Vermieter kündigt Mieter die Wohnung aus Alters- und Gesundheitsgründen des Vermieters

Vermieterin (um die 80 Jahre) kündigt einer mir bekannten Familie (Ehemann ist schwerstbehindert und Rollstuhlfahrer) mit der Begründung, dass sie aus alters- und gesundheitlichen Gründen nicht weiter vermieten kann im Juni 2009 (die Miete wurde stets pünktlich und vollständig bezahlt). Die Vermieterin hat eine ca. 45-jährige Tochter, die auch hier im Ort wohnt und sie mehrmals in der Woche besucht, womit unterstellt werden kann, dass die Erbschaftsangelegenheiten innerhalb der Familie geklärt sind. Beinahe zeitgleich stellt sich heraus, dass neben den monatlichen Abschlagszahlungen für Gas in Höhe von je 170,- eine Rechnung über 1200,- von den Stadtwerken für einen Gasmehrverbrauch kommt. Die Mieter vermuten dass eine Manipulation der Gasleitungen vorliegt (wird gegenwärtig gerichtlich untersucht) und die Vermieterin eine andere oder ihre eigene Wohnung mit beheizt.. Danach erfolgt noch eine fristlose Kündigung. Mehrere Anwälte sind nun eingeschaltet, was aber dauern kann. Die Mieterin ist ausgezogen, die Wohnung wurde jetzt allerdings TROTZDEM NEU VERMIETET. Welche Kosten kann die Mieterin gegen die Vermieterin einklagen??? Da beim Beweissicherungsverfahren die Vermieterin den Sachverständigen in seiner Tätigkeit behindert hatte, muss erst ein 2. Termin angeordnet werden, demzufolge macht keiner der Anwälte derzeitig große Aktivitäten, WAS IST ZU TUN JETZT? DANK für die Hilfe

Mietrecht, Recht, vermieter, Zivilrecht
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Konsequenzen wegen lauter Musik im Mehrfamilienhaus

Ich und mein Lebensgefährte wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit fast nur "Rentnern" und "älternen Partein" im Haus. Wir selbst sind mitte 20!

Wir wohnen seid einem halben Jahr in diesem Haus, und gehen beide von früh bis ca. 17:00 Uhr arbeiten täglich (Mo-Fr)! Am Freitag und Samstag hören wir gern einmal etwas lautere Musik um zu entspannen von der Wochen (Zeiten ca. von 18:00 Uhr - 20-21:00 Uhr), jedenfalls beschweren sich unsere Mitbewohner im Haus das wir "Täglich" unzumutbare laute Musik hören, was in unseren Augen übertrieben ist. Wir halten die Nachtruhe ein und halten uns an alle Regeln im Haus.

Heute standen wieder (zum 2. Mal) 2 Bewohner vor unserer Tür und verwarnten uns wegen der lauten Musik, desweiteren drohnten Sie uns mit Konsequenzen: Sie werden Ihre Miete kürzen (Lärmbelästigung) usw.. Und Sie werden einen Brief mit Unterschriften Sammlung an unseren Vermieter schreiben und ihn über die "unerträglichen" Situation aufkären.

Wie können wir uns verhalten sollte es zu einer Abmahnung oder kann sogar gleich eine fristlose Kündigung kommen? Wir fühlen uns jedoch im Recht und meinen das eine Abmahnung übertrieben wäre !

Kann uns jemand dazu Helfen der sich bei so etwas auskennt?

Wie sollen wir uns weiter verhalten, sollen wir uns bevor wir eine Reaktion von unserem Vermieter erhalten mit ihm in Verbindung setzen oder sollen wir abwarten?

Miete, Mietrecht, Recht, vermieter
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