Nicht mehr in Deutschland krankenversichert?

Hallo ihr lieben,

ich bin gebürtige Deutsche und 54 Jahre alt. Ich habe die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit, da ich einen türkischen Mann habe. Da ich aufgrund einer Krankheit schon länger nicht mehr Berufstätig war, habe ich mich entschlossen, durch eine Einmalzahlung in der Türkei eine Rente zu beantragen, die auch bewilligt wurde. Von dem Geld, welches ich monatlich seit der Bewilligung bekomme, habe ich noch nichts angerührt, da unsere Reise in die Türkei aufgrund der aktuellen Situation storniert wurde. Ich bin bei meinem Mann bei der AOK mitversichert. Nun hat mir ein Bekannter gesagt, dass ich wohl nicht mehr in Deutschland versichert bin, sollte ich die türkische Rente in Anspruch nehmen. Der Grund dafür sei, dass ich hier in Deutschland keine Rente bekomme. Ich habe noch die Möglichkeit, die türkische Rente zurückzuziehen. Ich lebe dauerhaft in Deutschland. Und man weiß ja nie, ob man nicht irgendwann dringend medizinische Hilfe braucht oder gar operiert werden muss. Das zerbricht mir seitdem ich das gehört habe ziemlich den Kopf und darum wollte ich mein Anliegen hier mal schildern. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen der mir da weiterhelfen könnte. Stimmt das, dass ich sobald ich die türkische Rente anfange zu beziehen, nicht mehr in Deutschland krankenversichert bin? Gerne könnt ihr mir falls ihr eine Antwort habt auch einen Link mitschicken, bei dem eine Antwort auf meine Frage dabei ist.

Denn falls das wirklich der Fall ist, werde ich auf jeden Fall zurücktreten. Das war als Altersvorsorge gedacht, jetzt mache ich mir große Sorgen. Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Merve

Geld, Rente, Krankenversicherung
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Was kann man tun, wenn man privat Geld verliehen hat und derjenige es nicht zurück zahlt?

Hallo zusammen,

Ich habe jemanden aus der Not heraus im August letzten Jahres auf vertrauensbasis 200 Euro geliehen. Man teilte mir mündlich mit, dass das Geld innerhalb der nächsten 5 Tage zurück gezahlt wird. Da ich die Person gut kannte, habe ich mich darauf verlassen. Das Geld habe ich nicht erhalten. Ich habe keinen Vertrag vorliegen oder eine Zahlungsfrist gesetzt. Nachdem ich das Geld nicht erhielt, habe ich die Person mehrfach per WhatsApp aufgefordert, mir das Geld zurück zu geben. Für Ratenzahlung war ich bereit. Ich habe schriftlich mehrere Zusagen erhalten, dass man mir das Geld "nächste Woche", "Ende des Monats", etc. überweist. Diese Überweisungen wurden nie getätigt. Ich habe ihm also per WhatsApp mehrfach Fristen gesetzt, an die er sich nicht gehalten hat.

Zwischenzeitlich gab es ein Treffen, wo mir bereits 70 Euro in bar zurück gezahlt wurden. Dies ist bereits ca. ein halbes Jahr her. Seitdem frage ich Woche für Woche nach dem Restbetrag und erhalte ebenfalls Woche für Woche eine andere Ausrede.

Zusätzlich muss man erwähnen, dass die Person vorher wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis saß und derzeit noch auf Bewährung frei ist.

Über meine Naivität und Dummheit brauchen wir hier nicht zu reden, ist mir bereits bewusst und eine Lehre gewesen. Dennoch ist ein Restbetrag übrig. Ich habe ihm eine letzte Frist gesetzt und angedroht, dass ich ansonsten weitere rechtliche Schritte einleiten werde. Die Frist wurde nicht eingehalten, also habe ich mich über weitere Vorgehensweisen informiert. Da die Person sich ggf. Im Strafrecht auskennt, wurde mir von ihm gesagt, ich brauche nicht auf die Idee zu kommen, ihn wegen Betrug oder Unterschlagung anzuzeigen, da er mir bereits einen Teil gezahlt hat und er mich daraufhin auf Verleumdung anzeigen wird. Er hat zusätzlich wahrscheinlich Rücksprache mit seinem Bewährungshelfer gehalten, denn ich erhielt gestern eine Überweisung von 30 Euro. Heute habe ich bei der Polizei vorgesprochen und gefragt, welche Optionen ich habe. Dort teilte man mir mit, dass es sich um eine zivilrechtliche Angelegenheit handelt und ich die Möglichkeit habe, eine online Anzeige zu machen. Anschließend würde ich eine Zeugenaussage tätigen und er ebenfalls. Jetzt weiß ich nicht, was ich machen soll, da ich Angst vor weiteren Gerichtskosten oder Rechtsanwaltskosten habe, die sich für diese Summe nicht lohnen. Dennoch hat man mir bestätigt, bzgl. Seiner Vorgeschichte und der Bewährung, würde das Gericht ihm wenig glauben schenken.

Geld, Recht
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Nachmieterin zahlt nicht unsere lampe zurück?

Hey meine lieben ich habe eine frage an euch vielleicht könnt ihr mir helfen

ich bin am 1.4 frisch umgezogen und habe eine nachmieterin für unsere wohnung gefunden daraufhin wollte sie unbedingt die deckenlampe haben ich meinte ihr für 100€ kannst du sie haben , sie meinte ich würde dir das geld nächste woche sofort geben und jetzt läuft das alles ganze zeit schon also schon 2 monate mit dem gelaber von ihr manchmal antwortet sie auch auf meine nachrichten nicht, ich schreibe ihr ständig vor eine woche hat sie gesagt sie hat das geld überwiesen und jetzt ist schon 10 tage her sie lügt , ich habe ihr daraufhin geschrieben das halt mein man kommt und die lampe abbaut und mitnimmt sie macht weder die türe auf und wenn ich ihr schreibe sagt sie sie ist bei ihren eltern oder sie ist im krankenhaus, ich habe die polizei angerufen und gefragt die meinte ist privates müsst ihr selber klären oder du nimmst ein anwalt aber der kostet geld. Jetzt frag ich was kann ich machen ? Ich habe ihr gestern geschrieben das die polizei eine frist gegeben hat von 4 tagen wenn sie nicht reagiert bekommt sie eine geldstrafe und die klären das , damit sie angst bekommt , was antwortet sie ( ok🤣)

was soll ich jetzt machen . ?

gibt mir mal eure ratschläge und sorry für den langen text , mein mann ist schon richtig sauer nur leider hat er nachtschicht sonst wäre er jeden abend bei ihr vor der haustür .......

Geld
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Ex-Arbeitgeber verlangt nach 3,5 Jahren Geld zurück - darf er das?

Hallo,

ich habe ein kleines Problemchen.

Mein Ex-Arbeitgeber hat mich im Dezember 2016 nach meinem Mutterschutz gekündigt - mit der Begründung ich wäre nicht auf der Arbeit erschienen obwohl wir uns geeinigt hatten, das ich nach dem Mutterschutz noch Elternzeit in Anspruch nehme.
Nun habe ich einen Mahnbescheid erhalten wegen „ungerechtfertigter Bereicherung gem. Rechnung vom . Februar 2020“ mit einem Betrag von 2900 Euro, den ich zurück zahlen muss.
Ich bin vor 2 Jahren umgezogen, die Rechnung kam nie bei der alten Adresse an (meine Schwester lebt da noch, wir hatten eine WG vor 2 Jahren) und sie leitet alle Briefe an mich weiter die noch weiterhin an die alte Adresse kommen.

Nun habe ich beim Inkassounternehmen angerufen und nachgefragt. Die Dame war sehr nett und hat mir per email diese Rechnung zukommen lassen, die ich nicht erhalten habe.

Also mein Arbeitgeber verlangt zu viel bezahlten Lohn zurück. Mit der Begründung:

“... aufgrund ihrer Ankündigung nach ihrer Elternzeit ab April 2017 wieder zu arbeiten, haben sie keine Arbeitsleistung erbracht und Lohn für die Monate April 2017/Mai 2017 erhalten.“

Dies habe ich der Buchhaltung mitgeteilt und sie wollten sich darum kümmern und es prüfen, da ich während meinem Mutterschutz auch in einem Monat nur 2 Euro Lohn bekommen habe. Nichts ist passiert. Jetzt nach 3 Jahren verlangen sie das Geld zurück.

Wie gehe ich da am besten vor? Wer hat hier recht und wer nicht?

Ich danke euch schonmal und würde mich über jede Antwort freuen!

lg

Geld, Rechte
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Wie viel darf ich als schüler verdienen 2020 ohne das Kindergeld zu verlieren?

Hallo ich zerbreche mir jetzt etwas länger den Kopf und hoffe mir kann jemand helfen,

Hintergund ;

ich besuche derzeitig eine Schule in der ich in 2 Jahren eine Schulische Ausbildung Erwerbe. Mein aktueller stand ist ich lebe seit etwa 2 Jahren in einem Eigenen Haushalt (WG) Ich Habe nur zu meine Mutter Kontakt die gerade Insolvent gegangen ist und in einer 3 Zimmer Wohnung Wohnt mit ihrem Ehemann ( Hat mich nicht Adoptiert) und meinem Cousin aus dem Ausland da er ein Sucht Problem hat und Aufsicht benötigt durch diesen gründen kann sie mich nicht mit Unterhalt unterstützen. Ich beziehe Kindergeld in höhe von 200 Euro und decke den Rest mit einem 450 Euro Job . Ich bekomme keine Entlohnung in der "Ausbildung" da es eine Schule ist. Meine Schulbescheinigung für das Kindergeld läuft bis Mitte nächsten Jahres. und ich bin 19 Jahre alt falls das wichtig ist.

Jetzt zur Frage ;

Wie viel Geld darf ich in Diesem Jahr in den Einzelnen Monaten verdienen eingeschlossen die Option Eines Ferienjobs der mir soweit ich weiß gestattet 50 oder 70 tage im Jahr "Normal" Zu arbeiten ( Habe 50 und 70 tage gelesen aber bin mir der Anzahl leider nicht sicher) gibt es da dann Verdienstgrenzen ? Kann ich mein Kindergeld verlieren ? Darf ich zur gleichen zeit auch noch ein 450 euro Job haben ? und darf ich auch wenn ich an der Schule eingeschrieben bin ; wenn es mit dem Schulalltag funktioniert auch mehr als 450 euro verdienen in form eines Teilzeitjobs ?

Ich hoffe die Frage erschlägt euch nicht so wie mich .

Mfg Domi

Geld, Finanzen, Kindergeld, Recht, Steuern, verdienst, Ferienjob, Schüler, Verdienstgrenze
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