Muss der Steuerberater für die falsche Steuererklärung haften?

Hallo, es geht um folgendes: Ich bin selbstständig und mein Steuerberater macht jedes Jahr die Einkommenssteuererklärung für mein Unternehmen. Bei dem Unternehmen geht es auch um die Aufteilung der Werbekosten, wie Strom/Wasser/Gas usw., keine eigenen Zähler und dies muss anteilig aufgeteilt werden, da z.T. selbstgenutzte Wohnung (privat), betrieblicher Teil (Lagerhalle/Büro) und einem vermieteten Teil. Dazu gehört natürlich auch noch eine Riesen-Hoffläche (für Parkplätze) Dem Steuerberater hatte ich im ersten Gespräch die ungefähren "qm" der Räume mitgeteilt.

Jetzt ca. 7 Jahre später musste ich aufgrund mehrerer Kassen-Fehlbuchungen unter anderem feststellen, dass die als Werbekosten aufgeteilte Abrechnung nicht exakt ist. Das habe ich deshalb festgestellt, da ich mir die Raumpläne mit den genauen Flächenberechnungen näher angeschaut habe. Mein Steuerberater hat auch nie nach Raum- bzw. Flächenplänen verlangt. Ich persönlich bin ja der Meinung, das dies zu einer ordentlichen Aufgabe für eine genaue Abrechnung mit dazu gehört. Jedenfalls bin ich aufgrund dessen sehr benachteiligt, da der private Nutzungsanteil höher zu meinen Lasten abgerechnet wurde. Meine Nebenkosten sind über Jahre hinweg zu viel auf "privat" gebucht worden.

Desweiteren sind auch noch vergessene oder falsch gebuchte Kassenzettel darunter, hier ist der Teil aber im Verhältnis gering, dennoch ist die gesamte Steuerberechnung falsch.

Beispiel: Halle: tatsächlich 600 qm, gerechnet wurde aber mit 400 qm, auch die anderen Räume stimmen nicht ganz exakt

Wenn ich jetzt gesagt hätte, die Halle hat 1000 qm, wäre es als Beispiel zu meinem Vorteil, daher interessiert mich schon, ob es nicht die Aufgabe eines Steuerberaters ist, dies auch nachzuprüfen.

Liegt dieser in diesem Fall in der Haftung? Was kann ich tun? Muss er diese Nachberechnung kostenlos machen oder müsste ich dafür auch bezahlen?

Betriebskostenabrechnung, Falschberatung, Recht, Selbstständigkeit, Steuerberater, Steuererklärung
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Rewe konnte nicht abbuchen :-), Kreditbetrug

Hallo zusammen,

ich habe gestern Post von der Polizei bekommen zwecks Vorladung.

Da ich einen Kreditkartenbertug gemacht hätte.

Ich wusste er gar nicht Bescheid habe es aber, dann schnell heraus gefunden worum es geht.

Meine Frau und ich haben ein Haushaltskonto wo immer von uns Geld eingezahlt wird, und auch über den Monat immer reicht.

Scheinbar hatten wir über Dezember/Januar über Weihnachten mehr ausgaben als sonst.

Nun habe ich in dem Konto nachgeschaut und gesehen das in den Nachrichten PostBox 3 Nachrichten waren, zwecks Nachricht das Rewe 3 Beträge nicht abbuchen konnte. Weiterhin habe ich rückverfolgen können das der Abgebuchte betrag am gleichen Tag wieder zurück überwiesen wurde.

Einmal 67€, 56€ und einmal 30€ ca. 150€ zusammen.

Die Abbuchungen fanden statt im Dezember/ 2. Januar
Ich habe das gar nicht bemerkt, da ich nie in das Konto schaue und schon gar nicht in die Nachrichten Box schaue, auch eine Nachricht von Rewe habe ich nicht bekommen?

Gestern habe ich das Schreiben der Polizei überraschend bekommen mit Einladung am 24/ Mai.,

Ich bin tierisch Nervös und hatte noch nie Schulden gehabt und war auch noch nie Auffällig gewesen.

Ich bin gleich heute Morgen auf die Polizei und habe es einem Polizisten geschildert, er sagte ich soll erst einmal die drei Beträge überweisen, und zur Vorladung erscheinen und schildern wie es wirklich war.

Jetzt habe ich Angst das etwas irgendwann in meinem Polizei Führungszeugnis auftaucht zwecks Betrug und ich noch ein Saftige Geldstrafe bekomme, ich habe Angst.

Klar habe ich Schuld da ersten nicht genug Geld auf dem Konto war, und zweitens ich nie in den Postkasten der Diba geschaut habe da es kein Hauptkonto ist. Ich bin doch aber kein Betrüger

Wer war schon einmal in einer solchen Lage?

Ich habe das Geld heute Morgen sofort überwiesen.

Polizei, Recht
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Hilfe: Rechnung doppelt so hoch, nicht erfüllte Arbeiten enthalten, Pfusch und er droht mit Klage

Guten Tag zusammen! Ich hoffe sehr, dass uns jemand weiter helfen kann: Im November letzten Jahres gaben wir zwei Dinge bei einem Heizungsbauern/Blechnerei in Auftrag. 1. Solaranlage prüfen 2. Zwei Bleche fertigen und montieren um die Ein- bzw. Austrittsstelle des Edelstahlrohres (Kamin) am Haus zu verkleiden. Mündlich hieß es, alle Arbeiten werden ca 350 Euro kosten. Im Nov. kam dann ein Monteur und ein Azubi. wir unterschrieben, dass sie 2,5 h blieben. Die Solarflüssigkeit, die ausgetauscht wurde, wurde per Schlauch in unseren Garten geleitet mit der Aussage, das wäre o. k., es baut sich ab. Die Bleche wurden jetzt angebracht und das Loch das um das Edelstahlrohr ausgesägt war (Holzpanele/Dach) wurde nicht vollständig abgedeckt, was ja der Sinn dieser Arbeit sein sollte. Nun die Rechnung: 775 Euro, darin entlhalten: 56 Euro Entsorgung der Solarflüssigkeit (die in unserem Garten landete, was der Chef nun leugnet), 6 h Monteur (auf Nachfrage: 2,5 Monteur, 2,5 Azubi, 1h Kostenvoranschlag) und zum Mangel an dem Blech heißt es: Da war die Vorarbeit ja schon schlecht, das Loch um den Kamin war zu groß ausgeschnitten, stimmt, aber deswegen sollten die Bleche es ja verdecken! Der Handwerker will nun sein Geld, erst wenn er das vollständig hat, bessert er evtl. noch was nach und wenn wir nicht alles zahlen droht er mit Klage. Wie sollen wir uns verhalten? Wir sind wirklich ratlos! Vielen Dank!

Handwerker, Heizung, Kostenvoranschlag, rechnung, Recht, Schaden
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Schikane Familienkasse?

Die Familienkasse zahlt nun bereits seit 1,5Jahren kein Kindergeld. Der elende Krieg per Brief geht mir langsam echt auf die Nerven, da ich auch anderes zu tun habe als dauernd das Selbe zu schreiben. Sachverhalt in Kürze: Schüler bis 6/11 - Ausbildung ab 7/11 in 6/12 wurde KiGe für 1/10-11/11 zurück gefordert 25.7.12 Einspruch inkl AdV - Eingang am 10.8.12 - Unterlagen Beigefügt: Einnahmen abzl Werbungskosten sauber und ordentlich aufgelistet, da diese in dem Umfang mit Reisekosten nicht ins entsprechende Formular passen, Antrag auf Kindergeld ab 1/12 16.08.2012 - Unterlagen angefordert: Erklärung zu den Werbungskosten 2011, Kopie LstK 2011, Erklärung Erwerbstätigkeit 09.10..2012 Ablehnung AdV da keine ernsthafte Zewifel an der Rückforderung bestehen (da Mutter bockig weil der GV da war hat sie das nich zum Kind geschickt und Frist verstrichen dagegen wieder Einspruch einzulegen) 10-12/2012 4 Anrufe bei Familienkasse, keine Auskunft und einfach aufgelegt bei Nachfrage nach Namen 06.11.2012 Email mit Frist zur Bearbeitung 03.12.2012 Telefonat wpnach Formular Antrag auf Auszahlung des anteiligen KiGe fehlt, wurde am 31.12. per fax gesandt, angeblich wurde das mit Schreiben vom 08.11. angefordert (Post an Kind Adresse kam aber nicht an) 03.01.2013 Kopie des Schreibens vom 08.11.12 in dem mitgeteilt wird, dass eine Berechtigtenbestimmung am Gericht vorgenommen werden soll, da kein Elternteil barunterhalt leistet, diese Information stammt aus dem Fax vom 3.12., sehr verwunderlich wie die das am 8.11. angeblich schon wußten Bisher hat niemand nach einer Berchtigtenbestimmung gefragt, ich wohne bereits seit 2008 im eigenen Haushalt und bekomme kein Unterhalt außer das Kindergeld von meiner Mutter. Meinen Vater kenne ich nicht der hat sich nie für mich interessiert und ich hatte nie Kontakt seit meiner Geburt. Wieso ist das nun für 2011 ein Problem? Ist das alles korrekt so wie das läuft das bezweifel ich sehr stark. Hat Dienstaufsichtbeschwerde erfolgsausichten? Oder vergebene Lebensmühe? Wie bekomme ich das Geld ich benötige es dringend. Danke für jede Hilfe. P.S. ich hoffe ich habe nicht zu viele Schreibfehler in der Eile bin einfach so Sauer auf diesen Staat!

Behörden, kinder, Kindergeld, Recht, Sozialleistungen, Sozialrecht, Steuern
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Darf meine Bank mich einfach ohne Einwilligung in einer fremden Filiale unterbringen ?

Bin seit Ewigkeiten bei einer Bank, zwischenzeitlich auch oft umgezogen, bei wichtigen Anliegen wurde ich immer zu der Filiale geschickt in der ich einst mein Konto eröffnete und wo ich daher auch meinen persönlichen Sachbearbeiter habe. Wohne mittlerweile schon etwas länger in einer anderen Stadt und habe nach über einem Jahr plötzlich eine neue Sachbearbeiterin in einer mir fremden Filiale in der neuen Stadt bekommen ( was ich nur durchZufall erfuhr und worum ich nicht gebeten habe). Das ganze Problem zu schildern wäre zu Umfangreich aber ich habe mit dieser bestimmten neuen Filiale bei der mein Mann schon länger betreut wird schon Probleme bzgl der Missachtung des Bankgeheimnisses gehabt und ich denke zu wissen dass sie mein Konto nun dort betreuen um einfacher unsere beiden Konten scannen und vergleichen zu können, was sie nicht dürfen (man geht gemeinsam zu einem Termin des Mannes und der Frau wird vorgeworfen wann sie für was, wieviel Geld ausgegeben hat und dass sie sparen sollte obwohl Konto immer gedeckt ist und Frau in ganz anderer Filiale betreut wird). Daher möchte ich wissen ob die Bank eigenhändig entscheiden darf wer in welcher Filiale betreut wird ( ob man die Kunden von Filiale zu Filiale schieben darf) ohne eine Vollmacht oder Erlaubnis von mir, da ich gerne den früheren Standort der Bank behalten hätte. Vielen Dank im Voraus ...

Bank, Recht, Bankberater
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Schimmel - Vermieter verlangt Beseitigung - Jobcenter

Hallo,

ich habe ein handfestes Problem und das eigentlich schon länger, aber jetzt setzt mich der Vermieter unter Druck.

Vorab, ich bin noch eine Freiberuflerin, die eine Aufstockung vom Jobcenter, sprich Hartz IV bekommt.

Im Bad habe ich eine Lüftung statt eines Fensters. Die Lüftung war eine Weile von Staub zugesetzt und funktionierte deshalb nicht. Der Rolladen in der Küche war eine Weile kaputt und ging nicht mehr hoch. Eine Wohnung mit Lüftung hatte ich vorher nicht, deshalb wusste ich nicht - es mag blöd klingen - dass sich darin ein Filter befindet, der ausgewechselt werden muss, wenn er voll ist. (Vielleicht steht das im Mietvertrag.) Ich hatte über lange Zeit Depressionen, deshalb fiel es mit schwer, bestimmte Dinge zu regeln. So rief ich auch nicht gleich beim Vermieter an und meldete die Mängel.

Es bildete sich in der Küche und im Bad Schimmel. Vor acht Monaten meldete ich das. Ein Techniker kam vorbei und machte Fotos der von Schimmel befallenen Wand- und Deckenstellen. Mit seinem Messgerät konnte er keine Feuchtigkeit in der Wand feststellen. Ich gab an, normal gelüftet und geheizt zu haben. In der kleinen Küche habe ich, da sie direkt neben dem Wohnzimmer liegt und ich mich dort nicht aufhielt, aber so gut wie nie die Heizung angestellt.

Der Techniker sagte die Schimmelbeseitigung zu, ohne dass für mich Kosten entstünden. IM Folgemonat kam der Maler der beauftragten Firma, um die Arbeiten zu planen. Die Deckenplatte im Bad müsse ab, der Heizkörper in der Küche vorab abgenommen werden. Einen Termin mit den Malern hatte ich bereits, ein Termin mit dem Heizungsinstallateur wurde nicht gemacht. Auf meine Nachfrage hin, hieß es, sie müsste eine neue Firma per Ausschriebung suchen, die alles zum Pauschalpreis macht.

Ich wartete seitdem 8 Monate unter Gesundheitsrisiko. Der Techniker war im September nochmal da, nur, um zu telefonieren und festzustellen, dass die Sache "noch läuft".

Nun setzte ich dem Vermieter eine Frist - ansonsten 15% Mietminderung. Nun dreht er den Spieß um und setzt mir eine 10-Tages-Frist.

Ich habe 8 Monate meine Gesundheit riskiert, Schimmelbeseitigung und Kostenübernahme wurden mir mündlich zugesagt. Ich habe auch kein Finanzpolster um eine Firma zu beauftrage!!!! Selbst kann ich die Arbeiten auch nicht machen, bin eine handwerklich nicht versierte Frau.

Der Jobcenter wird das kaum zahlen, oder??? Die Schimmelbeseitigung würde über 1.500 Euro kosten. Umziehen möchte ich erst, wenn ich eine gescheite Wohung gefunden habe und diese selbst finanzieren kann.

Gibt es rechtliche Möglichkeiten????? Was kann ich tun, wenn der Vermieter in 2 Wochen bei mir auf der Matte steht und mich anklagt und mit Drohungen unter Druck setzt?

Wäre toll, wenn mir jemand, der sich beruflich mit der Materie auskennt, hilfreiche Antworten geben könnte!!!

Danke vorab!

MfG, lavande11

Anwalt, jobcenter, Mietrecht, Recht, Rechtsanwalt, schimmel
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Eink. aus Vermietung und Verpachtung, Steuer, Schuldzinsen

Guten Tag zusammen.

Sachverhalt: Ein unbebautes Grundstück wurde gekauft. Befindet sich in Privatvermögen. Bauen von zwei Gebäuden: (noch nicht beendet)

  • Eine Lagerhalle als Vermietungsobjekt. Wurde auch so bei dem FA bereits deklariert.
  • Ein Familienhaus eigene Nutzung

Finanzierung durch: 130T Eigenkapital, 250T Darlehen von der KSpK, 50T Kfw. Das Eigenkapital ist noch nicht angerührt.

  • Kauf von (ganzem) Grundstück vom Darlehen
  • Bauen von Lagerhalle vom Darlehen. Der Darlehen wurde nach Handwerkerrechnungen, häppchenweise rausgegeben.

Wurde auch sauber verbucht. Man kann leicht nachvollziehen, was über Darlehenskredit bezahlt wurde. Ich habe jedoch evt. einen Fehler gemacht. Um Bereitstellungszinsen zu sparen habe ich die letzte 20T vom Darlehen für das Haus bezahlt (Abschlagsrechnung für Rohbau Haus).

Jedoch wird nächste Monate verschiedene Bauabschnitte gemacht, die man nach Nutzungsfläche aufteilen könnte (z.B. Sickerschacht oder Geländeboden usw.) Logisch, wird das über Eigenkapital finanziert. Von diesem Aufwand steht mir anteiliger VSt-Abzug und die AfA zu. (Hätte ich nur nicht die letzten 20T rausnehmen sollen.)

Frage an Experten: Denke ich so richtig, dass man beweisen/vorlegen muss, was mit was finanziert wurde. Oder könnte man einfach Freientscheiden, so und so: ich verwende die komplette 250T Darlehen für Herstellungskosten der Halle und anteilige Anschaffungskosten für Grundstück? (Natürlich, wenn die AK und HK diesen Betrag nicht übersteigen)

Ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt.

Vielen Dank jetzt schon im Voraus. LG Tatjana

Darlehen, Recht, Steuern, Steuerrecht, vermieter
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ElitePartner Eine Rechnung nur, weil ich Kaufknopf getätigt habe

Guten Tag

Ich wohne in der Schweiz und habe jetzt ein Problem mit ElitePartner.

Ich wurde von ElitePartner mal zur Gratisprobe eingeladen und habe mich angemeldet. Am 30.9.2012 bekam ich eine Mail, wo mir ein Gutschein für 50 Franken versprochen wurde und per Link konnte ich mich gerade über meine Chiffrenummer zur Kaufseite anmelden. Als alleinstehende Mutter mit dem Kind hätte ich noch 50% Vergünstigung gehabt. Den Kauf habe ich fast bis am Schluss durchgeführt, wo ich schon in meinen PayPal box war, aber Endbetrag konnte ich nicht sehen und wusste nicht, ob Gutschein mitgerechnet ist oder nicht, es war überhaupt keinen Betrag. Ich habe natürlich die Kaufaktion abgebrochen.

Am gleichen Abend bekomme ich von ElitePartner per Mail die Rechnung, die Persönlichkeitsanalyse und AGB im Anhang. Auf meine Frage, was soll das mit dem Rechnung bedeuten, habe ich folgende Antwort bekommen: Sie haben am 30.09.2012 unter der Chiffre … eine 12-monatige Premium-Mitgliedschaft im Wert von 235,75 Euro erworben. Sie haben eine Laufzeit und eine Zahlungsweise ausgewählt und auf - kaufen- geklickt. Damit haben Sie einen Kauf getätigt.

Am 20.10.2012 kommt per Mail die 1. Mahnung.

Es kann doch nicht Wahr sein, dass ich etwas zahlen muss, was ich nicht in Anspruch genommen habe. Ich habe die Zahlung abgebrochen, weil es nicht korrekt verlaufen wurde, ich habe Portal nicht benützt und nicht ein Mal reingegangen, nach dieser ganzen Geschichte. AGB, die mir am 30.9.2012 und noch ein Mal am 10.10.2012 zugesendet wurden, habe ich auch nicht bestätigt.

Jetzt ist meine Frage ob ich wirklich betrieben werden kann? Muss ich echt zahlen?

Ich bedanke mich schon einmal für die Antworten!

Mit freundlichen Grüssen Olga.

PS: Für Fehler bitte ich mich entschuldigen, Deutsch ist nicht meine Muttersprache.

Partnerschaft, Recht
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