Bausparvertrag Auszahlung vor Ablauf der Bindungsfrist?

Hallo,

Ich habe folgende Fragen, aber vorher die kurzen Infos:

Bausparvertrag Schwäbisch Hall, seit 2013, Fuchs Standard, Bausparsumme 30.000

Ich bekomme monatlich Vermögenswirksame Leistungen (40euro) von meinen Arbeitgeber auf den Bausparvertrag gezahlt und zahle selber nochmal ca. 44euro monatlich.

Ich habe seit Abschluss weder die Wohnungsbauprämie beantragt, deshalb auch nie bekommen, noch die Arbeitnehmersparzulagen erhalten.

Nun habe ich meinen Bausparvertrag von der Bank aufsplitten lassen, da ich über mein aktuelles Guthaben so schnell wie möglich verfügen möchte und ich nicht kündigen wollte(Vermögenswirksame Leistungen hätte ich zurück zahlen müssen bei Kündigung ??!). = Zwei "Verträge", 1x 10.000 Euro, 1x 20.000 Euro. Den mit 10.000 Euro lasse ich mir zuteilen, der andere läuft normal weiter.

Ich könnte nun also mein Guthaben (ca. 6200 Euro) in bereits 2 Monaten ausbezahlt bekommen, aber die Bindungsfrist ist noch nicht abgelaufen. D.h. ich muss nachweisen, dass ich das Geld für Wohnwirtschaftliche Zwecke nutze/n werde.

Das will ich aber gar nicht (Geld benötige ich für etwas anderes).

Ich kann/muss es innerhalb von 12 Monaten nachweisen, andernfalls wird das Finanzamt darüber informiert und ich würde die Arbeitnehmersparzulagen und oder Prämien verlieren (habe ich ja nie bekommen).

Was kann mir passieren, wenn ich es nach 12 Monaten nicht nachweise(habe ich Rückzahlungen zu befürchten ??) auf was muss ich mich einstellen und sollte ich das der Bausparkasse mitteilen und oder dem Finanzamt?

Ein Bauspardarlehen benötige ich ebenfalls nicht.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich möchte nichts falsch machen und auf keinen Fall Ärger mit dem Finanzamt und der Bausparkasse oder große Rückzahlungen tätigen müssen.

Vielen lieben Dank im voraus.

Bausparvertrag
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Kombifinanzierung?

Hallo,

vorweg: Klar, keiner wird das Folgende ohne meine Situationen genau zu kennen, beantworten können. Eure Meinungen interessieren mich dennoch.

in 5 Jahren möchten wir eine Eigentumswohnung in einer Großstadt kaufen. Darlehensbetrag (Kaufpreis + Nebenkosten - Eigenkapital) ca. 400.000€. Wir stellen uns eine Laufzeit von 30 Jahren vor (bin 24 Jahre alt).

Bei einem Annuitätendarlehen mit 20 Jahren Sollzinsbindung weiß man nicht, was nach dem 20 Jahren kommt. Evtl. ist der Zins dann so hoch, dass die 30 Jahre unrealistisch werden. So etwas würde man dann erst in ca. 20 Jahren sehen.

Nun wurde uns von der Hausbank eine Alternative vorgeschlagen: Kombifinanzierung. Phase 1: Rate setzt sich zusammen aus Betrag für die Bank und Sparteil für einen Bausparvertrag (über sagen wir 200.000€ was ca. der Restschuld nach 20 Jahren Laufzeit entspricht).

Phase 2: Gesamte Rate geht für weitere 10 Jahre in den Bausparvertrag.

Das hat den Vorteil, dass man sich den Zins sichern kann und diese Unwissenheit in 20 Jahren nicht hat. (Sind beide nicht sonderlich risikofreudig)

Wir überlegen nun ob wir diese Variante wählen und uns den Bausparvertrag nun direkt schon sichern (statt in 4 Jahren). Würden dann aber nur die Abschlusskosten (2000€) zahlen und ihn für die 4 Jahre nicht besparen, um das EK aufzustocken. Der Bausparvertrag hat in der Sparphase einen Zins von 0,1% (also nichts, aber das stört nicht), in der Darlehensphase hat er einen gebundenen Sollzins von 1,25% p.a. bzw. einen effektiven Jahreszins von 1,57% p.a.

Was haltet ihr davon und was sind die Vor- und Nachteile? Vorweg: Die mtl. Raten sind im Bereich von 1500€, das können wir uns problemlos leisten, darum soll es also hier an der Stelle nicht gehen.

Danke für eure Meinungen!

Bausparvertrag, Finanzierung
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Was mit meinem uralt Bausparvertrag machen?

Hallo Experten,

meine Eltern haben für mich im Jahr 2001 einen Bausparvertrag bei der BHW (Dispo maxx 3) abgeschlossen. Die Bausparsumme beträgt 5000 Euro. Leider wurden bisher nur rund 10% eingezahlt und diese Summe jährlich mit 2% verzinst. Die letzte Einzahlung ist bestimmt schon 10 Jahre her.

Auf das Bauspardarlehen kann ich verzichten. Die Vertragsunterlagen sind leider nicht mehr vorhanden. Durch Internetrecherche habe ich zu dem Vertrag folgen Passus gefunden:

Verzichtet der Bausparer nach der Zuteilung auf das gesamte Bauspardarlehen, erhöht sich die Gesamtverzinsung des Bausparguthabens rückwirkend ab Vertragsbeginn auf 4,25 % jährlich. wenn mindestens 7 Jahre seit Vertragsbeginn vergangen sind. Die Verzinsung wird jedoch nur für Guthabenbeträge bis zur Höhe der Bausparsumme vorgenommen.

Jetzt kenne ich mich mit Bausparvertragen nicht so aus, daher die Frage was ich mit dem Vertrag in der derzeitigen Niedrigzinsphase idealerweise machen kann?

Kann ich jetzt noch bis zur Bausparsumme weitersparen (ggf. auch mittels einer  großen Einmalzahlung) und mir dann das gesamte Guthaben rückwirkend  (für derzeit 17 Jahre) mit 4,25% verzinsen lassen? Das wäre für mich eine Stange Geld :-)

Natürlich könnte ich dies auch die BHW direkt fragen können, jedoch nach den vielen negativen Medienberichten zu BSV erhoffe ich mir hier neutralere Vorschläge.

Vielen Dank im Voraus.

Bausparen, Bausparvertrag
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Alternativen zum Ansparungs-/ Tilgungsplan?

Hallo, ich beabsichtige ein Haus für 120.000 zu kaufen. Es soll komplett fremdfinaziert werden. Die Nebenkosten des Kaufs in der Höhe von 10.000 trage ich alleine. Es soll noch eine Küche rein (etwa 5.000). Ich habe noch 10.000 auf dem Sparbuch, würde es aber nicht so gerne als Eigenkapital einsetzen, sondern als Notreserve behalten. Der Bankberater hat mir folgenden Kombikredit (Vorfinanzierung + Bausparvetrag) vorgeschlagen:

-Darlehen in Höhe von 128.000 (8.000 für die Küche eingerechnet, würde ich aber drauf verzichten, wenn es ausschlaggebend für die Kosten des Darlehens ist)

-Vorfinanzierungskredit 1-15 Jahre 2,2 % mit Abtrag 526,- (Zinsen+Sparraten)

-Bauspardarlehen 16-30 Jahre 2,45% Abtrag 512,-

-Möglichkeit der Sondertilgung in Höhe von 128.000 in den ersten 10 J.

Laut Plan wird mir das Häuschen am Ende ca.187.000 kosten.

Ich weiß, dass diese Kombis einen sehr schlechten Ruf haben. Habe ich eine andere Alternative dazu? Kann ich ohne EIgenkapital einen ganz normalen Annuitätendarlehen bekommen mit Möglichkeit der Sondertilgung? Lohnt sich der Kampf? Ich kenne die Risiken des Kaufs ohne Eigenkapital. Das steht aber nicht mehr zu Debatte. Wir machen schon den Kaufvetrag fertig und da würde ich gerne mit der Bank verhandeln. Die 550 Abtrag monatlich sind absolut tragbar. Allerdings schreckt mich die Endsumme und die Dauer des Darlehensvertrags ab.

Vielen Dank im Voraus

Bausparvertrag, Darlehen, Finanzierung, Hauskauf
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Frage wegen Erbschaft: Wie verläuft die Verteilung des Geldes vom Sparbuch ab?

Hallo, an alle!

Mein Mann ist unerwartet verstorben und nun habe ich einen Brief von der Bank erhalten, in dem es von einem Nachlass von XXX Euro handelt. Nicht viel, aber auch nicht wenig, sondern sodass man noch quasi bescheiden leben kann...

Bei der ganzen Sache geht es mir darum, dass ich nun festgestellt habe, dass es sich bei diesem Brief um das Geld handelt, was er auf das Sparkonto eingezahlt hatte, kurz vor seinem unerwarteten Tod. (Mit dem Geld wollten wir einen Umzug machen, neue Möbel kaufen, usw. aber das ist eine andere Geschichte.)

Was ich von dem eingezahlten Geld sagen kann, ist, dass es sich dabei um eine Bausparprämie handelt, bei der ich alleine als Bevollmächtigte angegeben wurde.

Das Problem ist, nun meldet sich plötzlich seine Schwester, mit der wir 25 Jahre keinen Kontakt hatten. Sie hat zwar gesagt, sie würde nichts von meinem Mann haben wollen, aber Erbausschlagung macht sie auch nicht. Ihre eigenen Worte: sie will mit so etwas nichts zu tun haben. Hinzu kommt es, dass ich erfahren habe, dass die Mutter meines Mannes zwar noch lebt, aber an Schläuchen in einem Pflegeheim hängt, die Schwester aber quasi den Vormund für die alte Frau übernommen hat, sodass niemand ausser sie, sie besuchen darf. Wohl bemerkt, die alte Frau ist komplett senil, erkennt niemanden mehr, nicht mal die eigene Tochter: sie wird nur medikamentös aufgeweckt, wenn die Tochter kommt, dann verfällt sie wieder in ihrer Lethargie, sodass sie von Maschinen am Leben erhalten wird. Mit anderen Worten, hält die Tochter sie noch am Leben, aber das ist eine andere Geschichte...

Meine Frage jetzt ist, ob die ganze Summe vom Sparbuch aufgeteilt wird, oder, wenn ich beweisen kann (und wenn ja, wie) dass eine gewisse Geldsumme ein eingezahlter Bausparvertrag ist, dieser verschont bleibt, selbst wenn er auf dem Sparbuch drauf ist. Bzw wie verläuft die Verteilung des Geldes, wenn ich schon den Erbschein habe?

(Hatte G*tt sei Dank noch nie mit so etwas zu tun und hoffe, sowas kommt nicht mehr auf mich zu)

Würde mich über eine Antwort freuen. L.G.

Bausparvertrag, Erbe, Sparbuch, Erbfolge, Erbausschlagung, Erbschein
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Bausparvertrag- VL Abschluss ohne Zustimmung! Hat die Bank hier einen schwerwiegenden Fehler gemacht?

Guten Tag Zusammen,

im vergangenen Sommer musste ich leider aus diversen Gründen vorzeitig meinen Bausparvertrag auflösen. Das war ein kleines Durcheinander aber es funktionierte mit langer Wartezeit. Der Berater bot mir hierzu direkt an, einen neuen abzuschließen- dies lehnte ich direkt ab.

Nun ist mir leider erst vor einigen Tagen eine monatliche Lastschrift auf meinem Konto aufgefallen. Es werden schon mind. 4 Monate lang je 50,00 € von meinem Girokonto an die Bausparkasse XY eingezahlt. Nach Rücksprache mit dem Berater, handele es sich hierbei um die VL die er umlegen wollte, welche ich aber schon eine lange Zeit nicht mehr erhielt, auch vor der Auflösung erhielt ich keine VWL meiner alten Firma mehr. Deshalb verstehe ich seine Argumentation nicht. Es sieht für mich einfach nur so aus, als hätte ich einen neuen Vertrag und weiß nichts davon, da ich bis dato nur eine Kündigung meines alten Vertrages unterschrieben habe.

Hat der Berater bzw. die Bank hier einen riesigen Fehler gemacht? Inwieweit, habe ich hier die Möglichkeit, mich an den Vorstand zu wenden? Entschädigung, Klage?
Ich habe es soglangsam satt, mir von großen Konzernen auf der Nase herumtanzen zu lassen, ohne dass sich hier etwas verbessert und wir kleinen Konsumenten darunter leiden.

Ich bin gespannt auf Antworten.

Lieben Dank vorab :-)

Bank, Bausparkasse, Bausparvertrag, Kündigung, Rechtsstreit, Vertragsabschluß
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