Geld verliehen per Überweisung, Empfänger zahlt es nicht zurück

Hallo, ich habe vor 2 Monaten einem guten Freund 900 Euro auf sein Konto überwiesen, da es ihm finanziell sehr schlecht ging und Rückbuchungen bei ihm bevorstanden. Vorher haben wir per E-Mail drüber geschrieben, das ich es ihm gerne geben würde und um eine Rückzahlung brauchte es sich erstmal keine Gedanken zu machen, einen Darlehensvertrag besteht aber leider nicht auch keine Unterschrift von ihm das es geliehen war. In der E-Mail hab ich nur geschrieben, nimm es an, ich geb es dir gerne usw. das hat er dann nur mit einem Ja bestätigt, aber mehr auch nicht,,, und sich bedankt dafür.

In meiner Überweisung steht leider nur der Betreff: wie vereinbart

Auch kein Beweis das es ein Darlehen war denn wie vereinbart kann ja vieles bedeuten... 3 Monate zuvor habe ich schon mal eine offene Rechnung (600,00) für ihn bezahlt... dafür hab ich auch keine Unterschrift das ich es ihm nur geliehen habe...

Was kann ich nun tun? Er zahlt es nicht zurück und behauptet nun ich hätte ihm das Geld geschenkt, da ich ihm ja hätte helfen wollen, weil es ihm schlecht ging.

Hab ich überhaupt ne Chance mit einem Anwalt / Mahnbescheid? Klar hab ich Emails aber nie eine Bestätigung das ich es nur geliehen habe....Hab schon mit Tricks versucht ihn aus der Reserve zu locken aber er geht nicht darauf ein und behauptet ich hätte ihm das Geld geschenkt... Er kann ja auch Widerspruch gegen einen Mahnbescheid einlegen .. ist dann mein Geld weg?

Darlehen, Rückzahlung, schenkung
7 Antworten
S.O.S, Darlehen bei der Santander und Clever Card. Was können wir tun?

Hallo, wir haben bei der Santander ein Darlehen mit 7,99 % und mtl. 471.- Rate auf 84 Monate. Dazu eine Clever Card mit bis 6000.- Verfügbarkeit. Das Clever Card Konto steht z.Zt. bei 5100.-. im Minus. Nun schrieben die uns 2 x an und wollen uns über eine Limiterhöhung sprechen und um eine Verbesserung der Zinsen. Wir sind dann dahin und nun kommts: Die wollen das wir einen neuen Darlehensvertrag abschliessen, 96 Monate zu mtl. 520.- Rate = ca. 50.000 Euro bei einem Nettodarlehen von 30.000. ! Diese Konditionen würden die uns aber nur einräumen, wenn wir unser gemeinsames Girokonto auch bei der Santander abschliessen würden. Das ist doch verrückt! Dann würden wir einen Dispo von 3000.- erhalten und eine kostenlose VISA mit 2000.- Verf.-Rahmen. Da wir unser Girokonto noch in Norddeutschland haben ( haben dort 12 Jahre gewohnt) wollten wir das irgendwann zwar mal ändern, aber doch ncht so. Wir waren dann bei KöBank und wollten alles zu dieser Bank holen und auch bei der Santander den Kredit auflösen. Leider ist der Scoure-Wert von 95,8 und 94,9 zu schlecht und die Bank, bzw, Easy-Kredit hat abgelehnt. Was können wir tun ? Noch eine seriöse Bank aufsuchen ? Ich habe Angst, das diese Anfrage unsere Schufa erneut verschlechtert und die Santander das mitbekommt. Schlimmstenfalls uns noch das Darlehen kündigt, obwohl wir immer bezahlen. Brauchen dringend Rat ! Und wer weiss, was die Bank genau sehen kann bei dem Schufaeintrag ? Haben selber eine Selbstauskunft beantragt, in der aber nichts aussergewöhnliches und böses steht.

Bank, Darlehen, Schufa, CleverCard, Santander
3 Antworten
Muss Bausparvertrag bespart werden?

Hallo, wir würden für die Finanzierung unseres Neubauvorhabens gerne einen Kreditantrag bei einer Bank stellen. Nun sagte der Finanzberater, dass wir 0,2% am Sollzins sparen, wenn wir gleichzeitig einen Bausparvertrag bei einer kooperierenden Bausparkasse abschließen. Dieser Vertrag müsse allerdings nicht bespart werden und es sollen nur die jährlichen Kontoführungsgebühren anfallen. Im Bausparvertrag selber steht allerdings, dass wir uns verpflichten, jeden Monat mindestens 1 Promill der Bausparsumme einzuzahlen. Die Bank erklärte dieses Prozdere in einer Email so: Dadurch, dass in den Darlehensverträgen keine Abtretungen der Bausparverträge aufgenommen werden, ergibt sich die "freie Verfügung" über die Bausparverträge. Die Besparung wird durch das Bauspargesetz geregelt, da Bausparkassen dazu verpflichtet sind, eine regelmässige Besparung zu beauflagen - aus Kundenschutzgründen - damit der Vertrag natürlich irgendwann einmal in die Zuteilung und somit der Kunde in den Genuss des günstigen Bauspardarlehens kommt. Diese Absicherungsverträge sind reine Sparverträge, von daher ist die Höhe bzw. Regelmässigkeit der Besparung zwar seitens der Bausparkasse gewünscht, aber für die Sparer/Kunden nicht verpflichtend. Es können natürlich auch unregelmässige Sonderzahlung anstatt einer lfd. Besparung gezahlt werden.

Daraus geht aber nicht eindeutig hervor, dass keine Einzahlungen getätigt werden müssen; nur, dass sie nicht regelmäßig sein müssen. Oder sehe ich das falsch? Viele Grüße

Bank, Bausparvertrag, Darlehen, Finanzierung, Kredit
5 Antworten
Ab wann wird das Wohnförderkonto geführt?

Ich habe einen Riestergefördeten Bausparvertrag (Wohnriester). Hiermit möchte ich irgendwann ein Hypothekendarlehen tilgen. Im Moment befinde ich mich noch in der Ansparphase. Es ist noch kein Guthaben aus meinem Riester-BSV genommen. Der BSV wird erst in 9 Jahren zugeteilt. Um die Steuerlast im Rentenalter zu bestimmen, wird ja bekanntlich ein fiktives Wohnförderkonto geführt. Nun möchte ich gerne wissen ob die jährliche förderfähige Beiträge jetzt schon im Wohnförderkonto gebucht und verzinst werden oder ob das erst passiert ab dem Zeitpunkt wo ich aus dem Sparvertrag Geld rausnehme.

Ich könnte ja auch sagen, dass ich den Riester-BSV nicht als solchen benutzen möchte und ihn in ein normalen riestergeförderten Altersvorsorgeplan umwandele. Denn dann müsste ich ja noch was draufzahlen, weil die Sparzinsen im BSV bei 1% liegen und das Wohnförderkonto mit 2% berechnet wird! Wäre es da nicht fairer um (wenigstens in der Ansparphase) auch mit den tatsächlich erzielten Zinsen zu rechnen?

Eine weitere Frage, die sich dann stellt ist, wenn man den ganzen Riester-Bauspar-Hickhack (Ansparen und Darlehen zurück bezahlen) hinter sich hat und man hat noch ein bisschen Zeit bis zur Rente, dann könnte man einen neuen Riestervertrag abschließen. Kann man damit dieses Wohnförderkonto dann wieder entgegenwirken (quasi tilgen)? Denn, je jünger man mit dem Riesterbausparen anfängt, desto mehr wirken sich diese 2% auf den gesamten zu besteuernden Betrag im Rentenalter aus.

Bausparvertrag, Darlehen, hypothek, Riester, Wohn-Riester, Wohnförderkonto
2 Antworten
Darlehen 1 Mio. €

Hallo liebe Gemeinde,

Ich bin ein professioneller Forex Händler , mit über 5 jahren Erfahrung .Ich habe seit einem Jahr ein Investment Projekt am Laufen. welches sich als sehr erfolgreich herausgestellt hat. Es geht speziell, um den Handel mit Devisen. Startsumme : 50.000 € Aktuell : 212.000 € (Real Depot ) Die erzielte Jahresrendite beläuft sich auf über 300 % . Ich möchte nun meine Arbeit auf eine Höhere Stufe Stellen. Ich möchte ein Darlehen i.H.v 1 Mio. aufnehmen und mit diesem Fremdkapital meine Arbeit fortsetzen. Das maximale Risikoauf die Million beträgt : 20 % + Zins und diese Summe besitze ich.

Ich besitze sowohl EK von über 250.000 € als auch zzgl. 1 vermietete Eigentumswohnungen als Sicherheit (Verkehrswert : 200 TSD) ,einen sehr guten Track Record , ein gutes Geschäftsmodell , einen soliden Businessplan und mehr als 5 Jahre Erfahrung als Professioneller Trader.

Ich bin persönlich bereit dieses kalkulierte Risiko einzugehen. Im schlimmsten Fall verliere ich also meine Gewinne die ich erzielt habe und gebe die Million + Zins nach einem Jahr wieder zurück oder ich bin nach einem Jahr Millionär und gebe die geliehene Million + Zins auch dann zurück und arbeite mit der Summe nach Steuern weiter.

Meine Frage: Wo sind die besten Anlaufstellen um geeignete Investoren für mein Anliegen zu finden ( ausser Hausbank )oder wo gibt es seriöse Internet Portale für Kapitalgeber um solch eine Summe zu erhalten. Denn ich möchte meine Zeit nicht in unseriösen Portalen verschwenden.

P.S. Ich möchte kein Finanzportfolioverwalter werden, da diese eine Bafin genehmigung erfordert und ehrlich gesagt möchte ich von niemandem das Geld verwalten. Ich möchte reinen Eigenhandel betreiben und das Risiko, mit meinem vermögen als Sicherheit ,ganz allein tragen.

Danke vielmals für eure Antworten im Vorraus.

Kurt Goldmann

Darlehen, Eine Million Euro
4 Antworten
Warum werden Bausparer mit Vorausdarlehen immer schlecht geredet

Hallo Zusammen,

Meine Frau und ich sind gerade dabei eine optimale Finanzierung für unser Bauvorhaben zu finden.

Wir sind mittlerweile dabei, einen Teil der Finanzierung über Vorausbezahlte Bauspardarlehen zu finanzieren. Leider werden diese Modelle immer schlecht geredet, wobei ich nicht verstehe warum

100.000€ (2x50.000 wegen Riester) Vorausdarlehen 4% Zins. Nach 10-12 Jahren sollten min. 40.000 im Bausparer drin sein, danach wird das Vorausdarlehen abgelöst mit dem Bauspardarlehen in i.H.V. 60.000 zu 2,85% Zins. Rückzahlrate sind 5 Promille aus 100.000 p.M. Laufzeit Rückzahlphase 12 Jahre

Wenn ich mit einem Annuitätendarlehen (unser Angebot bei der gleichen Bank 4,3%) mit 10J Zinsbindung gegenrechne, zahle ich weniger Zins, allerdings benötige ich nach 10 Jahren eine Anschlussfinanzierung, wenn ich hier mit 5,5% - 6% rechne, Zahle ich über den gesamten Zeitraum mehr als mit dem Vorausdarlehen.

Die Riesterförderungen von 304€ p.a plus eine Steuerrückerstattung von ca. 500€ p.a kommt bei dem Bausparer noch begünstigend dazu. Außerdem kann man die Besparung jederzeit individuell Anpassen ohne Papierkrieg. Man kann selbst bestimmen wieviel man bespart. z.B.Nur eine Mindestbesparung für Riester und den Rest auf ein Konto mit >2% Zins angelegt.

Ist also ein Vorausdarlehen nicht automatisch schlechter?

Grüße Hausbauer

Bausparvertrag, Darlehen, Finanzierung, Vorausdarlehen
6 Antworten
Zinsloses Darlehen Schenkungssteuer

Hallo Forum,

es geht nochmal um ein zinsloses Darlehen zwischen Lebenspartnern. Wir wurden vom Notar darauf hingewiesen, dass die Gefahr der Schenkungssteuer bestünde, wenn man es zinslos macht. Man darf ja 20.000€ in zehn Jahren vom Lebenspartner erhalten.

Der Notar rechnete mit diesen 5,5%, die ja (verrückterweise) vom Finanzamt schlimmstenfalls angesetzt würden. Dann kommt man bei der Darlehenssumme natürlich in ein Problem. Andererseits habe ich auch gelesehen, dass Finanzämter vom marktüblichen Zinssatz ausgehen sollen, wenn man den denn nachweisen kann.

Frage 1: Wie weise ich das ggf. nach?

Wenn ich zum marktüblichen Zinssatz (ca. 1.8% für die Summe) nachrechne, dann komme ich gar nicht in dieses Problem. Ich rechne dazu einen Annuitätenkredit über die ausgegebene Summe und die monatl. Rate und schaue dann wieviel ich dafür dann zusätzlich zahlen müsste. Das entspricht ja dann aus logischen Gesichtspunkten der Schenkung. Hier komme ich nicht unbedingt über die 20.000€.

Frage 2: Macht meine Rechnung Sinn? Oder liegt ein Denkfehler vor?

Frage 3: Wenn ich doch über die 20.000€ Schenkung komme, muss ich dann nur das versteuern, was über den 20.000€ liegt?

Frage 4: Wenn der Beschenkte und der Schenkende versteuern müssen, sind es dann zwei Mal die 15% oder nur ein Mal?

Frage 5: Wenn es eine Gegenleistung für diese angebliche Schenkung gibt, wie z.B. mietfreies Wohnen, wie wird das vom Finanzamt gesehen?

Hatte schonmal jemand real dieses "Problem" mit dem Finanzamt und kann darüber berichten?

Danke für Eure Antworten! Guten Abend Bilbo

Darlehen, Schenkungssteuer, Zinsen, zinslos
3 Antworten
Barkauf besser als SchuldzinsAbschreibung bei vermiet.Immobilie?

Hallo - habe von Arbeitskollegen gehört, wenn jemand Immob. zur Vermietung erwirbt, sollte er selbst wenn das Kapital vorhanden wäre besser über Darlehen finanzieren, da sich die Zinsen für das Darlehen z.B. gegenüber Mieteinnahmen abschreiben lassen. - Schulden wären immer sinnvoller.

Nun "streiten" wir im Bekanntenkreis heftig, ob trotz Möglichkeit die Immob. ohne Finanzierung zu erwerben, die Schuldzins-Abschreibung wirklich die bessere Wahl wäre.

Eigentlich könnte doch selbst ein Spitzenverdiener nie mehr als 50% seiner bezahlten Schuldzinsen zurück erhalten, oder sehen wir dies falsch. So dass selbst ein Spitzenverdiener mit der "Barzahlung " am Ende günstiger fahren würde.

Somit müsste der Abschreib.Effekt bei einem Geringverdiener ja noch viel weniger sinnvoll sein.


schlechtes Bsp: Kauf 100 Tsd. bar bezahlt, somit kein AnlageZins mehr (Bsp. 3% = 3Tsd.) für die ursprüngl. vorhand. 100 Tsd.; Mieteinnahmen usw. voll zu versteuern

alternativ

Finanzierung 100 Tsd. z.B. mit 4% also jährlich 4 Tsd. Schuldzinsen zu zahlen, die jedoch bei Mieteinkünften gegengerechnet werden könnten - dafür könnten die eigen. 100 Tsd. weiterhin eigenen Zins (3Tsd.) erwirtschaften, der jedoch auch wieder versteuert werden muss.


In den Medien wird immer wieder geraten, die beste Geldanlage wäre immer zu allererst die Schulden abzubauen...

Gibt es einen klaren Rat , welche Variante die bessere ist? Oder gar ein stimmiges Rechenbeispiel?

Darlehen, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilienkauf, Steuern, Abschreibung
7 Antworten