Gebrauchtwagen mit partiellem DEKRA-Siegel, nun ist der Zylinderkopf defekt. Haftet der Händler?

Liebe Community,

Habe mir vor 2 Wochen einen 5 Jahre alten Skota Octavia mit 73.000 km für knapp 9000,- € bei einem Autohändler in meiner Umgebung gekauft. Vor Vertragsabschluss meinte der Händler, er würde noch ein DEKRA-Siegel in beidseitigem Interesse machen, händigte mir Fahrzeugschein und Brief aus, damit ich dann in 2 Tagen das Auto abholen kann. Ging also am Tag darauf zur Zulassungstelle, meldete den Wagen an. Als ich dann mit meinen neuen Nummerschildern und dem Kaufbetrag zu dem Händler ging zeigte er mir das DEKRA-Siegel. Unter dem Punkt "Motor, Getriebe, Abgasanlage" stand dann folgendes:

"Motorölstand normal. Motor hat keinen Ölverlust. Das Getriebe und der Achsantrieb sind ohne Ölverlust. Abgasanlage in gutem Zustand.

Mängel am Kühlsystem vorhanden oder Kühlflüssigkeitsstand unter Minimum oder Frostschutz schlechter als -20°C."

Der Händler wies mich sofort darauf hin und meinte der Gutachter hätte ihm gesagt, "das sei halb so wild, da muss man nur ein bisschen Kühlerfrostschutz nachfüllen". Meine Freundin war dabei und kann dies auch bezeugen. Dachte mir nichts böses, vertraute der Aussage des Händlers und schloss den Handel ab.

Nach 2 Wochen blinkte nun plötzlich die Kühlwasseranzeige im Auto auf. Füllte Wasser nach und fuhr in die Werkstatt. In der Werkstatt wurde die Dichtigkeit der Kühlanlage geprüft: alles ok. Der Frostschutz war bei nur -10°C und wurde durch Nachfüllen von Frostschutz auf -35°C korrigiert.

Nach einigen Recherchen in diversen Internetforen und einem Gespräch mit meiner Werkstatt scheint es nun sehr wahrscheinlich das der Zylinderkopf defekt ist und demnächst getauscht werden muss. Kostenpunkt ca. 2000,- €.

Nun die eigentliche Frage: Wer kommt für dies Summe auf. Soll ich es reparieren lassen, das Auto dem Händler wieder zurück bringen, oder noch 5 Monate warten bis sich dann vielleicht der ganze Motor in Rauch auflöst?

Gebrauchtwagen, Haftung, Recht
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darf ich an meinen grenzstein einen zaun aufstellen

hallo alle zusammen ich brauche nocheinmal einen guten rat von jemanden es geht wieder um unsere nachbarin unser grundstück auf dem das haus steht ist nicht umzäuhnt und wir haben kleine kinder jetzt haben wir heute mit meinem mann von einem grenzstein zum anderen ausgemessen damit wir ein zaun hinstellen können damit die kinder uns nicht auf die strasse rausrennen ich muss dazu noch sagen unser komplettes grundstück ist gepflastert und wir wollten die pflastersteine auf unserem grund wegmachen und rassen hinpflanzen. zurück zur sache kommt unsere nachbarin raus und fängt wieder mal zu schreien das wir die grenzsteine nicht so nutzen dürfen und ihre durchfahrt muss 4meter breit sein anstatt wie üblich 3. beschimpft uns und sagt wenn wir es wagen das zumachen das sie den ordnungsamt ruft weil sie da nicht rausfahren kann.danach haben die grenzsteine der durchfahrt ausgemessen die durchfahrt beträgt laut grenzsteinen 3,20m und da muss doch auch normallerweise auch ein feuerwehrautop sogar durchpassen, oder? ich muss dazu noch sagen wir haben 4 kinder deshalb haben wir ja uns das haus überhaupt gekauft das sie sich austoben können aber jetzt kann ich mir nur beleidigungen anhören das meine kinder unerzogen sind und dasss das unverantwortlich ist so viele kinder in die welt zu setzen usw. wir haben auch mit einem friedenskaffee versucht aber vergeblich danke

Baurecht, Recht, Grenze
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Haus nicht versichert, Maklerin hat uns das verschwiegen! Darf sie das???

Wir haben im Nov. 2009 einen Kaufvertrag für ein Haus unterschrieben. Wir fragten die Maklerin ( von der LBS), ob alle Unterlagen vollständig wären, was sie mit ja beantwortet hatte. Im Dez. 2009 besprachen wir mit der Finanzberaterin ( auch LBS) die Einzelheiten der Finanzierung und fragten nach der Gebäudeversicherung, die uns noch nicht vorlag! Sie meinte nur, dass regelt die Maklerin. Es tat sich nichts. Die Finanzberaterin sprach mit der Sparkasse über unsere Finanzierung, alles kein Problem, Bank gab uns grünes Licht; Gebäudeversicherung lag immer noch nicht vor. Da die Maklerin wohl nicht in der Lage war, sich die Gebäudeversicherung vorlegenzulassen, recherchierte ich selbst. Der eine Verkäufer (Vater steht unter Vormuntschaft seiner Tochter) teilte durch seinen Anwalt mir mit, dass Haus wäre schon seit 1 1/2 nicht mehr versichert!!!! Der andere Verkäufer (Sohn, redet mit seinem Vater auch nicht mehr) hat aber im Kaufvertrag nicht erwähnt, dass es keine Versicherung gibt. Wir haben es geschafft ( wir haben es nun schon den April 2011), das mittlerweile alle Parteien einverstanden sind, dass der Kaufvertrag aufgehoben wird!! Meine Fragen lauten, muß die Maklerin sich nicht informieren, ob das Haus versichert ist, bevor sie es Kaufinteressenten zum Kauf anbietet? Bekomme ich meine Courtage wieder? Durfte die Bank grünes Licht für die Finanzierung geben?

Gebäudeversicherung, Immobilien, Recht
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beförderungserschleichung (Par. 265a StGB)

Schriftliche Äußerung als Beschuldigte in 2 fällen 1.April.2010 hatte Ticket nicht dabei gehabt war aber von der Arbeit sehr müde und dachte am kommenden Tagen am Schalter ihn vorzeigen und 2,50€ Straffe zahlen.Leider habe ich es nicht gleich getan und da auch keine Mahnung oder Brief eintraf entzog es sich unabsichtlich meiner Erinnerung.Bald danach kündigte ich aus persönlichen Gründen meine Stelle und konnte mir die monatlichenkosten für den Ticket 2000 nicht mehr leisten da ich die 3-monatliche Speere der ARGE spüren durfte.Als Alleinerziehende habe ich versucht trotz trotz allem meinen Sohn das gewohnte Leben zu bieten. Die Idee den Ticket zurückzubringen leuchtete mir ein. Ich fuhr Fahrrad oder ging zu Fuß.Nach zusage einer Ausbildung fing alles wieder besser zu sein. 2.Februar 2011 eilte ich zu meinem Praktikum und sah mein Fahrrad hat ein Platten. Verzweifelt suchte ich nach Geld und erblickte den Ticket 2000. Noch heute kann ich es mir selbst nicht erklären was ich danach tat. Ich benutzte ein ungültigen Ticket. Ich bereue es sehr und erkenne meine Schuld. Heute bekam ich ein Brief von der Polizei wo ich mich schriftlich äußern muss als Beschuldigte.Einen Anwalt kann ich nicht bezahlen. Bis jetzt hatte ich nie etwas mit dem Gesetz. Was und wie soll ich diese Äußerung schreiben? Was passiert mit meinem Kind? Bitte kann mir jemand helfen und ein Rat geben?

Beratung, Recht, Strafrecht
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Hat das schon mal jemand als Versicherungsagent erlebt? (kurios)

Was war geschehen: Ein Autofahrer hält an einer Vorfahrtsstrasse, um nach links abzubiegen. Eine Fahrradfahrerin erschreckt sich beim vorbeifahren an dieser Nebenstraße des Autofahrers und stürzt. Der Autofahrer hat nicht gehupt oder irgend einen Verstoß begangen. Der Autofahrer steigt aus, um ihr zu helfen. Sie behauptet später gegenüber ihre Krankenkasse, sie sei durch den Autofahrer erschrocken und deswegen gestürzt. Es gab wohlgemerkt keine Berührung oder sonstige Verstösse. Auch gab es keine weiteren Zeugen. Der Autofahrer gibt ihr ahnungslos seine Adresse, falls sie einen Zeugen braucht, für diesen Sturz. Hätte er mal das nicht gemacht. Er bekommt von seiner Autoversicherung eine Schadensmeldung und füllt diese aus. Von seiner Versicherung bekommt er keine Information. Erst mit der neuen Beitragsrechnung sieht er, dass er gestuft wurde. Er ruft seine Versicherung an und diese sagt, er hätte Schuld, dass es zu diesem Sturz kam. Er natürlich sauer, geht zum ADAC und diese sagen: Er hätte keine Chance. Jetzt meine grundlegende Frage?

Wenn ein Fahrradfahrer erschrickt und dabei stürzt, inwieweit kann denn ein Autofahrer haftbar gemacht werden? Wohlgemerkt, dieser hat nicht gegen die StVO verstoßen. Was wäre denn, wenn ein Flugzeug gerade drüber fliegt und ein Fahrradfahrer stürzt daraufhin? Haftet dann das Flugzeug? Bei manchen Sachen greife ich mir an den Kopf.

autoversicherung, Haftung, Kfz-Versicherung, Recht, Versicherung, Schaden
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GbR : Darf der Geschäftsführer ohne mein Wissen einen anderen Gesellschafter aufkaufen?

Wir sind 4 Gesellschafter, jeder hat 25 % . Ziel der Gesellschaft war die Errichtung und der Betrieb eines Pflegewohnheims für Betreutes Wohnen. Dieses Ziel war 2000 erreicht. Die Gesellschaft ist auf bestimmte Dauer bis zum 31.12.2015 errichtet.

Jetzt hat der Geschäftsführer einem Gesellschafter heimlich seinen Anteil für 25000 € abgekauft und dieser ist zum 31.12.2010 aus der Gesellschaft ausgeschieden.

In unserem Vertrag steht: Die Gesellschaftsanteile sind veräusserlich und belastbar. Die Veräusserung und Belastung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Einwilligung der Gesellschafterversammlung mit Einstimmigkeit. Vor Ablauf des 31. Dez. 2015 ist eine Veräusserung der Gesellschaftsanteile nicht möglich. Will ein Gesellschafter seinen Anteil an einen oder mehrere Dritte verkaufen, hat es diesen zunächst den übrigen Gesellschaftern schriftlich unter Angabe des kaufinteressierten Dritten und des Kaufpreises zum Kauf anzubieten. Insoweit haben die übrigen Gesellschafter ein Vorkaufsrecht.

Ich habe dem Geschäftsführer schriftlich mitgeteilt, dass ich mit seinem Erwerb nicht einverstanden bin und der Kauf meiner Ansicht nach rechtlich nicht zulässig ist. Der "ausgeschiedene" Gesellschafter hat sogar den neuen Kreditvertrag unterschrieben.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen???? Muss ich unbedingt einen Anwalt einschalten um zu meinem Recht zu kommen??

Gbr, Recht
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Erbengemeinschaft ist sich einig, jetzt macht das Amt Ärger

Hallo zusammen, wir sind eine Erbengemeinschaft von 13 Menschen. Unser Onkel(im Oktober verstorben) hat uns ein kleines, ungünstig gelegenes Haus in einem Dorf, Grundstücke und Bargeld hinterlassen.Die Erbengemeinschaft hat sich geeinigt, das Haus der Pflegerin unseres Onkels zu einer Summe, die sie zahlen kann zu überlassen.Die Grundstücke wurden ebenfalls günstig abgegeben.Alle haben im Beisein eines Notars unterschrieben, nachdem vom Amt die Erbengemeinschaft anerkannt wurd. Einer der Erben steht unter Betreuung seines Sohnes, deshalb wurden die Unterlagen an das zuständige Gericht übersandt.Dieses Gericht hat jetzt einen Anwalt eingeschaltet und überprüft die Sachlage, weil sie selbst einen weitaus höheren Verkaufswert ansetzen wollen. Wir sind alle fassungslos.13 Leute sind sich einig, was eine enorme Leistung ist heutzutage)insgesamt würde eine Summe von 70000€ aufgeteilt(Haus und Grundstücke 35000€) und nun kommt das Amt und stellt alles in Frage. Wie kann das sein und was können wir tun?Um was geht es eigentlich?Was verdienst das Amt an dieser Erbengemeinschaft? Müssen wir uns auch einen Anwalt nehmen? Ich weiß, das sind viele Fragen, aber der Brief kam heute mit der Post (gab schon einen Vorlauf zwischen den Jahren) und wir können heute niemanden fragen.Alles ist unterschrieben, Kaufverträge usw. Könnt ihr mir ein wenig weiterhelfen? Herzlichen Dank papu

Gericht, Anwalt, Betreuung, Erbengemeinschaft, Recht
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