Girokonto: Wechsel zu Sparda + DKB sinnvoll?

Guten Abend,

ich bin derzeit Sparkassenkunde, bin aber mit dem Service und den Kontoführungsgebühren unzufrieden. Selbst für das Online-Konto wird eine Grundgebühr erhoben, obwohl selbiges bei anderen Sparkassen Filialen auch ohne angeboten wird. Daher erwäge ich nun einen Wechsel, wobei sich zwei Alternativen bieten:

  1. Volksbank: Die örtliche Filiale bietet ein kostenloses Konto ab 1000€ monatlichem Guthaben an. Zusätzlich sind eine begrenzte Anzahl an Online-Buchungen etc. kostenfrei, danach fallen jedoch Gebühren an.

  2. Sparda-Bank : Diese bietet ein kostenloses Girokonto an und der Service scheint auch sehr gut zu sein (lt. Aussage meines besten Freundes, welcher dort Mitglied ist). Sie hat aber auch einen gravierenden Nachteil: CashPool. Die Filiale ist von mir ca. 10km entfernt und der nächste CashPool Automat ist dann nochmal mehr als doppelt so weit entfernt. Da ich nur extrem selten in dem Ort mit der Sparda-Bank bin, wäre es immer sehr umständlich Bargeld abzuheben.

Daher habe ich an eine Kombination der Sparda-Bank mit einer Direktbank gedacht. In diesem Fall interessiert mich besonders die DKB, da sie mit der VISA Karte eine recht attraktive Möglichkeit anbietet, um weltweit an Bargeld zu kommen. Zeitgleich könnte ich das VISA Konto noch als Tagesgeldkonto nutzen.

Einen kompletten Wechsel zu einer Direktbank möchte ich eher nicht vollziehen. Ich tätige zwar fast alle Bankgeschäfte online, aber zumindest die Möglichkeit einer persönlichen Beratung vor Ort gefällt mir dann doch noch.

Was haltet ihr von dieser Kombination? Gibt es hier evtl. Nachteile, die ich aus Unwissen nicht bedacht habe? Oder habt ihr vielleicht eine andere Idee?

Ich bin für eure Ratschläge offen und dankbar :)

Bank, Dkb, Girokonto
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Wie Schufa Score erhöhen?

Hallo, ich habe mich kürzlich - rein Interessehalber - bei meineschufa.de angemeldet einfach um zu sehen, was dort alles über mich gespeichert ist.

Ich bin etwas erschrocken, als ich gemerkt habe, dass mein Score von 84,00% nun überhaut nicht gut ist. Dachte immer mit meinem guten Verdienst (> 60.000€ / Jahr) müsste ich mir keine Sorgen machen. Erklären woran das liegt kann ich mir nicht wirklich. Ich bin relativ jung (Baujahr 1984), männlich und bedingt durchs Studium war ich an insgesamt 4 Adressen gemeldet. Kredite habe ich aktuell keine laufen, ein Kredit ist als erledigt vermerkt. (Habe mir eine Wohnung aus Eigenkapital gekauft und auch renoviert, ca. 5.000€ habe ich damals aufgenommen und innerhalb von 1,5 Jahren zurückbezahlt).

Allerdings habe ich insgesamt drei Kreditkarten. Eine bei der DKB Bank, die ich als Tagesgeldkonto nutze, eine Firmenkreditkarte und eine Kreditkarte die ich privat nutze. Sollte ich hier eine davon kündigen? (Möchte ich eigentlich nicht, da ich alle drei aktiv nutze und auch nicht über meine Verhältnisse lebe).

Auch laufen auf meinen Namen drei Konten, mein Privates und ein weiteres bei der Netbank (Konto der Hausverwaltung). Zudem habe ich mich kürzlich von einem Postbank Angebot locken lassen und auch noch dort ein Konto eröffnet. Gut, das hätte es nicht gebraucht, mir waren die Auswirkungen so nicht klar. (Wollte damit nur eine Prämie abgreifen). Das Konto werde ich dann aber wohl bald wieder kündigen.

Weitere Einträge finden sich bei den Handyverträgen. Hier habe ich auch eine "Leiche" in Form eines Vertrages entdeckt, den ich 2004 gekündigt habe. Die Löschung hierfür habe ich bereits beantragt. Zudem ist dort aktuell noch mein derzeitiger Vertrag (läuft im August aus) und ein "Pseudo Prepaid" Vertrag aufgeführt. Letzten wollte ich als Ersatz für meinen derzeitigen Vertrag abschließen, allerdings habe ich diesen bereits widerrufen. (Netz ist zu schlecht). Werde mir wohl eine wirkliche Prepaid Karte vom Lidl holen, damit hier alle drei Verträge verschwinden.

Ansonsten finden sich nur noch diverse Anfragen von Onlinehändlern wie z.B. Otto oder Rakuten bei denen ich auf Rechnung bestellt habe. (Hier passe ich zukünftig besser auf). Und auch mein Stromanbieter (Eprimo) hat sich in dieser Liste eintragen lassen.

Alles in allem aber in meinen Augen nichts wirklich dramatisches. Dennoch möchte ich unbedingt an meinem Score arbeiten, da ich plane in einigen Jahren meine Wohnung zu verkaufen und ein Haus zu bauen. Nur wie soll ich das am Besten anstellen?

Die Umzüge kriege ich nicht weg, an der Anzahl der Konten und Kreditkarten kann ich nicht sehr viel machen und auch die Anfragen der Onlinehändler werden nicht sofort verschwinden. Auch auf Strom will ich nicht verzichten. Eigentlich bleiben mir da nur die Handyverträge, die bald nicht mehr erscheinen sollten, bzw. ein Konto dass ich bald kündigen werde. Aber ob dadurch der Score erheblich steigt? Was habt Ihr für Tipps

Bank, Kreditkarte, Schufa
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Kontoüberziehung durch unterschiedliche Wertstellungsfristen!?

Letztens ist mir mehrmals Folgendes passiert: Es gab am selben Tag einen "Vorgang", durch den Geld auf mein Konto eingeht, und danach einen, durch den derselbe oder ein etwas kleinerer Betrag wieder abfließt. Die Wertstellung der Geldausgänge nimmt meine Bank immer sofort vor, die von Geldeingängen aber manchmal erst bis zu zwei Tage später. Für die Zwischenzeit werden dann ohne "Vorwarnung" am Quartalsende "Zinsen für geduldete Überziehung" berechnet (Dispolimit will und habe ich nicht). Muss man sich das gefallen lassen?

Fall 1:

Ich buche per Online-Banking Geld vom Anlagekonto auf mein (leeres) Girokonto bei derselben Bank um. Dann gehe ich zum Geldautomaten, um das Geld abzuheben. Der Geldautomat zeigt genau den umgebuchten Betrag als verfügbaren Betrag und aktuellen Kontostand an, es gibt also nicht den geringsten Grund, damit zu rechnen, dass eine Abhebung als Überziehung gilt. Aber am Quartalsende steht im Kontoauszug z.B.: Wertstellung der Umbuchung 15.5., Wertstellung der Abbuchung 13.5., Zinsen für geduldete Überziehung ab 13.5. ... Euro!

Fall 2:

Ich verkaufe Wertpapiere und kaufe am selben Tag andere. Auch hier wird mir kurz nach dem Verkauf der entsprechende Betrag als "verfügbar" angezeigt, dass heißt, ich kann dafür "einkaufen". Wieder lese ich, ohne Vorwarnung, im Nachhinein im Kontoauszug, dass die Wertstellung des Verkaufserlöses mit zwei Tagen Verzögerung, die Wertstellung des darauf folgenden Kaufs dagegen sofort erfolgte und für die Zwischenzeit Überziehungszinsen berechnet werden.

Bank, Girokonto, Konto
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