Generali Vermögensbildungsversicherung Fonds inkl. Vwl vom AG gut oder lieber kündigen?

7 Antworten

Gegenfrage - wie hoch ist die Leistung des Arbeitgebers für diesen Vertrag?

Hast Du Anspruch auf VL nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz oder auf AVWL (z.B. Metall/Elektro) Tarif?

Wie schon aus anderen Antworten ersichtlich, gibt es geeignetere Lösungen. Nutze doch Dein Widerrufsrecht. In diesem Fall solltest Du Deinen AG informieren, dass er nichts mehr überweist.

Am besten suchst Du Dir einen unabhängigen Berater und keinen Vermittler/Verkäufer.

Eigentlich ist alles gesagt, schnell den Vertrag kündigen, Du solltest noch ein Widerrufsrecht haben.

Als Nachtrag zu den bisherigen Tipps:

Ich würde persönlich keinen Sparplan mit Aktienfonds, sondern mit ETF-Fonds machen. Die sind kostenmäßig erheblich günstiger. Und auch da gibt es VWL-Möglichkeiten.

Wenn du Dir die Zeit nehmen willst, lies mal hier ein wenig.

http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

Auf diesem Portal findest Du als Unerfahrener in Finanzdingen auch zu anderen Themen viele Informationen.

Und nicht vergessen, wobei der Hinweis wohl jetzt nicht mehr nötig ist:

Immer gründlich vorher informieren, bevor Du etwas unterschreibst, besonders wenn es um Dein Geld geht!!  ;-)

Deine VwL für Fondssparen zu nutzen ist eine gute Idee. Aber - nicht die beiden genannten (viel zu hohe Gebühren) und vor allem nicht in einem Versicherungsmantel. Letzterer ist hier völlig unnötig und produziert nur Kosten (guck´ mal auf die Rückkaufwetrrte in den ersten Jahren). Außerdem ist so ein Vertrag viel zu unflexibel. Wie schon gesagt, ein einfacher und kostengünstiger VL-Fondssparplan reicht völlig.

Seh´ zu dass Du Deinen "Finanzberater" los wirst. Der hat nur an seine Provision (min. 600 Euro) gedacht, es gibt keinen einzigen guten Grund warum bei einem Beitrag von 40 Euro monatlich (inkl. VwL) es eine fondsgebundene Versicherung braucht.

Wieso gibt es bei der Bank zwei Töpfe "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern"?

Ich habe ein Depot bei der Postbank. Ich habe zuletzt Gewinne realisert.

Vor der Gewinnrealisierung hat ich einen Betrag im Topf "Aktienverluste".

Zuerst habe ich eine Aktienposition mit Gewinn verkauft.

Dadurch ging der Topf Aktienverluste auf 0. Der restliche Verkaufsgewinn wurde mit dem Sparerpauschbetrag verrechnet.

Dann habe ich ein Zertifikat verkauft. Der Sparerpauschbetrag ging durch diesen Verkauf auf 0 und der Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Sonstige" wurde um den verbleibenden Gewinnbetrag erhöht.

Dann habe ich einen ETF verkauft. Der gesamte Gewinn hieraus musste versteuert werden und der Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Sonstige" wurde um den Gewinnbetrag erhöht.

Anschlissend habe ich eine Aktienposition mit Gewinn verkauft. Nun wurde der Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Aktien" um den Gewinnbetrag erhöht.

Fragen hieraus:

Werden Aktienverluste, die ich sehr wahrscheinlich noch realisieren muss, nicht automatisch mit dem Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern - Sonstige" verrechnet?

Bzw. ist es nicht möglich/zulässig Aktienverluste mit Gewinnen aus ETF's/Zertifikaten verrechnen bzw. umgekehrt?

Wenn das nicht gehen sollte, sollte man dann überhaupt Aktien und gleichzeitig ETF's/Zertifikate in seinem Depot haben?

Ansonsten könnte es ja z. B. passieren, dass man Steuern auf Aktiengewinne zahlen muss, obwohl man vorher große Verluste mit ETF's gemacht hat, und umgekehrt?

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