Darf meine Bank mich einfach ohne Einwilligung in einer fremden Filiale unterbringen ?

Bin seit Ewigkeiten bei einer Bank, zwischenzeitlich auch oft umgezogen, bei wichtigen Anliegen wurde ich immer zu der Filiale geschickt in der ich einst mein Konto eröffnete und wo ich daher auch meinen persönlichen Sachbearbeiter habe. Wohne mittlerweile schon etwas länger in einer anderen Stadt und habe nach über einem Jahr plötzlich eine neue Sachbearbeiterin in einer mir fremden Filiale in der neuen Stadt bekommen ( was ich nur durchZufall erfuhr und worum ich nicht gebeten habe). Das ganze Problem zu schildern wäre zu Umfangreich aber ich habe mit dieser bestimmten neuen Filiale bei der mein Mann schon länger betreut wird schon Probleme bzgl der Missachtung des Bankgeheimnisses gehabt und ich denke zu wissen dass sie mein Konto nun dort betreuen um einfacher unsere beiden Konten scannen und vergleichen zu können, was sie nicht dürfen (man geht gemeinsam zu einem Termin des Mannes und der Frau wird vorgeworfen wann sie für was, wieviel Geld ausgegeben hat und dass sie sparen sollte obwohl Konto immer gedeckt ist und Frau in ganz anderer Filiale betreut wird). Daher möchte ich wissen ob die Bank eigenhändig entscheiden darf wer in welcher Filiale betreut wird ( ob man die Kunden von Filiale zu Filiale schieben darf) ohne eine Vollmacht oder Erlaubnis von mir, da ich gerne den früheren Standort der Bank behalten hätte. Vielen Dank im Voraus ...

Bank, Recht, Bankberater
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Muss Bausparvertrag bespart werden?

Hallo, wir würden für die Finanzierung unseres Neubauvorhabens gerne einen Kreditantrag bei einer Bank stellen. Nun sagte der Finanzberater, dass wir 0,2% am Sollzins sparen, wenn wir gleichzeitig einen Bausparvertrag bei einer kooperierenden Bausparkasse abschließen. Dieser Vertrag müsse allerdings nicht bespart werden und es sollen nur die jährlichen Kontoführungsgebühren anfallen. Im Bausparvertrag selber steht allerdings, dass wir uns verpflichten, jeden Monat mindestens 1 Promill der Bausparsumme einzuzahlen. Die Bank erklärte dieses Prozdere in einer Email so: Dadurch, dass in den Darlehensverträgen keine Abtretungen der Bausparverträge aufgenommen werden, ergibt sich die "freie Verfügung" über die Bausparverträge. Die Besparung wird durch das Bauspargesetz geregelt, da Bausparkassen dazu verpflichtet sind, eine regelmässige Besparung zu beauflagen - aus Kundenschutzgründen - damit der Vertrag natürlich irgendwann einmal in die Zuteilung und somit der Kunde in den Genuss des günstigen Bauspardarlehens kommt. Diese Absicherungsverträge sind reine Sparverträge, von daher ist die Höhe bzw. Regelmässigkeit der Besparung zwar seitens der Bausparkasse gewünscht, aber für die Sparer/Kunden nicht verpflichtend. Es können natürlich auch unregelmässige Sonderzahlung anstatt einer lfd. Besparung gezahlt werden.

Daraus geht aber nicht eindeutig hervor, dass keine Einzahlungen getätigt werden müssen; nur, dass sie nicht regelmäßig sein müssen. Oder sehe ich das falsch? Viele Grüße

Bank, Bausparvertrag, Darlehen, Finanzierung, Kredit
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Immobilienkauf mit viel Zubehör - Grunderwerbssteuer - Beleihungshöhe

Hallo,

wir sind gerade dabei uns ein Einfamilienhaus zu kaufen und irgendwie haben wir das Gefühl das die Berater bei den Banken auch etwas überfordert sind mit den Tatsachen...

Und zwar ist das Haus zum Großteil noch im Rohbau, das Material für den Ausbau aber fast vollständig enthalten. Um Grunderwerbssteuer und Notarkosten zu sparen meinte der jetzige Eigentümer das er soviel wie möglich von dem Zubehör extra ausweißen wird. Das sind im gesamten 57.000€, davon ist einiges aber nicht alles belegbar.

Der erste Berater meinte, es sei egal was wir da als Zubehör ausweisen aber die Beleihungshöhe der Immobilie könnte darunter leiden, da der tatsächlich Kaufpreis für das Haus sinkt. So wie hier, wir haben 75.000 Eigenkapital, das Zubehör und die Nebenkosten sind höher als das Eigenkapital und der Beleihungswert wird bei der Bank unter dem Kaufpreis liegen womit wir über 100% finanzieren müssten.

Bei der nächsten Bank wurde das ganze Zubehör einfach mal als Wertsteigerende Maßnahme mit eingetragen, was nicht unbedingt der Fall ist weil z.B. der Rasenmäher sicher keine Wertsteigerung des Hauses darstellt.

Und selbst wenn die Bank das akzeptiert bzw. wir dann aufgrund der höheren Beleihung des Hauses mehr Zinsen zahlen, dann haben wir die A-karte gezogen wenn das Finanzamt nachher das Zubehör nicht akzeptiert.

Bei der Grunderwerbssteuer sind so ungefähr 3.000€ zu sparen, wenn der Zins aber durch die Aktion nur minimal schlechter wird, ist der Vorteil schnell aufgefressen.

Dazu kommt, dass das wir den Preis für das Zubehör auch noch höher ansetzen könnten, da z.B. die Photovoltaikanlage noch nicht berücksichtigt wurde.

Wir sind gerade sehr unschlüssig was wir tun sollen, vielleicht kann uns hier ja jemand weiterhelfen...

Bank, Finanzamt, Grunderwerbssteuer, Immobilienkauf, Kredit
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SEPA / Berechnung der IBAN: Fragen zur rechtlichen Situation

Liebe Mitglieder, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Unser Unternehmen ist als Auslagerungsunternehmen für deutsche Zahlungsdienstleister tätig. Konkret: Wir führen die Verarbeitung von Zahlungsverkehrsbelegen für unsere Auftrag gebenden Banken durch, vom Scannen der Belege (alternativ Import der Images, wenn die Bank selbst scannt) bis zur Erstellung der DTA-Sätze/Archivdatensätze.

Nun fragen uns Kunden, ob wir denn ab 1.2.2014 auch die IBAN-Berechnung durchführen würden/dürfen für Belege, die mit Kontonummer und Bankleitzahl ausgefüllt sind und nicht mit IBAN (und BIC).

Wie ist nun die rechtliche Situation?

  1. Darf der Zahlungsdienstleister die IBAN nur für eigene Konten berechnen, oder auch für Konten, die bei anderen Zahlungsdienstleistern geführt werden (z.B. externe Überweisungsempfänger)?

  2. Dürfen nur Zahlungsdienstleister die IBAN errechnen? D.h.: Darf die IBAN-Berechnung überhaupt ausgelagert werden, z.B. an uns?

  3. Falls Auslagerung der IBAN-Berechnung erlaubt: Gibt es Bedingungen, die das Auslagerungsunternehmen erfüllen muss, z.B. welches Konvertierungsprogramm angewendet wird?

  4. Wer haftet eigentlich bei fehlerhaft ermittelter IBAN? (wenn z.B. eine Bank der Bundesbank ihre Sonderregel nicht bekannt gemacht hat und deshalb die "Default"-Regel eine falsche IBAN zum Ergebnis hatte)

Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen. Viele Grüße

Bank, IBAN, SEPA, Zahlungsverkehr
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Wie mache ich eine Steuererklärung mit Kleinunternehmerregelung?

Ich hatte bereits die Frage auf Gutefragte.net erstellt aber bisher keine vollständige Antwort erhalten.

Ich bin im Moment dabei meine Steuererklärung für 2011 fertig zu machen, dies ist jedoch mein erstes mal und ich bin mir unsicher wie ich diese genau dem Finanzamt übergeben soll. Ich hatte vor ein paar Tagen bereits mit meinem Steuerberater 2 Stunden~ gesprochen der mir viel erklärt hat, jedoch habe ich den Teil wie ich dem Finanzamt genau das Ergebnis übermittle nicht verstanden.

Laut Steuerberater sollte ich das ganze spätestens bis zum 15.01 abgeben, aber um möglichen Ärger zu vermeiden besser zum 31.12. Das Finanzamt hat jedoch seit mehreren Tagen geschlossen und öffnet erst wieder am 01.01 und mein Steuerberater ist seit dem Gespräch bis zum 07.01 im Urlaub.

Was ich bereits gemacht habe: 1. Alle Kontoauszüge/Kreditkartenrechnungen von 2011 abgeheftet und jeden Eintrag deklariert (Privat/Geschäftlich ...) 2. Rechnungen/Kosten entsprechend hinter die Auszüge abgeheftet 3.Einnahmen/Ausgaben fertig gemacht in Form mehrerer Excel Tabellen

Wenn ich das ganze richtig verstanden habe muss ich jetzt noch die Ellster Formulare ausfüllen und diese dem Steuerberater oder dem Finanzamt übergeben? Laut einer Antwort auf Gutefrage.net sollten das die Formulare "Einkommenssteuererklärung", Anlage G und Anlage EÜR, fehlt sonst noch etwas?

Wie übergebe ich das ganze nun dem Finanzamt und worauf muss ich achten?

Im Moment läuft mir die Zeit davon deshalb wäre ich für schnelle Hilfe sehr dankbar.

Geld, Bank, Buchführung, Buchhaltung, Finanzen, Kleinunternehmer, Steuererklärung, Steuern
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