okt 2019 minicam zurück u. gutschrift erhalten! 25.11.2019 verkäufer erstellt neue rechnung ,ware ist angeblich defekt , verkäufer will neupreis?

habe am 15.09.2019 eine minicam bei amazon gekauft.

das teil hat mir nicht gefallen , daher retoure. retoureschein beantragt und die ware durch hermes abholen lassen. verpackung der cam ist mir beim aufmachen kaputt gegangen, und musste sie mit tesa bekleben. die cam bestand aus 3 teilen, die kamera , ladekabel und eine art halterung um die cam zu befestigen. die cam habe ich auch nicht benutzt. so wie ich sie bekommen habe, genauso ging sie zurück. 7 tage später also um den 20-21.09.2019 habe ich die gutschrift erhalten ohne beanstandungen. am 25.11.2019 bekomme ich vom verkäufer einen rechnug zugeschickt über diese cam zugeschickt - er velangt neupreis mit der begründug die cam wäre schrott !!! hallloooooo . anbei sind noch 2 fotos , von dieser cam. man siehtdie minicam auf beiden bildern , ein bild ist nur die cam zu sehen, auf dem andren die cam in dieser halterung. ich weiss nicht was der Verkäufer mit der Behauptung "die cam wäre schrott" überhaupt meint. Die cam ist so abgebildet wie sie halt ist, kamera + halterung. Jetzt hab ich trotzallem eine rechnung über den vollen Neupreiss. Die cam ist eindeutig nicht beschädigt, siehe fotos. Lediglich die Verpackung war nicht so wie im original. was soll ich jetzt machen??? Die Gutschrift habe ich ja schon im september bekommen. Noch eine Sache ist zu erwähnen: ich bin auf die seite von amazon gegangen und siehe da , eine minicam Modell FREDI so heist das teil, ist zum verkauf angeboten aber gebraucht . neu kostet das teil 74,90 und gebraucht 64,90. weiter steht dort , kamera neuwertig, dieser Artikel wäre vom kunden geöffnet und schlecht wieder verpackt ( habe den verdacht das es sich um meine zurückgeschickte FREDI mini cam handelt )

ich hoffe meine darstellung ist relativ verständlich für euch, sorry wg Fehler im Text ,

Kaufvertrag, Gutschrift
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Schenkungssteuer bei Hauskauf, obwohl der Kaufpreis entspricht?

Wir haben eine Frage. Wir haben ein Haus gekauft und waren der einzigste

Kaufinteressent. Mit dem Käufer waren wir aufgrund des Gesamtzustandes

des Hauses über ein Kaufpreis von 180.000,00 EUR einig.

Das Haus ist sanierungsbedürftig und daher haben wir auch nur den Grundstückswert bezahlt.

Nun will das FInanzamt von uns Schenkungssteuer aus 348.000,000 EUR ./. 180.000,00 EUR = ca. 50.400,00 EUR.

In dieser Stadt werden öfters Immobilien günstig verkauft, ohnen dass je Schenkungssteuer verlangt wird.

Wir haben auch darüber mit einem Immobilienmakler gesprochen, der auch

jetzt wieder ein Schnäppchen ohne Schenkungssteuer gekauft hat. Dieser ist aus allen Wolken gefallen, als er das hörte. Er meinte, wenn Sie und der Verkäufer über dem Kaufpreis einig sind, der Verkäufer den Verkauf wegen finanziellen Problemen keine andere Wahl hatte und wir der einzige Interessent waren, dann muss das Finanzamt dies akzeptieren ohne Schenkungssteuer.

Nun die Frage. Wir haben als Käufer kein Interesse Schenkungssteuer zu zahlen, da unser Budjet dies auch nicht zulässt. Die Sanierung des Hauses können wir dann vergessen, so dass uns ein richtiger zusätzlicher Vermögensschaden entsteht.

Daher möchten wir den Kaufvertrag rückgängig machen. Bei einer reinen Schenkung, bei der auch Schenkungsvertrag darübersteht, entsteht dann erneut Schenkungssteuer, da die Schenkungssteuer mit Zeitpunkt des Vertrages entsteht.

Wie sieht es aber bei einem Kaufvertrag aus? Entsteht bei der Rückabwicklung wieder Schenkungssteuer?

Kaufvertrag, schenkung
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Kann ich den Kaufvertrag für unwirksam erklären?

ich habe am 29.7.2017 einen Kaufvertrag für eine Einbauküche unterschrieben. Heute sehe ich, dass nur meine Unterschrift drauf ist und auch kein Datum versehen. Dann habe ich gemerkt, dass ich den Darlehensvertrag von Santander auch noch gar nicht unterschrieben habe. Heute, 16.9.2017, bekam ich einen Anruf vom Verkäufer und eine Mail mit dem Anhang Auftragsbestätigung, aber 700 Euro mehr als der übliche Preis. "Wir warten immer noch auf die Bestätigung der Änderung in Ihrer Küche und den veränderten Preis. wir wollen doch endlich bestellen". schreibt er. Was will ER? Ich habe gesagt, dass ich den Vertrag unter den Umständen stornieren möchte und er meinte in der Mail "wenn Sie stornieren wollen, haben wir nichts dagegen" . Habe ihm zurückgeschrieben, dass ich meine 200 Euro (Anzahlung) gerne zurück hätte. Dann kam nix mehr. Ist der Kaufvertrag überhaupt rechtens so ohne seine Unterschrift und ohne meine Signierung des Darlehensvertrages? oder drohen mir 30 Prozent Stornogebühren. Das wäre bei 4.200 Euro ungefähr 1260 Euro. Vielen Dank im voraus für eure Antworten. LG yaprak

unbedingt stornieren 100%
Finger weg von solchen Küchenanbietern 0%
Kaufvertrag nicht gültig 0%
Darlehensvertrag ohne Unterschrift macht Kaufvertrag unwirksam 0%
erfülle deine Traumküche zahle 700 mehr 0%
Lass dich nicht übern Tisch ziehen und tritt aus dem Vertrag aus 0%
Die haben keine Chance, weil die Vertrage nicht wirksam sind 0%
Kaufvertrag, Vertragsrecht, Darlehensvertrag
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Wohnung ohne Eigenkapital mit Schufa Eintrag kaufen?

Folgende Situation:

Habe aufgrund vergangener Spielsucht (inzwischen abstinent) kein Eigenkapital mehr, da verspielt, und noch etwa 3.000Eur Schulden. Darüber hinaus gibt es wohl einen Schufa Eintrag, was ich daran merkte, weil mir eine 495Eur Waschmaschine beim Elektrohändler nicht finanziert werden konnte. Einen Kredit bekomme ich auch nicht, nur bei der Von Essen Bank oder Sigma Bank aber dann zu sehr schlechten Konditionen.

Ich habe einen festen Job mit Festvertrag und verdiene dort 1.600Euro. Zusätzlich habe ich ca. 300Euro monatliche Einnahmen aus Gewerbebetrieb.

Nun soll meine Wohnung (62qm 3Zi. mit Balkon, nähe Innenstadt, große Stadt im Ruhrgebiet) verkauft werden und meine Vermieterin hat sie mir angeboten für 65.000Euro. Ich zahle an Miete nur 310Eur da die Wohnung alte Fenster aus Holz mit Einfachverglasung und ein altes Bad hat.

Sollte ein Interessent sie zur Eigennutzung kaufen, müsste ich raus und würde keine andere Wohnung finden wegen des Schufa Eintrags. Mein Onkel, der mehrere Immobilien besitzt, überlegt auch ob er sie vielleicht kaufen würde.

Kann mir jemand einen Tipp geben? Ich würde die Wohnung am liebsten selbst kaufen aber ich denke das ist aufgrund meiner Schufa- und Schuldensituation sowie ohne Eigenkapital wohl eine unvernünftige Idee? Generell will ich ja selbst auch mal Eigentum in Form einer Wohnung haben anstatt ewig zu mieten. Die Chance wäre jetzt ideal. Wäre das nicht vielleicht doch irgendwie machbar?

Oder soll ich meinen Onkel sie lieber kaufen lassen? Er hätte das Geld und müsste nur ggf. etwas für Instandhaltung von Bad und Fenstern sowie Nebenkosten wie Notar usw. max. 20.000 aufnehmen. Ich müsste sicher min. 80.000 aufnehmen.

Finanzierung, Kaufvertrag, Kredit, Miete, Schufa, Schufaeintrag, Schulden, wohnung, Wohnungskauf
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Wie sollte der Kauf einer Gewerbe-Immobilie zur Selbstnutzung und zur Vermietung (jeweils 50 %) durch verheirateten freiberuflichen Einzelunternehmer erfolgen?

Ich bin seit 1997 in meinem Home-Office freiberuflich in der Rechtsform Einzelunternehmen tätig, dazu verheiratet und zwei Kinder, die jetzt endlich flügge werden. Die bisherigen Kosten für mein Home-Office konnte ich immer anteilig als Betriebsausgabe problemlos geltend machen. Mit meinem Finanzamt gab es bislang keinerlei Probleme, obwohl ich immer selbst alle beruflichen wie privaten Steuerangelegenheiten selbst erledigte, so dass ich also etwas versiert in der Thematik EÜR bin und auch keine Scheu habe, mich gezielt weiter zu vertiefen...

Jetzt will ich raus aus dem Home-Office und mir ein Büro kaufen, von welchem ungefähr die Hälfte der Fläche dann von mir (und evtl. auch meiner Frau, die evtl. künftig nebenher als freiberufliche Sprachlehrerin unser Einkommen verbessern möchte) genutzt und die andere Hälfte vermietet wird.

Die Immobilie ist schon geangelt, die Finanzierung wird zur Zeit geprüft, dürfte jedoch bei rund 40% Eigenkapital und hoher Bonität (zwei größtenteils abbezahlte Wohnungen) sicher sein.

In der Perspektive möchte ich mein Einzelunternehmen in den nächsten 1-2 Jahren zu einer GmbH upgraden, um künftigen geeigneten Mitarbeitern eine attraktive Perspektive in meinem Unternehmen bieten zu können (über Übertragung von Gesellschafteranteilen). Strategisch setze ich also auf Wachstum, Dafür spricht beispielsweise, dass die Wort-Marke meines Einzelunternehmens (ich habe nicht meinen Familiennamen, sondern immer die Wort-Marke in den Vordergrund meines Marketings gestellt) bei meiner Zielgruppe relativ bekannt ist. Die Immobilie wird daher möglicherweise nur eine Zwischenlösung sein, wobei wir Immobilienfetischisten sind, d.h. ohne Not die Immobilie bei einer räumlichen Enge dann eher nicht verkaufen wollen.

Soviel zur Ausgangssituation.

Welche Form des Immobilienkaufs bietet sich für uns angesichts der skizzierten Ausgangssituation an? Wie sollte idealerweise der Kauf erfolgen? Können alle Immobilienkosten- und einnahmen in der EÜR erfasst werden? Kann die beim Kauf anfallende USt (z.B. Maklerrechnung) als Vorsteuer geltend gemacht werden? Welche Feinheiten gilt es zu beachten?

Füre Tipps, Ideen und Anregungen wäre ich Euch sehr dankbar :-)

Viele Grüße und ein erstes Dankeschön schon mal im voraus

eÜr, Freiberufler, Immobilienkauf, Kaufvertrag, Ehefrau, Einzelunternehmen
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Immobilienverkauf: Preis im Kaufvertrag doppelt so hoch angegeben, Grundschuldbrief, was wollen die?

Hallo!

Ein Gebäude soll veräußert werden. Ein Kaufinteressent möchte es erwerben, will dabei aber einen höheren Preis im Kaufvertrag stehen haben, etwa das Doppelte der vereinbarten Summe. Mit zum Einsatz kommen soll bei dieser abenteuerlichen Geschichte ein Grundschuldbrief, der beim Notar hinterlegt werden soll. (Damit der Verkäufer nicht wirklich den doppelten preis verlangt oder so)

Der Interessent will dabei Notarkosten und die höhere Grunderwerbssteuer bezahlen.

Vorab: Ich hab dieses Konstrukt und das genaue Vorgehen nicht verstanden und würde auf sowas auch nie eingehen. Es handelt sich beim Verkäufer aber auch nicht um mich.

Fragen:

Was will der Käufer erreichen? Es ginge ihm um weniger Steuern, erklärte er. Auch fiel das Stichwort "Spekulationssteuer", das m.E. nicht wirklich Sinn macht, weil der Käufer angeblich eine GmbH sein soll. Auch so kann ich mir nicht vorstellen, dass ein im Vertrag genannter Preis ohne eine belegte Zahlung steuerlich aussagefähig ist.

Ist dies eine betrügerische Masche (wie ich erahne) oder möglicherweise eine gängige im Immobiliensektor erfolgte Geschäftspraxis?

Was gibt es für mögliche Gründe für diese Vorgehensweise?

Kann es sein, dass der Vertreter des Kaufinteressenten sich dazwischenklemmt und das Objekt für bspw. 100k beim Verkäufer erwirbt und dem eigentlichen Käufer 200k abzwackt?

Wie sind die Gefahren hinsichtlich a) Insolvenz des Käufers b) Rückabwicklung des Kaufvertrags?

Kann dieses Konstrukt mit Geldwäsche zu tun haben?

Macht sich der Verkäufer schuldig als Mittäter für einen Kreditbetrug, wenn der Käufer mit dem Kaufvertrag bei der Bank Kredite beantragt? Oder hinsichtlich eines Steuerbetruges, falls der Erwerber tatsächlich Steuern "sparen" kann?

Bitte möglichst fundierte Antworten zu meinen schwammigen Fragen. Mir ist wichtig, dass ich dem Verkäufer mit konkreten Schilderungen dieses Geschäft ausreden kann.

Danke!

Grundschuld, Immobilienverkauf, Kaufvertrag, Steuern sparen, Abzocker
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