DKB Kredit zurückzahlen

4 Antworten

Was ich an Deiner Geschichte nun nicht verstehe ist, weshalb Du uns nichts davon erzählst, was auf den Auszügen Deines Kreditkontos stand. Wenn da auch "0" stand und ansonsten nichts offen war, ist der Fall sonnenklar. Wieso Du Dich aber allein auf ein Telefonat beziehst, läßt mich rätseln. Hattest Du wirklich alles abbezahlt? Handelt es sich um die damalige Forderung? Ohne alle Unterlagen in der Hand zu haben traue ich mir da noch nicht mal eine Vermutung über die Rechtslage zu.

Liste mal die Gebühren auf welche von dem Inkassobüro gefordert werden - Vorgerichtliche Inkassogebühren sind deinerseits natürlich nicht zu begleichen !
Hier wird gerne geflunkert bzw auf Unkenntnis gehofft

War eine detailierte Forderungsaufstellung beigelegt ?

Gibt sich FMP als neuer Forderungsinhaber aus oder ist lediglich der Einzug an den Inkassoladen abgetreten worden ?

Besteht Deinerseits die EV ?

Du kannst einer deiner Meinung nach unberechtigten Forderung immer widersprechen. Damit untersagt du dem Gläubiger u.a. diese bei der Schufa eintragen zu lassen bis die Sache gerichtlich geklärt wurde.

Nun ergeben sich hier mehrere Probleme.

  1. Telefonische Aussagen haben einen verschwindend geringen Beweiswert, wenn es um Geld und vertragliche Pflichten geht sollte man immer auf eine schriftliche Bestätigung bestehen.
  2. Wenn du Dinge verschickst wie z.B. die Adressänderung siehe zu, dass du dies belegen kannst. Ein Einwurfeinschreiben ist bei dieser Geldsumme das mindeste, das du benühen solltest. Hier lohnt sich schon fast eine förmliche Zustellung durch den Gerichtsvollzieher.
  3. Wäre zu prüfen, wann genau die Forderung entstanden ist. Prinzipiell sind alle Forderungen aus 2009 seit dem 01.01.2013 verjährt, sofern keine gerichtlichen Schritte (Mahnverfahren oder Klageerhebung) eingeleitet wurden, oder die bei Darlehenssachen übliche 10-jährige Verjährungshemmung greift.

Ich würde also erst einmal schriftlich per Einwurfeinschreiben widersprechen, eine detaillierte Forderungsaufstellung nach § 367 BGB anfordern, sowie die Gläubigervollmacht nach § 174 BGB im Original (keine Kopie akzeptieren, die nicht beglaubigt wurde).

Während du darauf wartest suche alle Unterlagen zu dem Sachverhalt heraus.

"Hallo Inkassobüro. Zur Prüfung der >Forderung legen sie mir eine Vollmacht vor, sowie einen Nachweis zu ordnungsgemäßer Mahnung. Nach Information des Gläubigers war der Kredit bereits abbezahlt. Zudem benötige ich eine Forderungsaufstellung und einen vollständigen Auszug des Kreditkontos. Vorsorglich mache ich von der Einrede der Verjährung Gebrauch. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien. einem Mahnbescheid werde ich widersprechen."

Hinsichtlich der Verjährung: 3 Jahre ist theoretisch richtig. Die Raten, die ab 2010 fällig gewesen wären, sind vielleicht aber noch nicht verjährt.

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@mepeisen

Noch ein weiterer Nachtrag zur Verjährung. Kredite verjähren nach 10 Jahren bzw. ist 10 Jahre gehemmt, wenn (und das ist wichtig) korrekt gekündigt und gemahnt wurde. Wenn man also annimmt, dass in 2009 deswegen alles auf 0 stand, weil der Kreditvertrag an jemand anderen verkauft und gekündigt wurde (warum auch immer), dann dürfte das mangels vernünftiger Mahnung und Verzugs tatsächlich komplett verjährt sein. Hier kommt es aber auf eins zwei Feinheiten an, weshalb man ab irgendeinem Punkt evtl. einen Anwalt hinzuziehen sollte (spätestens wenn es tatsächlich vor Gericht geht).

entsprechende Urteile kann ich dir gerne auch dann zukommen lassen, wenn es soweit ist.

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Rechnung an nicht-existierende "GbR i.G." ausgestellt. Was tun?

Vor 2 Wochen stellte ich eine Rechnung an eine "GbR i.G." aus. Ich kenne keinen der Gesellschafter. Es erteilte mir jemand einen Auftrag, und bat mich anschließend die Rechnung an diese GbR i.G. zu schicken. Postanschrift sinngemäß:

XYZ GbR i.G. Unbekannte Straße 55 99999 Unbekannt

d.h. kein Name, nur diese nichtexistente GbR in der Anrede. Ich glaube damit hat er mich herein gelegt. Meine Rechnung ist nicht rechtswirksam, er gerät nie in Verzug und muss nicht zahlen. Es nicht nicht einmal klar ob diese Person an dieser GbR i.G. beteiligt ist. Angeblich sollte derjenige selbst etwas für diese GbR i.G. tun, schaffte es aber nicht und schaltete mich gegen Bezahlung ein. Macht es Sinn diese "GbR i.G." zu mahnen, oder sollte ich mich lieber gleich direkt an die Person wenden, welche mir den Auftrag erteilt hat? Ich bin Laie, aber eine GbR i.G. die formaljuristisch gar nicht existiert, kann demnach auch keine Rechnung erhalten, und die Anschrift ist ebenso wenig ladungsfähig vor Gericht. Es geht um einen ziemlich hohen Betrag.

Ich habe einen Zeugen das der Auftrag zunächst ausschließlich von dieser Person erteilt wurde, und sonst von niemandem. Dummerweise lies ich mich auf die Bitte ein, die Rechnung an diese Adresse zu schicken. Ein Inkassobüro teilte mir mit, man werde sich der Sache nicht annehmen können, wenn dies nicht eindeutig geklärt ist.

Was würdet ihr tun?

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Androhung von Bünsch Inkasso - Klage wurde schon einmal abgewiesen

Zu einer Forderung die damals vor 2 Jahren über Bünsch Inkasso eingetrieben wurde, gab es Unstimmigkeiten durch eine damalige geplatze Lastschrift von einem Frisörgeschäft. Diese wurde über Bünsch auch bezahlt, aber Bünsch wollte noch mehr Geld kassieren und hat letztendlich Klage vor Gericht eingericht. Das Gericht hat aber nach Prüfung diese Klage abgewiesen. Bünsch ist durch diese Klage ja Gerichtskosten von 400 Euro entstanden und will nun nach 2 Jahren erneut die Forderung + die 400 Euro Gerichtskosten erneut bei mir eintreiben. Sind die nun dazu berechtigt? Dadruch dass die Klage damals abgewiesen wurde, war ich doch im Recht oder sehe ich das Falsch? Bünsch droht nun erneut vors Gericht zu gehen. Wie gehe ich nun vor?

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Welche Mittel und Aussichten habe ich, um Mietschulden von einer ehemaligen WG-Mitbewohnerin bei mir einzutreiben?

Hallo,

Ich habe bis zum 31. Dezember 2014 in einer WG gewohnt. Meine damalige Mitbewohnerin, welche im August in die WG eingezogen war, erwies sich als stark inliquid. Da ich immer stellvertretend für die WG die Miete an den Vermieter überwies und wir schonmal wegen Unpünktlichkeiten ermahnt wurden, habe ich, als die Miete im Sept. fällig war, den üblichen (vollen) Betrag überwiesen, obwohl sie mir Ihren Anteil noch nicht übergeben hatte. Ich habe ihr dies mitgeteilt und Sie gefragt, wann Sie mir Ihren Anteil geben könnte. Daraufhin teilte sie mir mit, dass sie dies erst könne, wenn sie das Kindergeld von Ihrer Mutter sowie die Kaution von Ihrer letzten Wohnung bekommt. Im Oktober passierte das gleiche nur mit dem Unterschied, dass sie mir die Hälfte geben konnte. Damit schuldete sie mir also (bis heute) das 1,5-fache ihres Mietanteils.

Seit ich ihr vor ein paar Monaten ihr in einem sms-Gespräch sie gebeten habe, bald die Schulden zu begleichen, verweigert sie jeden Kontakt. Sie antwortet nicht mehr auf Sms, Facebooknachrichten oder Emails. Anrufe werden weggedrückt. Ein mal habe ich Sie mit unterdrückter Rufnummer erreichen können. Da wurde ich aber sehr unfreundlich abgewimmelt. ich dabei mich über meine rechtlichen Möglichkeiten und Aussichten zu informieren. Ich könnte folgendes einem Richter vorlegen:

  • Unterlagen, aus denen unser Mietvertragsverhältnis zum Vermieter (alle Hauptmieter) hervorgeht.
  • Nachweise über die laufenden Kosten (Mietvertrag, Strom/Gas-Verträge, Kontoauszüge).
  • Kontoauszüge, aus denen hervorgeht, dass Ihre Vorgängerin (auch nachweisbar) den gleichen Betrag mir jeden Monat überwiesen hat.
  • Facebooknachrichtenverlauf, in dem wir über ihre Schulden diskutiert haben (aus dem auch der Betrag hervorgeht).
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meine Fragen wären nun:

1.) Könnte ich im Falle eines Prozesses den Sachverhalt ausreichend belegen?

2.) Wie würden meine Aussichten ausehen, wenn sie vor Gericht einfach behaupten würde, dass Sie mir das Geld bereits gegeben hat (in Bargeld) oder sich sogar ein falsches Alibi besorgt?

3.) Wie hoch wären die Kosten für einen Prozess, welche ich auszulegen hätte?

4.) Um Ihre neue Anschrift (sie wohnt auch nicht mehr in der WG) herauszufinden, müsste ich erstmal eine Melderegisterauskunft beim Einwohnermeldeamt für etwa 20 Euro beantragen, richtig?

5.) Wäre ein Anwalt sehr ratsam (würde ich gerne meiden um die Investitionskosten nicht noch weiter zu erhöhen).

6.) Wäre der Titel überhaupt etwas Wert?

7.) Wann tritt eine Verjährung der Angelegenheit ein?

Ich bin sehr dankbar für jeden Rat den Ihr/Sie mir geben könnt(en). Vielen Dank!

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LBS-Vertrag

Folgende anliegen habe ich, vor ca. 9 Jahre habe ich gebaut, Da ich nicht soviel eigen Kapital habe, wurde über die KfW, WfA und LBS finanziert. Über die LBS musste ich über einen Bausparvertrag laufen, man sagte mir, wenn ich nach 10 Jahre in diesem Bauvertrag 40% von Kreditsumme zusammen gespart habe (werde ich schaffen). Werde ich dann 6 Promille von Kreditsumme nach nochmal 10 Jahre habe ich dann mein gesamt Kredit abbezahlt. Frage: Kann ich mein Kredit Teil bzw. Ganz zurück bezahlen, ist es sinnvoll??? Wie läuft mit meinem KfW weiter??? Für eine Antwort bin ich Ihnen sehr Dankbar. Mfg Fritzchen

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