Falsche, dreistellige Abbuchungen in einem Nachtklub

Hallo, Ich habe ein recht heikle, klassisches Problem: Vor ein paar Tagen war ich mit einigen Kollegen auf einer Partymeile in einem Stripteasklub – so wie alle paar Monate mal. Bisher alles ohne Probleme. Heute finde ich aber auf meiner Kreditkarte drei Abbuchungen. Einen korrekten ueber einen mittleren zweistelligen Betrag sowie zwei weitere ueber mittlere dreistellige Betraege, die ich mit Sicherheit nicht taetigen wollte geschweige denn irgendetwas dafuer erhalten haette (dafuer muesste man halbe Sexorigen feiern oder Champagner bestellen  und wir haben nur was normales getrunken). Ich habe nun meine KK sperren lassen und soll nun eine Reklamation des Umsatzes einreichen. Auf diesem Formular kann ich nun ankreuzen, dass ich die diese Umsaetze auf keinen Fall getaetigt habe oder aber, dass der abgebuchte Betrag nicht mit dem tatsaechlichen uebereinstimmt. Ich wollte ersteres ankreuzen, bin nun aber auf Grund meines Alkoholkonsums nicht hundertprozentig sicher, ob ich vielleicht vorher noch ein oder zwei kleinere 20-30 Euro Betraege genehmigt habe, welche dann als mittlere dreistellige Betraege abgebucht wurden. Quittingen habe ich natuerlich nicht erhalten (die soll man natuerlich mit beifuegen). Kann mir jemand einen Rat geben, was anzukreuzen cleverer waere? Ich tendiere zu der ersten Variante, habe aber die Sorge, dass mir daraus ein Strick gedreht wird, falls sich herausstellt, dass ich im Partyrausch wirklich dreistellige Abbuchungen unterschrieben habe ohne auf die Betraege zu achten.

betrug, Kreditkarte, Recht, Zivilrecht, Abbuchung, BGB
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Wohnung besichtigen bei Teilungsversteigerung gemeinsamer Eigentümer

Hallo, zwei Eheleute besitzen zu 50%-Eigentum ein Haus. Sie trennen sich, die Frau zieht aus, der Mann bleibt alleine wohnen. Der Ehemann beantragt die Auflösung der Eigentumsgemeinschaft mittels Teilungsversteigerung (=Sonderform der Zwangsversteigerung). Der Ehemann hat viel Geld. Er sagt: "...Ich lasse unser Haus versteigern, damit ich es selbst ganz billig kaufen kann und Du nichts abbekommst...". Tatsächlich wird eine Immobilie in dieser ZV-Sonderform für nur 50% des Verkehrswertes versteigert und jeder Eigentümer kann ohne Strohmann mit steigern - die Ehefrau hat angeblich keine Rechtsmittel, die Versteigerung abzuwehren. Sie hat auch kein Geld mit zu steigern. Deshalb sucht sie Käufer: Aber der Ehemann verweigert jede Besichtigung. Die Rechtsanwältin der Ehefrau sagt, sie habe -obwohl sie zu 50% Eigentümerin ist- kein Recht, einen eigenen Zutritt und schon gar nicht einen Zutritt von Kaufinteressenten einzuklagen. Die Eheleute sitzen daher fast alleine in der Versteigerung: kein Kaufinteressent bietet auch nur annähernd an den Verkehrswert - denn Niemand durfte das Haus innen besichtigen. Und so bekommt der Ehemann für fast 50% des Verkehrswertes das gemeinsame Haus - und die Ehefrau soll keine Rechtsmittel dagegen haben?

Das habe ich vor 5 Jahren erlebt. Heute zweifele ich daran, ob die Rechtsanwältin mich nicht falsch beraten hat.

Hätte es vielleicht doch Rechtsmittel gegeben? Hätte ich wenigstens die Besichtigungen vielleicht doch irgendwie einklagen können? - denn ich war ja immerhin 50%ige Eigentümerin.

Ein bloßer Kaufinteressent in einer ZV kann sicherlich keine Besichtigung einklagen, aber ein Teil-Eigentümer? Selbst ein Vermieter hat doch das Recht, sich Zugang zu seinem Eigentum bei den Mietern zu verschaffen.

Und im vorliegenden "Scheidungs"-Konstrukt wäre von vorne herein klar, dass der reiche Ehepartner den armen ganz legal voll abzocken kann - das kann doch nicht geltendes Recht sein - oder doch?

Recht, Scheidungsrecht, Teilungsversteigerung, Zivilrecht, Zwangsversteigerung, BGB, Rechtsmittel, Grundeigentum
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Student - ca. 9000€/Jahr - Langfristig -

Moin,

Ich habe seit heute die Gewissheit, dass ich in 1-2 Monaten langfristig auf Rechnung arbeiten werde. Der Auftraggeber bleibt gleich. Ich habe schon viel herum gelesen und leider keinen Steuerberater als Freund, deshalb frage ich euch: was ist für mich besser? Freuberufler, auf Gewerbeschein oder doch echte Selbständigkeit?


Situation:

23, Student (mindestens noch 3-4 Jahre),

Familienkrankenversichert,

20€ Stundenlohn,

35-40h im MONAT => ca. 750 €/Monat

Tätigkeit: IT-Fachkraft(Support und auch Planung)

.

Bei meinem Auftraggeber bekomme ich einen „Freelancer-Vertrag“ was auch immer das ist…? Im groben scheint es einfach den Stundenlohn und den Datenschutz bzw. Verschwiegenheit zu regeln.

Neues Handy und Laptop sind auch bald dran.


Meine Fragen sind nun:

Bei dem Umfang von ca. 9000€ pro Jahr bin ich leider aus allen Freigrenzen raus oder?

Was ist das günstigste für mich? Selbstständig? Freiberufler?

Wo bekomme ich gratis/günstig Beratung? (keine Lust einen Steuerberate einzubeziehen, Kosten sparen :) )

Wo bekomme ich eine Steuernummer her? Eine Steueridentifikationsnummer habe ich als ich 18 geworden bin vom Finanzamt bekommen, ist nicht das gleiche oder?

Ist es Sinnvoll sich privat zu versichern?

Altersvorsorge? Habe vor Jahren schon 5 Monate kräftig in die Rentenkasse einbezahlt (2100€ butto/Monat).

Vielleicht auch Erfahrungsberichte?

MfG

Rentenversicherung, Student, einkommensteuer, Freiberufler, Freibetrag, Gewerbe, Recht, Selbstständigkeit, Sozialrecht, Sozialversicherung, Steuerberater, Steuern, Steuerrecht, Versicherung, EStg, Sozialversicherungsrecht
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ALG II und Studium

Ich hätte da einige Fragen, sage aber gleich vorab, dass es nicht mich persönlich betrifft, bin schon aus dem Arbeitsleben raus (Rentner), wäre aber trotzdem dankbar, wenn ich hier rechtlich fundierte Auskünfte erhalten würde.

Ein Student fällt ja mit der Immatrikulation sofort aus der BG raus, gehört dann nur noch zur Haushaltsgemeinschaft, d.h. alles Geld wird ihm sofort komplett gestrichen, ganz egal, ob er Bafög beantragt oder nicht. Wie sieht es denn aus, wenn nach allen Abzügen den 2 Leuten in der Wohnung nur ca. 20,-- Euro für den ganzen Monat zum Leben bleiben und das Bafög, wenn überhaupt, erst viele Wochen später gezahlt wird. Wie überbrücken?

Wenn ein Student aus der BG rausgenommen wird, dann aber merkt, dass ihm das Studium überhaupt nicht liegt oder er längere Zeit krank ist oder er merkt, dass es finanziell nicht geht, bekommt er dann Ärger mit dem Jobcenter, weil man ihn dann wieder in die BG aufnehmen muss? Was ist z.B. wenn der Student zwangsexmatrikuliert wird? Spielt das überhaupt eine Rolle, ob er freiwillig aufhört oder zwangsexmatrikuliert wird? Muss das JC ihn auf jeden Fall wieder aufnehmen? Ist schon klar, dass er dann an die Arbeit gebracht wird, bis er vielleicht ein Studium aufnimmt (1/2 Jahr später), das seinen Interessen entspricht.

Muss man eigentlich Kindergeld, das man für die Zeit des Studiums bezogen hat, nach Exmatrikulation wieder zurückzahlen?

Wenn also ein Student aus der BG raus ist, darf das JC dann eigentlich den Unterhalt des Vaters einfach weiter wie bisher einbehalten oder hat dann der Student das Recht, diesen Betrag ausgezahlt zu bekommen und wird dann dieser Unterhalt von - sagen wir mal - 350,-- Euro wieder der Bedarfsgemeinschaft angerechnet?

Wird ein Student zwischen 2 verschiedenen Studiengängen (1/2 Jahr Unterbrechung) vom JC in Ruhe gelassen, wenn er einen 450-Euro-Job hat, oder muss er trotzdem dem Arbeitsmarkt für einen Vollzeit-Job zur Verfügung stehen, obwohl er vielleicht ein paar Monate später das gewünschte Studium aufnimmt?

Viele Fragen, ich weiß, aber ich erhoffe mir trotzdem ein paar fundierte Rechtsauskünfte und danke schon vorab für jede Hilfe.

Studium, ALG 2, ALG II, ALG2, ALGII, BAföG, Förderung, Hartz 4, Hartz IV, Hartz4, Kindergeld, Minijob, Recht, SGB, SGB II, Sozialrecht, Steuerrecht, Ausbildungsförderung, Unterhaltszahlung, EStg, KG, 450-Euro-Job, Förderungsrecht
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Arbeit aus religiösen Gründen aufgeben

Hallo,

es geht darum: . Bin selbstständig, verdiene aber noch nicht genug, sprich ich verdiene ca 350 Euro momentan. Die Aussichten sind gut, das Ganze wird aber noch einige Zeit wohl dauern, bis ich soviel verdiene, dass ich nicht mehr auf Hartz 4 angewiesen bin (1-2 Jahre).

Ich lebe mit meiner Partnerin zusammen (Bedarfsgemeinschaft), wir haben 2 Kinder.

Für mich ist nicht das Arbeitsamt, sondern das Landratsamt zuständig.

Ich bekomme von meinem Fallmanager Stellen vorgeschlagen und muss mich auf die bewerben und natürlich auch eigeninitiativ muss ich mich bewerben, sprich 6 Bewerbungen pro Monat. Darf eine Vollzeitstelle nicht ablehnen.

Nun habe ich mich auf eine Stelle als Fahrer (Eigeninitiative) beworben. Vorstellungsgespräch war gut, durfte heute loslegen. Leider doch kein Arbeitsvertrag, es sind noch andere Bewerber da. Er kommt Ende der Woche auf mich zu hieß es heute. Aber das ist auch nicht das Problem.

Zu meiner Frage: Ich habe heute bei dieser Arbeit feststellen müssen, dass ich "Sachen" liefern muss, die ich aus religiösen Gründen nicht liefern darf. Wie soll ich nun vorangehen? Soll ich meinem Fallmanager mitteilen, dass ich die Arbeit aus religiösen Gründen nicht ausüben darf? Muss ich mit Sanktionen rechnen?

Andere Frage: Darf ich mir auch einen anderen Fallmanager wünschen? Ich habe das Gefühl, dass er mich einfach nur loshaben will...mir keine Stellenangebote schickt, die auf mein Profil passen. Er sucht keine langfristige Lösung mit mir, unterstützt mich einfach nicht. Ich hatte ihm vorgeschlagen, dass ich einen Kurs starte, das ca. 10 Monate geht. Am Ende ist man zertifizierter Java-Programmierer. In der Regel wird das vom Arbeitsamt 100% gefördert. Nur mein Fallmanager vom Landratsamt meinte, dass das nur dann gehen würde, wenn ich schon vorher eine Zusage von einer Firma hätte. (Wie soll das gehen, 10 Monate vorher?). Was meine Selbstständigkeit angeht, interessiert ihn das auch nicht wirklich...

naja sorry, wegen dem langen Text...hoffe jemand kann mir da ein wenig weiterhelfen

lg martin

ALG 2, Hartz IV, Recht, SGB, SGB II, Sozialrecht
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Auf wie viele (kostenlose) Haus- und Wohnungstürschlüssel hat man Anspruch?
  1. In einer Mietwohnung wohnen 5 Personen (Eltern mit älteren Kindern). Besteht ein Anspruch auf einen kostenlosen Wohnungsschlüssel pro Person? Wenn nicht, wie viele Schlüssel dann?

Den Mietvertrag haben nur die beiden Eltern unterschrieben (es gibt also sozusagen schwarz auf weiß nur zwei "offizielle" Bewohner), im Mietvertrag steht aber nichts darüber, wie viele Personen tatsächlich die Wohnung bewohnen oder bewohnen dürfen, und der Vermieter weiß natürlich, dass die ganze Familie dort wohnt und ist auch einverstanden, die Wohnungsgröße passt auch usw., nur besteht er darauf, 2 kostenlose Schlüssel seien ausreichend, 3 schon großzügig und 5 unmöglich. Ist das so rechtens?

  1. Wie sieht es bei den Haustürschlüsseln aus?

  2. Angenommen, jeder hat nun einen Haustürschlüssel, wobei der Vermieter nur zwei bezahlt und der Mieter die drei anderen mit dessen Genehmigung selber besorgt und bezahlt hat. Nun wird das Haustürschloss ausgewechselt. Muss der Mieter auch dann seine 3 "Extra"schlüssel wieder bezahlen? Auch, wenn immer wieder mal das Haustürschloss getauscht wird?

Danke für Antworten. Besonders hilfreich wäre es mit Begründung, Paragraph o.ä., denn mit google finde ich schon alle möglichen widersprüchlichen Antworten auf die Frage, nur die Begründungen fehlen, meistens sagen die Antworter nur, ob Ihrem persönlichen Gerechtigkeitsempfinden nach die Ansprüche des Mieters übertrieben sind oder nicht...

Mietrecht, Mietwohnung, Recht, Zivilrecht, BGB
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Kinderfreibetrag bei Eink.St.Erklärung 2012
  1. Frage: Wo bitte wird denn der so häufig erwähnte Kinderfreibetrag eingetragen? Mein Fall: Mein Partner ist in 2012 getrennt lebend gewesen bzw. Mitte 2012 geschieden worden. Er zahlte einen Unterhalts-Gesamtbetrag (1350 Euro mtl.) (für Ehefrau und Tochter) an die Ehefrau, bei der die mittlerweile volljährige Tochter wohnte. Nun hat er die Anlage U (für die Unterhaltsbeträge an die Ex-Frau) soweit ausgefüllt und auch die Anlage K.
  2. Frage: da müsste er, wie ich es verstanden habe, in Anlage K, Zeile 6, Feld 15, ("Anspruch auf Kindergeld oder vergleichbare Leistungen in 2012) da wohl das halbe Kindergeld 2012 eintragen (also 1/2 von 12 x 184 Euro = 1.104 Euro). richtig?
  3. Frage:Meine Befürchtung: hätte er sich einen halben Kinderfreibetrag auf seiner Lohnsteuerkarte eintragen lassen müssen?
  4. Frage: Falls die Befürchtung "richtig" ist zur 3. Frage: kann man dann noch irgendwie diesen falsch dargestellten Kinderfreibetrag auf der Lohnsteuerkarte "heilen"? Wenn ja: wie`?
  5. Frage: nun wird's knifflig: als ich letzte Woche die Vordrucke beim FA holte, meinte die FA-Beamtin: "da ziehen Sie einfach von den 1.350 Euro den Kindesunterhalt lt. Düsseldorfer Tabelle ab - und sie haben den maßgeblichen Betrag des Unterhalts an die Ex-Ehefrau. Somit bin ich in die Düsseldorfer Tabelle eingestiegen und hab' den Betrag ermittelt, der als "Zahlbetrag" ausgewiesen war (also: der Anspruchbetrag abzüglich des halben Kindergeldes). Den Betrag hat er von den 1.350 Euro abgezogen und als Unterhaltsleistung an die Ex-Ehefrau eingetragen. Richtig? Er meint nun, er müsse doch irgendwo die 441 Euro für die volljährige Tochter einsetzen. Und da habe ich das Halbwissen, dass dies nicht geht - lediglich die Anlage K auszufüllen ist etc...... Da bin ich gespannt , was an Rückantworten eingeht - und selbstverständlich möchte ich mich vorab für die liebe, beherzte Hilfe bedanken! Das Engagement weiss ich wirklich zu schätzen,...auch , wenn ich mich nicht einzeln bei den Antwortgebern bedankt habe! Ganz liebe Grüße 7papillon7
Anlage, einkommensteuer, Finanzamt, Kinderfreibetrag, Recht, Steuern, Steuerrecht, EStg
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§ 3 Nr. 26 Einkommensteuergesetz

Ich habe folgende Frage:

Angenommen ein Freiberufler gibt Nachhilfeunterricht gegen Honorar, u.a. auch beim Jugendamt. Weiterhin angenommen, das Jugendamt gibt ihm den neuen Auftrag, einen Jugendlichen ein Jahr lang pädagogisch zu begleiten (überwiegend Freizeitbetreuung). Dafür bekommt der Freiberufler einen getrennten Honorarvertrag über 5 Stunden pro Woche. Das Amt weist darauf hin, dass diese Tätigkeit die Bedingungen der Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26 Einkommenssteuergesetz erfüllt. In seiner Steuererklärung hat der Freiberufler diese Tätigkeit als nebenberufliche Tätigkeit extra aufgeführt und auch auf die Steuerbefreiung hingewiesen. Für seine hauptberufliche freiberufliche Arbeit als Nachhilfelehrer hat er, wie früher, eine Einnahme-Überschuss-Rechnung gemacht, natürlich mit Angabe seiner Betriebsausgaben. Angenommen, das Finanzamt lehnt die Steuerbefreiung für die nebenberufliche pädagogische Begleitung ab, mit möglicherweise folgender Begründung: „Da zu den Einkünften aus selbständiger Arbeit tatsächliche Betriebsausgaben geltend gemacht werden, konnte ein zusätzlicher Freibetrag im Sinne des § 3 Nr. 26 Einkommensteuergesetz nicht berücksichtigt werden.“ Stimmt diese Rechtsauffassung? Der Freiberufler überlegt Einspruch einzulegen. Wie könnte er diesen begründen? Vielen Dank für alle Hinweise! Herbie

einkommensteuer, Freiberufler, Recht, Steuern, Steuerrecht, Nachhilfelehrer, Nachhilfeunterricht, Steuerbefreiung, EStg
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