habe einen millionen schaden verursacht auf der arbeit Hilfe

5 Antworten

ich weiß ja nicht was ihr da verkauft oder ausliefert aber ich kann mir das nicht so rcht vorstellen, wi da wegen eines mitgegebenen Lieferscheins ein millionenschden entstanden sein soll.
Sollte hier der Kunde beschi ssen werden und es ist durch diesen patzer rausgekommen?

Arbeitnehmer haften für derartige Schäden nicht und Arbeitgeber sollten wissen, dass Fehler passieren. Auch die andere Seite stimmt: Arbeitgeber wissen, dasssie für Fehler ihrer Leute haften müssen.

Die passieren in der Branche sicher auch, wenn man alles selber macht.

Das mit dem Lieferschein hört sich nebenbei sehr dubios an.

Der Arbeitgeber kann Dich natürlich nicht ohne weiteres in Regress. Ein Arbeitsverhältnis ist ein spezielles Vertragsverhältnis, bei dem der Arbeitnehmer nur bei schwerer Fahrlässigkeit zum Schadenersatz verpflichtet werden kann (z.B. betrunken ohne Licht einen Unfall mit dem LKW verursachen. Die Beweislast liegt in jedem Falle beim Arbeitgeber. Du hast zwar fahrlässig gegen eine eindeutige Arbeitsanweisung verstoßen, das rechtfertigt aber maximal eine Abmahnung. Außerdem glaube ich nicht, daß ein Schaden im rechtlichen Sinne (unfreiwilliges Vermögensopfer) entstanden ist. Für mich klingt das, als ob auf dem LS was draufgestanden war, was der Empfänger nicht sehen sollte. Wieso soll der Schaden eine Mio betragen?? Das klingt doch sehr komisch ...

Diese Frage, ohne beleidigend zu werden, ist sehr schwer zu beantworten und wirft weitere Fragen auf. Warum gibt Dir Dein AG, der Idiot, einen Lieferschein mit, den Du sowieso nicht abgeben/zeigen darfst. Zum formellen Ablauf muss der Kunde 2 Lieferscheine als Empfangsbestätigung unterschreiben. Einen behält der Kunde und die Durchschrift ist für den Lieferanten/Auftraggeber. Jetzt erkläre mir mal, warum hast Du als Oberidiot einen Schaden in Millionenhöhe verursacht, obwohl Du korrekt gehandelt hast. Der 1. April ist vorbei!!!

Abgesehen davon, dass der AG Dich wegen der Konsequenzen einer leichten Fahrlässigkeit nicht in Regress nehmen kann, scheint hier etwas oberfaul zu sein, wenn allein durch die Überreichung des Lieferscheins ein solcher Schaden entstanden sein sollte.

War das eine illegale Waffen- oder Drogenlieferung???

Und selbst dann dürfte kaum ein Schaden entstanden sein, da der Empfänger dann sicher auch sehr genau wusste, was er da bekam.

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