Fa. Acoreus Inkasso. Forderung für 2005, muss ich bezahlen?

Hallo, ich hab von der Fa. Acoreus einen Brief erhalten. Die schreiben, dass Sie eine Forderung an mich haben, von Mai, Juni, Juli und Dezember 2005. Es handelt sich wohl um Verbindungen von Freenet, die die Deutsche Telekom nicht überwiesen hat. Insgesamt belaufen sich die vier Beträge auf nur 2,93 Euro. Daraus wurden allerdings laut Fa. Acoreus 55,93 Euro. Ich soll auch am 25.09.09 eine Zahlungserinnerung bekommen haben. Hab ich aber nie!!!! Die Mahnung kam am Samstag, heute hab ich bei der Telekom angerufen und die konnten nichts finden, da ich seit 3 Jahren nicht mehr Kunde dort bin. Hab dann bei der Fa. Acoreus angerufen und gesagt, dass ich gern bereit bin die 2,93 Euro und die 5,00 Euro für die Zahlungserinnerung zu bezahlen, aber sicherlich keine 55,93 Euro, da ich NIE eine Zahlungserinnerung oder Rechnung über die 2,93 Euro erhalten habe. Der Herr mit dem ich gesprochen hab ist sehr unfreundlich gewesen und hat gemeint, dass ich das zahlen muss. Nach ein paar Mal hin und her hat er mir dann angeboten nur 23,00 Euro für die entstandenen Kosten von Acoreus plus die 2,93 Euro und die 5,00 Euro zu bezahlen, insgesamt 30,93 Euro. Ich hab allerdings wieder gesagt, dass nur 7,93 Euro bezahle und dass diese Kosten doch bereits nach drei Jahren verjährt sind. Er sagte, ich muss zahlen, sonst gehts vor Gericht. Wer kann mir helfen??? Weiß nicht mehr was ich jetzt machen soll!

Inkasso, Recht, verjährung, Mahnung
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Braucht man einen Erbschein für eine Klage auf Schmerzensgeld ?

Vor kurzem ist mein Vater gestorben, zu dem ich 30 Jahre kein Kontakt hatte. Beerdigung habe ich bezahlt. Erbe ausgeschlagen, da überschuldet. Habe trotzdem alles mit Banken und Versicherungen geklärt. Da die Lebensgefährtin bezüglich des Ablebens während einer Notoperation ihre Bedenken über den tötlichen Ausgang hatte, habe ich mich bereit erklärt über und mit meiner Rechtsschutzversicherung und eine Internetanwalt für Medzinrecht eine Klage oder aussergerichtliche Einigung mit Schmerzensgeld einzufordern, wegen einem Behandlungsfehler. Soweit sogut, mit dem Anwalt mehrmals Kontakt gehabt, der mir auch aufgrund der Beschreibungen der Krankenhausaufhalte dazu geraten hat der Sache nachzugehen und die Versicherung dahin bekommen eine Deckungszusage zu erteilen. Dann habe ich meinem vermeintlichen Anwalt mitgeteilt, ob es von Relevanz ist, daß ich das Erbe ausgeschlagen habe, dann kommt auf einmal die Nachricht, daß : Insoweit sind Sie im Moment gar nicht in der Lage, selbst bei einer Bestätigung eines Behandlungsfehler, die daraus ergebenden Schadenersatzansprüche gegenüber der Gegenseite überhaupt geltend zu machen. Die gegnerische Haftpflichtversicherung kann dann einfach sagen: „Herr Conrad ist nicht Erbe, wir müssen ihm auch nichts zahlen“. Boin, da war ich erstmal platt. Wer kann mir jetzt sagen, ob ich dafür diesen Erbschein brauche und was ich jetzt machen soll. Danke

Recht, Schmerzensgeld, Klage, Erbausschlagung, Erbschein
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