Meine ihre 2 Handys aus versehen kaputt?

Meine freundin hat ihre rucksack tasche bei mir vergessen habe ich gessehen sofort von Fenster hab sie gerufen vor mein Haustür ist strassenbahnhalte stelle sie hat auf strassenbahn gewartet und ich habe sie von 1 stock von fenster runtergeworfen damit sie ihre Straßenbahn nicht verpasst und sie hat tasche nicht auffangen können und sie hatte ihre 2 Handy in ihre rucksack gehabt das wusste ich natürlich nicht ich dachte ihre traininganzuge sind nur da drin daher habe ich nichts gedacht deshalb auch ihre rucksack aus der Fenster geworfen damit sie nicht noch mal zu mir hoch kommen muss und Straßenbahn nicht verpasst danach hat tür geklingelt ich mach tür auf mein Freundin steht vor Tür mit 2 Handy in der Hand zeigt mir ihre Handy s warum schmeisst du meine Tasche einfach so runter alle beide Handy glasbruch Samsung s4 und eine Samsung S6 edge ich habe natürlich blöd geschaut woher sollte ich das wissen das deine Tasche Handy drin ist hab doch nicht ihre Tasche nicht aufgemacht reingeschaut was drin ist warum sollte ich das auch hab auch ich wollte nicht das sie ihre Straßenbahn verpasst das ist alles nur gut gemeint ich dachte da sind nur traininganzuge drin hin und her ich muss das jetzt das machen lassen aber wie weiss nicht ich habe Haftpflichtversicherung aber übernimmt Haftpflicht überhaupt so was auch meine Frage ist was kann ich da überhaupt unter nehmen ?

Haftpflichtversicherung, Handy schaden
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Versicherung verlangt von Geschädigten Gutachterkosten?

Hallo Zusammen! Folgendes hat sich ereignet: -Person A hat das Handy von Person B auf den Boden fallen lassen und somit war es nicht mehr funktionstüchtig - Person A hat den Schaden seiner Versicherung gemeldet. - Die Versicherung hat noch sehr langem hin und her diverse Nachweise wie (Gutachten von Apple, Fotos des Geräts, detaillierte Beschreibung) gefordert. - Anschließend wurde Person B gebeten (von der Versicherung der Person A!) das Handy einzusenden. Dieses sollte durch einen Gutachter geprüft werden. - Hierbei ist zu beachten, dass es bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Aufklärung über entstehende Kosten gab. Ferner wurde der Gutachter ja auch nicht von Person B beauftragt.

  • Der Gutachter hat festgestellt dass das Handy nicht wie beschrieben beschädigt wurde.Angeblich lag ein Wasserschaden vor, der sich defintiv nicht ereignet hat.

  • Nun erhält Person B ein Schreiben von der Versicherung, dass die Versicherung den Schaden zurückweist, da der Gutachter dies nicht für plausibel hält. Desweiteren schreibt die Versicherung "Da Gutachterkosten entstanden sind, die ohne ihre Meldung nicht angefallen wären, bitten wir Sie die Gutachterkosten in Höhe von 250,-€ an XXXXX mit dem Verwendungszweck XXXXX zu überweisen"

  • Nach einer 1 Seitigen Mail mit diversen Erläuterungen+ sämtlichen Details zum Unfall, bekommt Person B einen Einzeiler von der Versicherung zurück. ("Wir halten nach wie vor an unserer Entscheidung fest."

Person B hat seitdem nicht reagiert und am 28.11 einen Brief von der Versicherung erhalten, dass das Geld nach wie vor nicht eingegangen sei und Person B doch bitte bis zum 07.11. die 250,-€ überweist.

Person B hat das Handy nach wie vor nicht(!) von der Versicherung zurück erhalten!

Frage: - Ist es rechtens, dass Person B(Geschädigter) die Kosten für einen Gutachter zahlen muss, den er nicht beauftragt hat? Es gab hier auch keine Aufklärung über Kosten.

  • Wie sind die weiteren Schritte der Versicherung? Was hat Person B zu befürchten?

  • Falls(!) die 250,-€ durch Person B gezahlt werden, ist dies ein Schuldeingeständnis und führt zu einer Strafanzeige wegen Betrug? (Davon war aber niemals die Rede).

Wie sollte sich Person B jetzt verhalten? Das Handy hat die Versicherung nicht zurück geschickt, zudem verlangen Sie 250,-€ für den Gutachter, bei einem Schadensfall i.H.v. 270,-€ (Zeitwert des Handys) Das steht für Person B natürlich in keiner Relation hier einen gerichtlichen Streit einzugehen.

Ich bedanke mich schon mal recht herzlich im Voraus!

Viele Grüße

Haftpflichtversicherung, Versicherung
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Nageldesign - Hobby oder Gewerbe? Bitte um Rat

Hallo liebe Ratgeber/innen,

ich wende mich heute mit einer Frage an euch, da im Internet sooo viele verschiedene Gerüchte kursieren.

In den letzten Monaten interessiere ich mich sehr für Nageldesign. Um mir die Nägel selber zu machen, belegte ich auch Kurse und kaufte Geräte und entsprechendes Material sowie eine Übungshand.

Um die Modellagen zu üben, ist die Übungshand aber nicht auf Dauer geeignet und ich würde gerne an Modellen (freiwilligen Damen) üben. Auch weil es mir Spaß macht, ich mir aber nicht selbst jede Woche die Nägel neu modellieren kann (würde den Naturnagel schädigen). Entsprechende Anfragen aus dem Freundeskreis habe ich bereits. Da ich die Gele, Feilen, Desinfektionsmittel etc. auch nicht geschenkt bekomme, möchte ich ungefähr die Materialkosten raus haben und das, was über bleibt würde ich natürlich aufschreiben und in der Steuererklärung am Jahresende angeben. Ich gehe von einem Betrag zwischen 10 und 15 € pro Modellage aus. Zeitlich würde ich vielleicht eine oder zwei pro Woche schaffen.

In den einschlägigen Nagel-Foren wird gerne behauptet, dass man sich sofort wegen Schwarzarbeit strafbar macht, wenn man auch nur 1 Cent nimmt und man soll sofort Gewerbe anmelden. Das habe ich mir auch zuerst überlegt, da ich an einige Sachen günstiger ran käme.

Dagegen spricht jedoch: - Ich will daraus eigentlich keinen (Neben-)Beruf machen, denn ich weiß nicht wie viel Zeit neben Job und Kindern dafür auf lange Sicht gesehen übrig bleiben wird.

  • Ich müsste beim Gewerbe auch ein vielfältiges Angebot machen, um wettbewerbsfähig zu sein und dafür immer weitere (teure!) Kurse machen. Dazu habe ich eigentlich keine Ambitionen, weil ich es ohne Druck ausüben möchte.

  • Es kämen weitere Kosten (Müllgebühren, GEZ, Betriebshaftpflicht, evtl. Fahrtkosten, professionellere Geräte, Werbung) auf mich zu.

  • Diese müsste ich auf die Modellagepreise aufschlagen, damit ich nicht draufzahle. Dann allerdings wären die Preise dafür so hoch wie in einem Profi-Studio und dafür sind widerum "meine" Nägel noch nicht gut genug.

Modelle würde ich später vielleicht auch per Annonce suchen mit entsprechender Beschreibung wie das abläuft. Gäbe das schon Ärger, obwohl es ja eigentlich keine Werbung ist? Könnte so ein Gesuch als Werbung ausgelegt werden?

Daher bitte ich um Meinungen und Ratschläge.

Vielleicht weiß auch noch zufällig jemand, wie es aussieht wenn ich ein Modell aus Versehen verletze, z. B. beim Feilen an die Haut komme oder so. Kommt dann meine Privathaftpflichtversicherung grundsätzlich dafür auf? Wenn wir jetzt von Hobby/ Liebhaberei ausgehen, kann ich ja schließlich keine Betriebshaftpflicht abschließen. :-(

Um das nochmal zu betonen: ich möchte nicht schwarzarbeiten und viel Geld verdienen, nur meine Unkosten decken. Denn am Anfang sitzt man schon mal 3 bis 4 Stunden an einer Modellage und da hat man bei so einer geringen Summe kaum was über.

Ich freue mich über jede ernsthafte Antwort!

Gewerbeanmeldung, Haftpflichtversicherung, hobby, Liebhaberei
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