nicht bezahlt habe. Ich schaute nach, aber zu der angegebenen Rechnungsnummer lag eine Zahlung vor. Zwar nicht genau über den angegebenen Betrag aber so in etwa. Ich schrieb, dass die Zahlung getätigt sei und ich allem widerspreche.

Nach langem Hin und Her stellte sich heraus, dass es sich bei der noch offenen Forderung um den umgebuchten Rückflug handelt. An den hatte ich gar nicht mehr gedacht und die zuvor geforderte Rechnungsnummer wurde jetzt auf einmal um die Endung -02 ergänzt. Das war auf dem ersten Schreiben nicht. Auch auf der Rechnung -02 ist vermerkt, dass der Rechnungsbetrag eingezogen wird. Ich habe meine Kontoauszüge überprüft und der Betrag wurde von Condor wirklich nicht eingezogen. Mein Konto war die ganze Zeit gedeckt und ich habe auch keinem Einzug widersprochen.

Nach etlichen Telefonaten und Emails heißt es auf einmal, ich hätte angeblich ein Schreiben erhalten, dass der Betrag durch die Pleite von Thomas Cook nicht mehr eingezogen werden kann. Dieses Schreiben habe ich nie erhalten. Komisch nur, dass die Dame am Telefon noch extra gefragt hatte und der Flug gleich am nächsten Tag war. Da hätte man ja den Betrag sicher noch einziehen können. Angeblich hätte ich auch im April 2021 eine Mahnung erhalten. Diese habe ich aber auch nie erhalten, sonst hätte ich mich ja damals schon drum gekümmert.

Die Flugkosten habe ich nun beglichen, weil diese ja tatsächlich noch offen waren (natürlich mit dem Vermerkt, dass die Condor trotz Einzugsermächtigung den Betrag nicht abgebucht hat). Ich bin aber der Meinung, dass ich nicht in "Zahlungsverzug" geraten bin, weil ja ein Sepa-Mandat vorlag. Was kann ich dafür, dass die die Forderung nicht eingezogen haben. Meines Erachtens bin ich bei einem abgebenen Sepa-Mandat nur dafür verantwortlich, dass das Konto entsprechend gedeckt ist und nicht, dass ich überall kontrollieren muss, ob wirklich jeder seine offenen Forderungen abbucht.

Wie ist die Sache bei den anderen Betroffenen ausgegangen? Ich will die zusätzlich aufgelaufenen Gebühren nicht zahlen. Bin mir "keiner Schuld" bewusst.

Dankeschön für Eure Hilfe

Geld, Inkasso
Deutsche Bahn Abonnement, Inkasso meldet sich bald?

Hallo,

ich habe letzten Sommer ein Abonnement bei der Deutschen Bahn abgeschlossen für Monatskarten. Den ersten Monat hat man geschenkt bekommen, danach wurde monatlich vom Konto abgebucht.

Ich bin zum 01. Dezember umgezogen und habe der DB wie telefonisch besprochen meine neue Adresse per E-Mail am 08. Dezember mitgeteilt.

Im Dezember war mein Konto nicht ausreichend gedeckt, sie buchen den Betrag so um den 10. des Monats ab. In meinem Online-Banking kann ich sehen, dass mir am 13. Dezember Rücklastschriftgebühren berechnet wurden und im Verw. Zweck ist die Bankverbindung der DB eingetragen, dies habe ich aber nicht beachtet. Ich prüfe meine Kontobewegungen nicht so sehr.

Bei Abschluss des Abos habe ich Fahrkarten bis zum Monat Jan. erhalten, somit habe ich gegen Ende Jan. dort angerufen und gefragt wann die Fahrkarten ab Feb. kommen. Der Mitarbeiter am Tel. teilte mir dann mit, dass mein Konto gesperrt sei, da ich im Rückstand sei. Ich fragte, warum man mich deswegen nicht kontaktiert habe, er meinte man habe mich schriftlich zwei mal abgemahnt. Ich sagte, ich habe keine Post erhalten und fragte, ob sie meine E-Mail mit der Adressänderungsmitteilung beachtet haben, er meinte sie haben keine E-Mail erhalten. Er bat mich, diese ursprüngliche E-Mail an sie weiterzuleiten, er würde am Tel. warten bis sie ankommt. Als sie ankam meinte er, die Adresse würde jetzt eingepflegt werden. Ich ärgerte mich sehr aber entschuldigte mich für den Rückstand und meinte, dass ich den offenen Betrag sofort begleichen würde und wollte von ihm den Betrag erfahren. Er meinte ich werde in den nächsten Minuten von der zuständigen Abteilung zurück gerufen. Da ich aber sehr beschäftigt war, habe ich diesen Rückruf verpasst und rief nochmal das Kundencenter an. Dieses Mal ging eine Dame ran, sie meinte, mein Abo wäre gekündigt und diese E-Mail wäre nie angekommen, sie denken, dass ich an eine falsche E-Mail Adresse geschrieben hätte. Sie haben alles an das Inkasso weitergeleitet und ich würde bald Post bekommen. Ich dachte, ich höre nicht richtig und drohte ihr mit einem Anwalt, sie meinte nur, ich soll zum Anwalt gehen.

Am nächsten Tag verfasste ich eine umfassende E-Mail und hängte ein Screenshot an, in diesem klar und deutlich erkennbar ist, dass ich an die richtige E-Mail Adresse geschrieben habe, das Datum ist auch erkennbar.

Nach nur 5 Minuten kam eine Antwort "In Ihrem Anhang sieht man nicht an welche E-Mail Adresse Sie geschrieben haben. 

Wir haben kein E-Mail von 08.12.2021 erhalten."

Nach 2 Minuten dann noch Mal eine E-Mail, aber ohne den Satz, dass man im Anhang den Empfänger nicht erkennen kann. Wahrscheinlich hat die Dame dann noch einmal genauer nachgesehen.

Auf mich wartet jetzt also eine Zahlung an das Inkasso, den geschenkten ersten Monat (40€) wollen Sie jetzt auch beglichen haben.

Ich sehe das absolut nicht ein, ich habe diese E-Mail gesendet und wenn sie meine Adresse eingepflegt hätten, wäre es gar nicht so weit gekommen.

Vielen Dank.

Inkasso
Ist diese Forderung rechtens? Unter anderem, 14,99€ nicht bezahlt, nun 169€ Forderung?

Hallo, ich habe Fehler gemacht und möchte diese nun wiedergutmachen.

Ich habe im April 2021 jeweils ein Produkt bei drei verschiedenen Verkäufern getätigt (1x 1018€, 1x 913,99€ und 1x 358€).

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass ich ja gar kein Geld auf dem Konto hatte. Der Einzug des Geldes für die drei Bestellungen durch den Zahlungsdienstleister fand also gar nicht statt, weil nicht genug Geld auf meinem Konto war.

Also habe ich damals alle drei Produkte widerrufen und zurückgeschickt.

Es müsste also nun durch den Verkäufer 3x Mal an den Zahlungsanbieter zurückerstattet werden (Zahlungsanbieter streckte das Geld wohl vor), dachte ich mir.

Ich habe Anfang Juli 2021 einen Brief mit Forderung von ca. 1168€ erhalten und dachte damals dummerweise bestimmt, dass sich due Rückzahlungen der Verkäufer einfach nur verspäten und sich das schon regelt. Seitdem habe ich neuere Briefe nicht geöffnet. Heute öffnete ich einen Brief von Dezember 2021.

In dem Brief von Dezember 2021 steht nun eine Forderung in Höhe von 168,69€.

Bei 2 Retouren ist der Wert komplett an den Zahlungsanbieter erstattet worden. Bei der 914€ Bestellung wurde alles bis auf 14,99€ zurückerstattet (Versandkosten). Ich habe aus Dummheit bis heute versäumt, diesen Betrag zurückzuzahlen.

Hier sind laut Forderungsdarlegung insgesamt ca. 12€ Mahngebühren und 9€ Zinsen auf die drei Bestellungen verteilt.

Außerdem einmal 58,10€ mit Begründung "Zusätzliche Inkassovergütung aus Inkassoauftrag Verzugsschaden...zzgl. Auslagen...Gegenstandswert 1032,98€" und einmal 76,20€ mit Begründung "Zusätzliche Inkassovergütung aus Inkassoauftrag Verzugsschaden...zzgl. Auslagen" ,ohne Hinweis auf Gegenstandswert, enthalten.

Ist dieser Betrag rechtens? Einfach bezahlen?

Gläubiger, Inkasso, Recht, Forderung, Inkassounternehmen
Inkasso ohne Mahnung?

Hallo zusammen. 

Ich habe heute in der Post einen Brief eines Inkassounternehmens aufgefunden (HPM- Inkasso), in dem ein Betrag von 135,48 gefordert wird. Grund sei der Abschluss eines Zeitschriften Abos. 

Da ich mich lediglich an ein kostenloses 3 monatiges Testabo erinnern konnte, habe ich meine Mails durchgeschaut und gesehen, dass ich versäumt habe, das besagte Abo nach 3 Monaten zu kündigen. 

Eine Rechnung bzw. Mahnungen oder ähnliches habe ich nie erhalten. Weder per Mail, noch postalisch. Eine Mitarbeiterin der Inkasso Firma, mit der ich vor wenigen Minuten telefoniert habe, erzählte mir allerdings, dass sowohl per Mail, als auch postalisch die Mahnungen eingegangen sein sollen. 

Sind sie nicht verpflichtet, dies nachzuweisen? Ich habe definitiv nichts per Post erhalten, per Mail kann ich nicht ausschließen, dass ich etwas im Spam Ordner doch übersehen habe, aber postalisch hat mich definitiv nichts erreicht. 

Nun lautet die Forderungsaufstellung: 

Rückständige Forderung gem. Rechnung 08.10.21 : 9,80 EUR

Mahnkosten des Auftraggebers: 12,00 EUR

zukünftige Bezugsgebühren (Schadensersatz): 49,00 EUR

Geschäftsgebühr: 53,90 EUR

Auslagenpauschale: 10,78 EUR

insgesamt also 135, 48 Euro für einen offenen Rechnungsbetrag von 9,80 Euro. 

Ist das überhaupt rechtens? 

Die Dame am Telefon war leider auch wenig hilfreich, sondern erklärte mir nur absolut arrogant, ich hätte schließlich alles erhalten, was einfach nicht wahr ist.

Muss ich tatsächlich diese Rechnung so begleichen? Meine Rechtsschutzversicherung greift leider erst ab nächstem Jahr und da ich Studentin bin, sind auch 135 Euro aktuell viel Geld für mich.

Viele Grüße

Inkasso, Mahnung

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