Als Azubi Nebengewerbe Anmelden?

2 Antworten

1. Da es nur ein Auftraggeber ist, muss ich Neben- oder Hauptgewerbe anmelden?

Ist es nachts kälter als draußen? Nebengewerbe ankreuzen zu statistischen Zwecken.

Mal § 2, Nr. 9 SGB VI gelesen? Solltest du mal. Sehr interessant für Selbständige mit einem Auftraggeber. An dieser Stelle seien auch die DRV Formulare V0023 und V0050 genannt. Die wirst du alsbald wohl ausfüllen müssen.

Ein Monat habe ich schon gearbeitet, wenn alles zu kompliziert wird, würde ich gerne aufhören und schluss machen, wie sollte ich dann die €1300 die ich schon verdient habe versteuern?

Das sagt dir dein Steuerberater. Ob dies noch unter Einkünfte aus Leistungen fällt oder schon Gewerbebetrieb darstellt. Entsprechend Anlage SO oder G + EÜR.

Nachanmeldung ist kein Problem

Doch. Wenn diese nicht spätestens 1 Monat nach Aufnahme der Tätigkeit erfolgt, kann ein Bußgeld gegen dich verhängt werden.

Wenn ich Hauptgewerbe anmelde, was ändert sich alles mit meiner Ausbildung? Ich will die umbedingt zu ende machen.

Nichts.

Momentan bin ich noch bei der  AOK familienversichert.

Nicht wenn du aktuell einer betr. Ausbildung nachgehst. Dann wärst du hierüber versicherungspflichtig beschäftigt (§ 5 Abs. 1, Nr. 1 SGB V).

Da du angibst, dass du Geld aus deiner Ausbildung bekommst (dein Netto interessiert wirklich niemanden), wage ich zu bezweifeln, dass diese schulisch und du familienversichert bist.

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, etc. auskennt?

Deine Ausbildung bildet augenscheinlich den Mittelpunkt deines Erwerbslebens. Also ist die Nebentätigkeit nicht beitragsrelevant in Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Zur Rentenversicherungspflicht schrieb ich ja bereits was.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Vor allem steht die Frage: Erlaubt der Ausbildungsbetrieb das?

Muß ich mich durch Aufnahme eines Nebengewerbes privat krankenversichern`?

Ich bin im Angestelltenverhältnis für 20 Std./Woche und verdiene 1.250 €/Monat. Dazu habe noch einen Minijob 1x wöchentlich für ca. 3 Std. mit 110-120€/Monat.

Jetzt möchte ich mich nebenberuflich selbständig machen. Zeitaufwand wären 10-15 Std./Woche und ich hätte zunächst Einnahmen von 1.500 €/Monat abzgl. Betriebsausgaben.

Meine Frage nun: Ist es richtig, dass mein Nebenerwerb nicht sozialversicherungspflichtig ist (ich muss mich nicht privat versichern), weil der wirtschaftliche Ertrag der Nebentätigkeit nicht mehr als 20% über den Einnahmen aus dem Angestelltenverhältnis sind (hier z.B. genau 20%).

Wird der wirtschaftliche Ertrag abzgl. Betriebsausgaben angesetzt? Oder sollte ich den Minijob wechseln auf Steuerklasse 6? Dann ständen 1.370 € steuerpfl. Verdienst, dem Einnahmen aus dem Nebengewerbe von 1.500 € gegenüberstehen und somit íst der Nebenerwerb nur knapp 10% drüber. Oder gibt es diese Regelung mit den 20% gar nicht oder nicht mehr?

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Darf ich als Studentin mehr als 20 Stunden arbeiten?

Folgende Grundlage:

  • 31 Jahre alt
  • Masterstudent
  • KK Beitrag 180 Euro

Aktuell arbeite ich in einer FA als Werkstudent. Arbeite ca. 15 Stunden pro Woche. Nun wurde mir ein Tutorium in der Hochschule angeboten, maximal 10 Stunden (a 45 Minuten). Ich würde gerne beides machen, da Übernahmechance beim Unternehmen und meinen Master mache ich an der Hochschule und hätte daher einen besseren draht zu den Professoren.

Kann ich mehr als die üblichen 20 Stunden arbeiten, da der eine Job ja sozusagen an der Uni ist und ich eigentlich etwas dazu lerne? Gibt es da ausnahmen für Tutoren?

Entlohnt wird beides mit 10€ pro "Stunde" (45 min in der Uni). Ist es da überhaupt möglich beides als 400Euro Job laufen zu lassen. Welcher Job würde mehr Sinn machen als Midijob, falls beides Minijobmäßig nicht geht.

Vielen Dank im vorraus!

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Lohnt sich der 400 Euro Job? Eure Meinung ist gefragt. Würdet ihr das machen?

Ein Freund von mir hat einen 400 Euro Job angeboten bekommen. Kurierdienst!!! Er bringt Post (Briefe) von einem Ort (Kunden) zum andren Ort (Post) und das mit dem eigenen Auto. Arbeitszeit: 2 Stunden täglich, wobei die Anfahrt zum Kunden, ca 20km, nicht gezählt wird. Er fährt täglich um die 75 km. Davon werden ihm 55km Benzingeld erstattet. Das Benzingeld ist 20 Cent/km. Das reicht nicht einmal um die Kosten zu decken, denn sein Auto ist ein 6 Zylinder und verbraucht um die 11 Liter im Schnitt pro 100km. Der Stundenlohn beträgt 6 Euro die Stunde. Somit verdient er bei einer Arbeitszeit von 2 Stunden am Tag gerade mal 12 Euro/Tag. Man sagt ja, jede Arbeit ist besser als keine und zu Hause nur herumzusitzen. Bin aber bei dieser Arbeitszeit und dem Verdienst etwas skeptisch, denn 12 Euro/Tag und sein eigenes Auto zu verschleissen lohnt sich meiner Ansicht nach nicht, denn der Verdienst geht durch die Wartung und Abnutzung des Autos drauf, finde ich. Was meint Ihr dazu? Die Arbeitszeit beginnt erst beim Kunden, das heißt die 20km Anfahrt zum ersten Kunden wird nicht gezählt. Die Arbeitszeit endet beim letzten Kunden, d.h. die Heimfahrt vom letzten Kunden wird auch nicht gezählt, somit wäre er für 2 Stunden Arbeit gut 2 Stunden und 40 Minuten unterwegs. Würdet Ihr das machen?

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Aushilfsjob wird gekündigt, müssen die Stunden trotzdem gezahlt werden?

Moin, ich bin Studentin und arbeite nebenbei für 8,50 die Stunde für max. 400€ in einem Geschäft. Ich bekomme für jeden Monat einen Stundenplan, wann und wie lange ich arbeiten darf. Bin ich krank-geschrieben bekomme ich meinen Lohn ordnungsgemäß. Nun bekomme ich einen Anruf, dass ich die nächsten 2 Wochen nicht kommen brauche und erst nach 2 Wochen ein Gespräch mit dem Chef habe.

Ich gehe davon aus, dass die mir grundlos kündigen möchten. (was aber nicht möglich sein wird)

Laut plan fallen dann in den 2 Wochen, 20 Arbeitsstunden aus, an denen ich eigentlich fest eingetragen war.

Meine Frage: Müssen die 20 Stunden trotzdem ausgezahlt werden? oder stehe ich am Ende des Monats mit halb leeren Taschen da.

Danke für die Antwort/en

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Als Werkstudent familienversichert bis zu welchem Einkommen?

Hallo,

wenn ich als Studentin nebenbei auf 450€ Basis arbeite, bin ich ja eigentlich Minijobberin und Studentin. Ich kann mit einem 450€ Job als Studentin dann weiterhin familienversichert sein.

Wie ist das aber nun, wenn ich offiziell als Werkstudentin beschäftigt bin? Hier gilt auf einmal eine andere Einkommensgrenze, bis zu der ich familienversichert bleiben kann. Hier darf ich jetzt nur 425€ verdienen, sonst müsste ich mich selbst krankenversichern.

Hier verstehe ich den Zusammenhang gerade nicht so ganz. Wenn ich offiziell als Werkstundentin eingestellt bin, darf ich weniger verdienen, als wenn ich offiziell als Minijobberin beschäftigt bin, obwohl die Rahmenbedingungen (Studentin, nicht mehr als 20 Stunden die Woche Arbeit) dieselben sind?

Dann hat man ja total den Nachteil, wenn man als Werkstudentin eingestellt ist. Oder zählt man generell nur mit einem Verdienst von über 450€ als Werkstudentin (wöchentlich Arbeitszeit natürlich trotzdem unter 20 Stunden)? Weshalb gilt dann die Grenze vom Verdienst von 425€ für die Familienversicherung bei Werkstudenten? Dann wäre man ja als Werkstudent IMMER verpflichtet, sich selbst zu versichern.

Wie ist das genau mit den Bezeichnungen Werkstudent und Minijobber und wie viel darf ich verdienen, wenn ich als Studentin weiterhin familienversichert bleiben will?

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