BU-Rente und einfach weiterhin im selben Job arbeiten?

8 Antworten

Irgendwo warst du nicht ganz ehrlich.

Weißt du wie man es nennt wenn man jemanden täuscht (Versicherung) um sich einen Vermögensvorteil (BU-Rente) zu verschaffen und einem anderen (Versicherung bzw. deren Kunden) einen Vermögensschaden dadurch zufügt?

Nein?

Schau mal hier:

https://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

Du gehörst in den Knast, bzw. auf Bewährung draußen, mehr aber auch nicht.

Such dir einen Rechtsanwalt.

Heiße Kiste! Schau mal in Deine Vertragsbedingungen was da beim Thema Verweisung steht. Wann Du verwiesen werden kannst.

Bei Dir geht es ja noch nicht mal um eine Verweisung. Du arbeitest weiter in Deinem Job.

In den Verträgen die ich kenne, zahlt die Versicherung anstandslos wenn eine BU vorliegt - außer - man arbeitet aus freien Stücken weiter.

Eine geringfügige Zusatztätigkeit wäre eher unkritisch. Aber 90% weiter arbeiten???

Da könnte die Versicherung eine Bereicherung und Schaden für das Versicherungskollektiv sehen.

Grundsätzlich bist du verpflichtet die Arbeitsaufnahme dem Versicherer mitzuteilen. Dadurch wirst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Leistung (zu recht) verlieren.

Es macht mehr Sinn die Arbeitszeit zu reduzieren (unter 50 %). Dann würde die Versicherung weiter leisten.

Dachte ich zuerst auch, aber lies mal meinen Link.

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@Primus

Meine Meinung......

entweder ist man in diesem bestimmten Berufszweig als BU anerkannt oder man ist es nicht ! 

BU heißt für mein Empfinden, weder zu 20 % / 50% oder 100% in diesem Beruf ! 

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@Primus

Man darf ein einzelnes Urteil (was zudem verkürzt wiedergegeben wird) nicht verallgemeinern.

Zudem muss er seine Tätigkeit unbedingt dem Versicherer offen legen. Wenn er dies nicht tut, verstößt er gegen seine Mitwirkungspflicht.

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Es macht mehr Sinn die Arbeitszeit zu reduzieren (unter 50 %). Dann würde die Versicherung weiter leisten.

Dies ist so nicht richtig,

denn 1. kommt es nicht nur auf die Arbeitsdauer an, sondern auch auf das mtl. Einkommen.

2. kommt es auch darauf an welche Versicherungsbedingungen vorliegen und ob der Vertrag die abstrakte Verweisung enthält.

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@Apolon

zu 1. er arbeitet weiter wie vorher auch, daher gehe ich davon aus dass weniger wie 50 % Arbeitszeit zu weniger wie 50 % Gehalt führt.

zu 2. das hat mit der abstrakten Verweisung absolut nichts zu tun. Er hat seine Arbeitsstelle behalten.

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@frodo1405

Er hat seine Arbeitsstelle behalten und arbeitet voll.

Bedeutet, es handelt sich entweder um Versicherungsbetrug, oder um einen Verstoß gegen die Versicherungsbedingungen.

Aber darauf habe ich ja auch nicht geantwortet, sondern auf deinen Hinweis mit den 50 %.

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