Versicherungsschutz Kreditkarte?

Hallo zusammen,

wir haben letztes Jahr einen Sommerurlaub gebucht. Die Bezahlung des Urlaubes erfolgte Bar (wurde von der Kreditkarte abgehoben) und Vorort mit der Karte.

Dies habe ich so gestaltet da mein Rahmen lediglich 1500 Eur. betrugen haben.

Dann ist mein Kind an Windpocken erkrankt und wir mussten die Reise abbrechen. Und sind nach Österreich zu unserem Ferienhaus gefahren.

Dort kam mein Sohn dann in das Krankenhaus da er eine sehr schlimme Art von Windpocken bekommen hat.

Nach unserer Rückkehr habe ich den Abbruch der Reiserücktrittsversicherung eingereicht, mit dem Glauben das dieses abgedeckt ist.

Dies wurde dann mit der Begründung abgelehnt, dass die Reise nicht komplett bezahlt wurde.

Auf meinen Einspruch kam dann folgendes:

Das Bargeld ein Zahlungsmittel ist, zweifeln wir nicht an. Ich gebe Ihnen auch insofern Recht, dass aus den Bedingungen nicht hervorgeht, dass die Zahlung nur bargeldlos erfolgen darf. Sie können die Reise natürlich auch bar oder per Überweisung bezahlen, der Versicherungsschutz gilt in diesem Fall jedoch nicht.

Denn dieser „…gilt abhängig vom Einsatz der Kreditkarte als Zahlungsmittel für die Reise" oder anders ausgedrückt: Nur wenn Sie Ihre Reise mit der Kreditkarte bezahlen, haben Sie für diese Reise auch Versicherungsschutz.

Ich denke für mich das ich aber einen Schutz habe.

Bin ich mit meiner Meinung falsch?

Danke für Ihr Antwort

Kreditkarte, versicherungsschutz
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Bff hat mein Handy kaputt gemacht aber meint ich wäre auch schuld?

Wir waren in der Schule und ich hatte mein Handy (Samsung Galaxy S7) in der Hand und stand ganz normal. Ich bin relativ dünn und sie eher normal. Jedenfalls ist sie dann von hinten sagen wir mal ,,auf mich gesprungen" und hat mich dann noch etwas umklammert. Ich hab dann mein Handy fallen gelassen, weil da plötzlich Gewicht auf meinen Schultern/meinem Rücken war. Ich bin dann noch etwas nach hinten gestolpert aber konnte mich noch fangen und als ich mein handy aufgehoben habe, waren da Risse, was eigentlich nicht das größte Problem ist. Aber da sind auch mega viele lila Flecke (keine Ahnung was genau das sein soll) auf meinem Bildschirm (siehe Bild) und ich kann mein handy nicht entsperren bzw. generell schlecht benutzen, weshalb ich gezwungen bin es reparieren zu lassen. Ich habe ein bisschen recherchiert und ich hab es so verstanden, dass mein Display ausgetauscht werden muss. Sowas kostet schon über 100€ und auch wenn ich mich schlecht fühle, hab ich meiner Bff gesagt, dass sie bitte dafür aufkommen soll. Sie meinte dann das ich auch zum Teil Schuld bin, weil sie ja ,,nur halb auf mich gesprungen ist" und ,,mich fest umarmt hat" und das handy dabei eigentlich nicht so schnell runterfallen sollte. Was haltet ihr davon? Denkt ihr ich bin auch zum Teil Schuld, denn ehrlich gesagt hab ich keine Lust die Hälfte der Reparatur zu bezahlen wenn es eigentlich ihre Schuld war. Sie will ihrem Vater alles erzählen und meinte dann dass ich mich darauf gefasst machen soll dass ihr Vater denkt ich hätte auch schuld. Was soll ich machen wenn sie nicht für den ganzen Schaden aufkommen wollen, denn ich bin fest davon überzeugt, dass ich keine Schuld trage. Sie ist meine Bff und da finde ich es komisch die Polizei miteinzubeziehen.

Haftpflicht, Haftpflichtversicherung, Handy, Recht, Schadensersatz, Versicherung, versicherungsschutz, Schaden, Schuld
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Schüler als Freelancer? - Was muss ich beachten?

Moin!

[ich schreibe diese Frage gerade zum 3. Mal da sie nicht gespeichert wurde, ich kann also etwas vergessen/ausgelassen haben!]

Und zwar bin ich aktuell in folgender Lage:

Ich bin 18 Jahre alt, Schüler (mache mein Abitur) und habe mich für einen Nebenjob beworben. Diese suchen jedoch keinen richtigen Arbeiter zum Einstellen (Vertrag und so) sonder eher nach einem Freiberufler (eig. Freelancer. Habe gelesen, dass es da wichtige Unterschiede gibt!) den man für die Aufträge buchen kann und welcher diese dann in Rechnung stellt. Es wurde allerdings auch gesagt, dass man im Frühjahr und gegen Mitte des Jahres wieder Personal einstellen würde und es auch mich betrifft wenn die Zusammenarbeit gut läuft.

Da ich noch relativ jung bin und nicht so viele Erfahrungen habe, habe ich einige Fragen die ich stellen möchte.

  1. Bin ich einfach zu naiv? Will er einfach nur sparen etc. und mich deshalb nicht anstellen? Sollte ich aufhören mich um die Stelle zu bemühen?
  2. Wie genau melde ich sowas an? Muss ich ein Gewerbe eintragen oder mich als Selbstständiger?
  3. Gibt es irgendwelche Sonderregeln die ich beachten muss weil ich Schüler bin?
  4. Wie wäre ich versichert? (Muss ich mich extra noch einmal darum kümmern oder bin ich noch bei meinen Eltern mitversichert? Habe gelesen man wäre es bis 450€ monatlich).
  5. x (keine Ahnung mehr was hier stand)
  6. Wie müsste ich in diesem Fall dann mein 'Gehalt' berechnen (der Preis für meine Dienstleistung).

]Hier hatte ich noch einen langen Absatz aber ich habe komplett vergessen was hier stand.]

Ich bin mir natürlich auch über die Scheinselbstständigkeit im klaren! Ich hatte vor mich auf einem Portal wie Fiverr anzumelden und auf diversen Social Media Seiten zu promoten um mehr Reichweite zu erlangen und andere Kunden zu erreichen. Allein schon, damit ich nicht so abhängig von diesem Betrieb wäre.

Ich habe das Gefühl ich habe etwas wichtiges vergessen das ich noch fragen wollte aber ich hoffe es reicht soweit! Wenn ihr noch Fragen/Hinweise habt - BITTE! Her damit. ich kann sie gebrauchen.

Schonmal vielen Dank im vorraus!

Freelancer, Freiberufler, Gewerbe, Gewerbeanmeldung, Versicherung, versicherungsschutz, freiberufliche Tätigkeit, Versicherungspflicht
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Betrug durch Luzern-Finanz und Würzburger Versicherungs-AG

Mein Problem ist folgendes:

Vor einigen Tagen startete ich eine Kreditanfrage durch eine Firma namens Luzern-Finanz. In der Anfrage konnte ich nur die Summe und die gewünschten monatlichen Raten eingeben. Ebenfalls musste ich Daten wie Kontonummer und BLZ angeben (da ich keinerlei Erfahrung in diesem Bereich habe, empfand ich es als normal, da mir der Kredit auf mein Konto ausgezahlt werden würde) Ich trug also alles ein und klickte auf senden. Einen Tag später bekam ich eine E-Mail, dass die Firma Luzern-Finanz einen Partner für mich finden konnte, mit dem sie mich nun verbinden würden. Promt kam eine weitere E-Mail von dem Partner. Ich erhielt ein Kreditantrag mit meiner gewünschten Summe und allen Daten (Zinssatz Vertragsbedingungen etc.) Da mir der Zinssatz entschieden zu hoch war (dieses konnte ich in der Kreditanfrage nicht einstellen, wie hoch der Zinssatz sein soll) löschte ich das Angebot und zerriss den daruffolgenden Brief, der 1-2 Tage später in meinem Briefkasten lag (Es war der selbe Inhalt, wie die E-Mail. Ich sollte lediglich unterschreiben und zurückschicken, was ich natürich nicht tat...)

Für mich war die Sache somit gegessen, da ich keinen Vertrag eingegangen bin.

Doch dann bekam ich ein Schreiben von einer gewissen Firma namens Würzburger Versichrungs-AG. In diesem Schreiben wurde ich über meinen angeblich eingegangenen Vertrag in Kenntnis gesetzt. Weiterhin soll ich monatlich knapp 30€ zahlen. Es handelt sich um einen Ratenausfallschutz Plus Versicherung (So steht es dort geschrieben.) Anhand meiner IP-Adresse sei der Vertrag zustande gekommen, wenn ich das richtig gelesen habe.

Nun meine Frage:

Wie kann ich einen Vertrag abgeschlossen haben OHNE Unterschrift, OHNE je Kontakt zu der Firma aufgenommen zu haben und vorallem wieso einen Ratenausfallschutz OHNE Kredit?

Hat die Luzern-Finanz meine Daten weitergegeben, um so ohne meinen Willen einen Vertrag für mich abzuschließen?

Das kann doch nicht rechtens sein?!

Bin ich Opfer eines Betruges geworden? Wie muss ich mich jetzt verhalten?

Ein Bild von dem Vertrag habe ich hochgeladen. Vielleicht sieht jemand etwas daraus?

Betrug durch Luzern-Finanz und Würzburger Versicherungs-AG
betrug, versicherungsschutz
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möglichen baldigen Motorradkauf bei Antrag für Berufsunfähigkeitsversicherung angeben?

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei meine finanzielle Vorsorge mal auf gesunde Beine zu stellen. Wenn danach noch etwas Geld übrig bleibt und sich ein gutes Angebot ergibt könnte ich mir sehr gut vorstellen auch noch ein Motorrad zu kaufen. Ob und wann ich ein Motorrad kaufen würde ist also noch sehr unsicher. Könnte in 1 Monat, 1 Jahr oder nie sein.

Sicher ist also schonmal, dass ich mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung zulegen möchte. Dort muss aber auch angeben ob ich Motorrad fahre. Derzeit könnte ich die Frage wahrheitsgemäß mit nein beantworten.

Nur wie sieht es aus wenn ich jetzt 1 Monat danach doch ein Motorrad kaufe und auch auf mich anmelde? Könnte ich da im Leistungsfall Probleme mit der Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen, weil ich verschwiegen habe, dass ich eine Anschaffung plane? Im Fragebogen der Versicherung lautet die Frage ob ich ein erhöhtes Risiko in meiner Freizeit habe z.B. "...., Motorrad fahren, ..." Also keine direkte Frage zur Zukunft.

Oder würde mich der Versicherer evtl. in ewige Gerichtsverhandlungen zerren und mir vorwerfen ich hätte die BUV nur abgeschlossen weil ich Motorrad fahren wollte o.ä.?

Einerseits will ich nicht jährlich >20€ Mehrbeitrag zahlen wenn ich nicht mal weiß ob ich jemals ein Motorrad besitze, andererseits wären mir die 20€ aber auch nicht den Verlust der BUV wert.

Was tun?

Berufsunfähigkeitsversicherung, Motorrad, versicherungsschutz, BU-Versicherung
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