Darf die sparda Bank den Dispo erhöhen und senken wie sie will?

Hallo! Ich hoffe sehr hier Hilfe zu bekommen. Das Konto meiner Freundin, mit der ich seit 4 jahren zusammen Wohne, dient als Haushalts-bzw Lohnkonto. Das heißt jeden Monat kommen beide Löhne auf dieses Konto und Miete und sonstige Fixkosten werden davon abgebucht. Nun sind wir in die blöde Lage gekommen unseren Disporahmen völlig auschöpfen zu müssen (7000 Euro). Wir erhielten weder einen Brief noch einen Anruf dass dies ein Problem sei. 2 Monate lang kam unser Lohn, es wurden unsere Rechnungen bezahlt und jeden Monat sind wir ca. 200 Euro runtergekommen. Plötzlich schreibt der Kotoauszugautomat dass der Dispo auf 6000 Euro gesengt wurde und keine Auszahlung möglich sei. OK.echt hart aber wir haben zusammengebissen und 2 Wochen keinen Cent gehabt. Neuer Monat, neue Überaschung. Wir haben weder Pfändungen noch sonstiges. Keine Schufa-Einräge...nichts! Und auch kein Schreiben der Bank. Als wir am 5.diesen Monats am Automaten standen hieß es wieder: keine Auszahlung möglich!!! Der Kontoauszug verriet uns auch den Grund. Die Bank hatte nun den Dispo um weitere 1400 Euro gekürzt und geschrieben dass wir die Differenz(1400!!) Euro schnell ausgleichen sollen. Jetzt haben wir keinen Cent nichts zu Futtern und die Fixkosten sind auch zurückgegangen. Der Hammer!! Meine Frage: Darf eine Bank ohne Rücksprache den Disporahmen nach belieben erhöhen und senken? LG

Dispo, Dispokredit, Kredit
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Muss Bausparvertrag bespart werden?

Hallo, wir würden für die Finanzierung unseres Neubauvorhabens gerne einen Kreditantrag bei einer Bank stellen. Nun sagte der Finanzberater, dass wir 0,2% am Sollzins sparen, wenn wir gleichzeitig einen Bausparvertrag bei einer kooperierenden Bausparkasse abschließen. Dieser Vertrag müsse allerdings nicht bespart werden und es sollen nur die jährlichen Kontoführungsgebühren anfallen. Im Bausparvertrag selber steht allerdings, dass wir uns verpflichten, jeden Monat mindestens 1 Promill der Bausparsumme einzuzahlen. Die Bank erklärte dieses Prozdere in einer Email so: Dadurch, dass in den Darlehensverträgen keine Abtretungen der Bausparverträge aufgenommen werden, ergibt sich die "freie Verfügung" über die Bausparverträge. Die Besparung wird durch das Bauspargesetz geregelt, da Bausparkassen dazu verpflichtet sind, eine regelmässige Besparung zu beauflagen - aus Kundenschutzgründen - damit der Vertrag natürlich irgendwann einmal in die Zuteilung und somit der Kunde in den Genuss des günstigen Bauspardarlehens kommt. Diese Absicherungsverträge sind reine Sparverträge, von daher ist die Höhe bzw. Regelmässigkeit der Besparung zwar seitens der Bausparkasse gewünscht, aber für die Sparer/Kunden nicht verpflichtend. Es können natürlich auch unregelmässige Sonderzahlung anstatt einer lfd. Besparung gezahlt werden.

Daraus geht aber nicht eindeutig hervor, dass keine Einzahlungen getätigt werden müssen; nur, dass sie nicht regelmäßig sein müssen. Oder sehe ich das falsch? Viele Grüße

Bank, Bausparvertrag, Darlehen, Finanzierung, Kredit
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Mein Freund und ich bauen ein Haus. Das Grundstück gehört ihm, Finanzieren tun wir das Haus aber gemeinsam, wie regelt man das am besten?

Mein Freund und ich bauen gemeinsam ein Haus. Den Grund hat er letztes Jahr von seinen Eltern als Erbe geschenkt bekommen (er steht alleine im Grundbuch). Den Kredit von der Bank finanzieren wir aber gemeinsam. Der Kredit ist allerdings nur über 200.000€ da wir viel Eigenleistung mitbringen. Mein Vorschlag wäre nun gewesen, dass er mich 50/50 ins Grundbuch eintragen lässt, da ich ja auch gesamtschuldnerisch mit dem Kredit hafte. Ich hätte gemeint dass wir einen Notarvertrag machen wo drin steht im falle einer Trennung, dass er die Hälfte vom Grundstück wieder zurückbekommt (80.000€ Grundstück also würde er 40.000€ bekommen). Da dies ja sein Erbe war. Mein Freund möchte das aber nicht, da er ein höheres Eigenkapital hat wie ich. Ich habe auf der Bank 37.000€ und mein Freund 45.000 + Grundstück. Somit wären wir bei einem Grundbucheintrag von 40:60. Ein großes Thema was mein freund anspricht ist auch noch dass ich von den 100.000€ was ich tilgen müsste nie so viel zahlen werde, da wir ja Kinder wollen. Da zahlt er ja viel mehr wie ich. Und wenn ich ihm die Hälfte von dem Grundstück bei einer Trennung geben würde hat er wieder mehr EK. Und geschweige denn von der Arbeitsleistung die sein Papa bringt. Der wird jeden Tag auf der Baustelle sein(Rentner) und dein Papa vielleicht nur am Wochenende; Das hat mein Freund mir alles vorgerechnet und ich soll zufrieden sein mit 40%. Ich soll dankbar sein. Warum werde ich bestraft wenn ich mit 24 Jahren nicht so viel EK habe wie er mit 29 Jahren. Bitte helft mir ich brauche eure Meinung?

Grundbuch, Hausbau, Kredit, notar
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Kredit bei der Sparkasse trotz Schufa genehmigt? Kann das sein?

Hallo ihr

Ich weiß, dass meine Frage schon eher an einen Hellseher gehen sollte, aber mir geht es einfach nur mal um eure Einschätzung. Bin ziemlich nervös und habe total Bammel vor morgen, denn morgen stellt sich heraus ob ich mein Leben neu starten kann.

Die Sache ist folgende: Letztes Jahr ist meine 10Jährige Beziehung zuende gegangen. Und das nicht wirklich im Guten. Vor allem finanziell hat es mir den Boden unter den Füßen weggerissen. War alles her nicht so eine schöne Zeit. Leider leidete auch mein laufender Kredit bei der Targobank drunter und der Kredit wurde recht schnell gekündigt. Es wurde aber dann doch wieder eine Ratenzahlung vereinbart an die ich mich seitdem, wie vor der Sache, ordnungsgemäßg gehalten habe. Die jetzigen Raten sind aber enorm und ich muss da bald raus sonst zieht es mich runter. Ist jetzt schon sehr sehr schwer. Mein Gehaltskonto habe ich seit fast einem Jahr bei der Sparkasse. Es war bis vor einiger Zeit auch nur ein Guthabenkonto mit Guthabenkarte wegen der Schufa durch den Kredit. Vor 2Monaten bekam ich dann eine "richtige Karte". Schließlich hatte ich am Freitag ein Gespräch bei der Sparkasse in dem es eigentlich nur um Rentenvorsorge etc. ging. In diesem Gespräch, war ich auch recht offen was allgemein meine Situation angeht. Hab ein festes unbefristetes Einkommen und bin trotzdem durch den Mist des letzten Jahren in dieser Lage. Die Targobank hat die Raten ja fast verdoppelt. Die Angestellte der Bank war total freundlich, guckte in die Schufa und meinte, dass die dadurch natürlich nicht so schön aussieht etc. Doch sie war total hilfsbereit, sagte ich soll am Wochenende mal einen Plan zusammenstellen (Ein- und Ausgaben) und noch ein zwei Unterlagen mitbringen und dann würde sie eine Umschuldung prüfen. Ich habe ihr die Sachen dann heute vorbeigebracht und ihr nur kurz meine Zusammenstellung erläutert, da ich wieder zur Arbeit musste. Sie sagte, dass soweit alles gut aussieht, sie aber noch Kopfzerbrechen wegen der Schufa hat, weil der Zinssatz dadurch höher ausfällt. Sie sagte sogar, dass die Schufa nicht bedeutet, dass sie es nicht machen, aber die Zinsen wären dann nicht so bombe. Bei der Targo habe ich Zzt 12,14%. Kanns schlimmer kommen?

Wie dem auch sei. Sie sagte noch, dass sie die Prüfung heute wohl nicht schafft und sie morgen anruft. Nach der Arbeit sah ich dann, dass sie, eine Stunde nachdem ich da war, 2mal auf dem Handy und 2Mal auf dem Festnetz anrief. Und ich habe es wegen der Besprechung versäumt. War auch zu spät draußen um zurückzurufen. Und jetzt mache ich mich total kirre. Ich gehe irgendwie noch immer von einem nein aus, auch wenn ihre Aussagen positiv waren. Niemand mit Schufaeintrag bekommt was. Oder können Banken da doch flexibel entscheiden? Die Angestellte hat sich auch mehrfach die Schufa angeschaut und weiß im Grunde ja schon was normalerweise erst geprüft wird. Und trotzdem sagte sie den Kredit mehr oder weniger schon zu. Ist das ein gutes Zeichen?

Kredit, Schufa, Sparkasse
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OVM Online Vertrieb, jemand gleiche Erfahrungen?

Hallo,

es geht um das oben genannte Unternehmen.

Ich habe Ende 2017/Anfang 2018 im Internet nach Krediten geguckt und bin dann auf die Bavaria Finanz gestoßen. Ich habe bei denen lediglich eine Kreditanfrage gestellt. Kredit wurde nicht genehmigt und nach 1 1/2 Jahren bekomme ich per Email von einem Herrn Kemmelmeier, dem das Unternehmen anscheind gehört, eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 351€ zugeschickt. Angeblich hätte ich ein Spar und Finanzpaket gekauft, wo ich monatlich 14,90€ zahlen soll. NIEMALS! Weder etwas schriftlich erhalten, noch unterschrieben. Außerdem hätte ich mir zu der Zeit die fast 15€ mehr Ausgaben im Monat gar nicht leisten können. Außerdem schrieb der Herr in seinen Emails, dass auf Wunsch von mir meine Bank das Lastschrifteinzugsverfahren genehmigt hätte, dies ist allerdings auch gelogen.

Anfang Dezember ‘19 kam dann die letzte Email, ich hab mit Hinweis auf Klage geantwortet. Es kam keine Antwort, bis heute morgen. Ein gelben Brief im Postkasten gehabt - Mahnverfahren ! Jetzt soll ich mittlerweile fast 600€ zahlen, habe sofort Widerspruch eingelegt.

Meine Bitte, mir alle Unterlagen (vom Kauf bis zur letzten Zahlungsaufforderung) schriftlich per Post zuzuschicken, sind die auch nicht nachgegangen, somit habe ich nicht mal ein Beweis. Nicht mal die Emails mehr, da sie nach 2 Wochen automatisch aus dem Postfach gelöscht werden.

Viele sagen, dass es Betrügerei ist, dass man da nichts machen soll und es ignorieren soll aber was ist wenn doch etwas passiert ? Mehr kosten entstehen? Vollstreckungsankündigung? Zwangsvollstreckung? Letzter Weg Anwalt, wie diesen bezahlen?
Viel zu viele Gedanken, die ich zur Zeit habe. Im Internet liest man auch nicht gerade das beste.

Ist vielleicht jemand gerade in der selben Lage oder war es und wie seit ihr vorgegangen ? Vor allem .. wie seit ihr da raus gekommen ?

Über zahlreiche Antworten würde ich mich freuen :)

liebe Grüße

Denise

betrug, Kredit, Mahnung
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Poco Domäne CommerzFinanz Kredit - ohne Weiteres kündbar?

Hallo,

es geht nicht um mein Anliegen sondern das um meiner älteren Nachbarin, die sich leider dummerweise einen Kredit andrehen lassen hat, den sie nunmehr gerne loswerden will. Sie hat im Dezember 2013 bei Poco Domäne ein Sofa mit Kaufpreis 899,99 Euro erworben. Dieses hat sie nicht bar erworben sondern mittels Verbraucherkredit über die Commerz Finanz GmbH. Sie dachte zum damaligen Zeitpunkt, sie würde lediglich in Raten die 899,99 Euro abbezahlen und ist mit der letzten Rate dann auch fertig.

Tatsächlich hat sie aber einen Verbraucherkredit mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 3500,00 Euro abgeschlossen. Hinzu kommen knapp über 287 Euro Zinsen. Mit dem Darlehen verbunden ist das Sofa mit dem Betrag von 899,99 Euro.

Knapp 30 Euro gehen monatlich von ihrem Konto. Zählt man alle bisherigen Monate zusammen ist das Sofa bereits abbezahlt, denn rund 1700 Euro wurden bereits gezahlt. 

Die Karte bzw. der Kredit wurde sonst nie angetastet und für nichts weiter gebraucht. 

Normalerweise hat sie ja nun ein Guthaben in Höhe von knapp über 800 Euro. Sie würde den Kredit nun gerne kündigen, fragt sich aber ob das ohne Weiteres möglich ist. Klar, kündigen kann man laut Vertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Frist. Aber, die Frage die sich stellt, ist, ob man durch die Kündigung den Differenzbetrag (3500 Euro plus Zinsen minus den bisher bezahlten Raten) zurückzahlen muss? Das Geld des übrigen Verfügungsrahmens wurde ja nie angetastet bzw. nie in Anspruch genommen.

Also ihre Vorstellung war, dass sie kündigt und das Guthaben rücküberwiesen bekommt (abgesehen von eventuellen zusätzlichen Kosten für Zinsen, die anfallen würden). Oder muss man tatsächlich den restlichen Betrag komplett zurückzahlen (auch wenn dieser nie angetastet wurde)?

Ich freue mich auf hilfreiche Antworten!

Darlehen, Kredit
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