Wie läuft das mit der Rückstufung der KFZ-Versicherung beim Geschädigten?

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4 Antworten

Wenn ein Schaden einer Versicherung gemeldet wird, werden automatisch vom System Rückstellungen für evtl. zu zahlende Entschädigungsleistungen gebildet.

Wird der Schaden "unbelastet" - also ohne Zahlungen - geschlossen, dann wird auch die Belastung des Vertrages wieder rückgängig gemacht. Also keine Panik - alles in Ordnung.

Ich würde aber von mir aus meine Versicherung informieren, wenn die andere Versicherung den Schaden gezahlt hat und der Fall somit abgeschlossen ist.

Denn die eigene Versicherung erfährt ja nicht, was die andere Versicherung macht. Woher auch, wenn nicht durch Dich.

Warum hast Du den Fall Deiner Versicherung gemeldet? Gäbe es irgendeine Regulierung, die durch Deine Versicherung bestehen könnte?

Da Du den Schaden Deiner Versicherung gemeldet hast, geht diese offensichtlich davon aus, daß die Sachlage nicht eindeutig ist und damit ein Risiko besteht, daß der Schaden zumindest teilweise auch zu ihren Lasten geht. Daher ist die Reaktion der Versicherung verständlich.

Hättest Du den Schaden nicht gemeldet und wäre die Sachlage wirklich eindeutig, könnte der ganze Vorgang ausschließlich zwischen Dir und der gegnerischen Versicherung abgewickelt werden. Deine Versicherung muss damit nicht behelligt werden.

Das ist schon merkwürdig. Man meldet korrekt den Schaden und dann sowas. Ich würde die Versicherung wechseln.

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@hildefeuer

Wieso "korrekt"? Wenn ich nicht schuld bin, melde ich auch keinen Schaden. Eben genau aus dem Grund der möglichen SFR-Belastung.

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Angeblich wäre dies ein Automatismus und die Beiträge würden wieder gesenkt, bzw gutgeschrieben wenn der Fall geregelt ist, festgestellt wurde, dass ich keine Mitschuld hatte

Bist Du bei einem Versicherer, der direkt nach Schadenmeldung den Vertrag zurückstuft?

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