Ist eine Unfallversicherung jederzeit kündbar?

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Bei der Unfallversicherung kommt es auch auf die Laufzeit (die nicht immer nur ein Jahr ist) an. Ausserdem ist auch wichtig ob es eine normale Unfallversicherung ist oder sogar eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr (was in meinen Augen absoluter nonsens ist) ist. Aber es trifft zu das diese immer 3 Monate vor Vertragsablauf gekündigt werden müssen. Bei einem 5 Jahres Vertrag ist es auch möglich den Vertrag bereits nach 3 Jahren zu kündigen. Hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Sollten noch fragen sein, stehe ich gerne zur Verfügung. lg stephan

Bausparkasse kündigt kaum besparter Bausparvertrag

Hallo liebe Community,

vor knapp 2 Jahren hab ich einen Bausparvertrag in höhe von 150000 Euro abgeschlossen.

Die Abschlussgebühr betrug 1500 Euro.

Zu dieser Zeit als ich den Bausparvertrag abgeschlossen habe war meine lebensituation perfekt ich konnte monatlich den Vertrag problemlos mit 500 Euro besparen, aufgrund dessen das ich bei meinen Eltern wohnte und keinen Unterhalt zahlen musste.

Kaum hab ich den Vertrag abgeschlossen und die ersten 750 Euro eingezahlt änderte sich meine Lebensituation schlagartig so das ich plötzlich komplett allein da stand und auf mich selbstangewiesen war. (Todesfall)

Ich musste die Zahlungen komplett einfrieren und hab bis heute nichts mehr eingezahlt finanziel kann ich dieses sparziel auch nicht mehr erreichen.

Meine Bausparkasse möchte mich aufgrund dessen das ich jetzt nichts mehr einzahle mich kündigen.

Meine Frage wäre jetzt was würde bei dieser Kündigung dann passieren?

Kurze Zusammenfassung:

Bausparsumme: 150000 € Abschlussgebühr: 1500 € Bereits Eingezahlt: 750 €

Vielen Dank für eure antworten

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Zahlungsplan nach VOB/B bei Hausbau, Bank verweigert jetzt Auszahlung

Hallo,

wir haben einen Werkvertrag mit einem Bauunternehmen abgeschlossen. Die Zahlungsvereinbarungen liegen laut Vertrag dem VOB/B zugrunde. Im Vertrag stehen folgende Zahlungsbedingungen: 10% nach Baugenehmigung 30% 4 Wochen vor Hausaufstellung 20% nach Auftragung Außenputz danach sind immer 5% Schritte nach Sanitär, Elektro usw.

Meine Frage bezieht sich auf die 30% vor Hausaufstellung. In einer anderen Frage hier im Forum habe ich schon geschildert, dass die Bank auf Basis dieses Vertrags uns ein Darlehen gewährt hat. Die erste Auszahlung ist bereits getätigt. Jetzt sagt die Bank, diese zweite Bezahlung der 30% werden trotz des genehmigten Darlehens nicht beglichen, da diese Vereinbarung nichtig ist. Das Bauunternehmen besteht aber auf diesen Vertrag, er wurde ja von beiden Seiten bereits im Juli unterzeichnet. Wer hat Recht? Darf die Bank das Geld einbehalten? Also bzgl. der Bauleistung: der Bau läuft termingerecht, kommende Woche wird der Keller geliefert, am 5.11. das Haus, alles wie vereinbart. Nochmals Danke für die Antworten!

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außerordentliche Kündigung der Gebrauchtwagengarantie

Folgende Frage: Anfang Dez. 2012 habe ich bei einem Gebrauchtwagenhändler einen Gebrauchtwagen gekauft. Hierbei wurde mir die Gebrauchtwagengarantie einer Fremdfirma (MPR-Garantie) angeboten. Ich unterschrieb den Gebrauchtwagengarantievertrag und bekam daraufhin noch 3 Seiten mit Vertragsbedingungen ausgehändigt. In diesen Bedingungen steht, dass ich mit dem Fahrzeug alle 10.000km zur Inspektion muss. Ich schrieb eine Email an die Garantiefirma und fragte, was diese Inspektion beinhalten muss. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ich das Öl sowie die Ölfilter wechseln lassen muss. Da ich Vielfahrer bin, habe ich in 1 bis 2 Wochen die ersten 10.000km weg und müsste zur Inspektion. In meinen Augen ist ein Öl- und Ölfilterwechsel alle 10.000km schwachsinnig. Deshalb habe ich den Vertrag außerordentlich gekündigt, mit der Begründung, dass starre Inspektionsintervalle gesetzlich verboten sind und man mir den Umfang der Inspektion verheimlicht hat.

Nun habe ich eine Antwortmail der Firma bekommen, in der mir mit einem einzigen Satz mitgeteilt wurde, dass eine Kündigung meinerseits nicht möglich sei.

Ist das richtig so? Schließlich hat mich die Firma doch in Unwissenheit über den Umfang einer jeden Inspektion gelassen und dass meiner Meinung nach um mich zu täuschen.

Ich bin total verzweifelt, es handelt sich hier schließlich um Kosten in Höhe von 300 EUR. Am meisten stört mich die Ignoranz mit der die MPR meine Mails beantwortet (kurze Antworten ohne Rechtsgrundlagen).

Bitte helft mir!

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Einige Fragen bzgl. Abfindung, Krankengeld und der Steuererklärung?

Guten Tag,

AN erhält bis 31.08.2017 folgende Bezüge aus Angestelltentätigkeit:Siehe Anhang 1

AG hat Entgeltfortzahlung bis 19.09.2017 zu leisten, anschließend besteht Krankengeldanspruch gegenüber der Krankenkasse - voraussichtlich bis zum Ende des Jahres!Stundenlohn beträgt 14,35 € brutto.

Im Laufe der Krankheit erhält AN Kündigung > Kündigungschutzklage > gerichtlicher Vergleich! Auflösung Arbeitsverhältniss zum 30.09.2017 mit folgenden Werten.

  1. Abfindung ~ 2500 € brutto.
  2. Resturlaub 11 Tage inkl. Urlaubsgeld für 18 Tage in Höhe von 25% = 1800 € brutto.
  3. Mehrarbeitsvergütung i.H.v ~ 400 € brutto.

Zudem muss der AG vom 01.09.2017 - 19.09.2017 aufgrund Entgeldfortzahlung ordnungsgemäß abrechnen. In diesem Falle sollten das 98 Stunden x 14,35 € = ~ 1400,00 € brutto sein.

  • Kann mir aufgrund dieser Daten jemand den "genauen" Krankengeldanspruch in netto pro Tag berechnen? Also was der AN ab 20.09.2017 pro Tag erhalten wird.

    • Ich habe versucht, den Auszahlungsbetrag im Oktober im Rahmen meines Verständnisses grob durchzurechnen, kann diese Rechnung so in etwa stimmen?Siehe Anhang 2

    • Zu guter letzt noch eine Frage, ist es hier jemanden möglich zu sagen, ob mich bei der Abgabe der Steuererklärung für 2017 eine Hohe Nachzahlung oder womöglich sogar nochmals eine Erstattung erwartet? Werbungskosten sind eigentlich bei 0, Steuerklasse 1, keine Kinder, gesetzliche RV und KV - die letzten beide Jahre habe ich bei gleichen Einkommen etwa 60 - 80 € erstattet bekommen - aber dort hatte ja auch vom 01.01 - 31.12  ein Arbeitsverhältnis bestanden.

Gerne liefere ich falls nötig, auch weitere Details.

Vielen Dank im voraus!

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Steuerberaterwechsel & Rechtsformwechsel - Prüfsignal für das FA?

Liebes Forum,

eine kurze Frage. Wir (familiengeführtes, kleines Unternehmen) denken darüber nach unseren StB zu wechseln, weil wir uns nicht ausreichend beraten fühlen. Nun habe ich aus dem Bekanntenkreis gehört, dass ein Steuerberaterwechsel durch das FA häufig als Prüfsignal wahrgenommen wird, sprich das FA sich eher angehalten fühlt, das entsprechende Unternehmen zu prüfen.

Hat jemand hier Erfahrungswerte vorzuweisen? Ist eine anschließende tatsächlich Prüfung häufig der Fall? Bitte keine besserwisserischen Aussagen à la "wieso habt Ihr Angst geprüft zu werden", nur der Frage Dienliches bitte.

Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob nicht gerade der bestehende StB bei einer Prüfung der angemessenere Ansprechpartner für das FA aus unserer Sicht ist, da er unser Unternehmen ja länger und genauer kennt.

Auch wollen wir in diesem Jahr unsere Rechtsform wechseln, von Einzelunternehmen auf Personengesellschaft. Auch Rechtsformwechsel sollen häufig als Prüfungssignale gedeutet werden durch das FA. Falls auch hier Erfahrungswerte bestehen, bitte her damit.

Für hilfreiche Antworten bin ich dankbar!

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