Bin ich Pflicht- oder freiwillig versichert? (Wechsel in PKV möglich?)

Hallo,

Ich befinde mich in einer krankenversicherungstechnisch etwas komplizierten Situation, durch die ich nicht durchblicke. Ich hoffe ihr könnt mich aufklären. Ich befinde mich zZ in der gesetzlichen KV, nur hab ich keine Ahnung ob das eigentlich Pflicht ist oder freiwillig.

  • Ich bin Student im 15. Semester
  • Ich habe ein Gewerbe, mit etwa 1500€ Einkommen/Monat
  • Ich habe zusätzlich einen Hiwi-Job an der Uni mit einem monatl. Einkommen von knapp 700€/Monat (19 Std/Woche)

Als Student über dem 14. Semester (und ja zusätzlich noch weil ich durch mein Gewerbe doch eig. selbstständig bin) wäre ich ja erstmal nicht in der Versicherungspflicht bei der GKV, oder? Allerdings habe ich jetzt halt diesen Hiwi Job. In meinem Hiwi-Vertrag steht, dass ab 400 Euro Einkommen pro Monat eine Versicherungspflicht besteht.

Also was gilt jetzt? Muss ich meinen Hiwi-Vertrag abändern sodass ich nicht mehr als 400 Euro verdiene, um als freiwillig versichert zu gelten und in die PKV wechseln zu dürfen? Oder kann ich den auch mit über 400 Euro weiterführen, und diese Klausel vonwegen über 400 Euro = Pflichtversichert ist quasi durch meine Selbstständigkeit aufgehoben? (Es gibt auf dem Vertrag immerhin ein Kätschen wo ich angebe dass ich hauptberfulcih selbstständig bin)

Vielen Dank schonmal!

GKV, Krankenversicherung, PKV, Versicherung, Pflichtversicherung, freiwillige Krankenversicherung
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Besteuerung private Berufsunfähigkeitsrente

Hallo, habe ein kleines Problem bzw. eine Frage zu der Besteuerung meiner Berufsunfähigkeitsrente aus meiner privaten BUZ Versicherung.

Ich hatte hier schon einmal eine ähnliche Frage gestellt,würde mich aber freuen wenn ich von den Steuerexperten dieses Mal wieder hilfreiche Tipps erhalte.

Kurz zur Situation: Ich bin 29 Jahre alt und von Beruf Sportler. Ich habe nun nach einigem Hin und Her von meiner Versicherung bestätigt bekommen, dass auch Sie mich als berufsunfähig im Sinne der Bedingungen sehen und ich die BU Rente nun immer monatlich ausgezahlt bekomme. Das Ganze rückwirkend bis zu dem Zeitpunkt meiner Verletzung. DIe Versicherung teilte mir mit dass man dies weiterhin überprüfen würde und in einiger Zeit wieder auf mich zukommen würde.

In mehreren Schreiben informierte mich die Versicherung darüber, dass aus ihrer Sicht die Rente nur bis zum 35. Lebensjahr ausgezahlt werden kann, da ich als Berufssportler nicht länger in meinem Beruf arbeiten könne.

In den Versicherungsbedingungen ist allerdings ganz klar festgelegt, dass bei BU bis zum Renteneintrittsalter, sprich 2045 geleistet werden muss- ganz egal welcher Beruf ausgeübt wird,es ist immer der zuletzt ausgeübte Beruf versichert.

Die Versicherung machte mir auch vor einiger Zeit ein für mich absolut lächerliches Angebot einer Einmalzahlung, bei der etwa der Betrag bis 35 ausgeglichen wäre. Natürlich ohne jegliche Anerkennung einer Leistungspflicht und ohne Berücksichtigung der Rechtslage. Mein Anwalt hat mir eindeutig erklärt, dass die Versicherung wie immer alles versucht um dort irgendwie herauszukommen, aber ganz klar bis 2045 leisten muss.

Jetzt habe ich aber eine Frage zur Besteuerung. Wenn ich richtig informiert bin, muss ich diese Rente ja nach dem Ertragsanteil besteuern. Dieser richtet sich ja nach der verbleibenden Länge bzw Zeit für die ich die Rente erhalte und weicht in den beiden Versionen- der Versicherung (bis 2019) und unserer Version laut Vertrag (bis 2045) stark ab.

Würde die Rente bis 2045 gezahlt, wäre der Ertragsanteil etwa 32-35 % Würde sie nur bis 2019 gezahlt oder durch einen Gutachter gar eher beendet wäre der Ertragsanteil nur 5-7 %. Für mich ist es schon ein Unterschied ob ich 35 % oder 5% meiner Rente mit meinem persönlichen Steuersatz versteuern muss, deshalb meine Frage:

Wie verhalte ich mich hier,da ich weder weiß wer exakt Recht hat und die Rente ja auch jederzeit durch einen dubiosen Gutachter beendet werden könnte,was zwar sehr unwahrscheinlich ist aber sicher nicht das erste Mal wäre.

Sollte man das Finanzamt einfach ehrlich informieren und eine der Versionen wählen und dann im Fall der Fälle nachzahlen bzw. etwas zurück fordern?

Würde mich sehr über hilfreiche Infos freuen...

Vielen Dank,Vince

Rente, Berufsunfähigkeit, Steuern, Versicherung
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Hallo, es geht um das Bafög unseres Sohnes.

Unser Sohn studiert und bekommt Bafög. Das Bafög richtet sich nach unserem (Eltern) Einkommen. Er wird im April 25 und bekommt somit kein Kindergeld mehr. Die Familienversicherung ist ebenfalls beendet und er mußte sich als Student versichern. Das kostet im Monat 80,00 Euro. Jetzt wurde das Bafög von 2010/2011 nochmal neu berechnet, da sich damals das Einkommen der Mutter verringert hatte. Es kam raus, daß er zuviel bekommen hat und muß dieses jetzt zurückzahlen. Es werden ihn von den 346,00 € jetzt bis August pro Monat 55,00€ abgezogen. Als bekommt er seit April nur 291,00€ heraus. Er mutß Miete (211 +15 Strom) bezahlen und jetzt auch noch Versicherungsbeitrag. Das Kindergeld fällt weg, er reicht mit dem Geld nicht um monatl. Kosten zu decken. Warum wird das nicht anders geregelt? Mit 25 wird vieles anders. Warum wird das Bafög trotzdem über das Einkommen der Eltern entschieden? Bei allen anderen Ämtern wird er jetzt als eigenständige Person behandelt. Wir werden zur Kasse gebeten obwohl wir selbst genug Ausgaben haben. Für mich ist die Verfahrensweise etwas unverständlich. Die AOK hat zwar einen Beleg für das Bafögamt mitgeschickt, man würde einen Zuschuß bekommen, aber man hat uns noch nichts mitgeteilt von der Bafög Stelle. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Martina Zahm

BAföG, Kindergeld, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Recht, unterhalt, Versicherung, Ausbildungsförderung, Ausbildungsunterhalt, Rückforderung, Stundung
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Kosten Direktversicherung bav / Rürup /Riester bei Pausierung oder Beitragsfreistellung

Ich besitze private Rentenverträge und wie es so ist: man schliesst die Dinger aber ohne sich groß um die Kosten zu kümmern - dafür kommt danach - habe ich - ein großes Erwachen, hinterfragt man irgendwann die Kostenfaktoren.

Festgestellt habe ich, dass die bav der Friends Provident einen Kostensatz von nahezu 60% im Verlauf der ersten Jahre hat ... schockschwerenot

Die Kosten bei der Skandia Rürup belaufen sich auf ca 30% und nach Ablauf der Zillmerungsphase auf immer noch Sage und Schreibe 9%. Trotz einer Beitragspause fallen die Kosten in Höhe von 29% weiter an - und diese werden gerechnet auf den bei Abschluss vereinbarten Beitrag (recht hoch).

Die Riester Rente scheint mit Kosten um die 5.5% noch zu den günstigsten Policen zu gehören ... (ist eine DWS Riester Rente Premium - freue mich, wenn ihr hier entgegen den Auskünften der Versicherung in Bezug auf die Kosten anders lautende Infos haben solltet)

Bedenkt man dann, dass in der Auszahlungsphase Sozialversicherung und Steuern auf die ausgezahlten Beträge entfallen - macht man Riesenverluste - denn die Kosten kann keine Versicherung der Welt wieder einholen. (Falle es eine geben sollte: bitte unbedingt nennen :-))

Nun habe ich folgende Fragen zu den Policen: 1) Kann man die Kosten umgehen oder zumindest verringern, in dem man die Policen beitragsfrei stellt? Worauf ist zu achten? 2) Lassen sich die Kosten reduzieren, wenn man die Beiträge zur Police - trotz Pausierung zB in der Basisrente - reduziert (so dass nach der Pausierung die reduzierten Beiträge gelten und während der Pausierung die Kosten auf die reduzierten Beiträge gerechnet werden) 3) Welche anderen Möglichkeiten der effektiven Kostenreduzierung gibt es? 4) Wie sieht es bei Wechsel des Versicherers aus - lohnt sich dies oder fallen dann erneut die Kosten für Abschluss/Provision an und erhält der ursprüngliche Makler (den man umgehen möchte) die Provision auch der neuen Versicherungen?

Alle Policen befinden sich im zweiten/dritten Abschlussjahr - und unterliegen damit noch der Zillmerung.

Ich bin sehr froh über jeden fundierten Tipp oder Information, worauf zu achten ist. Welche Empfehlungen in Bezug auf die Weiterführung von Policen in der privaten Vorsorge könnt ihr geben?

Dankeschön und Grüße

Riester, rürup rente, Versicherung, Zillmerung, bav Direktversicherung
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