Wann kommt der erste Inkassobrief?

Vor knapp 3 Jahren haben meine Eltern einen Account für mich und meine kleine Schwester bei Duden Learnattack erstellt und ein Abo abgeschlossen. Den Account haben sie auf meinem Namen eröffnet. Ende 2018 haben wir beschlossen dass wir das Programm nicht mehr brauchen und haben gekündigt. Das war ungefähr im Oktober.

Nun mussten wir aber anscheinend trotzdem das Abo für die Restzeit bezahlen. In dem Brief den ich bekommen habe werden mir Beträge von November 2018 bis März 2019 angerechnet.

Nun hat mich letztens der Schlag getroffen als ich den oben erwähnten Brief von Duden gefunden habe (meine Eltern haben ihn mir nicht gegeben, ich hab ihn selber gefunden), in dem mir mitgeteilt wurde, dass die Sache an ein Inkassounternehmen weitergeleitet wird wegen den oben genannten Beträgen die meine Eltern nicht bezahlt haben (Der Account läuft zwar auf meinen Namen aber auf die E-Mail meiner Mutter, sie hat alle Mahnungen bekommen, aber dennoch nicht gemacht. Bitte fragt mich nicht warum, ich weiß es wirklich nicht).

Der Brief ist mit dem 22. 06. 2020 datiert. Aber ich habe immer noch keinen Brief von irgendeinem Inkassounternehmen erhalten. Wie lange dauert es denn im Schnitt bis man so ein Schreiben bekommt? Und bedeutet das automatisch einen Schufa-Eintrag? Ich wollte dieses Jahr eigentlich einen Studienkredit für mein Studium beantragen... Ich habe Duden schon angeschrieben, aber noch keine Antwort erhalten.

Inkasso, Schulden
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Inkassoverfahren "eingestellt" - was heißt das für mich?

Hallo, hier eine kurze Frage. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand damit auskennt und mir kurz helfen würde.

Die Situation ist folgende:

Ich habe es selbstverschuldet verschludert, die Stromrechnung diesen Monats zu zahlen. Ich wurde erst darauf aufmerksam, als mich die 2. Mahnung erreichte. Diese setzte mir eine entsprechende Mahnfrist. Das Geld, welches ich inklusive Verzugszinsen in voller Höhe dann überwies, ging einen Tag nach Ablauf dieser Frist auf dem Konto des Stromversorgers ein.

Ich erhielt dann ein paar Tage später ein Schreiben vom Inkasso "EWD", welche mich aufforderten die volle Summe zzgl. ca. 70€ Inkassogebühren bis spätestens 03.08.2020 zu zahlen.

Einen Tag später erhielt ich ein zweites Schreiben vom Inkasso, in dem mir mitgeteilt wurde, dass das Inkassoverfahren gegen mich "eingestellt" wurde, ebenso hätten sie den "Geschäftsfall storniert". Aus diesen Formulierungen werde ich nicht ganz schlau.

Ich würde jetzt vermuten, dass der Stromversorger aus Kulanz das Inkassoverfahren zurückgenommen hat und deshalb auf die Zahlung meiner Inkassogebühren verzichtet werden kann. Ist diese Annahme so korrekt? In dem Einstellungsschreiben war, anders als auf der ersten Inkassorechnung, weder eine Bankverbindung noch eine Zahlungsaufforderung enthalten. Mich sorgt, dass ich die Inkassogebühren nicht gezahlt habe und mir kaum vorstellen kann, dass seitens der EWD Inkasso einfach darauf verzichtet wird.

Hat damit jemand Erfahrung oder kann mir einen Tipp geben, ob die Sache nun gänzlich erledigt ist oder nicht? Am Telefon nimmt man meinen Anruf nicht entgegen, nach Eingabe meines Aktenzeichens wird der Anruf immer beendet.

Vielen Dank!

Inkasso, rechnung, Mahnung
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Universum Inkasso / DB BahnCard vor über 3 Jahren?

Moin Allerseits,

Ich habe eine Rechnung von Universuminkasso bekommen, für einen Bahncard 25 betrag. Deren Laufzeitbegin ist der 30.03.2017, das wären genau 9 Monate nachdem Gültigkeitsdatum meiner Bahncard 2016/2017 - ist das so der Zeitraum in dem die DB den Fall an das Inkasso weitergibt?

Ich kann leider nicht mehr nachschauen, ob ich den Betrag tatsächlich nicht bezahl habe, da mein Internetbanking nur Umsätze der letzten 3 Jahre anzeigt. Zu der Zeit des Laufzeitbegins um den 30.03.2017 bin ich allerdings zwei mal umgezogen, weshalb es gut sein könnte, dass erste Mahnbriefe mich nicht mehr erreicht haben. Warum grade jetzt die Mahnung kommt weiß ich auch nicht, nutze auf jeden Fall immernoch eine Bahncard und habe in den vergangenen Jahren immer bezahlt.

Ich habe im netzt gelesen man könne die Geschäftsgebühren (von ca. 40€ bei mir) vermeiden, wenn man den Betrag direkt an die DB Zahlt, da diese nicht eingeklagt werden. Wie wäre das in meinem Fall, liegt ja jetzt schon über 4 Jahre zurück?

Da kommen bei mir nämlich noch Auslagenpauschale von 8€ und Ermittlungskosten von 10€ dazu - scheint mir beides berechtigt, da ich ja vermutlich 4 Jahre im Vollzug bin?

Also an die DB Zahlen und das Inkasso aushungern (würde ich gerne machen wenn es möglich ist) oder aufgrund der Fälligkeit des Betrages vor über 4 Jahren lieber die Forderungen des Inkassounternehmens anerkennen?

Mit besten Grüßen,

Jo

Abmahnung, Inkasso, Recht, Bahncard, Deutsche Bahn, Mahnung
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Mahnung von RomePlay (Abzocke?)?

Hallo ich habe eine Email bekommen, dass ich anscheinend mein „Permium-Abo“ auf der Seite wew.RomePlay.de nicht grkündigt hätte obwohl ich mich nicht mal daran erinnere die Premium version abonniert zu haben. Außerdem kamen nach den anscheunend 5 Tagen keinerlei Hinweise, dass die Testphase abgelaufen ist und ich deshalb ein Jahrenangebot bezahlen muss. Email folgt.

Sehr geehrte(r) Herr/Frau [...] ,Sie haben sich auf unserer Webseite am 05.07.2020 für eine 5-Tage-Testphase registriert.

Laut unseren Nutzungsbedingungen hatten Sie die Möglichkeit, Ihren Account während der gesamten Testphase aus Ihren Einstellungen zu löschen. Da Sie es nicht getan haben, wurde Ihr Account automatisch mit dem Premium-Status um 1 Jahr verlängert.

Diesbezüglich möchten wir Sie über eine offene Rechnung in Höhe von 395,88€ zzgl. MwSt pro Jahr (12 Monate zu je 32,99€) bei einer Vertragslaufzeit von 1 Jahr benachrichtigen.

Wir fordern Sie deshalb auf, die Ihnen ausgestellte Rechnung innerhalb von den nächsten 3 Arbeitstagen zu begleichen.

Bei Nichtbezahlung innerhalb der Ihnen gewährten Zahlungsfrist sind wir gezwungen, die Informationen über die nicht bezahlte Rechnung an unseren Anwalt bzw. an das Inkassobüro weiterzugeben. Danach erhalten Sie von uns ein offizielles Schreiben an Ihre Adresse.

Name: [...]

Land: Deutschland

Anschrift:  [...] , [...] , [...]

Telefonnummer: [...]

IP-Adresse: [...]

Browser: [...]

Betriebssystem: [...]

Internetanbieter: [...]

Breitengrad: [...]

Längengrad: [...]

Achtung! Falls Sie aber bei der Registrierung falsche Daten angegeben haben, wird von unserem Anwalt eine Anfrage mit Ihren Registrierungsdaten an die zuständige Behörde gesendet, solchen wie die IP-Adresse, Betriebssystem, Browser, Internetanbieterusw. damit Ihre Persönlichkeit sowie Ihre Anschrift identifiziert werden können. In diesem Falle kommen auf Sie ebenso zusätzliche Kosten zu.

Um jegliche Anwalts-, Inkasso- bzw. Gerichtskosten zu vermeiden, möchten wir Ihnen ausdrücklich empfehlen, die Ihnen ausgestellte Rechnung während der dreitägigen Zahlungsfrist zu begleichen.

Inkasso, rechnung, Mahnung, Minderjährig
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Coeco Inkasso über Klarna?

Guten Tag zusammen, ähnliche Fälle gab es schon öfter - das eine oder andere ist mir jedoch noch nicht ganz klar.

Ich habe am 25. Januar etwas bei Monki über Klarna bestellt, scheinbar über Ratenkauf. Ich kann mich an die Details kaum noch erinnern, muss ich gestehen. Es handelte sich jedenfalls nur um ca. 22 Euro. Allerdings habe ich dann im Anschluss nie eine Rechnung/Zahlungserinnerung per Mail über Klarna erhalten und wenn ich mich in die Klarna App einloggte, erschien immer nur die Anzeige, es sei nichts zu bezahlen. Da ich zu dieser Zeit einiges über Klarna bezahlt habe, und das auch immer ohne Probleme, hätte mir ein offener Betrag ja auffallen müssen. Das System zeigte mir aber nichts an.

Jetzt erhielt ich per Mail "Post" von Coeo und soll insgesamt über 90 Euro zahlen. Neben der Hauptforderung inkl. Mahngebühr:

Inkassokosten 45,00 € 

Auslagenpauschale analog Nr. 7002 VV RVG* 9,00 € 

Schadensersatz aus Umsatzsteuer (USt) Ratenkauf 13,50 €

Der Kundenservice von Klarna zeigte sich nicht besonders hilfreich, ich solle halt mal öfter cookies löschen.^^ Es mag schon sein, dass ich damals die 22 Euro nicht beglichen, weil schlicht vergessen, habe, da ich nie eine Rechnung erhielt und die Klarna App stets behautete, es seien keine Zahlungen offen.

Ich würde nun ja gern lediglich die Hauptforderung zahlen, aber bei Klarna ist, laut Klarna-Mitarbeiter, nun keine Rechnung mehr offen, da diese an Coeo weitergeleitet wurde. Eine Rechnung wollte er mir auch nicht erneut senden, da diese nun Coeo gehöre. Kann ich an Coeo nun einfach nur die Hauptforderung zahlen und die restlichen Forderungen zurückweisen? Und leitet Coeo diesen Betrag dann an Klarna weiter?

Inkasso, Inkassounternehmen, Mahnung
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Coeo Inkasso, Monika Mumm trotz bezahlter Rechnung?

Hallo,

ich hatte eine Teilzahlung bei Klarna laufen, habe fleißig meine Raten gezahlt wie auf Anfang Mai, 10 Tage später hat Klarna mir das Geld zurück überwiesen ohne Informationen das war am 16.05.2020. Am 17.05 ist es mir gleich aufgefallen und ich habe die volle offene Rechnung dann überwiesen und den Betrag aufgerundet für den „Verzug“ was eigentlich nicht meine Schuld war.

Am 21.05.2020 hat sie erstmals das Coeo Inkasso bei mir gemeldet per Post (Briefdatum 17.05.2020). Ich habe einen Wiederspruch geschrieben und ihnen die Überweisungsbestätigung zukommen lassen. Dann war erstmal Ruhe. Aus den Inkassogebühren von 66,85€ sind aufeinmal 66,89€ geworden. Weshalb 5 Cent mehr würde aber nicht aufgeführt. Hab ihnen nochmal geschrieben das sowohl ein Fehler in ihrer Rechnung vorliegt wie auch das ich das nicht zahlen werde und auch nicht dazu verpflichtet bin weil ich überwiesen hab ohne eine Erinnerung von denen. Dann 6 Wochen Ruhe.

Am 18.07.2020 lag dann ein Brief von der Anwältin Monika Mumm im Briefkasten. Briefdatum der 10.07.2020, es ist mir neu das die Post 8 Tage zur Zustellung braucht. Mit der Frist bis zum 20.07.2020 die Inkassogebühren zu überweisen. Wieder ein Widerspruch geschrieben. Nun weiß ich nicht wie ich weiterverfahren soll.
Habe schon mehrfach gelesen das diese Frau eine Betrügerin bin. Außerdem bin ich dem Inkasso nicht verpflichtet es zu zahlen? Soll ich auf weitere Post dieser Frau nicht reagieren? Und erst reagieren wenn etwas vom Gericht kommt?

Vielen Dank

Inkasso
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STRATO INKASSO & ANWALT für 2 Rechnungen des gleichen Produkts?

Hallo da draussen,

ich habe bei der Firma Strato letztes Jahr mein Produkt fristgerecht (... so dachte ich) mein WebPaket gekündigt. Die dafür genutzte Email habe ich darauf hin nicht mehr genutzt, da nicht mehr notwendig.

Die Story ist nun ziemlich lang, die Forderung nehmen wir jetzt einfach als berechtigt an um es zu vereinfachen.

Die Forderung wurde dann an die Firma Delta Inkasso gegeben. Es handelte sich hierbei um 2x Monatl. Kosten für das Webpaket.

Ich habe dann versucht, mit Strato zu klären, warum diese Kosten entstanden sind, da man mir zwischenzeitlich den Vertrag jedoch gesperrt hat, von dem ich dachte, dass er gar nicht mehr existiert, hatte ich auch keinerlei Einsicht mehr in meine Vertragsdaten.

Ich habe somit bei Delta meine Zahlungsbereitschaft singalisiert und darauf hin überwiesen. Hier ist mir vermutlich ein Fehler unterlaufen:

  • Scheinbar wurde für beide Rechnungen ein einzelnes Inkassoverfahren bei der Firma delta Inkasso eröffnet.
  • Darauf hin bekam ich ein weiteres Schreiben einer Anwaltskanzlei, welche darauf hin versucht hat, die zweite Rechnung + Inkassokosten 1) + Rechtanwaltskosten einzufordern. Dies lies die Gesamtforderung natürlich explodieren.
  • Mit Hinweis auf Rechnungen eines einzelnen Vetragsproduktes unter derselben Kundennummer habe ich dann die Hauptforderungen + Zinsen & Mahnkosten überwiesen.

Nun geht die Story natürlich weiter und man droht mir nun, sofern ich die 2. Runde Inkasso+RA Kosten nicht zahle, weitere Schritte einzuleiten.

Nach Recherche stieß ich auf Begriffe wie "doppelte Ernte" oder auch "Große Kostendopplung"...

Hat jemand damit Erfahrung und/oder Empfehlungen für mögliche nächste Schritte meinerseits?

Danke und schon einmal ein schönes Wochenende!

LG

Inkasso, Recht
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Ikea Inkasso Plöckl?

Hallo, 

das Thema gabs ja schon, aber nur mit Rücklastschrift. Deswegen dieser Beitrag. Also Im Einrichtungshaus habe ich eine Ikea Küche gekauft. Kühlschrank und ein paar andere Artikel waren nicht auf Lager, so wurde mir von Ikea aus angeboten, diese mir kostenfrei zu liefern. Also habe ich alles bis auf die fehlenden Sachen an der Kasse bezahlt und den rest sollte ich bei Lieferung bezahlen (summe 549,00€). Die fehlenden Artikel wurden am 20.12.2018 geliefert und die Spedition hat nicht abkassiert, so dachte ich mir ok Ikea schickt mir bestimmt eine Rechnung. Heute am 18.06.2020 habe ich einen Brief von Inkasso Plöckl erhalten mit dieser Aufstellung:

Rechnungsbetrag:                                          549,00€

Zinsen Hauptforderung:                                      23,71€ 

(5%-Punkte über dem jeweiligen Basiszinsatz seit dem 26.05.2019)

Mahnkosten:                                                6,00€

Forderung per 12.06.2020:                                  578,71€

Kosten unserer Inanspruchnahme:

1.0 Geschäftsgebühr gem. § 4 V RDGEG i.V. m. Nr. 2300 VV RVG:   80,00€

Auslagen gem. § 4 abs. 5 RDGEG i.V. m. Nr. 7000 ff. RVG:          16,00€

Summe Honoraraufstellung:                                  96,00€ 

Gesamtforderung:                                       674,71€

Ich soll diesen Betrag bis zum 26.06.2020 bezahlen. Habe eben mit der IKEA Hotline gesprochen laut diese hätten Sie mir am 15.04.2020 und am 25.05.2020 eine Zahlungsaufforderung per mail geschickt.Nur habe ich wirklich nichts erhalten. Als ich die Mitarbeiterin gebeten habe mir die mail dann nochmal zusenden kam die mail innerhalb von Sekunden. Natürlich konnte man mir zwecks meines Anliegens nicht weiterhelfen denn die Sache wäre schon außer Haus und Sie könne nichts mehr machen ich solle mich so schnell wie möglich bei Plöckl melden. 

Die Frage ist jetzt was soll ich machen bzw. ich bin ja gerne bereit das gekaufte zu bezahlen, aber nach über 1,5 jahren einfach zu behaupten ich habe nicht auf die mail geantwortet und diesen Inkasso Brief damit zu begründen finde ich einfach falsch. Wo bitte ist hier meine schuld zu erkennen?

Inkasso
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Darf das Inkasso die Ratenzahlung neu verhandeln?

Hintergrund: Das Inkassobüro hat eine Schuld aus 2004 gekauft. Waren Mietschulden die sich auf ca. 10.000 Euro belaufen.

Nun zahle ich seit 2005 (davor waren die ganzen Verhandlungen und ich als junger Erwachsener völlig überfordert) monatlich 10 Euro. Dies war damals nicht anders möglich, da ich Hartz 4 bezog.

Den letzten Auszug bekam ich vor etwa 8 Jahren und damals war die Summe mit Zinsen, Gebühren etc. auf über 13.000 Euro angestiegen. Dieses Mal lag nichts entsprechendes bei und so gehe ich mal von mind. 16.000 aus.

Nun kam heute ein Brief in dem das Inkasso schreibt, dass "auf Grund der Forderungshöhe, sowie der weiteren Laufzeit" meine "derzeitige Ratenzahlung in keinem Verhältnis" steht.

Nun wollen Sie eine NEUE Ratenzahlungsvereinbarung mit mir treffen.

Dafür wollen Sie nun meinen Einkommensnachweis/Renten oder Arbeitslosengeldbescheid. Mittlerweile arbeite ich schon seit längerem wieder, möchte aber eigentlich die Ratenzahlung nicht erhöhen.

Sie drohen jetzt auch damit, dass sie die jetzige Ratenzahlung als hinfällig erklären wenn ich mich nicht bei Ihnen melde und Auskunft über den Lohn abgebe innerhalb von 14 Tagen.

"So ist die bisherige Vereinbarung hinfällig und die Gesamtforderung zur sofortigen Zahlung fällig bzw. werden wir weitere Maßnahmen, verbunden mit erneuten Kosten, zur (der Rechtschreibfehler ist wirklich drin) Ihren Lasten einleiten.

Nun meine Fragen:

Dürfen sie nachverhandeln?

Dürfen sie die bisherige Ratenzahlungsvereinbarung die nun ca .15 Jahre läuft einfach für hinfällig erklären?

Dürfen sie meinen Einkommensnachweis einfordern?

Plan ist übrigens einen Vergleich anzubieten. Habe nun schon 3.000 angespart. Ist dies genug? Wenn ich diesen jetzt anbiete könnten sie ja NEIN sagen und dennoch die 3.000 zur Tilgung verlangen. Wie gehe ich hier taktisch klug vor?

Über Antworten wäre ich sehr dankbar!

Inkasso, Ratenzahlung, Schulden, vergleich
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FunDorado Mahnung und BID?

Guten Tag,

vor einigen Wochen bekam ich eine Mahnung mit einem Betrag von ca. 24,95 € via Mail von einer Seite namens fundorado.de, auf welcher ich mich meines Wissens nach nie aufgehalten habe. Sie behaupten, dass ich mich dort am 11.02.2020 um 9:56 Uhr angemeldet haben soll und mit einem Account, von dem ich nicht mal einen Benutzernamen geschweige denn ein Passwort besitze, zwei (!) mal den gleichen Vertrag abgewickelt haben soll.

Wer auf der Seite war und geschaut hat, wie die Registrierung bzw. "Passwort vergessen" funktioniert, sieht, dass man dort u.a. Bankdaten, Name, E-Mail und Geburtsdatum eintragen soll.

Ich bin mir zu 100 % sicher niemals einen Benutzernamen oder jegliche Informationen angegeben zu haben. Desweiteren finde ich in meinem E-Mail-Verkehr keine Anmeldungsbestätigung.

Zum Zeitpunkt der Anmeldung war ich nicht mal an meinem Computer (anhand meiner Galerie konnte ich feststellen, dass ich das Bad geputzt habe, da ich mehrere Fotos von meinem Spiegel gemacht habe).

Nun habe ich vor einigen Tagen eine Mail von der BID (Bayrischer Inkasso Dienst) bekommen - ja eine Mail, nie einen Brief. Nun soll ich einen höheren Betrag (um die 210 Euro) zahlen. Ich habe bei der 1. Mahnung sofort ein Kündigungsschreiben verfasst, da ich keine weiteren Kosten für einen Vertrag, den ich niemals abgeschlossen habe, tragen möchte.

Das Problem hierbei ist, dass dieses Unternehmen irgendwoher meine Bankdaten bezogen hat und mir versucht hat, den ersten Betrag (die 24, 95 €) abzuziehen. Ich habe NIEMALS ein Lastschriftmandat erteilt! Im Zeitraum dieses angeblich abgeschlossenen Abonnement bin ich gerade am umziehen gewesen und hatte als Student sicherlich nicht das Budget, um mir Abonnements in dieser Richtung leisten zu können.

Außerdem noch: Das Unternehmen "FunDorado" sowie die BID haben nur meine Mail-Adresse, und meine Bankdaten, jedoch nicht meine Adresse.

Auf eine Antwort freue ich mich sehr und vielen Dank im Voraus!

betrug, Inkasso, Mahnung
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Inkassokosten rechtens bei vergessenem Verwendungszweck?

Einen schönen Abend!

Folgendes Malheur ist mir widerfahren: Nachdem ich zu lange auf dem Parkplatz einer namhaften Supermarktkette parkte (14.03.), wurde ich mit einem Strafzettel bestraft. Ich wartete auf eine postalische Forderung und diese kam wenig später auch (14.04.).

Eine Strafe von 30,00 + 2,50 (Mahngebühr) + 4,00 (Ermittlungskosten) wurde mir zuteil. Diese überwies ich auch zugleich und dachte mir weiter nichts dabei (16.04.).

Etwa 3 Wochen später wurde mir ein Schreiben einer Inkasso-Firma zugeteilt, welche nun weitere 63,50 Euro forderte. Ich kontaktierte diese mit dringender Bitte um Klärung und nach einiger Zeit stelle sich heraus, dass ich den Verwendungszweck schlichtweg vergessen habe einzutragen. Das Geld wurde mir aber niemals zurück überwiesen (das hätte ich bemerkt und eine neue Überweisung angestoßen).

Nun hat mich die Inkasso-Firma erneut mit Bitte um Zahlung der Inkassokosten kontaktiert. Eine Forderungsaufstellung wurde mitgeschickt. Dort wurde die "Zahlung d. Sch. an Gläu." mit zum 16.04 datiert. Die Aufstellung listet 2x Inkassokosten und 1x dessen Stornierung auf.

Unter dem Strich fordern sie nun 27.00 Euro (22,50 Euro; 0,5 Geschäftsgebühr sowie 4,50 Euro; Telekommumikationsentgeltpauschale).

In der schriftlichen Begründung steht, dass Überschneidungen bedeutungslos werden, wenn Zahlungen erst nach Eintritt des Verzuges und bereits ein Inkassounternehmen eingeschaltet wurde.

Sind die geforderten 27 Euro rechtens? Soll ich diese überweisen?

Inkasso, Recht, Forderung, Strafe
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Inkasso an der Backe, obwohl gezahlt, wie verhalten?

Hallo!

Also mein Blut kocht noch richtig, da Klarna wohl nun als größer Saftladen in die Geschichte eingeht. Mein Fall ist bodenlos frech.

Ich tätigte einen Kauf Mitte Februar, bekam die Ware, meldete einen Retoure an (Klarna pausiert dann Zahlung), ZAHLTE die restliche Rechnung (72 Euro) am 5. März via Klarna App, das Geld ging von meinem Konto ab. Die app sagte "abgeschlossen".

Heute in meinem Postfach: Sie haben nicht gezahlt, bitte 120 euro. Ich rufe dort wutentbrannt an und schildere meinen Fall, der herr bittet um einen Screenshot von meinem Konotauszug. Dies tat ich, bin jedoch immer noch unglaublich wütend, denn:

  1. es ist kein Betrag zurückgegangen, weder EINE EINZIGE MAHNUNG. (inkasso behauptet, die kam 20 tage nach dem ich gezahlt hatte - also 27 märz- an).
  2. Die app hat von "abgeschlossen" zu "inkasso" gewechselt. Ich komm mir verarscht vor.

Ich würde nun gern wissen, wie gefälligst dieser Saftladen auch nur ansatzweise von mir Geld verlangen kann. Ich würde auch gerne wissen wie ich mich verhalten soll, da ich leider schon den Anruf getätigt habe und mir im Nachhinein einfiel, wie dumm das von mir war.

Ergänzung: Ich sehe nun, dass die App klarna das ganze nun sehr verzwickt gemacht hat. Ich hatte im Gesamten einen Betrag vin 131 Euro, habe 60 euro ungefähr retouniert und dann nochmals ein paar Schuhe bestellt, die ich wohl gezahlt habe. Dann habe ich für den Rest erst Ratenkauf angemeldet, aber dies war alles etwas seltsam und habe einen Brief erhalten, dass ich doch bitte entweder komplett zahle oder eine Unterschrift gebe. Ich habe am 14 Mai dann komplett gezahlt (ich denke die Frist war so mitte Mai). Das Blöde ist, ich habe den Brief nicht mehr. Aber so gesehen habe ich alles gezahlt.

Ich wäre um jeden Tipp dankbar, aber weder Klarna noch Inkasso Unternehmen haben das Recht von mir mehr zu verlangen.

mit freundlichen Grüßen

Inkasso
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Sind die Forderungen berechtigt?

die Firma vollversion-kaufen.de da wollte ich  Windows 10 Professional Vollversion

Ich wollte auch über mein PayPal-konto eine Überweisung tätigen.

AberVollversion-Kaufen.de“ reichte das nicht, Sie wollten ditekt

 über mein PayPal-konto auf mein Sparkassenkonto zugreifen.

Ich habe alles abgebrochen und wollte nichts mehr haben.

Ich habe noch nichts erhalten welche Forderung denn ?

Aktenzeichen: EM26-1114183

Auftraggeber: vollversion-kaufen.de

Produkt: 1x Windows 10 Professional

Forderungsgrund: Kaufvertrag

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Kieseler,

die Firma vollversion-kaufen.de hat uns als registriertes Inkassounternehmen mit der Beitreibung der offenen Forderungen aus dem Vertrag vom 14.03.2020 (1x Windows 10 Professional) beauftragt. Entsprechende Vollmacht wird versichert. Wir fordern Sie daher auf, den Gesamtbetrag in Höhe von

EUR 113,67

bis zum

02.06.2020 (Eingang auf unserem Konto) zu zahlen.

Hier klicken und bequem per Paypal bezahlen

Sollten wir bis zu der gesetzten Frist keinen Zahlungseingang verzeichnen können, werden wir unserem Auftraggeber empfehlen, das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie einzuleiten.

Eine detaillierte Forderungsaufstellung finden Sie untenstehend.

Gerne können Sie auch eine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns treffen, sollte es Ihnen nicht möglich sein den geschuldeten Betrag i.H.v. 113,67 € bis zum 02.06.2020 (Eingang auf unserem Konto) auf einmal zu zahlen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 0211/54243377 zur Verfügung.

Eine detaillierte Forderungsaufstellung finden Sie untenstehend.

IBAN: DE63505922000203803252

BIC: GENODE51DRE

Verwendungszweck: EM26-1114183

Betrag: 113,67 €

Hauptforderung (Bestellung auf vollversion-kaufen.de ) 29,95 € Zinsen auf Hauptforderung 0,22 € Auslagen des Auftraggebers 0,00 € Mahnkosten des Auftraggebers gemäß §§ 280, 286 BGB 2,50 € Inkassogebühren gemäß §§ 280, 286 BGB 67,50 € Auslagen gemäß §§ 280, 286 BGB 13,50 € Auskunfteien 0,00 € Gerichtskosten 0,00 € Zahlung 0,00 € Gesamt 113,67 €

Hinweis: Dies ist lediglich eine Forderungsübersicht. Um eine detaillierte Forderungsaufstellung zu erhalten, gehen Sie bitte auf unsere Website und loggen sich mit ihren Zugangsdaten ein oder kontaktieren Sie uns.

Mit freundlichen Grüßen

National Inkasso GmbH Unser Online Service:

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National Inkasso GmbH

Harffstraße 43

40591 Düsseldorf

Telefon: 0211/54243377

Telefax: 0211/77927635

info@national-inkasso.de

www.national-inkasso.de

Geschäftsführer: Michael Haupt

Bank: VB Dreieich

IBAN: DE63505922000203803252

BIC: GENODE51DRE

HRB 59892, Amtsgericht Düsseldorf

Aufsichtsbehörde: OLG Düsseldorf

SteuerNr.: 106/5719/2770

USt-IdNr.: DE 265847018

Inkasso, Forderung
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Rechnungen und Mahnungen nie erhalten, da neue Adresse?

Hallo zusammen, es geht um folgendes:

Letztes Jahr bin ich im April umgezogen, mein alter Arbeitgeber wusste Bescheid und gab dies auch dem Steuerberater weiter,so, dass alle Lohnabrechnungen mit der richtigen Adresse ausgeschrieben wurde. Nun wurde das Arbeitsverhältnis im Juli 2019 beendet, ich erhielt die letzte Lohnabrechnung per Post (auch an die aktuelle Adresse). Nun bekam ich im Dezember ein Schreiben eines Inkasso Büros, die nun über 110€ Mahngebühren verlangen, da seit 07/19 die Rechnung (natürlich) offen ist. Nun bekam ich NIE eine Mahnung zu sehen - ich gehe davon aus, dass die Mahnungen ebenfalls an die alte Adresse ging, obwohl mein Ex Arbeitgeber die Aktuelle bereits in den Akten hatte.

Ich habe mich Anfang des Jahres nochmal per Email an das Inkasso Büro gewendet - kam keine Antwort zurück. Nun erhielt ich letzte Woche nochmals einen Brief vom Inkasso, mit der fehlenden Rechnung, aber keine Mahnung. Die Rechnung hatte die alte Anschrift und ich bin mir sicher, dass auch die Mahnungen an die alte Adresse ging.

Nun bin ich in einem Zwiespalt, die offene Rechnung + 110€ Mahngebühren zu zahlen (ohne jemals eine Mahnung gesehen zu haben) oder weiter zu warten und die Mahnungen an zu fordern. Dabei bin ich mir sicher, dass diese niemals vor dem "Zahltag" in meinem Briefkasten liegen. Aber vor Gericht möchte ich eigentlich nicht gehen, das Inkasso meinte, dass "mein Gegner" recht bekommen würde. Nun weiß ich nicht, was "richtig" ist. Ob das jeweilige Inkasso einfach sch* ist, oder wie allgemein die Rechtslage in solchen Situationen ist. Was soll ich tun? Was kann ich tun?

Ich bitte um ausführliche Antwort, vielen Dank!

Inkasso, rechnung, Recht, Mahnung, Rechnungsstellung, Verzug
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Nach Vollstreckung - Inkassobüro Vergleich anbieten?

Hallo guten Tag,

wir haben eine offen Forderung von Vodafone (aus 2017) über nicht bezahlte Telefonrechnungen in Höhe von rund 700 Euro. Da dies nicht bezahlt werden konnte, kamen von Vodafone erst Mahnandrohungen mit Sperrung und dann eine Rechnung über die ursprüngliche Forderung plus 400 Euro Schadenersatz (für den Basispreis). Auch diese Rechnung konnte nicht bezahlt werden.

Der säumige Kunde schrieb daraufhin einen Brief an Vodafone mit der Erklärung, warum die Rechnung nicht bezahlt werden konnte (Arbeitsplatz verloren) und die Bitte, die Rechnung nochmal zu überprüfen und einer Ratenzahlung zuzustimmen. Seitens Vodafone kam keine Reaktion, stattdessen wurde ein Inkassobüro beauftragt.

Es kamen nun diversen Mahnungen des Inkassobüros ohne dass gezahlt wurde und anschließend ein Mahnbescheid, dem nicht wiedersprochen wurde. Stattdessen schrieb der säumige Kunde, dieses Mal ans Inkasso-Büro, ebenfalls mit der Bitte um Überprüfung der Gesamtsumme und Bitte um Ratenzahlung - ohne Reaktion des Inkassobüros. Anschliessend wurde der Vollstreckungsbescheid zugestellt und es erfolgte ein Schufa Eintrag. Pfändung ist nicht möglich gewesen, da das Einkommen zu niedrig ist und nicht zu pfänden (Ausbildung noch 2 1/2 Jahre mit 400 Euro Nettoverdienst!). In regelmäßigen Abständen kommen seitdem vom Inkassobüro Schreiben mit der Bitte um Bezahlung. Die ursprüngliche Rechnung entstand im Oktober 2017, der Pfändungs- und Überweisungbeschluss ist vom Mai 2018.

Nun möchte eine Verwandte dem säumigen Kunden helfen und möchte einen Vergleich anbieten.

Macht das Sinn? Wird der Vergleich an das Inkassobüro oder an den Gläubiger gesandt? Wie hoch kann/soll der Vergleich angesetzt werden?

Gesamtsumme inzwischen bei knapp 1.700 Euro - 1.100 ursprüngliche Forderung, der Rest Kosten des Inkassobüros mit folgender Aufschlüsselung:

Inkassokosten aus Inkassoauftrag (169 Euro), Ermittlungen Umsatzsteuerrelevant (12,55 Euro), Bonianfrage vor MB, GK Mahnbescheid (35,50 €), RA-Geb. Mahnbescheid (135 Euro), RA-Geb. Vollstreckungsbescheid (57,50 €), Verfahrensgebühr für die Vollstreckung (54 €), GK Pfüb (20 €), GV-Kosten Pfüb (3 Mal für je 21,25 € bzw. 34,96 €). Ist dies alles rechtens??

Soll der Vergleich ans Inkassobüro oder an den Gläubiger gerichtet werden?

Wir würden uns sehr über Hinweise freuen, wie wir am besten weiter vorgehen.

Vielen lieben Dank.

Christine

Inkasso, Schulden, vergleich, Vollstreckung
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IKEA übergibt Forderung an Plöckl Inkasso ohne Mahnung?

Hallo zusammen,

Ich habe eine Küche bei Ikea gekauft. Beim Kauf (also bei Planung und Vertragsschluss im Möbelhaus - 28.06.2019) wurde vereinbart, dass ich bei Lieferung der Küche (01.08.2019) zahle. Mit EC- oder Kreditkarte - auf jeden Fall nicht bar. Ich wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass ich das Limit für Kartenzahlungen bei meiner Bank prüfen solle. Dazu kamen auch noch diverse Erinnerungsmails.

Die Küche wurde dann wie geplant geliefert, jedoch verweigerte der Lieferant die Zahlungsannahme. Warum verstand ich leider nicht, da er weder deutsch noch englisch sprach. Am Tag nach der Lieferung erhielt ich sowohl von der Spedition als auch nochmal von IKEA den Lieferschein per Mail, aber seitens IKEA keinerlei Hinweise, wie die Zahlung nun erfolgen soll. Asche auf mein Haupt - ich fragte auch nie nach.

Am 28.04.2020 (10 Monate nach Abschluss des Kaufvertrages!!!!) erhielt ich nun ein Schreiben von Plöckl Inkasso, das die Zahlung (selbstverständlich inkl. ordentlichem Aufschlag) verlangt. Sie schreiben "trotz entsprechender Mahnung". Ich habe nie eine Zahlungsaufforderung oder Mahnung erhalten! Den Unterschied zu den vorher beschriebenen Fällen hier, sehe ich darin, dass IKEA durchaus meine Kontaktdaten hat und insbesondere meine Mailadresse für die Hinweise zum Kartenzahlungslimit und Lieferbestätigung genutzt hat. Auch meine Adresse ist natürlich bekannt, da hier ja die Küche hingeliefert wurde.

Natürlich zahle ich die Küche gern und man kann mir sicher vorwerfen, dass ich mich hätte kümmern müssen, wie ich nun zahle, nachdem der Lieferant die Zahlungsannahme verweigerte. Aber ich bin nicht bereit, die Inkassokosten zu zahlen für einen Verzug, den ich so nicht zu verschulden habe.

Könnt Ihr mir helfen?

Besten Dank im Voraus!

Lieben Gruß

Anne

Inkasso, Kaufrecht
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Amazon verlangt Geld und jetzt auch das Inkasso?

Hallo,

letzten Monat erhielt meine Mutter eine E-Mail von Amazon, dass sie zwei Artikel bestellt hat, unter anderem einen Gutschein i. H. v. 50 Euro. Sie ging in ihre Bestellungen auf Amazon und fand dort erstmal nichts. Sie gab dann von der erhaltenen E-Mail die Bestellnummer separat in Amazon ein(kein Link in der Mail angeklickt) und sofort wurde ihr die Bestellung von einem Gutschein angezeigt. Sie ging sofort die Bestellung stornieren, jedoch konnte nur der eine Artikel storniert werden.

Sie hat sich sofort an den Kundenservice gewendet und ihr Problem geschildert. Der Kundenservice konnte nicht weiteres sagen, außer dass der Gutschein von einer Brianna V. (kennen wir nicht) sofort eingelöst wurde. Amazon hat dann eine Mail geschickt vom Kundenspezialisten, dass die Angelegenheit behoben(so haben wir das jedenfalls verstanden) ist. Jedoch kam die nächsten Tage eine Mahnung, dass wir den Betrag bezahlen sollen, wir haben uns geweigert und haben uns an die Polizei gewendet. Gestern erhalten wir eine E-Mail vom Inkasso i. H. v. 100+ Euro.

Wir sind ratlos und wissen nicht wie wir weiter vorgehen sollen. Der Betrag muss bis Ende des Monats bezahlt sein und die Polizei hat sich noch nicht gemeldet. Amazon kann man per Telefon wegen der aktuellen Krise nicht erreichen. Sollen wir das Inkassobüro anrufen? Müssen wir wirklich etwas bezahlen was wir gar nicht gekauft haben und das auf einem Betrug basiert?

Vielen Dank im Voraus.

MfG

Inkasso, Polizei, Amazon, Betrugsfall
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Rechnung bezahlen trotz Widerrufung?

Ich habe am 15.04.2020 einen Premium Jahresabo in einem Portal abgeschlossen. Der Vertrag geht 12 Monate lang und jeden Monat müsste ich 29,90€ bezahlen.

Am selben Tag (10 Minuten nach Abschluss des Abos) habe ich dann dem Support eine Mail geschickt, dass ich von meinem Widerrufsrecht Gebrauch nehmen will und sofort alles stornieren/gekündigt und widerrufen werden soll. 

Am 17.04.2020 wurde dann die 1. Rate von meinem Konto abgebucht per Lastschrift. Dann bekam ich am selben Tag noch eine Mail mit der Kündigungsbestätigung. Da steht, dass meine Mitgliedschaft zum 17.04.2020 beendet wurde und keinen Zugriff mehr habe auf die Premium Funktionen.

Dann habe ich meinen Profil da sofort gelöscht und die Rechnung wieder zurück gebucht. Jetzt bekam ich eine Mail mit der Mahnung diese Rechnung wieder zu überweisen inkl. Bank- und Mahngebühren. Wenn nicht, würde alles an einem Inkassounternehmen weitergeleitet werden.

Meine Frage ist: Muss ich diese Rechnung jetzt wirklich bezahlen? Ich habe doch von meinem Widerrufsrecht Gebrauch genommen und mir wurde die Mitgliedschaft sofort beendet. Also muss ich diese Rechnung jetzt bezahlen? Und wenn ja dann warum? Es geht übrigens um den Portal ,,fremdgehen69“. 

Ich würde die ja gerne anrufen aber sie haben keine Nummer. Auf Mails meine Mails brauche sie Tage bis sie antworten und deren Hauptsitz ist im Ausland. (Niederlande, Schweiz...)

Bitte nur ernsthafte Antworten antworten..

Gesetz, Inkasso, rechnung, Recht, Widerruf, Widerrufsrecht
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Coeo Inkasso Rechnungen (Klarna) zahlen?

Hallo,

Fall 1: ich habe vor 2 Jahren online bestellt (1x für 50€) und habe es tatsächlich vergessen zu zahlen. Inkasso terrorisiert mich auch seitdem schon, nur war ich mir immer sicher ich hätte gezahlt und jetzt habe ich nachgeschaut und ich hatte tatsächlich nicht an Klarna gezahlt. Nun ist die Forderung von coeo auf über 200€ gestiegen (54€ Pauschale) oben drauf von coeo.. ist das rechtens? und muss ich jetzt an coeo zahlen (da ja auch nun schon 2 Jahre vergangen sind) oder reicht es, wenn ich an Klarna zahle? Ist es schon zu spät dafür?

Fall 2: ich hatte ebenfalls vor 2 jahren bei 2 versch. händlern online bestellt. Bei einem Händler habe ich die Ware komplett retourniert, da blieb aber trotzdem ein Teilbetrag bei Klarna offen. Ich hatte den Händler kontaktiert um überprüfung gebeten, da ich die Ware vollständig retourniert habe - keine Antwort vom Händler. Damals wurde der offene Betrag (16,75€) an Inkasso übergeben und ich habe nicht gezahlt. Zustäzlich befindet sich aber auf der gleichen Inkasso Forderung noch die Bestellung des 2. Händlers. Da habe ich die komplette Ware bis auf einen Artikel retourniert, den ich vergessen habe zu zahlen (15,99€). Diese beiden Bestellungen wurden nun auf einer Forderung von coeo zusammengefasst (einzeln gelistet) und jetzt wollen die 270€! von mir. Ist das rechtens?
Der Händler 1 der meine Retoure nicht korrekt verarbeitet hat, hat mir gesagt dass die das nicht mehr prüfen können weil die Bestellung von 2018 war und die Rechnung nicht mehr auffindbar ist. Muss sowas nicht länger aufbewahrt werden?

Oder hab ich jetzt komplett Schuld und soll mich auf die Ratenzahlung einlassen? Habe bereits mündlich zugestimmt, da bereits ein 2. gelber Brief ankam für eine der Rechnungen.. (an meine alte Adresse, deshalb habe ich das jetzt erst mitbekommen)

Habe ich da jetzt komplett falsch gehandelt und muss diese riesigen Kosten komplett an coeo Inkasso zahlen? Bin Studentin und habe sowas einfach vergessen..

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

Inkasso, rechnung
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Hpmi Inkasso „Die Zeit“?

Hallo :)

Mein Deutsch ist nicht perfekt daher entschuldigt für eventuelle Fehler.

Folgendes:

Im November 2019 habe ich auf Instagram eine Werbung von der Zeitschrift „Die Zeit“ bekommen, in der mir ein kostenloses Abo für 3 Wochen angeboten wurde. Da ich gerne lese habe ich mir gedacht warum nicht.

Die Zeitung wurde mir dann geschickt, auch nach den 3 Wochen was mich verwundert hat, da ich aber keine Kreditkarte oder Bankdaten angegeben habe, dachte ich mir nichts dabei.

Irgendwann hat dann die Zusendung aufgehört und ich habe das Ganze vergessen.

Bis vor 1 Woche, als mich ein Brief von der Inkassofirma HPMI erreichte, in der die Firma in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift 202€ von mir verlangte.

Falls ich den Beitrag nicht bezahlen würde, würden die das Gerichtliche Mahnverfahren bestreiten. Außerdem sprachen die davon, dass sie mir bereits Briefe geschickt hätten von denen ich aber nie welche bekommen habe, bis eben auf den Brief mit der Rechnung von 202€.

Daraufhin habe ich bei der Firma angerufen und gesagt dass ich nicht bezahlen werde, da mir klar war, dass ich ja wirklich nichts getan habe.

Die unfreundliche Frau an der anderen Leitung meinte aber das ich es mit einer seriösen Firma zu tun habe und auf jeden Fall zahlen muss, auch dass sie mir 100% die vorherigen Mahnungen geschickt hätten und dass wenn ich nicht zahle, mit einem gerichtlichen Verfahren rechnen muss.

Da ich noch sehr jung bin (Studentin), und ich mich einfach nicht auskenne, habe ich mit denen eine Ratenzahlung vereinbart.

Jetzt meine Konkreten Fragen:

Muss ich zahlen?

Hat jemand Erfahrungen, genau mit jenen Inkasso Unternehmen?

Ist das mit dem Gericht echt ernst gemeint?

Ich bin mir sehr unsicher und weiß nicht was ich machen soll.

Ich Freue mich auf eure ernst gemeinten Antworten

Danke im Vorraus

Bleibt Gesund :) liebe Grüße aus Italien

Inkasso, Schulden
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Muss ich bei Zahlungen über KLarna Inkassogebühren zahlen Coeo Klarna?

Hallo.

Habe einen Kauf bei Flaconi getätigt für 151 Euro.

bestellt wurde Ende November

Beim Kauf, auch auf der Bestellbestätigung zu sehen, habe ich "Zahle erst im Februar" beantragt. Das war bis dato nie ein Problem. Laut APP war leider nichts offen und wie ich erfahren habe, hat Klarna die Bestellung mit einer anderen Zusammengefasst, weswegen ich einen Ratenvertrag hätte unterschrieben an Klarna senden sollen. Keine ahnung wieso, es waren ja zwei getrennte Bestellungen und ich habe nie einem "Ratenkauf" zugestimmt, sondern lediglich "Kaufe jetzt, bezahle Anfang Februar"

Mahnungen und Erinnerungen hierzu sind defintiv keine eingegangen.

Aber ein schreiben von COEO per Email. Standardisiert, wenn ihr mich fragt.

Hier wurde die Hauptforderung + 11,50 Auslagenpauschale + Zinsen + 60 EUro Inkassoaufschlag aufgeführt.

Sie haben den 1,3 fachen Satz benutzt steht sogar drin. Laut INternet wäre für so ein schreiben höchstens der 0,3 fache Satz zulässig.

Ich habe der Forderung widersprochen, da ich keinerlei Mahnung bekommen habe und Klarna sich weigert, mir hier die Belege aus derenSystem zukommen zu lassen.

Ich habe dann die Hauptforderung plus Mahngebühren von Klarna direkt an Klarna bezahlt. Nach 10 Tagen kam eine Email, ich hätte genau diesen Betrag zu viel bezahlt und sie wollen ihn mir nur zurück erstatten.

Parallel kam von COEO ein komischer Brief.... bei dem eigentlich gar nicht auf mich eingegangen wird, sondern einfach nur die Forderung mit druck durchgesetzt wird.

Wie soll ich mich jetzt verhalten? Ich sehe es wirklich nicht ein, einen so hohen Aufschlag zu zahlen, wo doch klarna keinerlei gebühren an das Inkasso zahlen muss aufgrund Masseninkasso....

Ich bitte um hilfreiche Kommentare, vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit COEO und Klarna und kann mir helfen und die Rechtslage etwas klären.

DANKE

Inkasso
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Mahnung widersprechen?

Und zwar fuhr ich letztens ohne Ticket nach frankfurt und wurde natürlich kontrolliert und wurde auf 60€ bzw 7€ ermahnt, weil ich ein Schülerticket besitze, die auf meinem Namen ausgestellt ist.

dann hatte ich mein Bon verloren doch sollte eigentlich ja nicht allzu schlimm sein, da der Bon ja unter meinem Namen steht und somit dann auch im Netzwerk eingetragen ist.

so ging ich dann innerhalb 7 Tagen zur Fahrpreisnacherhebung also DB und zeigte mein Ticket und mein ausweis.

Mir wurde dann gesagt dass unter meinem Namen kein eintrag stände und somit nichts zu zahlen hätte.

Natürlich ließ ich nicht locker ab dem zeitpunkt weil das kann nicht sein. Nach einer woche ungefähr bekam ich eine erhöhte Aufforderung von 120€ und bemerkte dass mein 2. Name um 1 Buchstabe falsch geschrieben wurde.

Ich sehe die erhöhte Aufgorderung der Mahnung als nicht berechtigt, da ich mich um die Sache innerhalb 7 Tagen gekümmert hatte und auch nachweisen konnte dass ich ein gültiges Ticket, die unter meinem namen ausgestellt ist, besitze.

ich hab dann beim infoscore (erhöhte aufforderung von denen bekommen) angerufen und die meinten ich sollte die Kopie des Beleges für mein schülerticket schicken, was ich dann auch tat

und dennoch wird mir eine erhöhte aufforderung geschickt.

ich seh es aber immernoch nicht als berechtigt!

was hält ihr von einem widerspruch?

pbrigens ich bin 17

Inkasso, Recht, Mahnung, Zahlung
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Inkassoverfahren bei 1 und 1?

Hallo, ich habe momentan leider ein kleines Problem mit 1 und 1 bzw. dem BID.

Und zwar:

Wir (meine Freundin & ich) haben einen Vertrag bei 1 und 1 abgeschlossen bei dem es ein TV als "prämie" dazu gab.

Wir haben den TV dann bekommen, mit einer Rechnung auf der die Seriennummer des TVs steht)
ca. 2 Wochen später haben wir dann einen 2. TV bekommen (ohne Rechnung), um genau zu sein am 03.september 2019. Also habe ich am 03.sept direkt bei 1 und 1 angerufen. Darauf hin wurde ein abholtermin für den 21.sept ausgemacht.

Am 21. kam leider kein Hermes Abhol dienst. Also habe ich wieder bei 1 und 1 angerufen, die meinten sie schicken nochmal einen, am 28.sept (kam auch nicht)

Darauf hin habe ich dann jede Woche einmal angerufen um zu fragen wann der tv abgeholt wird. Immer wurde mir gesagt die abholung ist beauftragt und es kommt jemand den Tv abholen, ich brauch mir uch keine Sorgen zu machen, das Rechnungsdatum ist noch nicht erreicht (26.dez.)

>>Es ist so das bisher alles immer eingezogen wurde (sowie der richtige tv(von mienem konto) <<
Also habe ich von ende >Sept bis ende Dez jede Woche einmal angerufen und immer die info bekommen es ist alles i.o.
Also kam dann der 23.12, und ich habe wieder angerufen und gemeint ich habe zwar keine rechnung aber es heisst das dass Rechnungsdatum am 26.12 ist und gebeten es nach hinten zu legen.

Und dann kam der 27. Januar 2020
Stand: TV immernoch bei mir
Anruf eines Inkasso Büros die uns informieren wollten, dass sie ein auftrag von 1 und 1 haben.

Deshalb habe ich bei 1 und 1 angerufen, und 2.5 stunden damit verbracht von Mitarbeiter zu Mitarbeiter verbunden zu werden . Ohne Erkenntnisse die Buchaltung meinte zu mir, dass ich mich da irren müsste weil inkasso verfahren immer über ihren Tische gehen und sie im System nichts dokumentiert haben.

Am ende kam raus das ein inkasso verfahren eröffnet wurde.
Ich habe natürich dann darum gebeten das Verfahren einzustellen, da ich nmir keiner Schuld bewusst bin. Aber sie meinten dass sie das nciht können bis der TV bei ihnen ist, den sie aber nicht abholen lassen können da es zu lange her ist.
Ich soll ihn aber zu einem Hermes shob bringen und da abgeben.
Das habe ich dann getan und herausgefunden das Paket shops keine XL pakete annehmen . Was mir die hotlien von hermes dann bestätigte (die abholung des paket würde etwas kosten) daher habe ich 1 und 1 kontaktiert und von inen gehört dass ich mich darum kümmern muss. Also habe ich bei hermes angerufen um die Abholung zu veranlassen (was laut 1 u 1 nicht geht) und da ich gück hatte und eine nette dame am telefon war hat si die Abholung kostenlos gemacht. Dann habe ich das 1 und 1 mitgeteilt (also das der TV samstag abgeholt wird) darauf hin habe ich am samstag eine mail bekommen , dass ichn mivch bitte mit 1 u1 in verbindung setzen soll, um die abholung zu veranlassen.

Am ende übernimme 1 u1 die inkasso kosten.

Aber steht mir hier eine Entschädigung zu ?

Fragen, Inkasso
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Infoscore E-Mail obwohl ich fristgerecht gezahlt habe?

Hallöchen :)

Für den 15.Januar 2020 war bei mir bei Amazon die sogenannte „Weihnachtsabrechnung 2019“ fällig, da ich 2 Weihnachtsgeschenke auf Rechnung bezahlt habe.
Daraufhin habe ich fristgerecht am 13.01.2020 82,80€ bezahlt. Somit war die Rechnung komplett ausgeglichen.

Heute morgen, bekomme ich eine Mail von Infoscore (im Postfach, nicht im

Spam!) ,es gäbe genau bei dieser Rechnung einen Betrag von 47,47€ der ausstünde. & natürlich 2 Mahnungen da gewesen wären und auch Inkasso Gebühren drauf kämen, dieser Betrag insgesamt 95,94€ umfasst und ich dies bis zum 06.03.2020 überweisen solle.
Wunderlich, da ich die komplette Überweisung von 82,80€ vorlegen kann, zum korrekten Zeitpunkt.

Das was ich am aller seltsamsten finde ist, dass dieser Betrag in Höhe von 47.47€ doch tatsächlich als überfällig und ausstehend mir bei Amazon in meinen Abrechnungen angezeigt wird, OBWOHL ich sowohl den richtigen Verwendungszweck als auch zur korrekten Zeit den vollen Betrag gezahlt habe.
Ich habe nun auf diese Mail geantwortet und im Anhang einen Screenshot von dieser richtigen Überweisung mit geschickt als Beweis, als auch den Screenshot das dies tatsächlich auch bei Amazon angezeigt wird & ich gerne einen Kontoauszug von diesem Geldeingang haben möchte.

Habe ich soweit erstmal korrekt gehandelt, bzw kann ich noch mehr tun?

Ich habe mir viel durchgelesen hier, weil ich nicht die erste mit so einem Problem bin & das auch möglicherweise einfach nur Bullshit ist.
Ich vergesse öfter mal eine Rechnung - und dieses Mal habe ich den Beweis, dass ich überwiesen habe - aber ich war noch nie in Kontakt mit Inkasso - will ich auch niemals und werde ich in Zukunft auch nicht sein, weswegen ich das nicht auf mir sitzen lasse. Ich hoffe sie lassen mich in Ruhe oder können wir plausible Sachen liefern. Was kann ich noch tun?

Inkasso, Rechte
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