Frage wegen Erbschaft: Wie verläuft die Verteilung des Geldes vom Sparbuch ab?

Hallo, an alle!

Mein Mann ist unerwartet verstorben und nun habe ich einen Brief von der Bank erhalten, in dem es von einem Nachlass von XXX Euro handelt. Nicht viel, aber auch nicht wenig, sondern sodass man noch quasi bescheiden leben kann...

Bei der ganzen Sache geht es mir darum, dass ich nun festgestellt habe, dass es sich bei diesem Brief um das Geld handelt, was er auf das Sparkonto eingezahlt hatte, kurz vor seinem unerwarteten Tod. (Mit dem Geld wollten wir einen Umzug machen, neue Möbel kaufen, usw. aber das ist eine andere Geschichte.)

Was ich von dem eingezahlten Geld sagen kann, ist, dass es sich dabei um eine Bausparprämie handelt, bei der ich alleine als Bevollmächtigte angegeben wurde.

Das Problem ist, nun meldet sich plötzlich seine Schwester, mit der wir 25 Jahre keinen Kontakt hatten. Sie hat zwar gesagt, sie würde nichts von meinem Mann haben wollen, aber Erbausschlagung macht sie auch nicht. Ihre eigenen Worte: sie will mit so etwas nichts zu tun haben. Hinzu kommt es, dass ich erfahren habe, dass die Mutter meines Mannes zwar noch lebt, aber an Schläuchen in einem Pflegeheim hängt, die Schwester aber quasi den Vormund für die alte Frau übernommen hat, sodass niemand ausser sie, sie besuchen darf. Wohl bemerkt, die alte Frau ist komplett senil, erkennt niemanden mehr, nicht mal die eigene Tochter: sie wird nur medikamentös aufgeweckt, wenn die Tochter kommt, dann verfällt sie wieder in ihrer Lethargie, sodass sie von Maschinen am Leben erhalten wird. Mit anderen Worten, hält die Tochter sie noch am Leben, aber das ist eine andere Geschichte...

Meine Frage jetzt ist, ob die ganze Summe vom Sparbuch aufgeteilt wird, oder, wenn ich beweisen kann (und wenn ja, wie) dass eine gewisse Geldsumme ein eingezahlter Bausparvertrag ist, dieser verschont bleibt, selbst wenn er auf dem Sparbuch drauf ist. Bzw wie verläuft die Verteilung des Geldes, wenn ich schon den Erbschein habe?

(Hatte G*tt sei Dank noch nie mit so etwas zu tun und hoffe, sowas kommt nicht mehr auf mich zu)

Würde mich über eine Antwort freuen. L.G.

Bausparvertrag Erbe Sparbuch Erbfolge Erbausschlagung Erbschein
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Darf ich Geld von dem Sparbuch meiner Mutter abheben?

Hi. Darf ich Geld von dem Sparbuch der Postbank meiner Mutter abheben. Bei der Sparkasse ging das (sofern kein Kennwort eingerichtet ist) weil meine Mutter hat früher ein Sparbuch eingerichtet dass zwar auf ihren Namen lief aber nur Geld für mich gespart wurde und wo es zum Autokauf kam gab sie mir das Sparbuch und ich konnte ohne Umschreibung Geld abheben. Weil so weiß ich es von meinem Sparkassenkundenberater sind die Sparkassen verpflichtet egal ob ein ganz Fremder mit dem Sparbuch eines anderen zur Postbank bzw Sparkasse kommt der Person Geld auszuzahlen.

Nun das konkrete Problem. Meine Eltern sind in Urlaub verreist und kommen in 10 Tagen zurück. Mein Auto hatte eine Panne und eine etwas teurere Reperatur nötig und meine Werkstatt verlangt immer dass man sofort zahlt, egal bar oder Karte, jedoch ist mein Konto nicht soweit gedeckt und ich brauche mein Auto wieder sofort. Ich habe meine Mutter schon angerufen und ihr das Problem geschildert und sie hat gsagt ich kann ihr Sparbuch von der Postbank nehmen mit ihrer Erlaubnis, sie hat auch mir gesagt wo sie es hat und darf da den Betrag nehmen und ihr anschließend das Geld zurückzahlen in Raten etc. Jetzt ist meine Frage geht das bei der Postbank genauso wie bei der Sparkasse? Und darf ich da mit meinem Namen unterschreiben? Ich habe halt Angst dass die Postbank zwar das Geld mir auszahlt aber Anzeige erstattet, obwohl ich mündliche Erlaubnis meiner Mutter habe? Weil eine schriftliche Vollmacht kann sie mir auf die schnelle vom Urlaub nicht geben. Ich denk mal es ist gesetzlich so geregelt dass keine Anzeige kommt solange sich meine Mutter nicht meldet.

Postbank Sparbuch Sparkasse
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Goldsparen der Postbank - gibt es einen versteckten Pferdefuß?

Hallo erstmal,

schön, dass Google mich in dieses Forum geführt hat. Ich habe heute eine kleine Bankentour veranstaltet, um mich nach der besten Anlagemöglichkeit vor Ort zu erkundigen. Ein Ansprechpartner ist mir wichtig, reine Onlinegeschichten kommen daher nicht in Frage. Die Aufgabe: Ca. 50.000€ konservativ auf Sparbuch udgl. anlegen, mit maximal einem halben Jahr Bindung.

Das mit Abstand beste Angebt war von der Postbank, das sicherlich schon bekannte Goldsparen: https://www.postbank.de/privatkunden/goldsparen.html

Den Bonus mal beiseite: über 0,45% konnte mir keine andere Bank bieten. Im Internetvergleich gibt's auch kaum Alternativen über 1,00%, und die sind entweder online oder rein regional. Die Postbank bietet den besten Zinssatz, und zusätzlich hätte man noch die Möglichkeit am steigenden Goldpreis zu mitzunaschen. Das alles mit nur 3 Monaten Kündigungsfrist und angeblich ohne Risiko.

Wenn etwas zu schön klingt um wahr zu sein, dann ist es meist auch nicht wahr. Von der EZB würde die Postbank Geld für nur 0,75% bekommen, und müsste sich auch nicht mit der Kundenbetreuung herumschlagen. Mit diesem Geld könnte sie dann auf einen steigenden Goldpreis setzen, und 100% der Gewinne selbst behalten. Hier werde ich zu 50% an möglichen Gewinnen beteiligt, die Verluste trägt die Bank aber alleine.

Also: Wie funktioniert das, was habe ich übersehen? Warum gibt es hier mehr Zinsen als überall anders, UND zusätzlich noch die Möglichkeit risikolos am Goldkurs zu profitieren. Besteht ein Restrisiko, greift hier die Einlagensicherung nicht, gibt's versteckte Spesen, steht die Postbank finanziell am Abgrund? Das mit dem Goldkurs ist mir wie gesagt unwichtig, 1,00% Zinsen genügen bereits um das Angebot (zu?) gut zu machen.

Danke schon mal im Voraus.

Gold Postbank Sparbuch
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