Brillenversicherungen von Fielmann. Abzocke oder gutes Angebot

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Ich habe auch diese Versicherung bei Fielmann abgeschlossen. Nach ein oder zwei Jahren waren meine Gläser zu schwach, ich brauchte neue. Diese hat die Versicherung übernommen. So habe ich Geld sparen können und die 20 Euro für 2 Jahre Versicherungsschutz haben sich gelohnt. Wenn du damit rechnest, dass deine Augen noch schwächer werden, lohnt sich die Versicherung auf jeden Fall.

Wie mehrfach bemerkt ist diese Versicherung nur in den ersten beiden Jahren wirtschaftlich. Wenn eine Sehstärkenveränderung ab 0,5 Dioptrien nach 25 Monaten eintritt gibts bei Zuzahlungsbrillen nur noch den Zuschuß von insgesamt 15.-- € statt 70% Gutschrift innerhalb der ersten 2 Jahre. Leider erfolgt eine Benachrichtigung von Fielmann, dass man Anspruch auf den Zuschuß von 15.-- € (!) bzw eine Nulltarifbrille hat erst nach Ablauf dieser Zeit. Ergo rechtzeitig die Versicherung kündigen und/oder rechtzeitig um Ersatz der Brille kümmern.

Ich habe seit nunmehr 3 Jahren diese besagte Versicherung. Da ich Gleitsichtgläser habe, kostet mich der jährliche Versicherungsbetrag 50 Euro. Bisher habe ich also 150 Euro gezahlt. Nach nunmehr 3 Jahren brauchte ich eine neue Brille da sich die Sehstärke sehr verschlechtert hatte. Nulltarif oder Brille umsonst, vonwegen. Für meine neue Brille musste ich 322,50 Euro Endbetrag zahlen. Ich fühle mich von Fielmann über den Tisch gezogen und bin sehr enttäuscht. Werde diese Versicherung kündigen, da sie mir Mehrkosten von 150 Euro in den 3 Jahren eingebracht hat.

Ausziehen? - Wer hat Erfahrung?

Hallo,

zu meiner Lebenssituation -> ich bin 23 Jahre alt, wohne bei meinen Eltern, haben ein gutes Verhältnis, mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel (Jahr 1 - von 3). Mein Betrieb, sowie meine Berufsschule sind mit dem Auto, welches ich besitze, 25 Minuten Fahrt, 30 Kilometer -von meinem Wohnort entfernt. Sprich: ich fahre täglich 60 Kilometer, arbeite 5 Tage die Woche = 300 Kilometer in der Woche * 4 = 1200 Kilometer pro Monat + in der Freizeit 300 - 400 Kilometer = 1600 Kilometer fahre ich ca. im Monat. 300 € gebe ich ca. im Monat "nur" allein für den Sprit aus... Im verdiene 510,00 € Netto - also bekomme ich raus.

Meine Frage(n):

Ich bin 23 Jahre alt, bin erwachsen - bin selbstständig - ich kann mir vorstellen, dass ich "alleine" klar kommen könnte - und "alleine" wohnen kann - dies traue ich mir zu! Mein Papa verdient quasi "zu viel Geld", sodass ich kein Barfög bekomme.

Meine Gedanken sind, dass ich mir eine (1) Zimmerwohnung suche, die in der Umgebung ist, wo ich arbeite. Somit hätte ich quasi viel Geld gespart, welches ich für den Sprit ausgeben würde. Allerdings würde das Geld für Miete, Storm usw. "drauf gehen" - wer hat Erfahrung? Wer kann mir helfen? Wer kann mir Tipps & Tricks geben?

Dies wäre eine Wohnung... Kaltmiete: 141,87 € Betriebskosten: 65,00 € Heizkosten: 53,00 € Gesamtmiete: 259,87 € Wohnfläche: 31,81 m² Baujahr: 1930 Lage: 2. OG Bezugsfrei ab: 01.06.2014

Wohnungstyp Dachgeschoss Keller ja Objektzustand Gepflegt Qualität der Ausstattung Normal Heizungsart Zentralheizung Etage(n) 2 Schlafzimmer 1 Badezimmer 1 Haustiere Nach Vereinbarung

Hinweis Voraussetzung für die Anmietung einer Wohnung der WBG Lünen ist der Erwerb der Mitgliedschaft durch die Zahlung eines Genossenschaftsanteils in Höhe von 500,00 € zzgl. eines einmaligen Eintrittsgeldes in Höhe von 10,00 €.

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Nebenverdienst ohne Gewerbe

Sehr geehrte Community :-),

ich helfe schon eine ganze Weile einem Freund mit seiner Firma. Das mache ich schon immer im freundschaftlichen Dienst. Dazu gehören vorallem technische Dinge, Recherchen, Transport und vieles mehr. Im Geschäft geht es vorallem um Immobilienkauf, Sanierungen und Wiederverkauf. Anfangs lief die Firma noch nicht, dass er sich keine Angestellten leisten konnte und da ich es ihm sehr gewünscht habe, dass das Ganze ein Erfolg wird, habe ich mich als Helfer angeboten, weil sein Konzept wirklich potential hat, dabei spielen vorallem seine ganzen Kontakte eine große Rolle.

Jetzt seit einiger Zeit läuft die Firma, er verdient wirklich sehr gutes Geld. Mir macht es Spaß ihm zu helfen, er könnte sich mittlerweile auch Angestellte für diese Tätigkeiten leisten, aber es macht mir Spaß und ist auch nicht zuviel Aufwand für mich. Mittlerweile helfe ich ihm schon über ein Jahr. Gestern kam er auf mich zu und sagte zu mir, er möchte mich gerne entlohnen und mir für meine ganzen Dienste eine Art Honorar zukommen lassen, da er ein Riesenprojekt an Land gezogen hat. Außerdem möchte er mich zukünfig auch mit einer Provision beteiligen, wenn wieder große Aufträge folgen.

Ich verdiene bei meinem aktuellen Arbeitgeber nicht schlecht, aber so ein netter Nebenverdienst ab und an hat auch was Gutes ;-) Von meinem Arbeitgeber habe ich schon seit ich bei jenem arbeite, eine Genehmigung für Nebentätigkeiten jeglicher Art, außer sie sind Bestandteil der eigenen Branche.

Ich möchte allerdings kein zweites Angestelltenverhältnis eingehen, damit ich keinen Verpflichtungen unterliege (man weiß nie was passiert).

Nun ist die Frage, wie kann man eine solche Honorarzahlung abwickeln ohne etwas falsch zu machen. Natürlich meine ich damit auch zukünftige Honorarzahlungen. Mir ist klar, dass ich eine GbR gründen könnte, allerdings habe ich bereits eine GbR gegründet (Internetbranche, läuft mittlerweile komplett eigenständig). Könnte man das Ganze so abwickeln, dass man den Betrag bei dem Umsatzsteuerbescheid mit angibt?

Der aktuelle Betrag, den er mir zahlen möchte, liegt bei 40.000€.

Wie gehe ich vor? Welche Art von Steuern muss ich zahlen? Sozialabgaben ? Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer etc. Schreibe ich einfach eine Rechnung? Schreibe ich einen Dienstvertrag? Will nichts falsch machen :-).

Ich danke euch rechtherzlich für eure Antworten Gruß Sepupu

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