Wie läuft das mit der Rückstufung der KFZ-Versicherung beim Geschädigten?

Hallo,

mein Wagen war vor kurzem in einen Unfall verwickelt. Ich sass zwar zur der Zeit im Auto aber war geparkt als ein Laster der nebenan rangierte mir die komplette hintere linke Seite des Wagens zerschrammt hat. Hintere Tür samt Kotflügel sind teilweise eingedrückt, der gesamte Bereich inkl dem Stoßfänger tief verkratzt. Meine Gehupe hat er nicht gehört. Lt. Schadensgutachten betragen die Instandsetzungskosten knapp 3.200 Euro. Der Schaden wurde ordnugsgemäß von der Polizei aufgenommen und beiden Versicherungen gemeldet. Nun kam ein Schreiben meiner Versicherung, dass der Beitragssatz aufgrund des Unfalls erhöht wird. Angeblich wäre dies ein Automatismus und die Beiträge würden wieder gesenkt, bzw gutgeschrieben wenn der Fall geregelt ist, festgestellt wurde, dass ich keine Mitschuld hatte (das hatte die Polzei schon festgestellt) und die gegnerische Versicherung bezahlt hat. Dass man bei einem Unfall hochgestuft wird hatte ich hier (www.autokostencheck.de/autoversicherung/guenstige-beitraege/sfr-schadenfreiheit-rabatt-prozente/#sfr-rueckstufung) schon gelesen, dass dies jedoch auf den Geschädigten zutrifft ist mir völlig fremd. Ist das normal und rechtens? Selbst wenn im theoretischen Fall die gegnerische Versicherung nichts bezahlen würde dann wäre ich doch gleich doppelt geschädigt und meine versicherung garnicht?! Rainer

Versicherung, Unfallschaden
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Viele Fragen zu freier Mitarbeit und Arbeitslosigkeit - was genau muss ich tun?

Kenne mich leider noch nicht so gut aus: Mein Arbeitsvertrag endet diesen Monat. Leider wurde mir in der Probezeit gekündigt - die Auftragslage ist im Sommer leider gleich 0. Habe 5 Monate beim jetzigen Arbeitgeber in Vollzeit gearbeitet. Davor habe ich mein Studium abgeschlossen, zwischen Abschluss und Beginn des Arbeitverhältnis war ich einige Monate arbeitssuchend.

Habe mich telefonisch schon beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet. Anspruch auf ALG1 habe ich nicht, da ich zu kurz beschäftigt war. ALG2 wohl auch nicht, da ich durch ein Erbe seit Ende letztem Jahres ein paar Mieteinnahmen habe. Ca. 1000€ pro Monat brutto. Muss mich aber noch mit jemandem vom Amt treffen.

Nun hab ich ab 1. Mai also keinen Job mehr. Allerdings ein Angebot als freier Mitarbeiter bei einem seriösen Medienunternehmen. Das würde ich gerne machen, denn es wäre sicherlich gut für meinen Lebenslauf und die Arbeit würde Spaß machen. Erstmal drei Monate auf Probe: 5 Tage pro Monat mit einer Tagesgage von 225 Euro. Wäre ab Mai (in der dritten Mai-Woche hätte ich meine 5 Tage für den Mai).

Ich würde mich aber weiter bewerben, evtl kann ich ab September eine Festanstellung bei einem anderen Arbeitgeber haben. Hoffentlich.

Nun weiß ich nicht, was ich Versicherungstechnisch machen soll und brauche mal einen Rat: Ein bißchen gegoogelt habe ich, werde daraus aber nicht schlau.

Aktuell bin ich noch über meinen Arbeitgeber versichert, muss meiner Krankenversicherung aber mitteilen, was ab Mai ist.

Noch habe ich für die freie Mitarbeit nichts unterschrieben (weiß auch nicht genau, ob ich überhaupt etwas bekomme - einen Arbeitsvertrag bekomme ich ja nicht?) aber mündlich die Zusage und auch per Mail, dass es beantragt sei.

Was sage ich denn nun meiner Krankenversicherung? Ich will weiter in der gesetzlichen bleiben, eben dann wohl wieder freiwillig, wie im letzten Jahr, als ich arbeitssuchend mit eigenen Mieteinnahmen war. Damals bekam ich keine Leistungen vom Amt außer der Anrechnung der Rentenpunkte.

Wenn ich aber freier Mitarbeiter bin, bin ich dann überhaupt noch arbeitssuchend? Wahrscheinlich doch nicht - kann ich denn dann freiwillig weiter Rentenbeiträge zahlen? Und wie läuft das? An wen muss ich mich wenden und wieviel Kosten kommen da auf mich zu in etwas?

Und: Kann ich auch freiwillig Arbeitslosenversicherung zahlen? Muss ja irgendwann mal auf meine 12 Monate kommen, für den Fall, dass ich nach der freien Mitarbeit den anderen festen Job bekomme, den aber wieder verlieren sollte? An wen wende ich mich da und was käme da an Kosten auf mich zu?

Und was müsste ich als freier Mitarbeiter sonst für behördliche Sachen abklären? Muss ich dem Finanzamt im Vorfeld bescheid geben? Ich blicke einfach nicht mehr durch. Vielleicht kennt sich da jemand aus und kann mir helfen? Oder an wen wendet man sich da am besten?

Rente, Arbeit, Arbeitslosigkeit, Finanzamt, Freiberufler, Krankenversicherung, Steuern, Versicherung, Arbeitslosenversicherung
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Versicherung reguliert Schaden trotz Unschuld.

Hallo! Hab wie alle anderen eine Frage, was kann ich tun wenn meine Versichung trotz meiner Unschuld einen Schaden plötzlich doch reguliert. Folgendes ist passiert: Meine Frau fuhr mit meinem PKW, sie musste hinter einem LKW anhalten. Als sie bemerkte, dass der LKW eigentlich parkte versuchte sie leicht zurückzusetzen und vorbeizufahren. Dabei bemerkte sie einen PKW hinter sich und unterbrach das Rückwärtsfahren. Kurz danach spürte sie einen dumpfen Aufprall. Der Gegner gab an sie sei trotz wilden Hupens seinerseits gegen sein Auto gefahren. Weder meine Frau noch die zwei Mädchen im Auto haben eine Hupe gehört. Die Polizei wollte ihr auch die Schuld zusprechen sie verweigerte jedoch die Unterschrift und somit ging es zum Ordnungsamt. Dort glaubte man ihr und das Ordnungswidrigkeitsverfahren wurde eingestellt. Der Gegner stellte eine Forderung an unsere Versicherung, diese lehnte 100% ab, da es ihrer Ansicht nach nicht eindeutig wäre, räumte aber 50-50 ein. Der Anwalt des Gegners lehnte ab und forderte 100%. Dies war der Stand April 2014. Zwischenzeitlich habe ich im November 2014 die Versicherung gekündigt und bin gewechselt, ganz normal. Habe jetzt im Januar den Versicherungsschein bekommen und alles war in Ordnung. Nun plötzlich Ende Februar eine Neueinstufung von SF6 auf SF1. Ich hab als erstes bei der alten Versichung angerufen und mich nach dem geschilderten Schaden erkundigt. Dabei stellte sich heraus, dass die Versicherung plötzlich doch 100% gezahlt hat, aber meiner Frau hat doch offensichtlich keine Schuld. Meine Frage, lohnt sich eine Klage und vor allem in welche Richtung? Muss ich die Zahlung meines Schadens bei der gegnerischen Versicherung einfordern und 100% erwirken damit meine Versicherung die Höherstufung zurück nimmt oder sollte ich direkt bei meiner alten Versicherung gegen die Rückstufung klagen?

Kfz-Versicherung, Versicherung, Schadensfreiheitsrabatt, Schadensregulierung
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Wadenbeinbruch am Vatertag und die Unfallversicherung zahlt nicht.

Hallo, ich habe mir am letztem Vatertag mein Wadenbein gebrochen und das Syndesmoseband war auch gerissen. Natürlich habe ich sofort den Unfall meiner Versicherung gemeldet. Sie schickten mir auch den Unfallfragebogen und ich reichte ihn zum behandelten Arzt weiter. Somit entbannte ich Ihn von seiner Schweigepflicht. Wie es sich zum Vatertag gehört, fingen wir mit Frühschoppen an und nahmen den ganzen Tag mit. Dann passierte es, ich hatte eine Sekunde nicht aufgepasst und knickte um. Wadenbeinbruch und das Syndesmoseband war gerissen, mitten im Nirgendwo. Der Unfallort war auf einer Wiese zwischen 2 Dörfern. Zu jedem Dorf waren es ca. 4 km. Selbst der Notfallwagen konnte mich nicht abholen. Zu meinen Glück waren am diesem Tag sehr viele mit einem Bollerwagen unterwegs und ich wurde zur nächsten Gaststätte transportiert. Dort wartete schon ein Krankenwagen, der mich ins Krankenhaus fuhr. Aber während des Transportes auf dem Bollerwagen, bot mir jemand noch ein Bier an. Ich hab nicht lang überlegt und nahm das Angebot an(dachte mir, es sei ein gutes Schmerzmittel). Leider war es nicht der beste Zug von mir, da bei der Notaufnahme mir Blut entnommen wurde. Sie stellten eine Blutalkoholkonzentration von 2,18 %o fest. Das wusste das Krankenhaus, aber nicht um welche Uhrzeit ich ins Krankenhaus kam. Der Unfall ereignete sich um ca. 17 Uhr und im Krankenhaus war ich ca. um 18.30 Uhr. Meine Versicherung bezieht sich auf die AGB´s der Deutschen Versicherer. Sie lautet wie folgt:

Wenn am Straßenverkehr teilgenommen wird liegt eine Bewusstseinsstörung vor bei Trunkenheit, die zu einem Leistungsausschluss in der Unfallversicherung führen kann, wie folgt vor:

1.Kraftfahrer bei 1,1 Promille,

2.bei Radfahrer sind es 1,7 Promille

3.bei Fußgänger liegt der Wert bei 2 Promille

Jetzt meine Frage: Ich war ein Fußgänger und nahm nicht im Straßenverkehr teil (Unfallort auf einer Wiese). Hinzu kommt, dass ich nach meinen Unfall ein Bier trank. Ist das nun ein Nachtrunk ? kann es sein das ich zum Unfallzeitpunkt unter der 2 %o Grenze lag. Gibt es überhaupt eine 2 %o Grenze auf einer Wiese. Ich bin 195 cm Groß und hatte damal ca 90 KG auf der Waage. Die Behandlung ist noch nicht abgeschlossen. ich habe eine Platte mit 7 Schrauben und eine Stellschraube wurde schon entfernt. 3 Monate durfte ich nicht auftreten und lief solang mit Gehilfen durch die Gegend... Da ich viel Sport machte, war es ein harter Rückschlag für mich. ich kämpfe jetzt noch damit. Meinen Sport kann ich auch nicht mehr so ausüben wie gewohnt und ein bleibender Schaden stellte der Arzt auch fest. Nur meine Versicherung weigert sich den Fall weiter zu behandeln, wegen der zu hohen Blutalkoholkonzentration. Sie schicken mir auch das Abschlussformular nicht.

Ich bedanke mich im Vorraus für eine Antwort

unfall, Unfallversicherung, Versicherung, Alkohol
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Fondsgebundener Rentenversicherung als Azubi

Hallo Leute,

ich bin 22 Jahre alt und noch Azubi. Zurzeit habe ich nichts angespart und habe auch keine Verträge abgeschlossen, außer den Sunshin ticket und ein Handyvertrag, wo ich unzufrieden bin.

Vom Typ her bin ich sehr unsicher und hab solche Sachen wie Bausparvertrag und Riesterrente weggelassen. Aber ich möchte was abschließen, wo ich einfach Geld zur Seite lege, für Probleme oder ein Eigenheim. Bausparen lohnt sich zurzeit kaum und ich hab dem Bankberater so richtig nicht getraut, weil die immer die gleiche Masche abziehn.

Deshalb bin ich zu Telis zu einem Finanzberater. Er hat mich gut Beraten und als 1. empfohlen eine Berufsunfähigkeit abzuschließen. Das hab ich auch gemacht und hab auch ein gutes Gefühl. Das 2. war eine Fondsgebundener Riesterrente. Ich hab es auch abgeschlossen, weil man die staatlichen Förderungen kriegt und weil ich etwas bei seite haben möchte. Wie er mich Beraten hat kann man es auch für die eigene Vier Wände nutzen, man kann es aber nicht vermieten. UND genau da hab ich irgendwie ein schlechtes Gefühl. Am anfangs war ich zufrieden aber jetzt wo ich recherchiere, les ich die ganze Zeit, die Abschlussgebühren sind hoch und die Verwaltungskosten, das es sehr teuer werden kann usw. Ich will nur wissen hab ich das Richtige getan, wo ich später wirklich profitieren kann und nicht erstmal verarscht werde?. >,< Zurzeit kann man wirklich niemanden trauen. Deshalb will ich wissen was ihr meint? Anstatt jemanden zu Fragen wo ans Geschäft und Provision denkt.

Mfg

Gelend

Rente, Versicherung
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Wohnung seit 1 Jahr nicht vermietbar, wg. Wasserrohrschaden. Wer zahlt mir den Mietausfall?

In dem Forum "gutefrage.de" habe ich diese Frage gestellt. Aber vielleicht gehört sie eher hierhin:


Hallo, seit fast einem Jahr ziehen sich die Reparaturen dieses Fallrohres (vom Dach bis Keller), das im Schacht direkt an meiner kleinen Wohnung ist. Dieses Apartment ist seit ca. 1 Jahr nicht vermietet und ich wohne in einer anderen Stadt, 2 Autostunden entfernt.

Als ich vor ca. 9 Monaten zu der Wohnung fuhr, um sie vermietfertig zu machen, entdeckte ich den aufbebrochenen Schacht: ein riesiges Wandloch im Bad! Ich erfuhr, dass der Hausmeister einen Wohnungsschlüssel zu meinem Apartment hat und die Handwerker immer reinließ. Über die Reparaturmaßnahmen wurde ich nicht informiert. Über Planung und Ende der Maßnahmen sagte der Hausmeister immer nur "Tja, wir wissen nicht, wann die Handwerker weitermachen."

Jedes Mal, wenn ich zu dem Apartment fuhr, um Fotos für die Anzeige zu machen, war ich entsetzt, dass nichts voranging. Zwischenzeitlich wurde auch noch die Decke des Bades eingerissen. Das Apartment ist absolut nicht vermietbar! Seit 1 Jahr!!

Wir haben auch eine Hausverwaltung, die mir aber immer nur unpräzise antwortet, also genauso wie der Hausmeister. Ich fühle mich hilflos, weil ich nicht weiß, was ich machen kann. "Sie müssen diesen Mietausfall einfach so hinnehmen." lt. Hausverwaltung, "da es keine Versicherung fur Mietausfall gibt. Und dass die Handwerker so lange bauchen, dafür könne die Hausverwaltung nichts." Das kann doch nicht sein. Ich versteh das nicht.

1.) Könnte mir bitte jemand weiterhelfen, damit ich mal eine Orientierung bekomme. Ist das richtig, dass man als Vermieter eben einfach Pech hat, wenn die Handwerker angeblich nicht schneller arbeiten, aus welchen Gründen auch immer?

Am Dienstag ist eine Wohneigentümergemeinschafts-Versammlung und ich geh da zum 1. Mal hin.

2.) Wie kann ich mein Interesse vorbringen, dass mir der Mietausfall bezahlt wird? (von wem eigentlich?)

3.) Und habe ich ein Recht auf ausführliche Informationen, wenn es um mein Apartment geht? Kann der Hausmeister einfach ohne Rückfragen die Handwerker in die Wohnung lassen?

Vielleicht ist auch alles richtig gelaufen und ich bin irritiert.

Ich bitte um Hilfe und Anregungen und sag schon mal "Danke" im Voraus.

Eigentumswohnung, Mieter, Mietrecht, Reparatur, Sanierung, vermieter, Versicherung, wohnung, Zahlung
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Allianz Vorsorgekonzept Invest alpha-Balance und Sicherung jährlicher Erträge

Hallo liebe Community,

ich versuche es kurz zu Fassen und vorab ein großes Dankeschön:

Kurz zu mir: 25 Jahre alt, Student / HiWi Job, studiere noch eine Weile und möchte etwas Geld für später anlegen. Ich bin im allgemeinen sehr sparsam und möchte mit meinem Geld nicht zocken (keine Aktien mit sofortigem Totalverlust), sondern es gewinnbringend investieren. Das gewisse Risiken und gewisse Verlust entstehen können, ist mir bei Produkten bewusst. Es reizt mich auch ein wenig das Geld selbständig anzulegen und ein paar Erfahrungen an dem Kapitalmarkt zu machen. (Statt einem teurem Auto gehe ich lieber zu Fuß und spiele dann lieber mit dem Geld, das kann man ja auch mit Vorsicht machen).

Ich habe mich von einem Spezialisten beraten lassen und er empfahl mir eine Riester-Rente mit dem Allianz Vorsorgekonzept Invest alpha-Balance.

  • Ich kann wohl auch einmalige Zahlungen tätigen um übriges Geld in die Vorsorge zu pumpen.
  • Eine Auszahlung statt späterer monatlicher Rente sei wohl auch möglich (wenn auch mit Verlust).
  • Zwischen defensiver Anlage und Offensiv ist alles möglich.

Eine Sache habe ich nur leider nicht ganz verstanden. Die Konzepte der Allianz reichen von/bis Klassik -> Perspektive -> IndexSelect -> Invest alpha-Balance -> Invest.

Bei Invest alpha-Balance steht nirgends das bereits gewonnene Erträge in einen "sicheren" Bereich übergehen. Bei den Produkten davor nennt es sich "Lock-in-Prinzip".

Horror Szenario:

  • "Garantierte Rentenauszahlung" bei einem monatlichen Beitrag i.H.v.: x: 30.000€.
  • Ich habe immer auf einen Mix von Defensiv/Chance gesetzt und habe nun eine Höhe von insgesamt ca. 70.000€
  • Ich setze im Jahr vor der Auszahlung auf einen extrem spekulativen Fond.
  • Extreme Kursschwankungen/Einen schlechten Fond gewählt, wie auch immer und ich habe einen Verlust von symbolischen 100%.

Beträgt nun mein erspartes nur noch den Wert knapp über 30.000€? Das Restliche Geld der Vergangenen 30-40 Jahre ist dann komplett weg?

Anders kann es kaum sein, sonst könnte ich ja immer die "stärksten" Fonds wählen und mache "keine Verluste" (im Sinne von -100% beim Fond) sondern erziele im schlimmsten Falle keinen Ertrag (0% statt -100%). Hier würde ja dann die Versicherung miese machen?

Da auch die "sicheren" Fonds wie ein "Allianz Vermögenskonzept Defensiv C EUR" -3% aufweisen können, müsste ich doch kurz vor einer Rentenauszahlung mein Geld parken, da kaum noch Zeit für einen Aufschwung existiert? (z. B. in CB Geldmarkt Deutschland I P EUR" wo keine Schwankungen mehr stattfinden?

Gutes Szenario:

  • "Garantierte Rentenauszahlung" bei einem monatlichen Beitrag i.H.v.: x: 30.000€.
  • Ich habe immer auf einen Mix von Defensiv/Chance gesetzt und habe nun eine Höhe von insgesamt ca. 70.000€
  • Ich parke zu guten Zeiten das Geld in sicheren Anlagen und bleibe bei einer Rente von 70.000€

Vielen vielen Dank für das Lesen und alle Tipps und Tricks! Ich wünsche einen schönen Start in die Woche.

Aktien, Fonds, Riester-Rente, Versicherung, Allianz
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Haus bei Bauarbeiten abgesackt, Neuwert? Zeitwert? Abriss?

Hallo, wir haben unseren Traum erfüllen wollen, ein Leben auf dem Lande mit unseren Kindern und Pferden zusammen. Wir haben ein altes Haus mit Stall und genügend Land bekommen. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig gewesen, soweit wir das als Laien beurteilen können. Leider ist das Haus und der Keller nass, um es trocken zu legen, hat uns ein Unternehmer gesagt, dass wir eine Drainage legen müssen und dann wird alles gut. Er hat das alles so gut und plausiebel erklärt, dass wir ihm den Auftrag erteilt haben. Nun hat er alles dementsprechen freigebuddelt, der Feierabend kam....am nächsten Morgen ist das Haus abgesackt, so dass die Giebelseite 3cm abgewandert ist und die lange Seite auch gebrochene Fensterbänke, Versatz nach vorne und in die Länge auch zwischen 3 und 5 cm.... Laut Statiker: Lasst da nicht die Kinder in der Nähe spielen!!! Das muss notfallmäßig abgestützt werden.... das Haus ist BJ 1920.... Wie sieht das nun aus, steht uns nur der Zeitwert zu oder der Neuwert? Muss da die Haftpflicht greifen oder die Gebäudeversicherung? Haftpflicht wäre ja vom Unternehmer, Gebäudeversicherung von uns? Laut Statiker könnte e sauch gut sein, dass es abbruchreif ist... Gibt es Urteile oder Erfahrungen mit so einem Sachverhalt? Wir wollten zum Herbst hin einziehen und unseren Lebenstraum verwirklichen....Wird wohl nicht...zumindest nicht mehr dieses Jahr... Neubau wäre ja auch ok, würde man mit einem Schreiben von dem Statiker eine neue Baugebehmigung bekommen(Außenbezirk)? Über Antworten und Infos würde ich mich freuen!!! Schönen Abend noch

Versicherung
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Verlängerung der studentischen Krankenversicherung, Exmatrikulation bei Fachrichtungswechsel Ü30

Hallo,

ich hatte bei meiner Krankenversicherung die Verlängerung der Versicherungspflicht der Studenten beantragt, bisher aber noch keine Antwort/Bescheid erhalten. Zum Zeitpunkt der Antragsstellung war ich schon 30 aber am Telefon hat man mir zugesichert, dass der niedrige Beitragssatz in Ordnung geht. Nun möchte ich für Oktober in einen anderen Studiengang wechseln und vom BAföG her sowie von Hochschulinternen Regelungen wäre es besser, mich noch in dieser Woche zu exmatrikulieren, d. h. ich wäre dann bis zum Vorlesungsbeginn Anfang Oktober beim Hartz4. Müsste ich dann die Verlängerung der KV neu beantragen/feststellen lassen, vorausgesetzt mein alter Antrag wird bewilligt (für eine Dauer > als bis zum Oktober)? Dann wäre es nämlich so, dass ich im Oktober schon 31 bin und dann werden ja sicherlich keine Verlängerungsgründe mehr neu anerkannt. Wäre es daher vielleicht doch besser, noch so lange wie möglich in den Sommer hinein im alten Studiengang eingeschrieben zu bleiben oder spielt es keine Rolle, wenn ich über 2 Monate beim JobCenter gemeldet bin und meine Beiträge von dort aus beglichen werden da ich ja trotzdem eine Immatrikulationsbescheinigung für das SS `14 habe?

Könnt Ihr mir was dazu sagen?

Studium, Student, Krankenversicherung, Versicherung, Verlängerung, Versicherungspflicht
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