Steuervorauszahlung, Säumniszuschläge?

2 Antworten

Warum Du nachzahlen musst, wissen nur Du und das Finanzamt, da Du uns nichts über die Steuersituation schilderst.

Wenn eine Nachzahlung fällig wird, ist es üblich auch Steuervorauszahlungen für die Zukunft festzulegen. Daher die Häufung der Nachzahlung für 2017 und die Vorauszahlung für 2018, die dann eben in einer Summe fällig war.

Heute kam Post vom FA, mein Antrag der Stundung wurde abgelehnt, und ich darf jetzt 12,50€ Saümnis zahlen. Wie soll ich mich da verhalten ?

Dun kannst in einem Brief auf die Umstände hinweisen und um Erlass der Säumniszuschläge bitten.

Falls sich übrigens etwas an der Einkommenssituation geändert hat, kannst Du jederzeit eine Herabsetzung der Vorauszahlungen beantragen.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Zahlen - was sonst?

Denn die Säumniszuschläge fallen nicht wegen der Mahnung, sondern von Gesetzes wegen an.

Das ist ja das Problem das eine Mitarbeiterin Frau Müller mir zusicherte das sie die Mahnung aussetzt, und 5 Wochen später schreibt mir eine Frau Sommer das ich 12,50€ zahlen soll, ist man den der Willkühr dieser Finanzbeamten , auch wenn es den nur 12,50 € sind, ausgesetzt ?

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@sstubi

Du hast das was nicht verstanden - weder eine Frau Huber noch eine namens Winter verlangt Säumniszuschläge, sondern (wie bereits geschrieben) das Gesetz.

Niemand hat zugesichert, eine Mahnung auszusetzen - die Maschine verschickt diese automatisch.

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@sstubi
ist man den der Willkühr dieser Finanzbeamten , auch wenn es den nur 12,50 € sind, ausgesetzt ?

Nein. In der AO gibt es genügend Mittel, mit denen man sich gegen das Finazamt verteidigen kann.

Da hier offenbar Säumniszuschläge angefallen sind, die im Übrigen nicht "willkürlich" und nicht "von Finanzbeaten" festgesetzt werden, wäre hier ein Erlass zu beantragen.

Und die Ablehnung des Stundungsantrags ist ein Verwaltungsakt und somit mit außergerichtlichen Rechtsmitteln angreifbar. Im Ablehnungsbescheid stehen ja auch die Gründe, warum abgelehnt wurde.

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Pfändung/Titel rechtens?

Folgendes Szenario.

Meine Freundin und ich sind 2013 zusammengekommen. 2015 ist sie dann letzendlich zu mir gezogen, da ich als Freund nicht akzeptiert wurde und sie sich entscheiden musste (andere Geschichte).

So.

2014 als sie noch zuhause wohnte, hatte sie sich wegen ihres Abiturs und da sie noch kein Einkommen hatte, irgendwie Schulbücher über die Stadt geliehen. Da musste man dann nur ein Pfand von 50€ zahlen. Das hat ihr Vater noch getan.

Bei Abgabetermin 2016 hat sie schon bei mir gelebt und war auch bei mir gemeldet. Jedoch hatte ein Buch bei Rückgabe gefehlt. Sie dachte sie würde dann bescheid bekommen wegen den Kosten. Da aber dann eine Ewigkeit nichts kam. Weder von ihren Eltern noch an sie direkt. Dachte sie das Buch wurde mit Sicherheit von den 50€ Pfand abgezogen.

Jetzt, März 2019, kam eine Pfändungs- und Überweisungsverfügung bei ihr an. Aber eine Mahnung oder irgendetwas vergleichbares hat SIE nie erhalten. Und falls Mahnungen an ihren Vater gingen, landeten die mit Sicherheit direkt in der Tonne.

Aber da sie ja bereits 2 Tage nach umzug zu mir auch bei mir gemeldet war, müsste doch eigentlich alles bei uns angekommen sein. Was aber definitiv nicht der Fall war!

Kann man noch irgendetwas da unternehmen um eventuell Schufa o.ä. abzuwenden. Die Hauptforderung waren übrigens 18€ und jetzt sollen wir 38€ zahlen. Ich würde bzw. hätte auch 200€ gezahlt wenn wir es gewusst hätten, da ich ja schon ausgelernt war und gearbeitet habe.

Ist das nun also alles unanfechtbar ohne das man irgendetwas machen kann?

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Einfamilienhaus ist vermietet und Mieter verlangen Gaszähler?

Guten Tag

Es geht um ein Einfamilienhaus, welches in Deutschland steht und dieses habe ich vermietet. Das Warmwasser und die Bodenheizung wird mit Flüssiggas geheizt. Im Garten ist ein Tank für Flüssiggas.

Die Mieter sind MItte Juli 2018 eingezogen. Ich habe Ihnen die Rechnungen gegeben von den beiden Auffülldaten des Flüssiggases jeweils Anfangs März 2017 und 2018. Das Haus habe ich erst seit 2016.

Auf dem Mietvertrag habe ich festgehalten, dass wenn im Februar 2019 bestellt wird, so dass die Lieferung wieder anfangs März kommt, dass ich dann nach einem Schlüssel vom Internet kosten übernehme für März 11.5 %, April 9.3 %, Mai 5.6 %, Juni 3.7 % und Juli 3.7 %. Das heisst ich habe versprochen, dass ich 33,8 % des Rechnungsbetrages übernehme von der nächsten Auffüllung, wenn diese Anfangs März ist.

Nun verlangen die Mieter einen Gaszähler. Nach meiner Meinung ist ein Gaszähler nicht notwendig, da es sich um ein EFH handelt und nicht um eine Wohnung in einem Wohnblock, wo die Heizkosten nach Verbrauch aufgeteilt werden müssen.

Frage: können mich die Mieter dazu zwingen einen Gaszähler zu montieren? Sie sind ja die einzigen, die Heizen oder Warmwasser aufheizen mit Flüssiggas und das Gas ist in einem Tank, es kommt nicht von einer Leitung.

Beim Ausziehen kann man ja wieder die Tabelle zur Hand nehmen mit dem Schlüssel, z.B. werden für Januar 13,6 % berechnet, es ist jeder Monat in der Tabelle separat angegeben.

Der Mietvertrag wurde von Herrn und Frau unterschrieben. Kann ich mich darauf stützen? Danke für Antworten.

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