Sparbuch von Vater einklagen?

Hallo,

Ich bin vor einiger Zeit 18 geworden und etwa zur gleichen Zeit aus dem Haus meiner Mutter in eine eigene Wohnung gezogen und bezahle jetzt mithilfe von Kindergeld und Unterhalt mein Leben.

Zu meinem 18. Geburtstag habe ich mir Online-Banking eingerichtet und festgestellt, dass ich neben meinem normalen Konto noch ein Sparbuch habe, dass meine Eltern für mich angelegt hatten. Also habe ich mit meinem Vater verabedet, dass er mir dies aushändigt, er hat sich jetzt aber umentschieden und will es mir nicht geben.

Da ich der Meinung bin, dass ich aufgrund meiner Volljährigkeit und der eigenen Wohnung genug Anspruch darauf habe, bin ich zu meiner Bank gegangen und das Sparbuch als vermisst gemeldet. Die Bank hat dann Kontakt mit meinem Vater aufgenommen, da er der letzte war, der etwas auf das Konto eingezahlt hat, und der hat ihnen gesagt dass er es noch hat. Dementsprechend können sie mir keine neuen Unterlagen geben.

Jetzt habe ich heute mit meiner Bank telefoniert, und mir wurde gesagt, dass meine einzige Möglichkeit an dieses Sparbuch zu kommen, mein Vater ist. Da ich aber weiß, dass er es mir nicht geben würde, müsste ich es einklagen. Emotional hätte ich damit keine Probleme, die Beziehung zu meinem Vater ist eh, na ja, sag ich mal, wackelig. Die Frage ist eher, wie das finanziell aussieht und wie man sowas überhaupt angeht. Ich kenne mich da absolut nicht aus, also wäre es sehr nett, wenn ich ein paar Ratschläge bekommen könnte. Schonmal danke im Voraus.

LG,

Jacob

Familie, Sparbuch
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Haben die Volksbanken es nicht nötig, neue Kunden zu gewinnen?

Oder stehe ich vielleicht auch auf der schwarzen Liste der Bankhopper: https://www.finanzfrage.net/frage/stehe-bei-consors-auf-der-schwarzen-liste-wird-mein-eintrag-irgendwann-geloescht-werden

Letzteres wäre möglich, weil ich schon öfters das Tagesgeldkonto gewechselt habe und zu günstigeren Anbieter gewechselt bin. Neukundenrabatte bei Direktbanken habe ich auch schon mehrfach in Anspruch genommen.

Falls es aber nicht die "Schwarze Liste" ist, dann meine Frage siehe Überschrift.

Von einem, leider verstorbenen, Verwandten hatte ich ein Sparbuch (wenige Hundert Euro) und 1 Genossenschaftsanteil (600 Euro) bei der örtlichen Volksbank geerbt. Als ich dort nachfragte, sollte ich die Sterbeurkunde vorbeibringen. Dann wurde mir gesagt, man würde mich anrufen, wenn die interne Abteilung den Fall bearbeitet hätte. Drei Wochen später war ich nun wieder dort. Zu meiner Überraschung wurde das Sparbuch schon aufgelöst und die Genossenschaftsanteile von Seiten der Bank gekündigt. Ich sollte nur noch die Nr. meines Girokontos für die Überweisung nennen. Mir wurde nie angeboten, das Sparbuch oder die Anteile auf meinem Namen weiter zu führen. Auch sonst zeigte die Sachbearbeiterin keinerlei Interesse mich möglicherweise als neuen Kunden zu gewinnen. Vielleicht weil ich nicht so wirke, als ob ich einen Kredit bräuchte? Oder wie jemand, der ein Girokonto mit vglweise hohen Gebühren beantragt? Oder ist es doch die schwarze Liste? Oder den VB geht es zu gut? Als ich zum Schluss selber noch mal nachfragte, wurde mir erklärt, die Genossenschaftsanteile (6% Rendite p. a.) gäbe es nur noch für Girokonto-Kunden oder Kreditnehmer. Was mich beides natürlich nicht interessierte (habe 2 kostenlose Girokonten und noch nie einen Kredit aufgenommen)

Genossenschaftsanteile, Kredit, Sparbuch, Volksbank
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zu unbewegte Sparbücher / Auflösung?

Geehrte Finanzexperten, bevor es in die neue Woche geht stelle ich meine Frage zu dem Vorfall (letzten Do.12.12.). Die Antwort soll mir lediglich helfen die Sache richtig einzuschätzen. Wenn sich daraus ergibt,sich länger damit auseinander zusetzten lohnt nicht - okay - in dem Fall würde ich trotzdem wissen wollen worin der Fehler lag bzw. wie ich verhindern kann das es sich wiederholt.

Besuch bei Bank XY (-> eintragungen Sparbuch aktu.). Erste Eintragung 04.01.96. Eintragungen enden auf Doppelseite 8-9. Letztes Datum dort 17.06.2016, Eintragung beschreibt ein Guthaben. Girokonten gab es früher mal dort, aber seit gefühlt 10-15 Jahren benutzte ich hierfür andere Kreditinstitute. Mit dieser Bank habe ich bewußt alle Geschäftsbeziehungen beendet, außer eben dem Sparbuch das hatte ich noch.

Folgendes Szenario, Dame bei der Kasse stellt fest, der Drucker will nicht drucken!? Sie ersuchte Unterstützung, kam kurz darauf zurück und sagt dieses Sparbuch wurde aufgelöst. Aber keine Sorge, Inhalt wurde auf Internen Konto geparkt. Dieses hat die Bank für eben solche Sachen eingerichtet. Mein Guthaben steht dort für mich zur Verfügung.

Mir war das NICHT bekannt, weder habe ich geplant mein Sparbuch bei XY aufzulösen oder kann mich erinnern es getan zu haben!? Unzustellbarkeit von Briefen (Wohnungsw.,mehrfach)) nicht auszuschließen. Aus früheren Vorfällen aber weiß ich, da sind die sehr kreativ. Post wurde kurzerhand einfach bei meiner Mutter in den Briefkasten geworfen, oder dort angerufen, "Meldeadresse" war irgenwie nie ein großes Hinderniss.

Wie auch immer, es stellte nur einen persönlichen Wert dar sonst nix aber ich würde es gerne behalten wollen. Wie gesagt, es ist eher symbolischer Natur. Wer dazu eine Erklärung möchte, gerne, innerhalb dieser Frage aber nicht relevant. Zumindest habe ich nicht wissentlich, außerhalb der vereinbarten Bedingungen gehandelt oder sonstiges getan was die Auflösung rechtfertigt! Guthaben war nicht negativ und auch nicht Null. Soweit in Ordnung, oder? Muss man mindestens so und soviel € drauf haben ich hab dazu nix gefunden.

Nach dem Gang zur Kasse, andere Mitarbeiterin holt mich zum Schalter. Eine Bekannte, im Ort nichts außergewöhnliches..

Sie macht sich Schlau und gibt mir bescheid sobald Sie mir Details beantworten kann, zum jetzigen Zeitpunkt weiß Sie nur "ist aufgelöst". Anstatt den nächsten Tag vorbeizukommen, hab ich ihr meine private E-Mail gegeben. Habe nach etwas schriftlichem verlangt und gesagt als pdf ist auch okay.

Hallo Martin,

dein Sparbuch wurde am 25.11.2016 aufgelöst. Zugunsten deines Girokontos.

Dieses Girokonto wurde anschließend auch aufgelöst.

Falls du noch Fragen hast kannst du dich gerne melden.

Viele Grüße

Dani

1) ist es üblich (rechtens) das eine Bank so handelt und bedeutet das somit 2) dieser Vorgang zu meinen Ungunsten abgelaufen ist (bekomme weder Sparbuch noch Geld zurück). 3) Ergo, ich das freundliche Angebot von Dani auch dankend ablehnen kann???

Bank, Sparbuch, Auflösung
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Frage wegen Erbschaft: Wie verläuft die Verteilung des Geldes vom Sparbuch ab?

Hallo, an alle!

Mein Mann ist unerwartet verstorben und nun habe ich einen Brief von der Bank erhalten, in dem es von einem Nachlass von XXX Euro handelt. Nicht viel, aber auch nicht wenig, sondern sodass man noch quasi bescheiden leben kann...

Bei der ganzen Sache geht es mir darum, dass ich nun festgestellt habe, dass es sich bei diesem Brief um das Geld handelt, was er auf das Sparkonto eingezahlt hatte, kurz vor seinem unerwarteten Tod. (Mit dem Geld wollten wir einen Umzug machen, neue Möbel kaufen, usw. aber das ist eine andere Geschichte.)

Was ich von dem eingezahlten Geld sagen kann, ist, dass es sich dabei um eine Bausparprämie handelt, bei der ich alleine als Bevollmächtigte angegeben wurde.

Das Problem ist, nun meldet sich plötzlich seine Schwester, mit der wir 25 Jahre keinen Kontakt hatten. Sie hat zwar gesagt, sie würde nichts von meinem Mann haben wollen, aber Erbausschlagung macht sie auch nicht. Ihre eigenen Worte: sie will mit so etwas nichts zu tun haben. Hinzu kommt es, dass ich erfahren habe, dass die Mutter meines Mannes zwar noch lebt, aber an Schläuchen in einem Pflegeheim hängt, die Schwester aber quasi den Vormund für die alte Frau übernommen hat, sodass niemand ausser sie, sie besuchen darf. Wohl bemerkt, die alte Frau ist komplett senil, erkennt niemanden mehr, nicht mal die eigene Tochter: sie wird nur medikamentös aufgeweckt, wenn die Tochter kommt, dann verfällt sie wieder in ihrer Lethargie, sodass sie von Maschinen am Leben erhalten wird. Mit anderen Worten, hält die Tochter sie noch am Leben, aber das ist eine andere Geschichte...

Meine Frage jetzt ist, ob die ganze Summe vom Sparbuch aufgeteilt wird, oder, wenn ich beweisen kann (und wenn ja, wie) dass eine gewisse Geldsumme ein eingezahlter Bausparvertrag ist, dieser verschont bleibt, selbst wenn er auf dem Sparbuch drauf ist. Bzw wie verläuft die Verteilung des Geldes, wenn ich schon den Erbschein habe?

(Hatte G*tt sei Dank noch nie mit so etwas zu tun und hoffe, sowas kommt nicht mehr auf mich zu)

Würde mich über eine Antwort freuen. L.G.

Bausparvertrag, Erbe, Sparbuch, Erbfolge, Erbausschlagung, Erbschein
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Darf ich Geld von dem Sparbuch meiner Mutter abheben?

Hi. Darf ich Geld von dem Sparbuch der Postbank meiner Mutter abheben. Bei der Sparkasse ging das (sofern kein Kennwort eingerichtet ist) weil meine Mutter hat früher ein Sparbuch eingerichtet dass zwar auf ihren Namen lief aber nur Geld für mich gespart wurde und wo es zum Autokauf kam gab sie mir das Sparbuch und ich konnte ohne Umschreibung Geld abheben. Weil so weiß ich es von meinem Sparkassenkundenberater sind die Sparkassen verpflichtet egal ob ein ganz Fremder mit dem Sparbuch eines anderen zur Postbank bzw Sparkasse kommt der Person Geld auszuzahlen.

Nun das konkrete Problem. Meine Eltern sind in Urlaub verreist und kommen in 10 Tagen zurück. Mein Auto hatte eine Panne und eine etwas teurere Reperatur nötig und meine Werkstatt verlangt immer dass man sofort zahlt, egal bar oder Karte, jedoch ist mein Konto nicht soweit gedeckt und ich brauche mein Auto wieder sofort. Ich habe meine Mutter schon angerufen und ihr das Problem geschildert und sie hat gsagt ich kann ihr Sparbuch von der Postbank nehmen mit ihrer Erlaubnis, sie hat auch mir gesagt wo sie es hat und darf da den Betrag nehmen und ihr anschließend das Geld zurückzahlen in Raten etc. Jetzt ist meine Frage geht das bei der Postbank genauso wie bei der Sparkasse? Und darf ich da mit meinem Namen unterschreiben? Ich habe halt Angst dass die Postbank zwar das Geld mir auszahlt aber Anzeige erstattet, obwohl ich mündliche Erlaubnis meiner Mutter habe? Weil eine schriftliche Vollmacht kann sie mir auf die schnelle vom Urlaub nicht geben. Ich denk mal es ist gesetzlich so geregelt dass keine Anzeige kommt solange sich meine Mutter nicht meldet.

Postbank, Sparbuch, Sparkasse
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Goldsparen der Postbank - gibt es einen versteckten Pferdefuß?

Hallo erstmal,

schön, dass Google mich in dieses Forum geführt hat. Ich habe heute eine kleine Bankentour veranstaltet, um mich nach der besten Anlagemöglichkeit vor Ort zu erkundigen. Ein Ansprechpartner ist mir wichtig, reine Onlinegeschichten kommen daher nicht in Frage. Die Aufgabe: Ca. 50.000€ konservativ auf Sparbuch udgl. anlegen, mit maximal einem halben Jahr Bindung.

Das mit Abstand beste Angebt war von der Postbank, das sicherlich schon bekannte Goldsparen: https://www.postbank.de/privatkunden/goldsparen.html

Den Bonus mal beiseite: über 0,45% konnte mir keine andere Bank bieten. Im Internetvergleich gibt's auch kaum Alternativen über 1,00%, und die sind entweder online oder rein regional. Die Postbank bietet den besten Zinssatz, und zusätzlich hätte man noch die Möglichkeit am steigenden Goldpreis zu mitzunaschen. Das alles mit nur 3 Monaten Kündigungsfrist und angeblich ohne Risiko.

Wenn etwas zu schön klingt um wahr zu sein, dann ist es meist auch nicht wahr. Von der EZB würde die Postbank Geld für nur 0,75% bekommen, und müsste sich auch nicht mit der Kundenbetreuung herumschlagen. Mit diesem Geld könnte sie dann auf einen steigenden Goldpreis setzen, und 100% der Gewinne selbst behalten. Hier werde ich zu 50% an möglichen Gewinnen beteiligt, die Verluste trägt die Bank aber alleine.

Also: Wie funktioniert das, was habe ich übersehen? Warum gibt es hier mehr Zinsen als überall anders, UND zusätzlich noch die Möglichkeit risikolos am Goldkurs zu profitieren. Besteht ein Restrisiko, greift hier die Einlagensicherung nicht, gibt's versteckte Spesen, steht die Postbank finanziell am Abgrund? Das mit dem Goldkurs ist mir wie gesagt unwichtig, 1,00% Zinsen genügen bereits um das Angebot (zu?) gut zu machen.

Danke schon mal im Voraus.

Gold, Postbank, Sparbuch
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