Was mit meinem uralt Bausparvertrag machen?

Hallo Experten,

meine Eltern haben für mich im Jahr 2001 einen Bausparvertrag bei der BHW (Dispo maxx 3) abgeschlossen. Die Bausparsumme beträgt 5000 Euro. Leider wurden bisher nur rund 10% eingezahlt und diese Summe jährlich mit 2% verzinst. Die letzte Einzahlung ist bestimmt schon 10 Jahre her.

Auf das Bauspardarlehen kann ich verzichten. Die Vertragsunterlagen sind leider nicht mehr vorhanden. Durch Internetrecherche habe ich zu dem Vertrag folgen Passus gefunden:

Verzichtet der Bausparer nach der Zuteilung auf das gesamte Bauspardarlehen, erhöht sich die Gesamtverzinsung des Bausparguthabens rückwirkend ab Vertragsbeginn auf 4,25 % jährlich. wenn mindestens 7 Jahre seit Vertragsbeginn vergangen sind. Die Verzinsung wird jedoch nur für Guthabenbeträge bis zur Höhe der Bausparsumme vorgenommen.

Jetzt kenne ich mich mit Bausparvertragen nicht so aus, daher die Frage was ich mit dem Vertrag in der derzeitigen Niedrigzinsphase idealerweise machen kann?

Kann ich jetzt noch bis zur Bausparsumme weitersparen (ggf. auch mittels einer  großen Einmalzahlung) und mir dann das gesamte Guthaben rückwirkend  (für derzeit 17 Jahre) mit 4,25% verzinsen lassen? Das wäre für mich eine Stange Geld :-)

Natürlich könnte ich dies auch die BHW direkt fragen können, jedoch nach den vielen negativen Medienberichten zu BSV erhoffe ich mir hier neutralere Vorschläge.

Vielen Dank im Voraus.

Bausparen Bausparvertrag
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Kein GiroKonto mehr wegen anfrage eines Bausparvertrags?

Hallo Community, mir ist vorgestern etwas passiert, was ich in dieser Form noch nie erlebt habe: Zur Vorgeschichte: Meine Sparkasse erhebt seit Oktober diesen Jahres 5 € pro Monat an Kontoführungsgebühren. Vorher war die Kontoführung komplett kostenlos. Daher bin ich auf der Suche nach einer neuen Bank. In meiner Stadt gibt es eine ganz kleine private Bank (82 Mitarbeiter, 22 TSD Mitglieder). Dort ist die Kontoführung kostenlos. Ich habe dort einen Termin vereinbart, da ich von der Sparkasse zu dieser Bank wechseln wollte. War alles in Ordnung, bis die Dame am Handy plötzlich meinte, dass ich kein Konto eröffnen kann, da man Schufa Wert zu schlecht sei... Ich bin gleich voll erschrocken, da ich gedacht habe, dass ich Schufa Einträge habe. Die Dame fragte mich auch gleich nach meinem monatlichen Nettoverdienst ( Das Gespräch fand in der öffentlichen Schalterhalle statt!) Daheim habe ich dann gleich sofort eine online Schufa-Auskunft geholt. Ergebnis der Bonitätsprüfung: POSITIV! Ich hab dann bei der Schufa angerufen und mich erkundigt. Ich habe mal vor 2 Wochen einen Riester-Bausparvertrag angefragt, und das Konto wohl ein Problem bei der Kontoeröffnung sein. Ich habe diesen Vertrag jedoch nur angefragt, nicht unterschrieben! Zudem habe ich noch einen Kredit auf mein Auto offen - hatte 3500 € mir geliehen (da sind noch 1500 € offen) Ich muss sagen dass ich mir finanziell nie etwas zu Schulden kommen lassen habe, daher war ich auch so überrascht, dass ich Probleme mit der Schufa haben sollte. Die Bankangestellte meine auch, dass es nicht an der Bonität liegt, sondern an dem Schufa Wert? Meine Frage jetzt: Kann mir hier jemand sagen, ob das bei jeder Bank so ist, dass ich dann Probleme bei der Kontoeröffnung bekomme? Ich muss sagen, dass die Bank bei der ich kein Konto bekommen habe einen sehr unprofessionellen Eindruck auf mich macht, da die Dame sehr unfreundlich war, und Leistungen welche auf der Homepage als "Kostenloser Service" angeboten wurden, man nach Aussage der Bankangestellten "lieber selbst" erledigen sollte. (z.B Kontowechselservice)

Bank Bausparvertrag Finanzen Girokonto Konto Kontoeröffnung Schufa schufa auskunft Bankberater Girokontoeröffnung Kontoführungsgebühren
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Alternativen zum Ansparungs-/ Tilgungsplan?

Hallo, ich beabsichtige ein Haus für 120.000 zu kaufen. Es soll komplett fremdfinaziert werden. Die Nebenkosten des Kaufs in der Höhe von 10.000 trage ich alleine. Es soll noch eine Küche rein (etwa 5.000). Ich habe noch 10.000 auf dem Sparbuch, würde es aber nicht so gerne als Eigenkapital einsetzen, sondern als Notreserve behalten. Der Bankberater hat mir folgenden Kombikredit (Vorfinanzierung + Bausparvetrag) vorgeschlagen:

-Darlehen in Höhe von 128.000 (8.000 für die Küche eingerechnet, würde ich aber drauf verzichten, wenn es ausschlaggebend für die Kosten des Darlehens ist)

-Vorfinanzierungskredit 1-15 Jahre 2,2 % mit Abtrag 526,- (Zinsen+Sparraten)

-Bauspardarlehen 16-30 Jahre 2,45% Abtrag 512,-

-Möglichkeit der Sondertilgung in Höhe von 128.000 in den ersten 10 J.

Laut Plan wird mir das Häuschen am Ende ca.187.000 kosten.

Ich weiß, dass diese Kombis einen sehr schlechten Ruf haben. Habe ich eine andere Alternative dazu? Kann ich ohne EIgenkapital einen ganz normalen Annuitätendarlehen bekommen mit Möglichkeit der Sondertilgung? Lohnt sich der Kampf? Ich kenne die Risiken des Kaufs ohne Eigenkapital. Das steht aber nicht mehr zu Debatte. Wir machen schon den Kaufvetrag fertig und da würde ich gerne mit der Bank verhandeln. Die 550 Abtrag monatlich sind absolut tragbar. Allerdings schreckt mich die Endsumme und die Dauer des Darlehensvertrags ab.

Vielen Dank im Voraus

Bausparvertrag Darlehen Finanzierung Hauskauf
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Frage wegen Erbschaft: Wie verläuft die Verteilung des Geldes vom Sparbuch ab?

Hallo, an alle!

Mein Mann ist unerwartet verstorben und nun habe ich einen Brief von der Bank erhalten, in dem es von einem Nachlass von XXX Euro handelt. Nicht viel, aber auch nicht wenig, sondern sodass man noch quasi bescheiden leben kann...

Bei der ganzen Sache geht es mir darum, dass ich nun festgestellt habe, dass es sich bei diesem Brief um das Geld handelt, was er auf das Sparkonto eingezahlt hatte, kurz vor seinem unerwarteten Tod. (Mit dem Geld wollten wir einen Umzug machen, neue Möbel kaufen, usw. aber das ist eine andere Geschichte.)

Was ich von dem eingezahlten Geld sagen kann, ist, dass es sich dabei um eine Bausparprämie handelt, bei der ich alleine als Bevollmächtigte angegeben wurde.

Das Problem ist, nun meldet sich plötzlich seine Schwester, mit der wir 25 Jahre keinen Kontakt hatten. Sie hat zwar gesagt, sie würde nichts von meinem Mann haben wollen, aber Erbausschlagung macht sie auch nicht. Ihre eigenen Worte: sie will mit so etwas nichts zu tun haben. Hinzu kommt es, dass ich erfahren habe, dass die Mutter meines Mannes zwar noch lebt, aber an Schläuchen in einem Pflegeheim hängt, die Schwester aber quasi den Vormund für die alte Frau übernommen hat, sodass niemand ausser sie, sie besuchen darf. Wohl bemerkt, die alte Frau ist komplett senil, erkennt niemanden mehr, nicht mal die eigene Tochter: sie wird nur medikamentös aufgeweckt, wenn die Tochter kommt, dann verfällt sie wieder in ihrer Lethargie, sodass sie von Maschinen am Leben erhalten wird. Mit anderen Worten, hält die Tochter sie noch am Leben, aber das ist eine andere Geschichte...

Meine Frage jetzt ist, ob die ganze Summe vom Sparbuch aufgeteilt wird, oder, wenn ich beweisen kann (und wenn ja, wie) dass eine gewisse Geldsumme ein eingezahlter Bausparvertrag ist, dieser verschont bleibt, selbst wenn er auf dem Sparbuch drauf ist. Bzw wie verläuft die Verteilung des Geldes, wenn ich schon den Erbschein habe?

(Hatte G*tt sei Dank noch nie mit so etwas zu tun und hoffe, sowas kommt nicht mehr auf mich zu)

Würde mich über eine Antwort freuen. L.G.

Bausparvertrag Erbe Sparbuch Erbfolge Erbausschlagung Erbschein
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Bausparvertrag- VL Abschluss ohne Zustimmung! Hat die Bank hier einen schwerwiegenden Fehler gemacht?

Guten Tag Zusammen,

im vergangenen Sommer musste ich leider aus diversen Gründen vorzeitig meinen Bausparvertrag auflösen. Das war ein kleines Durcheinander aber es funktionierte mit langer Wartezeit. Der Berater bot mir hierzu direkt an, einen neuen abzuschließen- dies lehnte ich direkt ab.

Nun ist mir leider erst vor einigen Tagen eine monatliche Lastschrift auf meinem Konto aufgefallen. Es werden schon mind. 4 Monate lang je 50,00 € von meinem Girokonto an die Bausparkasse XY eingezahlt. Nach Rücksprache mit dem Berater, handele es sich hierbei um die VL die er umlegen wollte, welche ich aber schon eine lange Zeit nicht mehr erhielt, auch vor der Auflösung erhielt ich keine VWL meiner alten Firma mehr. Deshalb verstehe ich seine Argumentation nicht. Es sieht für mich einfach nur so aus, als hätte ich einen neuen Vertrag und weiß nichts davon, da ich bis dato nur eine Kündigung meines alten Vertrages unterschrieben habe.

Hat der Berater bzw. die Bank hier einen riesigen Fehler gemacht? Inwieweit, habe ich hier die Möglichkeit, mich an den Vorstand zu wenden? Entschädigung, Klage?
Ich habe es soglangsam satt, mir von großen Konzernen auf der Nase herumtanzen zu lassen, ohne dass sich hier etwas verbessert und wir kleinen Konsumenten darunter leiden.

Ich bin gespannt auf Antworten.

Lieben Dank vorab :-)

Bank Bausparkasse Bausparvertrag Kündigung Rechtsstreit Vertragsabschluß
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Bausparvertrag LBS Vario 99/3 läuft über was nun?

Ich habe einen Bausparvertrag bei der LBS Vario 99 3 leider ist dieser Vertrag schon ziemlich alt, genauer gesagt vom März 2001.

Es handelt sich um einen 11000 der Bausparer der 4% Zinsen abwirft.

Heute rief mich die Bank an, das ich unbedingt kommenden Montag vorbei kommen soll da der Bausparvertrag voll wird bzw. überläuft :-(

Bausparsumme 11.000,00 EUR

Bausparguthaben 8.667,45 EUR

Tarif Vario 99 3

Vertragsbeginn 28.03.2001

Guthabenzinssatz 2,00 %

Bonuszinssatz 2,00 %

Vorausgerechneter Sparzins zum 30.11.2016 (auf Basis des aktuellen Guthabens) 155,31 EUR

Vorausgerechneter Bonus zum 30.11.2016 204,63 EUR

Vorgemerkter Bonus der Vorjahre 1.345,38 EUR

Prämienwirksame Aufwendungen im laufenden Jahr 0,00 EUR

Vermögenswirksame Leistungen (VL) im laufenden Jahr 398,80 EUR

Bewertungszahl zum 30.11.2016 472

Zuteilungstermin 31.03.2011

Rückständige Leistungen 0,00 EUR

Das Problem ist mein Arbeitgeber, der lässt nicht zu das die VL in einen neuen Bausparer gehen sondern nur noch Altersvorsorge.

Ich denke das Ziel der LBS wird sein das ich den Bausparer kündige weil er der LBS zu teuer wird.

Kann so ein Vertrag wirklich überlaufen und was passiert bei einem Überlauf? Kann ich einfach weiter meine 39,80 Euro einzahlen ohne das mir was passiert?

Danke für die Hilfe

So lassen wie es ist und weiter einbezahlen 100%
Kann nicht überlaufen 0%
Kündigung durch den Vertragsinhaber in dem Fall ich 0%
Kündigung durch LBS 0%
Neuen Vertrag machen ohne VL Arbeitgeber 0%
Bausparen Bausparvertrag Vermögen
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Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

Hallo,

ich habe 2006 einen Bausparvertrag bei der HUK Bausparkasse (jetzt übernommen durch die Aachener Bausparkasse AG) mit einer Bausparsumme von 14.000 Euro abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurde der Vertrag aufgrund einer Splittung geteilt, sodass nun aktuell ein Bausparguthaben von 4.523,78 Euro auf dem Bausparvertragskonto vorhanden ist.

Wie wir ja alle wissen, versuchen die Bausparkassen aufgrund der Niedrigzinsphase dem Kunden schnellstmöglich den Bausparbetrag vorzeitig zuzuteilen bzw. zur Auszahlung zu bewegen. Dies tat auch meine Bausparkasse in dem man mir mitteilte, dass "...Die gesetzliche Bindungsfrist für den Bausparvertrag abgelaufen ist ..." und ich den Antrag zur Auszahlung ausfüllen sollte. Nachdem ich nicht regiert habe, versucht man nun mit einem weiteren Schreiben mich von der Auszahlung zu überzeugen. Hierin wird mitgeteilt, dass "... Der Anspruch auf Bonus (Sonderzins) gemäß den zugrunde liegenden allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB) auf 10 Jahre seit Vertragsbeginn befristet ist und die Rendite nun den Höhepunkt überschritten hätte und somit nunmehr kontinuierlich fällt...". Ich solle nun das angesparte Bausparguthaben zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen und des Sonderzinses mit der zustehenden Wohnungsbauprämie abrufen.

Hier stell ich mir die Frage, wie ich nun reagieren soll, zumal ich durch den Satz, dass "... die Rendite des Bausparvertrages nach Überschreitung des Höhepunktes nunmehr kontinuierlich fällt ..." doch sehr verunsichert. Wie ist das zu verstehen bzw. wie gestaltet sich der kontinuierliche Fall der Rendite, sofern ich einer Auszahlung nicht zustimme? Ist das Angstmacherei damit ich den Vertrag kündige und kann ich das ignorieren oder sollte ich doch besser einer Auszahlung zustimmen? Welche Nachteile hätte der o. g. Sachverhalt für mich?

Im Moment benötige ich das Bausparguthaben nicht und würde gerne (sofern ich damit keinen Verlust mache) meinen Bausparvertrag weiter beibehalten. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was sollte ich hinsichtlich meiner monatlichen Einzahlungen ggf. beachten damit das keine Nachteile für mich bedeutet (ich zahle monatlich lediglich 13,00 Euro rein). Was soll ich machen, wenn die Bausparkasse den Vertrag kündigt? Für Tipps zur weiteren Vorgehensweise wäre ich dankbar.

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