Lebens-/Rentenvers. als Kreditsicherheit kündigen???

Guten Tag, frohes neues Jahr erstmal. Ich habe wieder eine schwierige Finanzfrage, bei der ich meiner Schwägerin nicht helfen kann. Hier der Fall: Fam. A hat bei der Hausbank einen grundschuldbsicherten Umbaukredit, waren mal 20TSD €, läuft alles ganz normal, ist schon halb abbezahlt. Nun brauchte Fam. A Geld für den Urlaub, Auto, etc. und beantragt einen Konsumkredit über 10 TSD €, die alte Grundschuld wird formmäßig im Vertrag erwähnt, Bonität ist gut, beides Doppelverdiener, Eintrag der Gesamtsumme in beiden Schufa-Auskünften. Nun wollte die Beraterin aber ein Supergeschäft machen und dreht mal gleich eine Lebensrenten-Versicherung mit an, monatliche Sparsumme: 100 Euro. Die Police wurde von der Bank als weitere Sicherheit einbehalten. Das war im Sommer. Nun möchte sich meine Schwägerin davon aber trennen, da auch noch mit Erbe zu rechnen ist und das Geld für die Ausbildung des Sohnes genutzt werden soll. Frage nun: Kann man der Versicherung kündigen und mitteilen, diese möge sich die Police von der Bank schicken lassen? ( LebensRente hatte KEINE Mindestlaufzeit und der Versicherer hatte die Police gleich an die Bank gesendet). Kann man dann nicht einfach eine Risikolebensversicherung abschließen, die um vieles höher ist und der Hausbank mit einer kurzen Begründung diese Police schicken? (Das wäre ihr am liebsten, damit auch alles abgesichert ist.) Kann dieser zustandegekommene Kredit, der ordnungsgemäß getilgt wird dann einfach gekündigt werden? ( Zumal ja genung andere Sicherheiten bestehen). Freue mich über Hilfe!

Bankrecht, Kredit, Versicherung
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Kinderzuschlag abgelehnt, Widerspruch-bitte um Hilfe!!!

Guten Tag, habe mal eine Frage zum Kinderzuschlag, der für mich eine ziemlich unklare Sache darstellt. Ich wäre wirklich dankbar, wenn sich jemand die Zeit nähme, mir zu helfen: 1.Frage: Ist es richtig, dass das Nettoeinkommen der Eltern mindestens den gültigen Hartz IV-Satz von 323 Euro pro Pers. + 71,1 % der Warmmiete beträgt??? Frage 2: Wenn ich Widerspruch einlege und dann Recht bekomme, wird der Zuschlag dann ab Erstantragsdatum rückwirkend gezahlt oder erst ab dem Datum des Widerspruches? Frage 3: Ich habe den Antrag im Juli eingereicht, im Juli habe ich auch bei dem Arbeitgeber angefangen. Es hat sich dann aber rausgestellt das er mich mehr braucht als gedacht und mein Vertrag wurde im August um 6 Wochenstunden aufgestockt, dadurch verdiene ich150 Euro monatlich mehr, würde also nun in der Berechnung liegen. Allerdings musste ich ja auf die heutige Abrechnung zwecks Einreichung warten, konnte das also noch nicht mitteilen, nun habe ich aber heute zeitgleich die Kinderzuschlagsablehnung bekommen, eben wegen mangelnden Einkommens. Wie ist das denn dann, muss ich jetzt einen neuen Antrag einreichen weil sich neue Zahlen ergebenhaben oder kann ich den Fall erklären und mit dem Widerspruch eine neue Arbeitgeberbescheinigung einreichen, um eben den Zahlungsnaspruch ab August nicht zu verlieren??? Würde mich über Antwort sehr freuen!

Kindergeld, Kindergeldzuschlag, Kinderzuschlag, Familienkasse
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