DKB Kredit zurückzahlen

4 Antworten

Was ich an Deiner Geschichte nun nicht verstehe ist, weshalb Du uns nichts davon erzählst, was auf den Auszügen Deines Kreditkontos stand. Wenn da auch "0" stand und ansonsten nichts offen war, ist der Fall sonnenklar. Wieso Du Dich aber allein auf ein Telefonat beziehst, läßt mich rätseln. Hattest Du wirklich alles abbezahlt? Handelt es sich um die damalige Forderung? Ohne alle Unterlagen in der Hand zu haben traue ich mir da noch nicht mal eine Vermutung über die Rechtslage zu.

Liste mal die Gebühren auf welche von dem Inkassobüro gefordert werden - Vorgerichtliche Inkassogebühren sind deinerseits natürlich nicht zu begleichen !
Hier wird gerne geflunkert bzw auf Unkenntnis gehofft

War eine detailierte Forderungsaufstellung beigelegt ?

Gibt sich FMP als neuer Forderungsinhaber aus oder ist lediglich der Einzug an den Inkassoladen abgetreten worden ?

Besteht Deinerseits die EV ?

Hallo,

wie sollen wir das wissen ? Wie hoch ist die eigentliche Forderung ?

Schriftlich mit dieser Geschichte an die KDB wenden. Fragen, warum sie drei Jahre sich nicht gemeldet haben, obwohl Adresse bekannt, und sofort ein Inkassounternehmen einschalten.

Oder kann es sein, dass die Bank schon 2009 die Forderung an die FMP verkauft hat und deshalb bei 0 stand ?

Fragen über Fragen..

Barmer

Aber selbst wenn das 2009 schon verkauft worden wäre, müsste es dafür einen Grund geben. Einfach so ans Inkasso verkaufen ist nicht, wenn man nicht in Verzug ist.

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Inkassokosten gerechtfertigt?

Mich würde mal interessieren welche Kosten ein Inkassobüro bei einer Summe von knapp 40 Euro (Schulden) tatsächlich ansetzen darf. Ich muss zur Schande gestehen, dass ich es versäumt hatte die Rechnung zu bezahlen. Eine 1. Mahnung erfolgte per Mail, die wegen vollem Postfach bei mir nicht zugestellt werden konnte. Das beauftragte Unternehmen stellt folgendes in Rechnung: 1. Hauptforderung 39,90€ 2. Verzugszinsen 0,29€ 3. bisherige Mahnauslage 5,00€ 4. Inkassokosten 38,00€ 5. Kontoführungskosten 12,00€ Nach einem direkten Telefonat bezüglich der hohen Kosten wollte man mir bei infoscore Forderungsmanagent GmbH keine Auskünfte im Detail geben. Auch über den Kostennachweis wie diese Höhen entstehen, hätte ich keinen Anspruch. Bisher habe ich lediglich die Hauptforderung mit Verzugszinsen geleistet und den Rest in Frage gestellt. Wie soll ich verfahren??

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Androhung von Bünsch Inkasso - Klage wurde schon einmal abgewiesen

Zu einer Forderung die damals vor 2 Jahren über Bünsch Inkasso eingetrieben wurde, gab es Unstimmigkeiten durch eine damalige geplatze Lastschrift von einem Frisörgeschäft. Diese wurde über Bünsch auch bezahlt, aber Bünsch wollte noch mehr Geld kassieren und hat letztendlich Klage vor Gericht eingericht. Das Gericht hat aber nach Prüfung diese Klage abgewiesen. Bünsch ist durch diese Klage ja Gerichtskosten von 400 Euro entstanden und will nun nach 2 Jahren erneut die Forderung + die 400 Euro Gerichtskosten erneut bei mir eintreiben. Sind die nun dazu berechtigt? Dadruch dass die Klage damals abgewiesen wurde, war ich doch im Recht oder sehe ich das Falsch? Bünsch droht nun erneut vors Gericht zu gehen. Wie gehe ich nun vor?

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Welche Mittel und Aussichten habe ich, um Mietschulden von einer ehemaligen WG-Mitbewohnerin bei mir einzutreiben?

Hallo,

Ich habe bis zum 31. Dezember 2014 in einer WG gewohnt. Meine damalige Mitbewohnerin, welche im August in die WG eingezogen war, erwies sich als stark inliquid. Da ich immer stellvertretend für die WG die Miete an den Vermieter überwies und wir schonmal wegen Unpünktlichkeiten ermahnt wurden, habe ich, als die Miete im Sept. fällig war, den üblichen (vollen) Betrag überwiesen, obwohl sie mir Ihren Anteil noch nicht übergeben hatte. Ich habe ihr dies mitgeteilt und Sie gefragt, wann Sie mir Ihren Anteil geben könnte. Daraufhin teilte sie mir mit, dass sie dies erst könne, wenn sie das Kindergeld von Ihrer Mutter sowie die Kaution von Ihrer letzten Wohnung bekommt. Im Oktober passierte das gleiche nur mit dem Unterschied, dass sie mir die Hälfte geben konnte. Damit schuldete sie mir also (bis heute) das 1,5-fache ihres Mietanteils.

Seit ich ihr vor ein paar Monaten ihr in einem sms-Gespräch sie gebeten habe, bald die Schulden zu begleichen, verweigert sie jeden Kontakt. Sie antwortet nicht mehr auf Sms, Facebooknachrichten oder Emails. Anrufe werden weggedrückt. Ein mal habe ich Sie mit unterdrückter Rufnummer erreichen können. Da wurde ich aber sehr unfreundlich abgewimmelt. ich dabei mich über meine rechtlichen Möglichkeiten und Aussichten zu informieren. Ich könnte folgendes einem Richter vorlegen:

  • Unterlagen, aus denen unser Mietvertragsverhältnis zum Vermieter (alle Hauptmieter) hervorgeht.
  • Nachweise über die laufenden Kosten (Mietvertrag, Strom/Gas-Verträge, Kontoauszüge).
  • Kontoauszüge, aus denen hervorgeht, dass Ihre Vorgängerin (auch nachweisbar) den gleichen Betrag mir jeden Monat überwiesen hat.
  • Facebooknachrichtenverlauf, in dem wir über ihre Schulden diskutiert haben (aus dem auch der Betrag hervorgeht).
  • den SMS-Nachrichtenverlauf von vor wenigen Monaten, in dem wir ebenfalls kurz über die Schulden gesprochen haben. Ich hätte auch noch ein Gespräch, das ich kurz vor meinem Auszug aufgezeichnet habe, in dem wir über die Schulden gesprochen haben. Aber inzwischen meine ich zu wissen, dass dies nicht rechtlich verwendet werden kann.

meine Fragen wären nun:

1.) Könnte ich im Falle eines Prozesses den Sachverhalt ausreichend belegen?

2.) Wie würden meine Aussichten ausehen, wenn sie vor Gericht einfach behaupten würde, dass Sie mir das Geld bereits gegeben hat (in Bargeld) oder sich sogar ein falsches Alibi besorgt?

3.) Wie hoch wären die Kosten für einen Prozess, welche ich auszulegen hätte?

4.) Um Ihre neue Anschrift (sie wohnt auch nicht mehr in der WG) herauszufinden, müsste ich erstmal eine Melderegisterauskunft beim Einwohnermeldeamt für etwa 20 Euro beantragen, richtig?

5.) Wäre ein Anwalt sehr ratsam (würde ich gerne meiden um die Investitionskosten nicht noch weiter zu erhöhen).

6.) Wäre der Titel überhaupt etwas Wert?

7.) Wann tritt eine Verjährung der Angelegenheit ein?

Ich bin sehr dankbar für jeden Rat den Ihr/Sie mir geben könnt(en). Vielen Dank!

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LBS-Vertrag

Folgende anliegen habe ich, vor ca. 9 Jahre habe ich gebaut, Da ich nicht soviel eigen Kapital habe, wurde über die KfW, WfA und LBS finanziert. Über die LBS musste ich über einen Bausparvertrag laufen, man sagte mir, wenn ich nach 10 Jahre in diesem Bauvertrag 40% von Kreditsumme zusammen gespart habe (werde ich schaffen). Werde ich dann 6 Promille von Kreditsumme nach nochmal 10 Jahre habe ich dann mein gesamt Kredit abbezahlt. Frage: Kann ich mein Kredit Teil bzw. Ganz zurück bezahlen, ist es sinnvoll??? Wie läuft mit meinem KfW weiter??? Für eine Antwort bin ich Ihnen sehr Dankbar. Mfg Fritzchen

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